Sofort zum Tierarzt: Hund: Wenn Ihr Vierbeiner sich SO verhält, sollten Sie sofort handeln (Video)

Das Verhalten von Hunden zu deuten ist nicht immer einfach. Sobald Ihr Hund sich jedoch schlagartig so benimmt, sollten Sie sofort handeln.

• Hunde sind in vielen deutschen Haushalten nicht wegzudenken
• Das Verhalten der Tiere sendet den Besitzern oft eindeutige Zeichen
• Falls Ihr Hund ein bestimmtes Verhalten an den Tag legt, sollten Sie unbedingt handeln

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extratipp.com – 16.02.2020; 16:33 Uhr
www.extratipp.com/omg/hund-vie…

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Die Westfleisch SHC ( www.westfleisch.de/home.html ) will künftig auch Eber, die eine Immunokastration mit Improvac erhalten haben, annehmen.

Das Angebot richtet sich nur an Westfleisch-Vertragsbetriebe und ist zunächst zeitlich begrenzt.

Westfleisch bietet den Betrieben aktuell zwei Varianten an:

– Ebermast-Betriebe können in den kommenden drei Wochen eine Improvac-Impfung ihrer männlichen Mastschweine vornehmen und die Tiere zwischen Kalenderwoche 18 und 24 bei Westfleisch (Standorten Coesfeld oder Oer-Erkenschwick) schlachten lassen.

– Betriebe, die bisher kastrierte Eber mästeten, können sich mit ihren Lieferanten abstimmen, damit diese die Kastration nicht durchführen und die unkastrierten Tiere an die Mäster liefern. Nach der Immunokastration können die Mastschweine in den Kalenderwochen 27 bis 33 an Westfleisch geliefert werden.

Die Abrechnung der Improvac-Eber erfolgt über die Standard-Westfleischmaske für Börge und Sauen und nicht nach der Ebermaske. Allerdings fordert Westfleisch einen Abschlag von 3 Cent je Kilogramm Fleisch für den Aufwand der Geruchsdetektion sowie für die gesonderte Zerlegung und Disposition.

Die Politik fordert inzwischen den Handel auf „sich klar zu positionieren, welche Art von männlichen Schlachtschweinen er ab spätestens 1. Januar 2021 vermarkten möchte”, so der stellvertretende Vorsitzende der niedersächsischen CDU-Fraktion, Helmut Dammann-Tamke. Die Alternativen seien Eberfleisch oder Fleisch von kastrierten Schweinen – mit Betäubung oder der Immunokastration. Die Landwirte bräuchten Klarheit, da es keine Fristverlängerung für die betäubungslose Ferkelkastration geben werde.

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 14:06 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Unser Ziel: 500 Streunern in 8 Tagen helfen!

VIER PFOTEN Österreich – Newsletter vom 16.02.2020

Wir haben genau 8 Tage, um das Leid von Streunern zu lindern!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
info.vier-pfoten.at/u/gm.php?p…

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Gesendet: Sonntag, 16. Februar 2020 um 08:44 Uhr
Von: “Josef Pfabigan, VIER PFOTEN Österreich” newsletter@reply.vier-pfoten.a…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Unser Ziel: 500 Streunern in 8 Tagen helfen!

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 13:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Verein RespekTiere – Newsletter vom 16.02.2020

Inhalt:

02/15/2020 – Wie eine 84 Jahre alte Frau eine Herberge für 100 Hunde schafft, von furchtbaren und schönen Orten und diversen anderen respekTIERE IN NOT-Einsätzen!
02/11/2020 – Massenmord im Gatter – Anzeige! Unfassbare Bilder belegen die Vorwürfe!
02/10/2020 – Breaking News – Un-un-unfassbar! Massaker in Tirol tatsächlich durchgeführt!!
02/08/2020 – Massentötung von Rotwild?! Unfassbares Brauchtum
02/04/2020 – Kulturhauptstadt Novi Sad – inklusive Hunde- und Kleintiermarkt!
02/02/2020 – Mitten drinnen im Einsatz – Proteste am laufenden Band!
01/30/2020 – Viruserkrankung am Eselmarkt! Patenschaft für behindertes Kätzchen gesucht!!!
01/26/2020 – ‘Nacht des Fuchses’ in der Scheffau – nie ohne unseren laaaaauten Protest!!!
01/24/2020 – Sika-Hirsch – sein Tod darf nicht ungesühnt bleiben!!!
01/20/2020 – Vom Geben und Nehmen! Jägerball Linz! Esel in den Medien!

