PRESSESPIEGEL (16.02.2019)

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Mehr Wolfsangriffe – Klöckner will Jagd ermöglichen (Video)

Von Bettina Nutz

Die Zahl der Angriffe von Wölfen auf Nutztiere steigt. Das meldet die Dokumentationsstelle des Bundes. Die Politik streitet, ob sie den Abschuss erlauben soll.

Die Zahl der Wölfe in Deutschland steigt ständig – inzwischen nennt die offizielle Statistik des Bundes 73 Wolfsrudel, 30 Wolfs-Paare und drei Einzeltiere. Die meisten leben in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. …

SWR – 16.02.2019; 17:10 Uhr
www.swr.de/swraktuell/Deutlich…

Siehe auch:

Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere deutlich gestiegen
www.zeit.de/wissen/umwelt/2019…

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Sonnenseite Newsletter vom 16.02.2019

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:

sonnenseite.newsroomservice.co…

Impressum:
www.sonnenseite.com/de/impress…

Franz und Bigi Alt
Zum Keltenring 11, 76530 Baden-Baden
Tel.: +49. (0)7221 31540
Email: franzalt@sonnenseite.com
Email: bigialt@sonnenseite.com

www.sonnenseite.com/de/

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Ihr Sonnenseite Newsletter (16.02.2019; 16:14 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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SIND SIE EIN KANDIDAT? SETZEN SIE SICH FÜR DEN TIERSCHUTZ EIN! (Video, engl.)

TIERSCHUTZ – EIN WICHTIGES THEMA FÜR DIE EUROPAWAHLEN 2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.02.2019; 12:29 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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An das VwG Oldenburg – sofortige Eilverfügung – Wolfsrettung

Verwaltungsgericht Oldenburg
per E-Mail: vgol-poststelle@justiz.nieders…
z.Hd. der Präsidentin Karola Hoeft
per Telefax: (05141) 5937 32 400
Schloßplatz 10
26122 Oldenburg

Gotha, den15.02.2019

Hiermit stellt die Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands den dringlichen Eilantrag, die völlig irrsinnige Entscheidung des Niedersächsischen Landesumweltministeriums, den Leitrüden des Wolfsrudels in Niedersachsen “GW925m” vor einer widerrechtlich und gesetzlich unzuvertretenden Entnahme des Tieres zu schützen und sofort unter strengen Schutz zustellen und somit der Entscheidung des Ministeriums sowie des Verwaltungsgerichts Oldenburg entgegenzutreten.

Der Leitrüde “GW925m” des Rodewalder Wolfsrudels hat bisher weder die Merkmale eines “Problemwolfes” gezeigt, noch hat er sich Menschen bedrohlich genähert, noch hat er zu irgendeiner Zeit ein Verhalten gezeigt, was ihn als “Problemwolf” charakterisiert hätte.

Da das Verwaltungsgericht Oldenburg selbst einschätzen muss, dass, was die bisher gerissenen Nutztiere betrifft, weder ein für den Herdenschutz notwendige Vorsorge, was den Schutz durch Einzäunung betrifft, noch den Schutz durch die Haltung von Herdenschutzhunden anbelangt, getroffen wurde, kann und darf die Entnahme, d.h. der Abschuss dieses Wolfes keinesfalls erfolgen!

Alternativen zur Tötung, muss und braucht es nicht zu geben, da Weidetierhalter wohl bisher keinerlei Anstrengungen unternommen haben, ihre Tiere vor Wolfs– oder anderen Angriffen zu schützen!

An Vergrämung eines Wolfes muss erst gedacht werden, wenn bisher alles vergeblich versucht worden ist, diesen von “beschützten und gesicherten Weidetieren” fernzuhalten!

Bisher wurden Wölfe anscheinend weder durch entsprechende Umzäunung noch Herdenschutzhunde vor Wolfsangriffen gesichert. Freilich – der Abschuss eines Wolfes ist das einfachste Vorgehen!!!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

An das VwG Oldenburg – sofortige Eilverfügung – Wolfsrettung

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.02.2019; 11:17 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Tiertransporte: Europaparlament beschließt harte Forderungen

Sven Giegold & Martin Häusling hat gerade ein Update zur Petition „Eil-Petition: Illegale Tierquälerei auf Europas Straßen beenden” veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:

