PRESSESPIEGEL (17.06.2019)

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Circus Voyage mit Giraffen, Flusspferd und Elefanten in Magdeburg: PETA kritisiert tierschutzwidrige Haltung in rollendem Zoo und fordert Wildtierverbot

Kontakt:
Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Magdeburg / Stuttgart, 17. Juni 2019 – Der mit zahlreichen exotischen Tieren reisende Circus Voyage gastiert ab Donnerstag in Magdeburg. PETA erhebt wegen der mangelhaften Haltung der Tiere schwere Vorwürfe gegen den letzten deutschen Zirkusbetrieb, der noch Giraffen oder ein Flusspferd mitführt. Insbesondere die Haltung großer Tiere wie Giraffen oder semi-aquatischer Tiere wie Flusspferde in reisenden Unternehmen bewertet die Bundestierärztekammer ( www.wir-sind-tierarzt.de/downl… ) ebenfalls kritisch [1]. Der Bundesrat forderte wiederholt ein Verbot von Wildtieren wie Elefanten, Giraffen und Flusspferden im Zirkus und begründete in seinem Entschließungsantrag ( www.bundesrat.de/SharedDocs/dr… ) wissenschaftlich, warum diese Tierarten erheblichem Leid ausgesetzt sind. Auch die Agrarressorts der Länder ( www.agrarministerkonferenz.de/… ) bekräftigten erst kürzlich ihre Forderung an die Bundesregierung nach einer Regelung. PETA appelliert an Circus Voyage, in einem ersten Schritt zumindest die Wildtiere aus dem Programm zu nehmen, und fordert ein bundesweites Zirkus-Wildtierverbot. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 17.06.2019
www.peta.de/circus-voyage-mit-…

Siehe auch:

Demonstration gegen den Circus Krone in Bielefeld (Video)
Bündnis bezeichnet Aktivisten als “fanatische Tierrechtler”
www.nw.de/lokal/bielefeld/mitt…

Moderner Zirkus geht auch ohne Wildtiere
www.blick-aktuell.de/Politik/M…

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Korbach: Tierquäler vergewaltigt Stute – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus

Korbach / Stuttgart, 17. Juni 2019 – Fahndung nach „Pferdeschänder“: Medienberichten zufolge missbrauchte ein Unbekannter eine Stute am frühen Sonntagmorgen auf einer Koppel am Ellerbruch in Korbach. Um zehn Uhr entdeckte die Halterin Blut sowie Spermareste im Genitalbereich ihrer Haflingerstute. Eine Tierärztin untersuchte das Pferd und bestätigte den Verdacht, dass es sexuell missbraucht wurde. Ein sofort alarmiertes Ermittlungsteam der Korbacher Polizei sicherte Spermaproben, um den Täter anhand eines DNA-Abgleichs identifizieren zu können. Zudem fanden die Beamten eine Tube Gleitcreme. Die Polizei Korbach bittet unter der Telefonnummer 05631-9710 um Hinweise auf verdächtige Personen oder ein abgestelltes Fahrzeug im Bereich der Sachsenberger Landstraße oder der Marbeck.

PETA setzt Belohnung aus
Um die Suche nach dem Tierquäler zu unterstützen, setzt PETA nun eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise, die zu seiner Verurteilung führen, aus. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden und können sich telefonisch unter 01520-7373341 oder per E-Mail (mailto:whistleblower@peta.de ) bei der Tierschutzorganisation melden – auch anonym. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 17.06.2019
www.peta.de/korbach-tierquaele…

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Mit dem Milbentaxi zum Nachbarwirt? – Honigbienen-Parasit erhöht auch das Virus-Risiko von Wildbienen

Universität Ulm – Pressemitteilung vom 17.06.2019

Ein Forscherteam um die Ulmer Professorin Lena Wilfert ( www.uni-ulm.de/nawi/bio3/prof-… ) hat herausgefunden, dass ein wichtiger Parasit der Honigbiene, die Varroamilbe, auch für Wildbienen wie Hummeln gefährlich werden kann. Und das, obwohl die Milben die Wildbienen gar nicht befallen. Der Grund: die Milben kurbeln die Übertragung des Flügeldeformationsvirus an, der dann im gemeinsam geteilten Lebensraum von den Bienen auf die Hummeln übertragen wird. Für die Studie, die in der Fachzeitschrift Ecology Letters ( onlinelibrary.wiley.com/doi/fu… ) veröffentlicht wurde, haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem natürlichen Experiment die Ausbreitungswege erforscht. …

www.uni-ulm.de/nawi/nawi-home/…
risiko-von-wildbienen/

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Lena Wilfert, Tel.: 0731 / 22661, E-Mail: lena.wilfert@uni-ulm.de