Ältere Berichte finden Sie in unseren ARCHIVEN:
www.respektiere.at/archiv.htm

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/wie-ein…

www.respektiere.at/

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Gesendet: Samstag, 15. Februar 2020 um 10:53 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: wie eine 84 Jahre alte Frau eine Herberge für 100 Hunde schafft, von furchtbaren und schönen Orten und diversen anderen respekTIERE IN NOT-Einsätzen!

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 13:43 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Grundstücke im Kreis Siegen-Wittgenstein jagdfrei

Vegan lebende Schwestern lehnen Jagd aus ethischen Gründen ab

Grundstücke im Kreis Siegen-Wittgenstein jagdfrei

Susanne J.* und ihre Schwester Jasmin* sind Eigentümerinnen von Wiesen- und Ackergrundstücken im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Die Tierfreundinnen können es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, dass Jäger ihre Grundstücke betreten und darauf Tiere schießen, denn beide lehnen das Töten von Tieren aus ethischer Überzeugung ab, was auch in ihrer veganen Lebensweise zum Ausdruck kommt. Im Dezember 2017 stellten die Schwestern einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Grundstücke bei der Unteren Jagdbehörde des Kreises und schalteten eineinhalb Jahre später einen Anwalt ein. Mit Erfolg: Am 19. September 2019 kam der erlösende Bescheid. Der Antrag auf jagdrechtliche Befriedung wurde bewilligt!

Im Dezember 2017 hatten Susanne J.* und ihre Schwester Jasmin* einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Grundstücke bei der Unteren Jagdbehörde des Kreises Siegen-Wittgenstein gestellt. »Auf unseren Antrag erhielten wir etwa einen Monat später, im Januar 2018 eine Eingangsbestätigung unseres Antrages, in dem wir gleichzeitig aufgefordert wurden, einen aktuellen Grundbuchauszug einzureichen, um uns als Grundstückeigentümerin auszuweisen. Im selben Schreiben wurde uns Gelegenheit gegeben unseren Antrag weiter zu begründen und unsere ethischen Motive zur Ablehnung der Jagd glaubhaft zu darzulegen. Der Aufforderung folgend, reichten wir die beantragten Grundbuchauszüge ein und schickten mit gleicher Post eine weitere Begründung zu. Wir hielten uns kurz und verwiesen lediglich ein weiteres Mal auf unsere vegane Lebensweise und die Ablehnung der Jagd aus ethischen Gründen. In dem Brief verwiesen wir auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 26.06.2012, nach dem die Befriedung möglich ist«, so Susanne J..

Eineinhalb Jahre erhielten die Grundstückseigentümerinnen keine weitere Nachricht. Ein Anruf, um nach dem Stand der Dinge zu fragen, erbrachte lediglich die Information, dass die Sache sich so langwierig gestalte, da zuerst alle Beteiligten befragt werden müssten. »In der Hoffnung auf einen friedlichen Ablauf entschieden wir uns für eine eher abwartende Haltung«, erinnert sich Susanne J. Dies änderte sich jedoch mit einem Schreiben der Jagdbehörde im Sommer 2019, in dem den Grundstückseigentümerinnen mitgeteilt wurde, dass eine Ablehnung ihres Antrages beabsichtigt sei. Begründet wurde dies damit, dass nach den »Anhörungen der Jagdgenossenschaft, des Jagdpächters, der angrenzenden Grundeigentümer, des Jagdbeirates sowie der Träger öffentlicher Belange« festgestellt worden sei, dass »Bedenken gegen eine Befriedung« bestünden. Zur Begründung wurde angeführt, dass nicht mehr akzeptable Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft entstanden seien, die bei einer Befriedung weiter zunehmen könnten. Daneben wurde auch auf die Afrikanische Schweinepest verwiesen und die Naturschutzbehörde führte aus, »dass innerhalb des Jagdbezirkes eine ordnungsgemäße Jagdausübung auch zukünftig sichergestellt sein sollte, um die erforderlichen Maßnahmen zur Gesunderhaltung oder Wiederherstellung eines lebensraumangepassten Wildbestandes« sicherzustellen.

