PRESSESPIEGEL (16.07.2019)

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Das tragische Ende einer Drückjagd

Aus dem Gericht von Andreas Glas, Amberg

• Elf Jäger treiben im August 2018 Wildschweine aus einem Maisfeld in der Oberpfalz. Ein fehlgeleiteter Schuss trifft dabei ein Auto auf der nahen Bundesstraße 16 – der Beifahrer stirbt.

• Knapp ein Jahr später steht der mutmaßliche Schütze vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, für keinen ausreichenden Kugelfang entlang der Bundesstraße gesorgt zu haben.

(…)

Ausführlich-Süddeutsche.de – 16.07.2019; 17:11 Uhr
www.sueddeutsche.de/bayern/bay…

Siehe auch:

Tödlicher Jagdunfall: Angeklagter will nie mehr jagen
www.idowa.de/inhalt.prozess-in…

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Protest für die Straßenhunde in Temeswar – Rumänien hat uns wieder fest im Griff!

Wir sind längst in Rumänien – und es gibt sooo viel zu tun! Heute konnten PassantInnen in Temewar bereits wieder Gevatter Tod sehen, wie er dazu aufrief, Straßentiere zu schützen! Vor sich ein Hund im kunstblutigen Gewand, ergatterte die Prozedur schnell die gewohnte Aufmerksamkeit! Auch Frau Oprea, inzwischen 85 Jahre alt, mit ihren weit über 100 Hunden haben wir schon wieder besucht, mit einer Busladung voll Hundefutter konnten wir die Versorgung ihrer und unserer Lieblinge sicherstellen! Ein ausführlicher Bericht über die ereignisreiche Reise folgt in Kürze! Wenn Sie diese Zeilen lesen, werden wir dann schon am Weg nach Serbien sein!

mailchi.mp/respektiere/protest…

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Gesendet: Montag, 15. Juli 2019 um 23:45 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Protest für die Straßenhunde in Temeswar – Rumänien hat uns wieder fest im Griff!

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.07.2019; 13:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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TIERSCHUTZ: Was hat man DIR so alles beigebracht??

Bettina Marie Schneider

Man hat dir beigebracht, dass Töten falsch ist…aber einzig dann, wenn Menschen getötet werden.

Man hat dir erzählt, dass Serienkiller gefährliche Menschen sind…aber die Jagd ist ein Sport.

Man hat dich gelehrt, dass Auschwitz das Böse war…aber Schlachthäuser und Pelzfarmen sind akzeptabel.

Man erklärte dir, dass Gefängnisse der Bestrafung dienen…aber Zoos und Zirkusse wären ein guter Ort für Tiere.

Sie haben dir viel beigebracht.

Wäre es nicht endlich an der Zeit für dich, eigenständig zu denken???

guteskarmatogoblog.wordpress.c… – 16.07.2019

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Gesendet: Dienstag, 16. Juli 2019 um 12:17 Uhr
Von: “Gutes Karma to go ®” comment-reply@wordpress.com
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: [Neuer Eintrag] Was hat man DIR so alles beigebracht??

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.07.2019; 13:36 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Skandal um Tierquälerei im Allgäuer Milchviehbetrieb

An die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Sehr geehrte Frau Kaniber,

dieses traurige Beispiel zeigt doch wieder, dass eine Reformierung des Tierschutzgesetzes und der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung längst überfällig ist.

In allen Medien wird ausreichend über das Ausmaß der Tierquälerei in Allgäuer Milchviehbetrieb – der als Prestigebetrieb gelten soll – von Franz Endres in Bad Grönenbach/Allgäu berichtet und von allen Seiten wird jetzt große Betroffenheit gezeigt sowie Aufklärung und Sanktionen gegen alle Beteiligten gefordert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits in verschiedenen Richtungen aber mit der Bestrafung einzelner Personen ist es jedoch nicht getan solange sich das ganze System in der Agrarwirtschaft und der tierquälerischen Massentierhaltung unverändert bleibt.

Ist es denn nicht gerade unser Agrarwirtschaftssystem mit der industriellen Massentierhaltung das diese sich wiederholenden Skandale ermöglicht, ja auch geradezu provoziert?