15. Feb. 2019

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir haben heute einen wichtigen Etappensieg errungen: Beim Thema Tiertransporte bewegt sich endlich was! Eine große Mehrheit des Europaparlaments hat an diesem Donnerstag eine Einschränkung der schlimmsten Formen der Quälerei bei Tiertransporten gefordert. In einem starken Bericht des Europaparlaments, der von unserem österreichischen Grünen Kollegen Thomas Waitz als Schattenberichterstatter maßgeblich mitgestaltet wurde, bewertet das Europaparlament die Umsetzung der Tiertransporte-Richtlinie in der EU. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Umsetzung durch die Mitgliedstaaten ungenügend ist und damit die Ziele der Richtlinie von 2005 nicht annähernd erfüllt werden. Besonders kritisiert unser Bericht, dass die EU-Mitgliedsländer die Fahrt- und Ruhezeiten nur unzureichend kontrollieren und Verstöße kaum geahndet werden. In manchen Mitgliedsländern sei das Versagen “systematisch”, so der Bericht. Aus dieser inakzeptablen Situation müssen Taten folgen. Deswegen fordert das Parlament ein harmonisiertes, EU-weites Regime für Sanktionen, damit die Verstöße in allen Mitgliedsländern einheitlich und konsequent geahndet werden. Dazu gehören auch Vertragsverletzungsverfahren gegen jene Mitgliedsländer, die sich weiter nicht an geltendes Recht halten. Dafür ist es höchste Zeit, denn die Regeln gelten schon seit 2005 und werden seitdem konsequent missachtet. Mit schrecklichen Folgen für die Tiere: Schweine werden tagelang ohne ausreichend Wasser und Auslauf durch die EU transportiert und nicht-abgesetzte Kälber werden durch den Transport ohne Milch-Ersatz gequält. …

www.change.org/p/petition-ille…

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From: Sven Giegold & Martin Häusling change@e.change.org
Date: Fr., 15. Feb. 2019 um 15:51 Uhr
Subject: Tiertransporte: Europaparlament beschließt harte Forderungen

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Übersandt von:
Martina Patterson (16.02.2019; 11:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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IG Wild beim Wild – Newsletter vom 16.02.2019

Schluss mit der Fuchsjagd

Schluss mit der Fuchsjagd

INHALT:

– Russland: Notstand wegen Eisbären ausgerufen
– Kolumbien: Die Wildtiere gewinnen
– Im Februar offenbaren Reh-Mütter ihr kleines Geheimnis
– Spanien: Hobby-Jäger zu 45 Jahren Gefängnis verurteilt
– Belgien: Jäger sind Schädlinge
– Luxemburg: Fuchsjagdverbot wird verlängert
– Jacomella Sergio: Die kränkelnde Jäger-Psyche
– Tarzisius Caviezel: Vorstandsmitglied von Jagd Schweiz angezeigt
– Deutschland: PETA stellt Antrag auf Prüfung der Gemeinnützigkeit des Deutschen Jagdverbands e.V.
– Wenn Rebhühner sich verlieben
– Stopp dem Tierleid – gegen Zäune als Todesfallen für Wildtiere
– Bestand von Vogelarten bricht katastrophal ein
– Dänemark: Zaunbau gegen Wildschweine
– Erhält Problem-Jäger Strafe vom Obergericht?
– Deutschland: Tierschützer kämpfen gegen Jagdmesse “Jagd & Hund”

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
wildbeimwild.com/?mailpoet_rou…

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Gesendet: Samstag, 16. Februar 2019 um 07:21 Uhr
Von: “Wild beim Wild” info@wildbeimwild.com
Betreff: Bulletin der IG Wild beim Wild

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.02.2019; 10:50 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Artenschutz: Sieht man Insekten bald nur noch im Naturmuseum?

Von Matthias Zimmermann

Die erfolgreichste Tierklasse der Welt droht auszusterben. Geht es weiter wie bisher, könnten Käfer, Bienen und Co in 100 Jahren völlig verschwunden sein.

Das Verschwinden der Insekten hat wohl dramatischere Ausmaße als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie, die besagt, dass die Biomasse aller Insekten weltweit in den vergangenen 25 bis 30 Jahren jährlich um 2,5 Prozent abgenommen hat. Was das bedeutet, verdeutlicht der Ökologe Francisco Sánchez-Bayo von der Universität Sydney, einer der Hauptautoren der in der Fachzeitschrift Biological Conservation veröffentlichten Untersuchung, im Gespräch mit dem britischen Guardian: In dieser Geschwindigkeit gebe es in zehn Jahren ein Viertel weniger Insekten, in 50 Jahren nur noch die Hälfte – und in 100 Jahren seien alle weg. …

Augsburger Allgemeine – 16.02.2019
www.augsburger-allgemeine.de/k…

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 16.02.2019
twitter.com/fellbeisser

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