Die Grundstückseigentümerinnen schalten einen Rechtsanwalt ein

Diese Begründung der Behörde für die Anlehnung des Antrags auf jagdrechtliche Befriedung war aber nicht mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 vereinbar.

»Die Behörde gab uns Gelegenheit, uns bis zum 07.09.2019 (also etwa ein Monat später – nachdem sie selbst eineinhalb Jahre benötigt hatte) ein weiteres Mal zu positionieren. An diesem Punkt nahmen wir ein weiteres Mal Kontakt mit der Initiative Zwangsbejagung ade auf, die uns Herrn Fiesel als Anwalt empfahl. Er schrieb einen Brief an die Behörde und stellte ihnen eine Frist zur Rückmeldung.«

Die Grundstücke werden jagdfrei!

Mit Erfolg: Einen Tag vor Ablauf dieser Frist erhielten die Grundstückseigentümerinnen die Nachricht, dass der Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Grundstücke bewilligt wurde.

»Die Behörde musste unserer Begründung Recht geben«, so Susanne J. »Das war zum einen sehr erfreulich. Zum anderen bleibt ein bitterer Beigeschmack, da es ohne anwaltliche Hilfe nicht möglich war, unser Recht durchzusetzen. Daher steht die Frage im Raum, was diejenigen unternehmen, die keine finanzielle Möglichkeit haben, einen Anwalt zu beauftragen? Erwähnen möchten wir auch, dass die Befriedung jede von 180 Euro gekostet hat. Neben den Anwaltskosten in Höhe von mehreren Hundert Euro. Wir denken, dass sind Informationen, die vor einer Antragstellung durchdacht werden müssen. Eine positive Folge dieser Befriedung ist die Tatsache, dass wir erfahren haben, dass auf der letzten Jagdversammlung von den Jägern selbst der Gedanke geäußert wurde, dass sie sich für die Zukunft auf weitere solcher Anträge einstellen sollten. Denn es kämen immer mehr junge Leute nach, unter denen auch immer mehr vegane Lebende sind. Wer weiß, vielleicht findet Schritt für Schritt eine Veränderung im Hinblick auf die Jagd statt. Für unser Empfinden hat sich der Weg auf jeden Fall gelohnt!«

* Namen von der Redaktion geändert

Helfen Sie mit!

Dieser Spendenaufruf richtet sich an alle Tierfreunde, die mithelfen wollen, in Deutschland endlich die dringend benötigten Rückzugsgebiete für Wildtiere zu schaffen.

Spenden per Überweisung:
Wildtierschutz Deutschland e.V.
GLS Bank
IBAN DE61430609676008639500
Papierform: DE61 4306 0967 6008 6395 00

Verwendungszweck: Zwangsbejagung ade

Spenden online:
www.wildtierschutz-deutschland…

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist als gemeinnützig anerkannt und die Spende ist steuerlich absetzbar.

Wildtierschutz Deutschland e.V.
www.wildtierschutz-deutschland…

Viele freundliche und tierfreundliche Grüße,

Ihr Team von
Zwangsbejagung ade
www.zwangsbejagung-ade.de

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Gesendet: Sonntag, 16. Februar 2020 um 13:19 Uhr
Von: info@zwangsbejagung-ade.de
Betreff: Grundstücke im Kreis Siegen-Wittgenstein jagdfrei

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 13:27 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Neue Hüfte für den Hund?

Die Endoprothetik des Hüftgelenks hat sich in Deutschland etabliert. Für HD-geplagte Geschöpfe durchaus eine gute Chance, schmerzfrei zu leben.

Endoprothetik muss man aber „können“. Bekanntlich wird ein Chirurg immer besser, je häufiger er einen derartigen Eingriff durchführt.