Solange nur das Gewinnstreben und die industrielle Ausbeutung der Nutztiere im Vordergrund steht und dieses System durch ein Netzwerk – bestehend aus Politik, Agrarverbänden, Agrarlobbyisten und dem Bauernverband nahestehende Stiftungen – das einen immensen Einfluss im Agrarausschuss des Europa-Parlaments und im Landwirtschaftsausschuss des Bundestages hat, unterstützt und gefördert wird, werden diese Tierhaltungsskandale auch weiterhin keine Einzelfälle bleiben.
(Die Studie Lobbyverflechtungen 2019 der Universität Bremen und der EU-Lobbyreport 2019 sagt zu diesem Thema Einiges aus).

Dazu müsste sich auch die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung TierSchNutztV als “untergesetzliche“ Rechtsverordnung viel mehr an den Ge- und Verbotstatbeständen des Tierschutzgesetzes sowie an der Staatszielbestimmung zum Tierschutz gemäß Art. 20a Grundgesetz orientieren und der Tierschutz dürfte nicht länger wirtschaftlichen Geschäftsinteressen einflussreicher Agrar-Konzerne untergeordnet werden.

Zu diesen Missständen tragen auch die chronisch unterbesetzten und überforderten Veterinärämter bei. Sie können gar keine ausreichende Personal- und die Kontrolldichte gewährleisten. Der Staat spart hier wie auch in anderen Fällen an der falschen Stelle und erleichtert es den Betrieben gegen die Tierschutzgesetze und die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zu verstoßen.

Unterstützt wird dies durch einen massiven Vollzugsdefizit und dem juristischen Kaum-Handeln von Staatsanwälten und Richtern sowie mit der faktischen Straflosigkeit institutionalisierter Agrarkriminalität. Da wo es kaum Sanktionen gibt werden die Gesetze natürlich gerne überschritten.
(Die Studie 2015 vom Thünen-Institut beschreibt diesen Sachverhalt ausführlich)

EU-Agrarsubventionen nach Betriebsgröße sind ebenfalls kontraproduktiv wenn es um Tierschutz geht und dienen nicht zur Förderung von ökologisch und tierartgerecht wirtschaftenden Betrieben.

Auch eine Reformierung des Tierschutzgesetzes und der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung die dem Staatsziel Tierschutz entsprechen ist längst überfällig und würde dazu beitragen, dass Tierquälereien in der Massentierhaltung aufhören. Ich habe meine starken Zweifel daran, dass Massentierhaltung ohne Tierleid überhaupt möglich ist. Wäre es dann nicht konsequent, die Massentierhaltung überhaupt abzuschaffen?
Dies würde auch den Ausbau ökologisch arbeitender Betriebe fördern und somit die Konzentration auf einige Riesenkonzerne eindämmen, die Ihre Qualprodukte aus der nicht artgerechten Massentierhaltung zu Dumpingpreisen verschleudern können.

Damit Deutschland, so wie es im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD steht, beim Tierschutz eine Spitzenposition einnimmt wären weitere Instrumentarien wie z.B. bundesweites Verbandsklagerecht, verbindliches Lobbyregister, Whistleblower-Schutz, Schwerpunktstaatsanwaltschaft, Compliance System, Rotationsprinzip für Veterinärärzte unabdingbar.

Sollte der Landwirt verurteilt werden, so muss Ihm und seiner Familie ein dauerhaftes und generelles Tierhaltungsverbot auferlegt werden.
Was mich wundert ist, dass keiner der Geschäftspartner etwas von den katastrophalen Zuständen und den Haltungsbedingungen der Tiere gewusst haben will. Überprüfen diese Unternehmen im Rahmen der Qualitätskontrollmaßnahmen denn nicht Ihre Zulieferanten?

Mich verwundert es auch sehr, dass das Landratsamt und das Veterinäramt trotz regelmäßiger Kontrollen so lange nichts von den Missständen erfahren haben will. Eine erste Anzeige lag ja schon am 10. Juni vor.

Da mussten erst Recherchen von Tierschutzorganisation den Skandal aufdecken weil das gesetzliche Kontrollsystem wieder mal versagt hat.
Na ja wie gesagt, Skandale dieser Art liegen in unserem reformbedürftigen Agrarwirtschaftssystem begründet und ohne Reform kommt der nächste Skandal aus der Massentierhaltung, vom Tiertransport oder aus einer (Groß)-schlachterei ganz bestimmt.

