PRESSESPIEGEL (15.05.2019)

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Termineinladung: PETA Deutschland lässt zum 25-jährigen Jubiläum Demo-Klassiker aufleben

„Fleisch ist Mord!“ – Tierfreunde aus ganz Deutschland protestieren gegen millionenfaches Töten von Tieren für Ernährungszwecke

Kontakt: Lisa Kienzle

Stuttgart, 15. Mai 2019 – PETA Deutschland feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Seit einem Vierteljahrhundert setzt sich die Organisation für Tierrechte ein und hat das Thema auf unkonventionellem Weg gesellschaftsfähig gemacht. Als eine der ersten NGOs des Landes nutzte PETA hierfür eine neue Art von Protestaktionen – aufsehenerregend, bildstark und wirksam. Anlässlich des Jubiläums tourt PETA in diesem Jahr mit 15 originellen Demo-Klassikern durch ganz Deutschland.

Aufgetürmt zu einem riesigen Berg aus blutigem Fleisch liegen Dutzende halbnackte Aktivisten der freiwilligen PETA-ZWEI-Streetteams aus ganz Deutschland am Samstag, 18. Mai, ab 16:30 Uhr am Ausgang der Königstraße am Stuttgarter Hauptbahnhof. Mit der Aktion wollen sie darauf aufmerksam machen, dass in Deutschland jährlich etwa 800 Millionen Rinder, Schweine, Hühner und andere empfindungsfähige Landlebewesen für die Produktion von Fleisch und Wurst in den Schlachthäusern getötet werden. Die Tierfreunde appellieren an alle Menschen, Mitgefühl zu zeigen und dabei zu helfen, der Tötungsindustrie einen Riegel vorzuschieben. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 15.05.2019
www.peta.de/termineinladung-pe…

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Vogelschutz: Zypern – weniger Vogelfallen, Italien – Vogelschmugglern auf der Spur, Deutschland – Greifvogelverfolgung im Norden

Komitee gegen den Vogelmord e.V. – Newsletter vom 15.05.2019

Liebe Natur- und Tierfreunde,

der Vogelzug ist weitgehend abgeschlossen, mit den Rohrsängern und Spöttern sind die Spätankömmlinge in den Brutgebieten eingetroffen, die Zugvogeljagd kommt nun überall in Europa zum Erliegen. Die Vogelschutzcamps des Komitees sind deswegen jetzt auch abgeschlossen … mit einer Ausnahme.

Zypern – weniger Vogelfallen

Unser Vogelschutzcamp auf Zypern ist seit Sonntag abgeschlossen. In den letzten 2 Monaten haben unsere Teams im Südosten der Mittelmeerinsel 206 Leimtuten gefunden und eingesammelt, so wenige wie noch nie (zum Vergleich: Im Frühling 2017 waren es noch über 1.800). Der Grund liegt in unserer Dauerpräsenz und den durchaus happigen Strafen. Die vier Wilderer, die während der Aktion von der Polizei erwischt wurden, müssen bis zu 20.200 € zahlen! Nebenbei haben wir auch noch die illegale Entwässerung des Paralimni-Sees aufgedeckt, des einzigen nennenswerten Gewässers der Region.

Italien – Vogelschmugglern auf der Spur

Nach einem Hinweis des Komitees gegen den Vogelmord hat die Polizei in Reggio Calabria (Süditalien) zwei Vogelhändler überführt: Die Männer hatten Vögel mit offensichtlich gefälschten Züchtererringen im Angebot und so die Komitee-Mitglieder auf sich aufmerksam gemacht. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Polizeibeamten mehr als 50 illegal gefangene Kernbeißer, Erlenzeisige, Grünfinken und Stieglitze. Die Vögel wurden in das Wildtierauffangzentrum nach Messina/Sizilien gebracht und sollen in Kürze ausgewildert werden.

National Geographic berichtet über die Komitee-Aktionen

Die Aktionen gegen den Vogelschmuggel in Süditalien und Malta sind auch von National Geographic aufgegriffen worden. Den in diesen Tagen veröffentlichten ausführlichen Artikel zum Thema finden Sie hier (auf Englisch):
www.nationalgeographic.com/ani…

Deutschland – Greifvogelverfolgung im Norden

In Norddeutschland hatten wir in den letzten zwei Wochen mehrere Fälle illegaler Greifvogelverfolgung. In Dithmarschen (Schleswig-Holstein) gab es eine Fundhäufung toter Greifvögel in einem jagdlich intensiv genutzten Gehölz, in Nienburg (Niedersachsen) hat ein Komitee-Team eine Greifvogelfalle bei einem Taubenzüchter gefunden und mit der Polizei demontiert, in Hamburg haben wir nach jahrelangen Recherchen eine große Fanganlage für Rabenvögel und Greifvögel stillgelegt. Zu dem Fall in Hamburg sind mehre Zeitungsartikel erschienen, hier zwei Links:
www.mopo.de/hamburg/tote-tiere…
www.bild.de/regional/hamburg/h…

Bozen – Aktion gegen Nesträuber

Bei unserem letzten Frühlingseinsatz, der am kommenden Wochenende startet, geht es wieder um die Kükendiebe von Bozen. Die Wilderer rauben Drosselnester in den riesigen Obstplantagen aus, um die Küken als angebliche Nachzuchten an Singvogeljäger zu verkaufen. Den Tätern auf die Schliche zu kommen, ist extrem schwierig, in den letzten Jahren konnte kaum ein Dutzend Wilderer überführt werden. Wir hoffen aber, dass alleine unsere Präsenz einige Täter abschreckt und so viele Nester unbehelligt bleiben.