Mit den Jahren hat sich jedoch unsere Einstellung zur Sache als Tierärzte so geändert, dass wir unseren Kunden und solchen, die es werden wollen, von einer Endoprothese abraten. Der Grund liegt nicht nur in den exorbitanten Kosten, sondern in der großen Gefahr einer Infektion mit multiresistenten Keimen.

Besuch aus dem Sauerland

Seit vielen Jahren nehmen wir zur Kenntnis, dass in gewissen uns bekannten tierärztlichen Einrichtungen Hüftgelenkimplantationen „in die Hose gehen“.

Familie S., angereist aus dem Sauerland, stellte uns vor wenigen Tagen ihre 2-jährige Dobermannmischlingshündin vor. Diese hatte vor Monaten in NRW rechts eine Endoprothese erhalten. Die Kosten lagen bei 5.000 Euro.

Es ergab sich jedoch, dass eine Infektion mit multiresistenten Bakterien den Erfolg zunichte machte: In einer anderen Einrichtung musste das Bein komplett abgenommen werden – Die Infektion blieb jedoch im Beckenknochen und fistelt – bis heute. Die Kosten: 3.500 Euro.

Der nun dreibeinigen Hündin konnte mit den Methoden der Schulmedizin nicht geholfen werden. Ziemlich sicher ist inzwischen auch das Mikrobiom des Darms durch alle angewendeten Antibiotika nachhaltig gestört – mit allen unsäglichen Folgen.

Die Frage der Familie S., „wie konnte das passieren?“ war schnell beantwortet: Es waren sicherlich keine Hygienemängel in den tierärztlichen Einrichtungen in NRW. Vielmehr ist lange schon bekannt, dass Keime, auch multiresistente, vom Hund „mitgebracht“ werden. Unsere Hunde (und Katzen) stehen unter einem enormen Infektionsdruck. Sie haben Ihre Schnute dichter an der Erde als wir Menschen und nehmen täglich Keime auf, die sie nie wieder loswerden. Eine besondere Gefahr ist die mit Gülle verseuchte Erde in landwirtschaftlichen Gebieten. Vergl.: Riskante Resistenzen, Annett Mängel u.a.: www.kritische-tiermedizin.de

Diese Keime maskieren sich und sie vermehren sich in dem Moment, wenn Körpergewebe durch einen chirurgischen Eingriff gestresst wird. Ihr Zielgebiet: Die Endoprothese. Auch eine sorgfältige Blutanalyse vor der OP kann oft keinen Hinweis auf eine Infektion ergeben. Diese Dramatik wird auch aus Krankenhäusern berichtet, wo operierte Patienten nach dem Aufwachen erkennen dürfen, dass sie eine Infektion haben, die niemals beherrschbar sein wird. Die Zahl der postoperativen Infektionen steigt offensichtlich und wird mit „Krankenhauskeimen“ in Verbindung gebracht. Und die Zahl der Gliedmaßenamputationen steigt auch.

Familie S. aus dem Sauerland hatte keine Kenntnis von derartigen Gefahren. Ein Blick auf das mitgebrachte Röntgenbild: Die Denervation nach Küpper hätte ausgereicht, um den Hund trotz deformierter Hüfte sein Leben lang schmerzfrei zu stellen. Der Stress für das umliegende Gewebe wäre ein Bruchteil von dem einer Endoprothesen-OP. Infektionen danach? Null.

Prä- und postoperative Versorgung mit Chlordioxid

In Kenntnis, das Chlordioxid, vernünftig hergestellt, alle pathogenen Keime im Organismus beseitigen kann, ist in einer Zeit, in der Ratlosigkeit die Medizin und Tiermedizin beherrscht, zu überlegen, ob nicht doch die Anwendung des „Molekül X“ prä- und postoperativ zum Standard erhoben wird. Das unbeschreibliche Leid von Patienten und deren Familien könnte so vermieden werden.

Familie S. Aus dem Sauerland behandelt nun ihre dreibeinige Hündin mit diesem segensreichen Stoff. Und die chinesische Botschaft in Berlin hat den Hinweis erhalten, dass Chlordioxid hervorragend bei Coronavirosen des Hundes und der Katze wirksam ist.