Bitte nehmen Sie sowie alle Verantwortlichen diesen Skandal doch nun zum Anlass, um endlich die dringend benötigten Reformen, für eine ökologisch nachhaltige Agrarwirtschaft sowie für eine ethisch und moralisch vertretbare, artgerechte Nutztierhaltung in der EU-Agrarpolitik, einzufordern und durchzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Harald Steinberg

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: Skandal um Tierquälerei im Allgäuer Milchviehbetrieb
Datum: 15.07.2019 um 11:54 Uhr
Von: Harald Steinberg h_steinberg@t-online.de
An: poststelle@stmelf.bayern.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.07.2019; 13:13 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Forschungspreis „Alternativen zu Tierversuchen“ ausgelobt

Gemeinsame Pressemitteilung

Das Land Berlin fördert wie auch schon in den letzten Jahren die Suche nach weiteren Alternativmethoden zu Tierversuchen. Es ist das erklärte Ziel des Senats, Tierversuche einzuschränken, zu ersetzen und so weit wie möglich zu vermeiden sowie die Belastungen der Tiere zu reduzieren. Deshalb loben die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, das Landesamt für Gesundheit und Soziales und der Verband der forschenden Pharmaunternehmen erneut gemeinsam den Preis des Landes Berlin zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche aus.

Der mit 30.000 Euro dotierte Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit in der Forschung und Lehre vergeben, die nachweislich dazu beitragen kann, Tierversuche vollständig zu ersetzen oder einzusparen oder Leiden von Versuchstieren deutlich zu mindern.

Bis zum 30. September 2019 können sich in Berlin und Brandenburg ansässige Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder wissenschaftlich tätige Personen mit geplanten oder laufenden Forschungsvorhaben bzw. Projekten bewerben. Wir laden Sie ein, Ihre Bewerbung per E-Mail an das Landesamt für Gesundheit und Soziales veterinaerwesen@lageso.berlin…. zu richten. Nähere Auskünfte erhalten Sie auch telefonisch unter 030 90229 2401.

Die Preisvergabe erfolgt durch den Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, Franz Allert, auf Vorschlag einer unabhängigen Fachjury.

Die Ausschreibungsbedingungen finden sich auf der Homepage des Landesamtes für Gesundheit und Soziales unter: www.berlin.de/lageso/gesundhei…

Kontakt: Silvia Kostner, Pressestelle LAGeSo Tel.: 90229-1014

Mit freundlichen Grüßen,

im Auftrag

Martina Schöppe
Assistentin des Pressesprechers

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Pressereferat – SenPressAss2

D – 10825 Berlin, Salzburger Straße 21-25
Tel.: +49 30 9013 – 3611
E-Mail: Pressestelle@senjustva.berlin….
Internet: www.berlin.de/sen/justva/press…

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Pressestelle (16.07.2019; 11:38 Uhr)
pressestelle@senjustva.berlin….

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Einladung zum Pressegespräch | »Bundesprogramm Wolf«: Warum es den Schäfern – wie alle bisherigen Maßnahmen – nicht aus ihrer Not hilft

Hallo Herr Wöhl,

Schäfer und andere Weidetierhalter sind in akuter Gefahr! Die Weidetierhaltung ist durch immer mehr Wölfe in Deutschland in manchen Gegenden so schwierig geworden, dass viele Schäfer ihren Beruf aufgeben. Die Politik reagiert darauf mit halbherzigen Maßnahmen, wie etwa der Wolfsentnahme bei “nur” ernsten (anstatt bisher: erheblichen) Schäden – oder gar aberwitzigen Ideen und Vorschlägen, wie etwa die Fütterung von Wölfen zu untersagen. Dem Ausmaß und der Schwere des Problems wird dies in keiner Weise gerecht. Jüngste Polit-Maßnahme aus dem Arsenal “Gut gemeint, aber nutzlos” ist das “Bundesprogramm Wolf”, das Wanderschäfern mit einer geringfügigen Prämie helfen soll.

