PRESSESPIEGEL (17.07.2018)

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Ernährung: Fleisch und Milchprodukte sind die größten Klimakiller

mf

Der Verzehr tierischer Produkte hat den größten Einfluss auf unseren ökologischen Fußabdruck und nimmt weltweit riesige Agrarflächen in Anspruch. Dabei liefern deren Nährstoffe nur einen vergleichsweise geringen Anteil der benötigten Kalorien.

17.07.2018 – Mit dem Verzehr von Fleisch und Milchprodukten nimmt der Mensch im Durchschnitt nur 18 Prozent aller benötigten Kalorien auf. Deren Produktion jedoch nimmt 83 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen in Anspruch. Diese Diskrepanz zeigt eine Studie der Oxford University ( josephpoore.com/Science%20360%… ) auf, deren Autoren 38.700 Agrarbetriebe in 119 Ländern weltweit analysierten, sowie 40 Produkte, die 90 Prozent unseres Kalorien- und Proteinkonsums ausmachen. Der gesamte Prozess – von der Produktion bis zum Verzehr – war dabei Teil der Analyse. …

heute – 17.07.2018
www.energiezukunft.eu/umweltsc…

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BUND: Dänemark sollte beim Tierwohllabel Vorbild sein

Alfons Deter

Anlässlich der Verbändebeteiligung zum „Tierwohlkennzeichengesetz-TierWKG“ von Bundesagrarministerin Klöckner hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum vorgelegten Entwurf Stellung genommen.

Grundsätzlich begrüßt der BUND die Initiative zur Verbesserungen in der Nutztierhaltung, kritisiert den vorgelegten Entwurf aber als unzureichend und fordert das Ministerium auf, bei den Haltungskriterien – insbesondere bei der Einstiegsstufe – nachzubessern. …

top agrar online – 17.07.2018
www.topagrar.com/news/Home-top…

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Dieses Unternehmen streicht ab sofort Fleisch von der Speisekarte

von Nadja Ayoub

Wer etwas für den Umweltschutz tun will, verzichtet auf Fleisch. Das dachte sich auch der Mitgründer des Unternehmens „WeWork“ – und teilte seinen 6.000 Angestellten mit, dass es in der Firma künftig kein Fleisch mehr geben soll. Das Unternehmen arbeitet auch in Deutschland. …

Utopia News – 17.07.2018

Dieses Unternehmen streicht ab sofort Fleisch von der Speisekarte

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Grausame Jagd-Methode muss verhindert werden! Bitte zahlreiche Proteste an den BW Ministerpräsidenten Kretschmann

In Baden-Württemberg soll dieses grausame Jagdszenarium noch legitimiert sein: Stockenten werden die Flügel zusammengebunden, und dann werden junge Jagdhunde, die so trainiert werden sollen, auf sie losgelassen. Die Chance für die Enten, den Hunden zu entkommen ist kaum gegeben. Versuchen wir doch einmal mit verschnürrten Beinen aus einer Gefahrenzone zu fliehen. Nichts rechtfertigt diese grausame Methode; und sie verstösst auch gegen das Deutsche Tierschutzgesetz! Und deshalb müssen wir es stoppen. Helft alle mit.

Ein E-Mail an den BW Ministerpräsidenten Kretschmann kann helfen.
Versuchen WIR es einfach gemeinsam!
www.stuttgarter-nachrichten.de…

stm.baden-wuerttemberg.de/de/s…

Kontakt

Landesregierung

Staatsministerium Baden-Württemberg
Richard-Wagner-Str. 15
70184 Stuttgart

0711 21530

poststelle@stm.bwl.de

Landtagsfraktion

Fraktion GRÜNE im
Landtag von Baden-Württemberg
Konrad-Adenauer-Straße 12
70173 Stuttgart

0711 2063642

winfried.kretschmann@
gruene.landtag-bw.de

Wahlkreis

Winfried Kretschmann MdL
Wahlkreisbüro
Plochinger Straße 14
72622 Nürtingen

07022 9419960

winfried.kretschmann.wk1@
gruene.landtag-bw.de

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Martina Patterson (17.07.2018; 12:17 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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TV-Tipp: Di. 17.07.2018 auf ARTE ab 20.15 Uhr