Schöne Grüße an die verantwortlichen Politiker in Berlin und sonstnochwo!

Dirk Schrader, Hamburg

Kontakt:
Dirk Schrader
VeterinariansHH@aol.com
www.tieraerzte-hamburg.com
www.kritische-tiermedizin.de

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veterinarianshh@aol.com (16.02.2020; 12:43 Uhr)

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Eine Stimme für Galgos – Bitte die Petition unterzeichnen und weiterleiten. Danke.

Wir fordern ein einheitliches Tierschutzgesetz für die EU!

Petition Galgos

Eine Stimme für Galgos
Petition gegen den Missbrauch der spanischen Windhunde

Auf über 50.000 Galgos wartet in Spanien am Ende der Jagdsaison ein grausames Schicksal. Sie werden aus Tradition für die Jagd gezüchtet und zum Vergnügen und aus Habgier der sogenannten Galgueros (Jäger) missbraucht. Ohne Futter und Wasser fristen die Galgos in dreckigen, engen Bunkern ohne Tageslicht ihr trauriges Dasein. Jeder Tag ist für sie die Hölle. Doch Ende Januar, wenn die Jagdsaison endet, wird die Lage für die Galgos schlimmer denn je. Tiere, die nicht mehr die gewünschte Leistung bringen, werden eiskalt entsorgt. Die Galgueros brechen ihnen die Beine, damit sie nutzlos werden. Sie werfen sie in Brunnen, wo die Galgos qualvoll verhungern. Oder sie hängen sie an Bäumen auf, sodass die Hinterpfoten gerade noch den Boden berühren („Klavierspielen“). So durchleiden die Hunde den verzweifelten Kampf mit dem Tod!

Hier den Petitionsbrief lesen

Mit unserer Petition fordern wir ein einheitliches Tierschutzgesetz in der EU zum Wohl und Schutz der Tiere, um dem Missbrauch von Galgos in Spanien ein Ende zu setzen und die spanische Regierung zum Handeln aufzufordern. Alle Unterschriften reichen wir beim Europäischen Parlament ein. Bitte unterzeichne jetzt, weil du so den Galgos eine Stimme gibst!

Gemeinsam können wir so viel mehr erreichen! Bitte schicke diese Petition per E-Mail, WhatsApp oder Facebook an deine Familie und Freunde. Kopiere einfach den folgenden Link:
www.veto-tierschutz.de/galgos

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Gesendet: Samstag, 15. Februar 2020 um 20:59 Uhr
Von: “Rita Kleb” kle-ri@t-online.de
Betreff: Eine Stimme für Galgos – Bitte die Petiton unterzeichnen und weiterleiten. Danke.

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 12:37 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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„Guuuuter Hund“: Hund: Das passiert mit Ihrem Vierbeiner, wenn Sie mit ihm wie mit einem Kind reden

Für die meisten Hundebesitzer ist es ganz normal, mit ihren Hunden zu reden als wären sie kleine Kinder. Was das für Auswirkungen hat, hat eine Universität herausgefunden.

• Viele Hundebesitzer sprechen mit ihren Vierbeinern wie mit Kindern
• Auf Hunde hat das Auswirkungen
• Welche Konsequenzen das auf die Hunde hat, hat eine Studie ergeben

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MANNHEIM24 – 16.02.2020; 12:14 Uhr
www.mannheim24.de/welt/hund-ti…

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Gute Zusammenfassung: Bundesrat setzt Entscheidung über den Kastenstand ab

www.agrarheute.com/politik/bun…

Gute Zusammenfassung was die Gründe der Terminverschiebung betrifft. Und was die Knackpunkte sind. Natürlich aus Sicht der Bauern, aber doch faktenbasiert.
Und welche Chancen aber auch Risiken der Zeitverzug jetzt bringt.