Warum stellt das “Bundesprogramm Wolf” keine wirkungsvolle Unterstützung dar? Warum sind die bisherigen Maßnahmen zum Scheitern verurteilt? Welche Folgen hätte es für die Kulturlandschaften, wenn es keine Schäfer und Schafe mehr gäbe? Und was könnte Schäfern und anderen Weidetierhaltern wirklich helfen?

Erfahren Sie mehr in der Einladung zum Pressegespräch, die Sie weiter unten finden.

Das beigefügte Einladungs-PDF informiert über den Ablauf sowie die Teilnehmer des Pressegesprächs.

Auf Ihr Kommen freuen wir uns sehr!

Beste Grüße!

Peter Montag

Senior PR-Berater
Aufgesang GmbH

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»Bundesprogramm Wolf«: Warum es den Schäfern – wie alle bisherigen Maßnahmen – nicht aus ihrer Not hilft

Einladung zum Pressegespräch

Wir laden Sie sehr herzlich ein zu einem

Pressegespräch des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung e.V.

am Freitag, den 19. Juli 2019, um 11.00 Uhr,

das Antworten auf diese Fragen geben und darlegen wird, welche Maßnahmen Schäfer und andere Weidetierhalter von der Politik erwarten. Verbandsvertreter der Schafwirtschaft, renommierte Wissenschaftler, Schäfer und Wolfsexperten erläutern ihre Vorschläge, um dem Problem erfolgreich zu begegnen.

Veranstaltungsort ist die Schäferei Klein, Straße „Hahnhof“, 57572 Niederfischbach.

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Einladung zum Pressegespräch Förderverein der Deutschen Schafhaltung 2019-07-16
mb.cision.com/Public/17426/286…

Aufgesang GmbH, Braunstraße 6A, Hannover, 30169 Deutschland

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Aufgesang Presse-Service (16.07.2019; 10:44 Uhr)
A901814542@distribution.cision…

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Zirkus Knie: Tierquälerei oder Tierschutz?

Von Jürgen Lück

Horb – Heute hat der Zirkus ( www.schwarzwaelder-bote.de/the… ) Knie in Horb seine Premiere. Die Tierschutzallianz will um 15 Uhr vor dem Eingang eine Mahnwache halten. Protest gegen die “Sklavenhaltung der Tiere”. Kann ich guten Gewissens in diesen Zirkus gehen? …

Schwarzwälder Bote – 16.07.2019; 10:22 Uhr
www.schwarzwaelder-bote.de/inh…

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Zwei der letzten illegal gehaltenen Braunbären Kroatiens finden ein neues Zuhause

VIER PFOTEN bringt gerettete Bären in kroatisches Bärenschutzzentrum

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 16.07.2019

Hamburg, 16.07.2019 – Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN konnte am 11. Juli zwei Braunbären aus illegaler Haltung im Osten Kroatiens erfolgreich retten. Die Bären Suzana und Bruno, ca. 20 und 40 Jahre alt, waren zwei der letzten fünf Braunbären Kroatiens, die in unangemessenen Bedingungen leben. Legale Grundlage für die Rettung der beiden Bären ist ein im Januar 2019 in Kraft getretenes Tierschutzgesetz, das die Haltung von Braunbären in privaten Zoos in Kroatien verbietet. Suzana und Bruno finden nun nach jahrelanger Haltung in unzumutbaren Zuständen ein artgemäßes Zuhause im Bärenschutzzentrum „Kuterevo“ – einem Kooperationspartner von VIER PFOTEN.

Im Rahmen der neuen Tierschutzregelung, die die Haltung von Bären in Kroatien nur noch in lizenzierten Zoos und Tierschutzzentren erlaubt, wurde die private Haltung von Suzana und Bruno als illegal anerkannt. Damit konnte VIER PFOTEN die Rettung der Bären in die Wege leiten. Das Team der Tierschutzorganisation, unter der Leitung von Tierarzt Marc Gölkel vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), befreite die Bären aus privaten Zoos ohne Lizenz in Markovac Nasicki und Cerna.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Zwei der letzten illegal gehaltenen Braunbären Kroatiens finden ein neues Zuhause

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Susanne von Pölnitz (16.07.2019; 10:03 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Weltkatzentag: Katzenfreunde in der Region Nienburg/Weser für VIER PFOTEN Streunerkatzenprojekt gesucht