Text und Medienkontakt ( www.uni-ulm.de/universitaet/ho… ): Andrea Weber-Tuckermann

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Annika Bingmann, Leitung
Helmholtzstraße 16, 89081 Ulm, Germany
Tel.: +49 731 50-22121
Fax: +49 731 50-12-22020
pressestelle@uni-ulm.de
www.uni-ulm.de

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Pressestelle Universität Ulm (17.06.2019; 14:14 Uhr)
pressestelle@uni-ulm.de

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Problem Massentierhaltung

von Taboola
Leserbrief von Leopold Mayer

Zum Leserbrief von Helmut Korn „Ruinöse Überproduktion“, Kurier vom 24. Mai.

Ich schätze das Engagement von Herrn Korn sehr und teile viele seiner Anliegen. Was das Höfesterben betrifft, muss ich ihm mit Nachdruck widersprechen.

Es ist sicher nicht Absicht, sondern nur Unkenntnis: Bei den allermeisten Familienbetrieben in Bayern beträgt der Milchviehbestand weniger als 40 Kühe. Das passt dann zu einer Fläche von etwa 13 Hektar und ist mit einer Vollarbeitskraft und mithelfenden Familienmitgliedern noch zu bewältigen (nicht mit Acht-Stunden-Tag, nicht in 40 Wochenstunden und nicht mit vier Jahresurlaubswochen!).

Bei mehr als drei Großvieheinheiten (= Kühe) je Hektar würden ohnehin sonst unverzichtbare Fördermittel entfallen und die Vorgaben der Gülleverordnung wären kaum noch einzuhalten.

Das Problem ist doch eindeutig die gewerblich/industrielle Massentierhaltung. Hier muss der Gesetzgeber ansetzen! …

kurier.de (Pressemitteilung) (Blog) – 17.06.2019; 13:02 Uhr
www.kurier.de/inhalt.thema-lan…

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Weniger Tierversuche: Uni Magdeburg entwickelt Roboterfische

Magdeburg (dpa/sa) – Wie verträglich sind Flusskraftwerke für Fische? Bislang wird das in Tierversuchen getestet – Wissenschaftler der Universität Magdeburg wollen sie künftig durch Roboterfische ersetzen. Die künstlichen Ersatzfische sollten Informationen über Strömungsbedingungen und die zu erwartenden Schädigungen von Fischen liefern, teilte die Universität Magdeburg am Montag mit. Die Roboterfische sollen sich arttypisch verhalten. Die Daten für die Simulation liefern zunächst mit Sensoren ausgestattete, lebende Fische. …

n-tv NACHRICHTEN – 17.06.2019
www.n-tv.de/regionales/sachsen…

Siehe auch:

Roboterfische ersetzen Tierversuche
idw-online.de/de/news717575

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Forscher: Haustiere ökologisch ähnlich problematisch wie Massentierhaltung

„Weltweit rechnet man damit, dass es ungefähr eine halbe Milliarde Haushunde gibt.“ (imago)

Nach Ansicht des Forschers Thomas Macho ist die Haltung von Hunden, Katzen und anderen Heimtieren ähnlich problematisch wie die Massentierhaltung.
Es gebe gegen beides gute Gründe, sagte der österreichische Kulturwissenschaftler und Philosoph im Deutschlandfunk Kultur ( www.deutschlandfunkkultur.de/h… ). Als Beispiel nannte er Umweltgesichtspunkte. Wenn man die ökologischen Fußabdrücke der Heimtierhaltung analysiere, könne man durchaus Zweifel bekommen, ob das eine sinnvolle Praxis sei. Man müsse allein an die Produktion von Hundefutter und ähnlichem denken. …

Deutschlandfunk – 17.06.2019
www.deutschlandfunk.de/umwelt-…

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Indische Regierung bereitet massiven Angriff auf Rechte indigener Völker vor

SURVIVAL INTERNATIONAL – PRESSEMELDUNG vom 17.06.2019

Ein Treffen, das morgen in Delhi stattfindet, könnte über das Schicksal von acht Millionen Indigenen und anderen Waldbewohner*innen in Indien entscheiden.

Die Gespräche zwischen indischen Bundesstaaten und dem Ministerium für Indigene Angelegenheiten folgt auf den äußerst umstrittenen Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom Februar 2019, Millionen von Menschen aus Wäldern zu vertreiben ( www.survivalinternational.de/n… ), deren Landansprüche abgelehnt wurden.

Die nächste Verhandlung des Obersten Gerichtshofs in diesem Fall wird am 24. Juli stattfinden. Das Gericht kann dann erneut die Räumung von Millionen von Menschen anordnen. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die indigenen Völker Indiens einem beispiellosen Angriff auf ihre Rechte ausgesetzt ( survivalinternational.org/arti… ) sind.