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 12:03 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Kälbertransporte – VGH bestätigt Urteil zum Kälberexport

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat die Beschwerde einer Veterinärbehörde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes Sigmaringen als unzulässig verworfen. …
www.topagrar.com/suedplus/news…

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 11:52 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Hessen beantragt im Bundesrat Vertagung der Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung

mlr.baden-wuerttemberg.de/de/u…

Hessen prescht vor, Tierschutz zu verhindern. Hessen ist Bouffier, CDU und Al Wasir, Grüne.

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Gesendet: Samstag, 15. Februar 2020 um 18:10 Uhr
Von: “Bernd Wolfgang Meyer” bernd-wolfgang.meyer@t-online….
Betreff: Hessen beantragt im Bundesrat Vertagung der Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 11:45 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Grüße von der 4. Mahnwache gegen Tiertransporte in Hannover mit einem schriftlichen Gruß an unsere Landwirtschaftsministerin

Grüße von den 4. Mahnwache in der Innenstadt von Hannover. Besonders gefreut haben wir uns über die Unterstützung der Aktivisten aus verschiedenen NGO’s und möchten an dieser Stelle noch mal ganz herzlich Danke sagen.

Wie immer ging ein schriftlicher Gruß an unsere Landwirtschaftsministerin:

“Sehr geehrte Frau Otte-Kinast,

liebe Grüße von unserer 4. Mahnwache gegen Tiertransporte in der Innenstadt von Hannover.

Wieder nutzten wir die Gelegenheit, um über die rechtswidrigen Tiertransporte in Drittländer aufzuklären und wiesen auf die neusten Recherchen von Manfred Karremann hin, die am 18.02.2020 um 22:15 Uhr im ZDF (37° Tiertransporte grenzenlos) ausgestrahlt werden.

Wie der Vorankündigung zu entnehmen ist, wird nicht nur über illegale Tiertransporte berichtet werden, sondern auch darüber, dass „noch immer auch legale Wege aus Deutschland in sogenannte Drittländer führen. Einfach, indem Rinder aus einem Bundesland mit Exportverbot in ein anderes ohne diese Beschränkung verschoben und von dort ausgeführt werden.”
Allzu viele Bundesländer, die Transporte in Drittländern abfertigen, gibt es ja inzwischen nicht mehr. Die Chancen, dass Niedersachsen (vielleicht zusammen mit Brandenburg) in dem Bericht Erwähnung findet, stehen gut.

Inzwischen wurden Dank einer Anfrage der Abgeordneten Miriam Staudte (Drucksache 18/5799) auch die Inhalte der Erlasse zur Abfertigung auf der Route Kasachstan/Usbekistan/Süd/Ostrussland veröffentlicht. Nachdem bekannt geworden war, dass die im Rahmen von Tiertransportgenehmigungsverfahren angegebenen Versorgungsstationen außerhalb der EU-Grenze nicht oder nur in unzureichendem Zustand existieren, haben Sie darum gebeten, Rindertransporte auf den betreffenden Routen nicht zu genehmigen. Auch wurden die Veterinärämter noch mal daran erinnert, dass die Abfertigung von der Erfüllung verschiedener Anforderungen abhängig zu machen ist. Mir stellt sich die Frage, wie die Erfüllung dieser Voraussetzungen im Drittland überprüft werden soll. Hat in den vergangenen Jahren ja auch nicht geklappt.

Interessant, dass es offensichtlich für Versorgungsstellen in Drittländern keine Zulassung und Listung analog zu den Versorgungsstellen innerhalb der EU gibt. Immerhin würden Sie eine solche begrüßen, stellen aber auch fest, dass dies zeitnah nicht zu erwarten ist. Bedeutet, dass bei diesen elendig langen Tiertransporten ins Drittland geringere Maßstäbe als bei Transporten innerhalb der EU angelegt werden. Konsequenterweise wären Tiertransporten in Drittländer so lange nicht abzufertigen, bis es absolut verlässliche Angaben zu den Versorgungsstationen gibt. Und diese Angaben natürlich auch regelmäßig überprüft werden.

