PRESSESPIEGEL (17.08.2018)

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US-Lebensmittelkonzern Tyson Foods: Fleischgigant unter Druck durch Trumps Zollpolitik

Von Heike Wipperfürth

Der größte Fleischverarbeiter in den USA sitzt in einer Hochburg der Republikaner und hat derzeit unter Trumps Zollpolitik schwer zu leiden. Denn seitdem Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte aus China und Mexiko gelten, machen diese Länder ihre Grenzen dicht für Fleisch von Tyson Foods.

35 Millionen Hühner, 424.000 Schweine, 130.000 Rinder. So viele Tiere werden jede Woche in Tyson Foods Betrieben geschlachtet, in Teile geschnitten, verpackt – und dann in Supermärkten wie Walmart oder Schnellimbissen wie McDonalds in über 100 Ländern zum Verzehr angeboten. …

Deutschlandfunk – 17.08.2018
www.deutschlandfunk.de/us-lebe…

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Fleisch 2.0: Auf der Suche nach alternativen Proteinquellen

Daniela Albat

Ohne Fleisch geht es nicht: Die Menschheit lechzt nach Steak und Schnitzel – doch die Erde leidet darunter. Was lässt sich tun, damit wir auch künftig unsere Fleischeslust und unseren Proteinbedarf decken können, ohne die Ressourcen unseres Planeten vollends zu verbrauchen? Ganz klar: Es müssen Alternativen zum konventionellen Fleisch her. …

scinexx | Das Wissensmagazin – 17.08.2018
www.scinexx.de/dossier-879-1.h…

Siehe auch:

Schnitzel ohne Fleisch – Pflanzliche Alternativen von Soja bis Lupine
www.scinexx.de/dossier-detail-…

Tierisches aus dem Reagenzglas – Forscher tüfteln an In-vitro-Fleisch
www.scinexx.de/dossier-detail-…

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Zwischen Naturliebe und Geschäft: Ist veganes Essen gesünder?

Quelle: n-tv.de, Irena Güttel, dpa

Sieht aus wie Fleisch, ist es aber nicht: Tierfreie Schnitzel und Würste erobern die Supermarktregale. Sie versprechen gesunden Genuss ohne Reue. Doch hemmungslos zulangen sollte man auch bei ihnen nicht.

Vegan ist mehr als eine Ernährungsweise. Vegan ist eine Lebenseinstellung: bewusster und nachhaltiger konsumieren, sich auch mal in Verzicht üben. Das passt genau in unsere Zeit. Früher galten Veganer als etwas verschroben, weil sie in der Regel auf alle tierischen Produkte verzichten, darunter auch auf Milchprodukte, Eier, Honig und Leder. Heute sind sie hip. …

n-tv NACHRICHTEN – 17.08.2018
www.n-tv.de/wissen/Ist-veganes…

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Waldmenschen in der Falle

KONTAKT
Immo Fischer
Pressestelle
Tel.: 030 / 311 777 427
immo.fischer(at)wwf.de
twitter.com/ImmoFischer

Nur 19 von 52 Orang-Utan-Populationen überlebensfähig / Staudamm bedroht neuentdeckte Art in Indonesien

Berlin: Waldbrände, Plantagen, Industrialisierung oder Wilderei – die Liste der Bedrohungen für die selten gewordenen Orang-Utans ist lang. Die Schlinge zieht sich immer enger um den Hals unserer nahen Verwandten in Südostasien. Mittlerweile gelten nur noch 19 der 52 bekannten Populationen der Menschenaffen als langfristig überlebensfähig. Darauf weist der WWF anlässlich des Welt-Orang-Utan-Tages am Sonntag hin. …

World Wide Fund For Nature – 17.08.2018
www.wwf.de/2018/august/waldmen…

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Tierisch abgesichert – TASSO-Tipps für den Ernstfall

TASSO e.V. – Newsletter vom 16.08.2018

Wer ein Tier hält, übernimmt Verantwortung. Für das Wohlbefinden und das Leben des Vierbeiners, aber auch für alles, was im Zusammenhang mit der Tierhaltung steht. Das Leben ist unvorhersehbar, es kann also einiges passieren. Daher sollten Tierhalter sich auch die Frage stellen, was mit ihrem vierbeinigen Begleiter ist, wenn ihnen mal etwas zustößt ( www.tasso.net/Service/Rund-ums… ).