Beste Grüße, Alexander Heyd

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Alexander Heyd
(Geschäftsführer/CEO)

Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany

Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de

Website (deutsch): www.komitee.de
Website (english): www.komitee.de/en/homepage
Facebook (deutsch): www.facebook.com/Komitee.CABS
Facebook (english): www.facebook.com/CABS2011
Twitter: twitter.com/cabs_reports

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Gesendet: Mittwoch, 15. Mai 2019 um 12:39 Uhr
Von: “Komitee gegen den Vogelmord e.V.” komitee@komitee.de
Betreff: Vogelschutz-Newsletter 6/2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (15.05.2019; 13:19 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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7 Dinge, mit denen Du Bienen helfen kannst

Albert Wotke

Ungefähr 80 Prozent aller Nutz- und Wildpflanzen werden von der Honigbiene bestäubt. Der Rest geht auf das Konto von Insekten wie Wild-Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und Schwebfliegen. So ist die Biene nach Rind und Schwein das drittwichtigste Nutztier. Sie ist verantwortlich für gute Ernten. Bienen tragen aber auch wesentlich zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Sie sorgen für die Vermehrung hunderttausender Pflanzen, auf die wiederum unzählige Tierarten als Nahrungsgrundlage angewiesen sind. Es ist wahrlich kein Wunder, dass die Biene zum Symboltier aller geworden ist, die sich um den Zustand unserer Natur sorgen. Und dass so viele den Bienen helfen wollen. Das ist auch wichtig, denn die Bienen brauchen unsere Hilfe. …

World Wide Fund For Nature – 15.05.2019

7 Dinge, mit denen Du Bienen helfen kannst

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Europa-Wahl – So stehen Parteien zu Tierversuchen

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Pressemitteilung vom 15.05.2019

Anlässlich der am 26. Mai anstehenden Wahl des Europäischen Parlamentes hat der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche Parteien zu Tierversuchen befragt, die Antworten ausgewertet und in einer Übersichtstabelle zusammengefasst.

Die Europäische Volkspartei EVP (CDU / CSU) hält keine wesentlichen Verbesserungen der Tierversuchsregelungen im Sinne der Tiere für notwendig. Zwar sollte ihrer Meinung nach in Bereichen, in denen die Sicherheit für die Gesundheit ohne Tierversuche gewährleistet werden kann, analog zu der Regelung bei Kosmetika auf Tierversuche verzichtet werden. An der Genmanipulation von Tieren hält die EVP jedoch fest, da sie diese zur „Modellierung menschlicher Erkrankungen“ für unverzichtbar hält. Auch eine Nachbesserung der EU-Tierversuchsrichtlinie dahingehend, dass Tierversuche mit besonders schwerem Leid verboten werden, wird nicht unterstützt.

Auch die Sozialdemokratische Partei Europas SPE (SPD) hält die Regelungen der EU-Tierversuchsrichtlinie für ausreichend und ergreift keine Initiative zur Streichung der Ausnahmeklausel, die schwerst leidvolle Tierversuche ermöglicht. Um zu entscheiden, ob die Tierversuchsrichtlinie nachgebessert werden muss und eventuell die Ausnahmefälle gestrichen werden müssen, will sie vielmehr zunächst den Bericht der EU-Kommission zur Umsetzung Ende des Jahres abwarten. Die SPE lehnt jedoch Tierversuche mit Genmanipulationen ab und gibt an, Tierversuche langfristig abschaffen zu wollen.

Die Europäische Linke befürwortet im Wesentlichen alle Forderungen des Ärztevereins wie ein schnellstmögliches Verbot von Tierversuchen, die mit schweren und voraussichtlich lang anhaltenden Leiden verbunden sind, die Umverteilung der Gelder aus Tierversuchen auf die tierversuchsfreie Forschung sowie ein generelles Verbot von Tierversuchen. Eine Streichung des Kaninchentests im Europäischen Arzneibuch und eine verpflichtende Anwendung des vorhandenen tierversuchsfreien Tests befürwortet die Linke nicht eindeutig, sondern äußert, dass Tierversuche nur zugelassen werden sollen, wenn noch keine tierfreie Ersatzmethode zur Verfügung steht.

Die Europäische Grüne Partei EPG (Die Grünen) antwortete nicht konkret auf die Fragen von ÄgT, will aber Tierversuche konsequent reduzieren und schnellstmöglich überflüssig machen. Sie tritt dafür ein, dass die Tierversuchsrichtlinie erheblich nachgebessert wird und schwerst leidvolle Tierversuche, wie von der EU gefordert, zumindest nur in Ausnahmefällen stattfinden.