Ich darf Sie bitten, diese Mail auch an Herrn Prof. Dr. Theuvsen weiterzuleiten. Ich hoffe sehr, dass er auf eine Beendigung der Abfertigung von Tiertransporten in Drittländer hinwirkt. Im Sinne einer korrekten Rechtsanwendung und für die Tiere, zu deren Schutz wir uns in unserer Verfassung verpflichtet haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Simone Oppermann und Mitstreiter/innen”

——– Originalnachricht ——–
Betreff: 4. Mahnwache gegen Tiertransporte in Hannover
Datum: 16.02.2020 08:45
Von: Simone Oppermann simone.oppermann@web.de

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2020; 11:33 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Dritte Pressemitteilung vom „Netzwerk für Tiere Köln“ zum Rosenmontagszug 2020

16. Februar 2020

DIE GEFAHR BLEIBT
FÜR TEILNEHMER*INNEN UND BESUCHER*INNEN DURCH PFERDE IM ROSENMONTAGZUG

Das Netzwerk für Tiere Köln (NTK) warnt alle Besucherinnen und Besucher ausdrücklich vor der Gefahr, die von Pferden im Kölner Rosenmontagszug und anderen Karnevals- oder Festumzügen ausgeht. Denn die Stadt Köln sowie das Festkomitee Kölner Karneval werden aus Traditionsgründen nicht auf das Fluchttier Pferd bei Zurschaustellungen wie dem Rosenmontagszug verzichten.

Das NTK rät daher allen Zuschauer*innen von Karnevalsumzügen und ähnlichen Veranstaltungen, Kurvenbereiche zu meiden. Insbesondere mit Kindern sollte man sich nicht in den ersten Reihen am Zug- oder Festweg aufhalten. Zudem sollten Zuschauer*innen darauf achten, dass sie in Paniksituationen problemfrei und schnell den Zuschauerbereich am Zug- oder Festweg verlassen können.

Mit Kopf und Herz setzt sich das Netzwerk für Tiere Köln für das Wohl von Mensch und Tier sowie für ein harmonisches Miteinander ein. Das NTK wünscht allen Jecken schöne Karnevalstage und ein buntes Feiern in den Familien, Vereinen und Vierteln. Dabei sollten bitte alle daran denken, die Gefahr, die vom Fluchttier Pferd ausgeht, zu meiden.

Hier eine unvollständige Aufzählung* von Unfällen mit Pferden und Pferdekutschen im Karneval und ähnlichen Zuschaustellungen in den letzten Jahren:

2019
Beim Karneval in Basel verletzen sich zwei Pferde durch Stürze beim Faschingsumzug.

In Köln gehen wegen einer Sturmwarnung keine Pferde im Rosenmontagszug mit.

2018
Fünf Menschen werden beim Rosenmontagszug in Köln schwer verletzt, als die Pferde einer Kutsche durchgehen.

Ca. 10 Min. später gehen die Pferde samt Kutsche erneut durch und laufen mit dem Kopf voraus in einen als Tribüne genutzten LKW. Nur wenige Meter daneben steht eine Mutter mit ihren Kindern.

In Laupheim (Baden Württemberg) geht eine Kutsche mit zwei Pferden bei einem Festumzug in der Innenstadt, durch. Ein dreijähriger Junge wird dabei durch den Huf eines der Pferde am Kopf verletzt.

Während der Fastnacht brennen in Reigoldswil (Schweiz) zwei Pferde einer Kutsche durch. Die Tiere reißen sich los, rennen durch das Dorf und ziehen sich dabei mehrere Schürfwunden zu.

2017
Ein Pferd stürzt samt Reiter beim Rosenmontagszug in Köln.

Mehrere Menschen werden Rosenmontag in Bonn bei einem Kutschunfall verletzt.

Beim Schützenfest in Düsseldorf-Gerresheim wird eine Frau am Kopf verletzt als ein Pferd austritt.

In Steglitz (Sachsen-Anhalt) bricht bei einem Erntedankfest ein Zweiergespann aus. Die Kutsche samt Pferden verunfallt. Drei Erwachsene und ein Kind werden verletzt. Die Pferde bleiben bis auf den Panikzustand unverletzt.

2016
In 
Bad Kötzting (Bayern) geht während eines Festtages ein Kaltblütergespann durch. Der Kutscher stürzt und die völlig verstörten Pferde galoppieren durch die zurückweichende Menschenmenge. Der Kutscher und eine Zuschauerin werden leicht verletzt.