Aber es muss nicht gleich der schlimmste Fall eintreten. Auch andere Veränderungen haben große Auswirkungen. Beispielsweise eine Trennung der Partner, die den Hund oder die Katze während ihrer Partnerschaft aufgenommen haben. Nicht selten entfacht in diesen Fällen ein Streit um die Frage: Wem gehört das Tier? Und auch Haftungsfragen sollten nicht unterschätzt werden. Denn es ist rein rechtlich so: Ein Tierhalter haftet grundsätzlich für Schäden, die sein Tier verursacht. Sogar dann, wenn er nicht dabei war und überhaupt keinen Einfluss auf diesen Vorfall nehmen konnte. Wegen all dieser Überlegungen und im Interesse unserer tierischen Mitbewohner ist die richtige Vorsorge ein wichtiges Thema.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tasso.net/CMSPages/Newslet…

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Gesendet: Donnerstag, 16. August 2018 um 22:32 Uhr
Von: TASSO-Newsletter newsletter@tasso.net
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Tierisch abgesichert: TASSO-Tipps für den Notfall

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.08.2018; 12:16 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Muslimisches Opferfest: Keine Genehmigungen zum betäubungslosen Schächten im Kreis

(PM/as)

Die Altenkirchener Kreisverwaltung weist alle muslimischen Mitbürger anlässlich des bevorstehenden islamischen Opferfestes darauf hin, dass es kreisweit für das betäubungslose Schächten von Schlachttieren keine Genehmigung gibt. Die Verwaltung empfiehlt laut Pressemitteulung, die Schlachtung mit der erforderlichen Fleischbeschauung in gewerblichen Schlachtstätten durchzuführen. …

WW-Kurier – Internetzeitung für den Westerwaldkreis – 17.08.2018; 09:10 Uhr
www.ww-kurier.de/artikel/70492…

Siehe auch:

Stadt Siegburg: Muslime feiern das traditionelle Kurban Bayrami
Kreisveterinäramt weist auf das Verbot des Schächtens hin.
www.focus.de/regional/stadt-si…

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Rezepte ohne Hund – Südkorea ändert den Speiseplan

von Jürgen Hanefeld, Korrespondent im ARD-Studio Tokio

Haustiere sind in Asiens Städten erst seit etwa 20 Jahren populär und werden nicht selten verhätschelt wie Kinder – auch wenn Halter gelegentlich die Lust verlieren. Dann landen die Hunde nicht selten im Tierheim. Doch die Tradition ist eine Andere. Hunde gehörten früher nicht ins Wohnzimmer, sie landeten im Kochtopf. Aber was in Asien noch lange durchaus üblich war, gerät heute zunehmend in die Kritik. Wenn man den Hund erst mal als Freund kennt, möchte man kein Hundefleisch mehr essen. …

NDR.de – 17.08.2018; 06:00 Uhr
www.ndr.de/info/sendungen/echo…

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Transport von Tieren unter Qualen

Von Bärbel Kistner

Heilbronn – Das Deutsche Tierschutzbüro macht auf dem Kiliansplatz auf das Leid von Rindern und Schweinen in Lastwagen aufmerksam. Täglich werden in Deutschland 3,7 Millionen Tiere in Schlachthöfe oder Mastbetriebe transportiert.

Heilbronn-Besucherin Heike Bauer steuert auf den Infotisch zu und will ihre Unterschrift unter die Petition setzen. “Damit denen das Leid erspart bleibt”, sagt die Schwarzacherin mit Blick auf den knallgrünen Lastwagen, der am Donnerstag mitten auf dem Kiliansplatz geparkt hat. Der Lkw transportiert eigentlich Tiere: Schweine, Kühe, Kälber, Schafe, auf dem Weg vom Mastbetrieb in den Schlachthof.