20.15 Uhr: Tote Tiere, kranke Menschen
21:00 Uhr: Wege des Fleisches
22.05 Uhr: Brauchen Tiere Rechte?

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Gesendet: Dienstag, 17. Juli 2018 um 08:00 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de
Betreff: TV-Tipp: Di 17.07.2018 auf arte ab 20.15

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Übersandt von:

Martina Patterson (17.07.2018; 11:13 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Südafrika gibt 1.500 Löwenskelette für Export frei

Pro Wildlife e.V. – Presseinformation vom 17.07.2018

Pro Wildlife fordert Handelsverbot

München, den 17. Juli 2018. Das südafrikanische Umweltministerium hat zum zweiten Mal Löwenskelette für den Export freigegeben. 1.500 Stück dürfen legal gehandelt werden. Damit wurde Quote im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.

Im vergangenen Jahr hat Südafrika erstmals eine feste Exportquote für die Skelette von 800 Löwen veröffentlicht – diese Woche erhöhte das Umweltministerium die Quote unerwartet und drastisch.

„Es gibt zunehmend Berichte von gewilderten Löwen, denen Körperteile und Knochen fehlen. Der legale Handel mit Löwenskeletten befeuert den illegalen Handel mit großen Raubkatzen – seien es Löwen, Tiger, Leoparden oder Jaguare. Den Knochen sieht niemand an, von welcher Art sie stammen und ob die Tiere gezüchtet oder gewildert wurden. Angesichts der dramatisch abnehmenden Bestände von Löwen und anderen Raubkatzen brauchen wir dringend ein absolutes Handelsverbot“, erklärt Daniela Freyer von der Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife. Die Population wilder Löwen beträgt in ganz Afrika nur noch etwa 20.000 Tiere. Die Erhöhung der Quote erfolgt offenbar auf Druck der Löwenzüchter in Südafrika, die schätzungsweise 8.000 Tiere in Gefangenschaft halten. Tierschützer kritisieren seit langem die unkontrollierte Haltung, Zucht und Tötung der Tiere in diesen Farmen.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Presseinformation unter:

Südafrika gibt 1.500 Löwenskelette für Export frei

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Presse – Pro Wildlife (17.07.2018; 11:11 Uhr)
presse@prowildlife.de

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Unser Regenwald ist keine Goldmine!

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 17.07.2018

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Goldschmuck ist beliebt wie eh und je, Goldbarren gelten als Notanker in Krisenzeiten. Die Notenbanken horten Tausende Tonnen Gold in ihren Tresoren.

Doch das glänzende Edelmetall hat eine sehr dreckige Herkunft. Unmengen an Erdreich und Gestein müssen bewegt, gewaschen und mit giftigen Chemikalien behandelt werden, um nur wenige Gramm Gold zu gewinnen.

In Peru haben staatliche Funktionäre nun 8.900 Hektar Urwald für waldfrei und unbewohnt erklärt, um einer kanadischen Bergbaufirma Konzessionen zum Abbau von Gold und auch Kupfer zu erteilen. Mit diesem „Trick“ wollen die Beamten ganz offensichtlich bestehende Landrechte der Ureinwohner und Naturschutzgesetze umgehen.

Die indigenen Shawi sind entsetzt. Seit Urzeiten bewohnt ihr Volk dieses Gebiet am Amazonas und hat mit seiner traditionellen umweltschonenden Lebensweise den Regenwald bis heute erhalten. Nun müssen die Shawi die Naturschätze und ihre Rechte gegen offenbar korrupte Beamte, kanadische Bergbau-Interessen und absurde Genehmigungen verteidigen.

Sie fordern die sofortige Annullierung der Bergbaukonzessionen und bitten um unsere Unterstützung. Bitte unterzeichnen Sie die Petition:

www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Rettet den Regenwald e.V. (17.07.2018; 10:25 Uhr)
action@regenwald.org

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Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

Welche Lebensmittel sind gesund und was für einen Einfluss haben unsere Essgewohnheiten auf die Umwelt? Diese 5 Dokumentarfilme liefern verschiedene Einblicke rund um das Thema Ernährung. …

watson – 17.07.2018; 10:19 Uhr
www.watson.de/wissen/filme/897…

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Wissenschaftlicher Kongress WIST – Jetzt Platz sichern!

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Newsletter vom 16.07.2018

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
t98109649.emailsys1a.net/maili…

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (16.07.2018; 17:30 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation:
www.petitionen24.com/europawei…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 17.07.2018
twitter.com/fellbeisser

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