Die Partei Mensch, Umwelt, Tierschutz setzt sich konsequent für die vollständige Abschaffung aller Tierversuche ein sowie die Streichung der Ausnahmeklausel, sodass zumindest schwerstbelastende Tierversuche ohne Ausnahmen verboten werden, solange es noch Tierversuche gibt. In ihren Antworten gibt die Partei zahlreiche Vorhaben an, um das Ende der Tierversuche zu erreichen. Zudem soll ein EU-weiter Förderpreis für tierversuchsfreie Forschung eingerichtet werden.

Auch die ÖDP zeigt klare Bekenntnisse, Tierversuche EU-weit vollständig abschaffen zu wollen und äußert, deutlich mehr erreichen zu wollen als es die EU-Tierversuchsrichtlinie fordert. So hält sie die Richtlinie für einen Kompromiss zugunsten der Industrie- und Wirtschaftslobby und strebt unter anderem eine Genehmigungspflicht einschließlich der ethischen Bewertung für alle Tierversuchsanträge an. Zudem soll es ein Budget für tierversuchsfreie Forschung geben, um letztlich Tierversuchen Gelder zu entziehen.

Die ALDE (FDP) antwortete nicht auf die einzelnen Fragen des Ärztevereins, sondern äußerte sich pauschal, dass Tierversuche grundsätzlich langfristig überflüssig gemacht werden sollen und dass die Entwicklung alternativer Methoden dafür explizit gefördert werden soll. Tierversuche seien aber bislang nicht zu ersetzen.

Der Verein appelliert an die Wähler, nur den Parteien ihre Stimme zu geben, die sich für ein Ende der Tierversuche und für eine tierversuchsfreie Forschung einsetzen. Zwar ist mangels politischen Willens der großen Parteien der Weg hin zu einer innovativen Forschung ohne Tierleid steinig. „Mit seiner Stimme kann aber jeder Bürger ein Stück mehr zum Tierschutz und zum Ende der Tierversuche beitragen“, kommentiert Dipl.-Biol. Silke Strittmatter von Ärzte gegen Tierversuche.

Eine Übersicht mit den wesentlichen Positionen der Parteien kann als PDF-Datei auf der Internetseite des Vereins heruntergeladen werden. Eine Wahlhilfe für einzelne Kandidaten, die sich zu verschiedenen Tierschutzthemen bekennen, findet sich auf der Website www.voteforanimals2019.eu der Eurogroup for Animals, dem europäischen Tierschutz-Dachverband, bei dem Ärzte gegen Tierversuche Mitglied ist.

Weitere Information:

Übersicht Tabelle >> https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/pdf/wahlen/2019euwahluebersicht.pdf

Kampagne für ein Verbot „schwerster“ Tierversuche >> www.aerzte-gegen-tierversuche….

EU-Kandidaten und Tierschutz: www.voteforanimals2019.eu

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Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax: 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (15.05.2019; 11:43 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Wenn Worte fehlen: Rettung von 1076 Hennen aus Bodenhaltung

Ende April fand unsere nächste große Rettung im Westerwald statt.
1076 Hennen konnten wir aus der Bodenhaltungsanlage übernehmen.
Die Ausstallung verlief reibungslos wie immer, die Vorbereitungen waren gut geplant, unsere Helfer und Teammitglieder trugen die Hennen zügig aber schonend aus dem Stall, setzten sie vorsichtig in unsere Transportboxen, verluden sie auf die Transporter, machten sich auf den Weg zu den elf geplanten Übergabeorten und übergaben sie dort an die wartenden, aufgeregten, sichtlich gerührten und auch erschütterten lieben Menschen, die diesen Tieren ein Zuhause geben wollten. Die erkennbar kranken und verletzten Tiere wurden schon am Stall aussortiert, in Einzelpflegeboxen gesetzt und zu den für sie organisierten Pflegeplätzen und Kliniken gefahren.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
3n709.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr…

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Jörg Binder

Tel.: 0175 4065 814
Rettet das Huhn e.V.
Postfach 100 827
38408 Wolfsburg

www.rettetdashuhn.de

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Wenn Worte fehlen: Rettung von 1076 Legehennen aus Bodenhaltung
Datum: 12.05.2019 um 16:01 Uhr
Von: Rettet das Huhn e.V. info@rettetdashuhn.de
An: joerg@rettetdashuhn.de
Antwort an: info@rettetdashuhn.de

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Jörg Binder (15.05.2019; 10:46 Uhr)
binder.rdh@posteo.de

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Hunde und Katzen „gehortet“ – Tierärztin wegen Tierquälerei zu Haft verurteilt

(afp)

Landau in der Pfalz – Eine ehemalige Tierärztin aus Rheinland-Pfalz ist wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Betrugs zu neun Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Die Frau darf zudem in den kommenden vier Jahren keine Tiere betreuen oder halten, wie das Landgericht Landau am Dienstag entschied. …

Mitteldeutsche Zeitung – 15.05.2019; 08:06 Uhr
www.mz-web.de/panorama/hunde-u…

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 15.05.2019
twitter.com/fellbeisser

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