Indiens neuer Minister für Umwelt und Wälder, der sich für Schießbefehle im Namen des Naturschutzes ausgesprochen hat, will ebenfalls versuchen, einen Änderungsentwurf zum Indian Forest Act durchzusetzen. Die vorgeschlagenen Änderungen wurden als noch drakonischer als das Original ( thewire.in/rights/modi-governm… ) beschrieben.

Der Änderungsentwurf, der Medien zugespielt wurde, wurde von hochrangigen Forstbeamten, Anwälten und dem Chef des WWF-Indien, Ravi Singh, ausgearbeitet. Das neue Gesetz umfasst:

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemeldung online unter:

Indische Regierung bereitet massiven Angriff auf Rechte indigener Völker vor

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Survival International (17.06.2019; 11:17 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Einladung im Burgenland: morgen 2 VGT-Demos vor Schweinefabriken mit Vollspalten

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Dem VGT wurden aktuell Fotos und Filme aus burgenländischen Schweinefabriken zugespielt, die horrende Zustände auf Vollspaltenboden zeigen: der VGT demonstriert vor Ort

Wien (OTS) – 1. Kundgebung:
Wann: Dienstag 18. Juni 2019, 10:30-11:30 Uhr
Wo: Pöttelsdorf, GPS Koordinaten 47,7568107 und 16,4212601

2. Kundgebung:
Wann: Dienstag 18. Juni 2019, 12-13 Uhr
Wo: Draßburg, GPS Koordinaten 47,7561048 und 16,4942641

(…)

APA OTS (Pressemitteilung) – 17.06.2019; 10:32 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

Siehe auch:

Verbot von Vollspaltenböden in Österreich?
www.agrarheute.com/wochenblatt…

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Die Jagd – Deren Geschichte und Evolution

Guido Horstmann

Der Mensch lebt seit über zwei Millionen Jahren als Jäger. Die Gene als Jäger lösen auch im Menschen heute noch zahlreiche Verhaltensweisen aus, die zur Entwicklung der heutigen Menschheit vonnöten waren und immer noch sind. Sei es der Spieltrieb der Kinder, der Ernährungswille oder auch der Erfindungsreichtum, wenn es um das Überleben geht, was so aktuell ist, wie es besser nicht sein kann in der Klima- und Naturschutzdiskussion.

Der Jäger als jemand, welcher sich gerne in der Natur aufhält, hat schon früh begriffen, dass wir Menschen nur ein Teil und abhängig von dieser sind.

Immanuel Kant erkannte, dass Triebe nichts Böses sind und Konrad Lorenz stellte fest, dass der Mensch durch seine Vernunft Steuerungsinstrumente wie Gesetze, Ge- und Verbote oder das Gewissen, als Regelungen dieser, eingeschaltet hat. Solche gibt es auch bei der Jagd, sie nennen sich u.a. Weidgerechtigkeit und Jagdgesetz. …

Münster Journal – 17.06.2019

Die Jagd – Deren Geschichte und Evolution

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Wie stehen Veganer, Vegetarier und Fleischesser zum Beyond Burger?

Liebe Gleichklang-Interessenten,

Gleichklang ist eine Kennenlern-Community für ökologisch bewusste Menschen. Vegan.eu ist ein Internetportal, welches wir betreiben.

Viele Gleichklang-Mitglieder leben vegan oder vegetarisch, aber die Hälfte der Mitglieder isst weiter Fleisch und will dies auch nicht ändern.

Aktuelle Umfrage bittet um Teilnahme!

Für einen Artikel in unserem Portal vegan.eu führen wir aktuell die folgende Umfrage durch:
Wie stehst Du zum Beyond Burger – und anderem Fleischersatz?

Wir interessieren uns für die Meinung aller unserer Mitglieder und Interessenten, die vegan und vegetarisch leben, ebenso wie die Meinung der Flexitarier und Fleischesser.

Kommen interessante Ergebnisse heraus, werden wir daraus auch eine Pressemitteilung machen.

Für die Teilnahme an der Umfrage, die ca. 10 Minuten dauert, bedanken wir uns:

⇒ Hier zur Umfrage!
de.surveymonkey.com/r/beyondbu…

Viele Grüße,

Ihr Gleichklang-Team

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Gesendet: Sonntag, 16. Juni 2019 um 18:08 Uhr
Von: “Gleichklang.degebauer@gleichklang.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Umfrage: Wie stehen Veganer, Vegetarier und Fleischesser zum Beyond Burger?