Streunerkatzenzählung in der Gemeinde Steimbke

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 16.07.2019

Steimbke (Lkr. Nienburg/Weser) / Hamburg, 16. Juli 2019 – Am 8. August ist Weltkatzentag. Aus diesem Anlass werden VIER PFOTEN und die Gemeinde Steimbke eine Streunerkatzenzählung durchführen, für die sie Unterstützer suchen. In Deutschland leben nach aktuellen Schätzungen zwei bis drei Millionen Streunerkatzen, die in einem schlechten gesundheitlichen Zustand sind und sich unkontrolliert vermehren. Die Streunerkatzenzählung soll dazu beitragen, die Größe der Population der Streunerkatzen in Deutschland besser einschätzen zu können.

„Gerade in ländlichen Regionen leben oft hunderte verwilderte Hauskatzen, teils auf Bauernhöfen oder unbemerkt in verlassenen Scheunen – so auch in Steimbke. Sie sind auf menschliche Hilfe aus der Nachbarschaft angewiesen, da sie an Infektionskrankheiten, Parasitenbefall und Mangelernährung leiden. Die unkontrollierte Vermehrung dieser verwilderten Hauskatzen – auch durch die Paarung mit freilaufenden, unkastrierten Besitzerkatzen – verschlimmert dieses Elend. Ein gutes Streunerkatzen-Management kann erheblich zur Verringerung und Stabilisierung der Population der freilebenden Katzen beitragen“, erklärt Manuela Stau, Koordinatorin des Streunerkatzen-Projekts bei VIER PFOTEN Deutschland.

Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann freut sich über das Engagement der Tierschutzorganisation. „Die Katzenverordnung der Samtgemeinde wird derzeit in der Gemeinde Rodewald in einem dreijährigen Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt und aktuell evaluiert! Deshalb ist es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen und auch für die Gemeinde Steimbke valide Zahlen zu erheben!“, so der Verwaltungschef und bittet die Bevölkerung um rege Teilnahme.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Weltkatzentag: Katzenfreunde in der Region Nienburg/Weser für VIER PFOTEN Streunerkatzenprojekt gesucht

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Susanne von Pölnitz (16.07.2019; 09:23 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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In 2018 wurden von 210 Transporten 184 bei Temperaturen über 30 Grad getätigt

Unfassbar: Von 210 Transporten wurden 184 bei Temperaturen über 30 Grad getätigt und was sagt Klöckner: Sie wird diesen Herbst überprüfen, ob wieder gegen die Tierschutztransport-Verordnung verstoßen wurde. Das inhaltslose Blabla zu Lasten der Tiere geht also weiter, denn ich lese in dem Bericht nichts von Strafen.

www.topagrar.com/management-un…

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Betreff: Unfassbar: In 2018 wurde von 210 Transporten 184 bei Temperaturen über 30 Grad getätigt, aber Klöckner sagt: “Du, du, das geht fei nicht” und wartet, was die Listen im Herbst von 2019 ergeben.
Datum: 15.07.2019 um 11:39 Uhr
Von: “Verena Wendt” verena.wendt.wm@gmx.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (15.07.2019; 18:43 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Schockierende Bilder: Tiere quälen ist kein Touristenspaß

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 15.07.2019

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Fotos sind erschreckend: Journalisten haben aufgedeckt, wie Elefanten über Monate oder gar Jahre gequält werden, um sie als Reittiere für Touristen gefügig zu machen. Sie werden mit Isolationshaft, Hungerkuren, Schlägen und weiteren Foltermethoden gebrochen. Viele Tiere sterben während der Tortur. In Indonesien das gleiche Bild.

Obwohl die Missstände bekannt sind, haben zahlreiche europäische und deutsche Reiseveranstalter den Missbrauch von Tieren durch Elefantenreiten im Angebot.

Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Tiere nicht missbraucht und gequält werden dürfen.

Es muss endlich Schluss sein mit der Tierquälerei.

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell.

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank.

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Gesendet: Montag, 15. Juli 2019 um 11:05 Uhr
Von: “Rettet den Regenwald e.V.” action@regenwald.org
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Schockierende Bilder: Tiere quälen ist kein Touristenspaß

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Übersandt von:

Martina Patterson (15.07.2019; 18:14 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 16.07.2019
twitter.com/fellbeisser

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