Das Deutsche Tierschutzbüro, eine Tierschutz- und Tierrechtsorganisation aus Berlin, ist mit dem zum Infomobil umgebauten Transporter unterwegs zu einer Deutschlandkampagne in 13 Städten, um über Folgen von Massentierhaltung und Tiertransporten aufzuklären. Für Passantin Heike Bauer müssen die Aktivisten nicht mehr viel Überzeugungsarbeit leisten: “Ich ernähre mich seit 30 Jahren weitgehend vegetarisch.” In der Theorie sei mittlerweile vielen Menschen bewusst, dass ihr Fleischkonsum Leid verursacht. Aber in der Praxis? …

Heilbronner Stimme – 16.08.2018; 21:45 Uhr
www.stimme.de/heilbronn/nachri…

Siehe auch:

Das Leid auf den Ladeflächen
www.weser-kurier.de/region/nie…

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Mit dem Schiff in den Tod – Tiertransport übers Meer (Video)

In einem kleinen Hafen an der kroatischen Küste liegt ein riesiges Schiff vor Anker. Der sogenannte ‚Lifestock Carrier‘, also ein Tiertransporter, ist ein hässlicher Gigant. Sein Name steht in dicken Lettern aufs Bug gemalt; ‚Yosor‘ so heißt er, und Yosor ist wahrlich ein Riese: mit einer unfassbaren Länge von 122 Metern und einer Breite von fast 20 Meter ist sein Appetit auf Ladegut enorm: mehr als 8.500 Tonnen an Ware trägt der unter Panamas Flagge fahrende Frachter über das Meer. Immer sind diese ‚Waren‘, aber, wie der Name schon verrät, leider lebende Tiere, meist Kühe, oft auch Schafe.

Es herrscht ein emsiges Treiben hinter dem Zaun, welcher allzu neugierige Menschen von der Stätte des Wahnsinns fernhalten soll. Im Minutentakt laufen LKW’s ein, die meisten aus dem Osten Europas kommend; viele aus Polen, Ungarn, andere aber auch von noch weiter her, aus Russland und der Ukraine etwa. Mehrere Tage dauert das Ab- und wieder Aufladen der völlig verängstigten, von Hunger und Durst geplagten Tiere. Manche schaffen es kaum auf den Beinen zu stehen, wie viele Tage sie im Hänger verbracht haben, wer kann es genau sagen? Fast 50 Grad beträgt die Temperatur im Inneren, eine unvorstellbare Tortur! Der Einsatz von Schlagstöcken und Elektroschocks steht an der Tagesordnung, EU-Gesetz hin oder her. Wen kümmert’s? Hier im idyllischen kroatischen Küstenstreifen, das wallend blaue Meer im Hintergrund, offenbar niemanden.

Es sollen fast 8.000 Kühe sein, welche bis zum Auslaufen des Schiffes zuerst in den bescheidenen Anlagen, dann im Schiffsrumpf selbst untergebracht werden. Yosor soll sie allesamt in den Nahen Osten verfrachten, schon sehr bald, wo dann nach dem unendlichen Leidensweg Gevatter Tod auf sie wartet – in Gestalt eines Schlächters, welcher ohne jede Betäubung ihre Kehlen durchschneiden wird. Zuvor noch passieren viel zu oft schrecklichste Dinge, beim Heruntertreiben aus den Todestransporten, während der Mast und beim Weg in den arabischen oder türkischen Schlachthof, jedermann/frau kennt die Details, die so furchtbar sind, dass wir sie nicht erneut aufzählen möchten.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
mailchi.mp/respektiere/mit-dem…

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Gesendet: Montag, 13. August 2018 um 09:43 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: mit dem Schiff in den Tod – Tiertransport übers Meer …

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.08.2018; 16:55 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation:
www.petitionen24.com/europawei…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 17.08.2018
twitter.com/fellbeisser

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