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.06.2019; 18:23 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Tierwohl – Die Bundesregierung prämiert Fleisch, das verdorben ist.

Mit den Plänen für ein Tierwohlkennzeichen täuscht Ministerin Klöckner die Konsumenten: Das Tierwohl wird nicht gefördert – im Gegenteil.

Gastkommentar von Rüdiger Jürgensen

Ist es tatsächlich denkbar, dass die Bundesregierung ein neues Gesetz plant, um ungesetzliche Handlungen mit einem Qualitätssiegel auszeichnen zu können? Um nichts anderes geht es beim künftigen staatlichen Tierwohlkennzeichen, das im Laden Produkte von Nutztieren prämieren soll, die besser als gesetzlich vorgeschrieben gehalten wurden. Dieses Gesetz, das noch vor der Sommerpause in den Bundestag kommen wird, hat keine Mehrheit verdient. Denn die vom Bundeslandwirtschaftsministerium festgelegten Kriterien für die Haltung liegen in drei Fällen noch unter den ohnehin schon niedrigen gesetzlichen Vorgaben. …

sz.de/1.4486470

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Betreff: Aus der SZ.de-App: Tierwohl – Die Bundesregierung prämiert Fleisch, das verdorben ist
Datum: 16.06.2019 um 00:08 Uhr
Von: Helga Leydag helga.leydag@googlemail.com

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.06.2019; 18:00 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Toxisches Gold: Quecksilber verseucht den Regenwald

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 16.06.2019

Liebe Freundinnen und Freunde der Regenwälder,

am Caqueta-Fluss in Kolumbien dröhnen Bulldozer und Saugpumpen. Tausende illegale Arbeiter schürfen in den Flusssedimenten nach Gold – und verseuchen die Regenwaldgebiete mit Quecksilber.

Mit Quecksilber trennen die Goldschürfer die aus den Flüssen gewaschenen Goldpartikel ab. Das toxische Schwermetall verseucht dabei das Wasser und die Böden, die aufsteigenden Dämpfe auch die Luft. So leidet Kolumbien unter der dritthöchsten Quecksilberbelastung der Welt.

Pflanzen und Tiere nehmen es auf, und so gelangt es in die Nahrungskette. Fische, die wichtigste Eiweißquelle der Einwohner, sind hochgradig mit Quecksilber belastet.

Unser Körper nimmt Quecksilberverbindungen durch Einatmen über die Lungen, über die Haut und mit der Nahrung auf. Das Schwermetall reichert sich in Organen wie den Nieren an und schädigt das Nervensystem schwer. Kinder und Föten im Mutterleib reagieren besonders empfindlich auf Quecksilber und tragen schnell irreparable Gesundheitsschäden davon.

Besonders betroffen vom Goldabbau und seinen Folgen sind die Ureinwohner in den Regenwaldgebieten.

Die indigenen Völker wie die Murui und die Muinane, die entlang des Caquetá-Flusses in Kolumbien leben, stehen am Rande des physischen und kulturellen Aussterbens, so das kolumbianische Verfassungsgericht und die nationale Indigenenorganisation ONIC.

Bitte fordern Sie die kolumbianische Regierung auf, den Goldabbau in den Flüssen zu unterbinden und die betroffenen Flüsse mit den verfügbaren Technologien zur Entfernung von Quecksilber zu dekontaminieren:

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Rettet den Regenwald e.V. (16.06.2019; 17:51 Uhr)
action@regenwald.org

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Wolfs-Demo am 22.06.2019 in Hannover

Demo für den Schutz von Weidetier und Wolf!

Die Demo startet am Samstag, den 22. Juni 2019, um 14.00 Uhr auf dem Opernplatz in Hannover mit einer Auftaktkundgebung. Danach bewegt sich der Demonstrationszug zum Ernst-August-Platz, über Schillerstraße, Georgstraße, Limburgstraße, Osterstraße und zurück zum Opernplatz. Hier findet um ca. 15.30 Uhr die Abschlusskundgebung mit verschiedenen Redebeiträgen statt. Das Ende der Veranstaltung ist für 17.00 Uhr geplant.

Bitte kommt zahlreich zu der Demo, bringt Plakate und Pro-Wolf-Botschaften mit und motiviert Freunde, Verwandte und Bekannte zur Teilnahme an dieser wichtigen Veranstaltung. Vielen Dank! Wir freuen uns auf Euch.

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Gesendet: Sonntag, 16. Juni 2019 um 12:07 Uhr
Von: “Simone Oppermann” simone.oppermann@web.de
Betreff: Für Eure Verteiler: Wolfs-Demo am 22.06.2019 in Hannover

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.06.2019; 17:49 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 17.06.2019
twitter.com/fellbeisser

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