In Bayern scheuen zwei Pferde eines Gespanns auf dem Nürnberger Pferdetag. Die Kutscherin stürzt und wird von der Kutsche überrollt. Als die Kutsche kippt, gehen die Pferde durch. Die Kutscherin wird schwer, drei weitere Zuschauer werden leicht verletzt.

In Sebnitz (Sachsen) gehen bei einem Festumzug zwei Pferde durch, die vor eine Kutsche gespannt waren. Das Gespann verletzt einen 72-jährigen so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden muss. Der Kutscher wird leicht verletzt.

In Köln gehen wegen einer Sturmwarnung keine Pferde im Rosenmontagszug mit.

2015
In Troisdorf (Nordrhein-Westfalen) gehen während des Herbstmarktes auf Burg Wissem zwei Kutschpferde durch und galoppieren in die Menschenmenge. 22 Personen werden von den Tieren und der Kutsche erfasst und verletzt, vier davon schwer.

2014
In Thüringen gehen bei einem Karnevalsumzug drei Pferde durch. Drei Menschen werden schwer verletzt.

Die Aufzählung ist nicht vollständig und zeigt auch in ihrer Unvollständigkeit, dass das Fluchttier Pferd bei Zurschaustellungen wie dem Kölner Rosenmontagzug eine Gefahr für sich, Teilnehmer*innen und Besucher*innen ist und bleibt.

Ca. 50 Unfälle mit Pferden an Kutschen sind pro Jahr zu beklagen.*

*Quelle PETA Deutschland

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Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von fellbeißer Tierschutznachrichten ( www.fellbeisser.net/news) gesendet

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presse@netzwerk-fuer-tiere-koe… (16.02.2020; 10:28 Uhr)

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Hund anschaffen? Diese sieben Anzeichen sprechen dagegen

von leonie

Sie sind ja so süß! Gerade Welpen schaffen es mit ihrem treuen Blick und dem weichen Fell immer wieder, unsere Herzen im Sturm zu erobern. Juckt es Dir da manchmal in den Fingern, Dir selbst auch einen Hund anzuschaffen? Dann solltest Du vorher einige Fragen für dich beantworten: …

DeineTierwelt Blog (Blog) – 16.02.2020

Hund anschaffen? Diese sieben Anzeichen sprechen dagegen

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 16.02.2020

Tiramisu vegan? Na klar!

Tiramisu – ein Klassiker der italienischen Küche geht auch vegan!

Tiramisu ist einer der Klassiker in der italienischen Küche, keine Frage. Nur leider wird Tiramisu in traditioneller Weise mit sehr viel Eiweiß, Eigelb und Mascarpone (Milchprodukt), also einer Menge an tierischen Produkten, die auf Tierleid basieren, hergestellt.

Doch das muss natürlich nicht sein – Tiramisu ist sehr leicht zu “veganisieren” und schmeckt mindestens genauso gut, wenn nicht vielleicht sogar noch besser?!

In unserem neuen Rezeptvideo ( twenty4vegan.de/vegane-rezepte… ) zeigen wir Ihnen, wie einfach es geht. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Wir wünschen Ihnen dabei viel Freude und guten Appetit!

Jetzt Tiramisu ausprobieren!:

Tiramisu

PS: Weitere leckere und tierleidfreie Rezepte sowie Koch-und Backvideos finden Sie auf twenty4vegan.de/.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/nlarchi…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (16.02.2020; 01:12 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Sonnenseite Newsletter vom 15.02.2020

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:
sonnenseite.newsroomservice.co…

Impressum:
www.sonnenseite.com/de/impress…

Franz und Bigi Alt
Zum Keltenring 11, 76530 Baden-Baden
Tel.: +49. (0)7221 31540
Email: franzalt@sonnenseite.com
Email: bigialt@sonnenseite.com

www.sonnenseite.com/de/

Hier ist die SONNENSEITE auch für Sie dabei:
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Ihr Sonnenseite Newsletter (15.02.2020; 16:10 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 16.02.2020
twitter.com/fellbeisser

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