NOAH-Letter – 1.000e Varianten in unserem neuen Shop

NOAH – Menschen für Tiere e.V. – Newsletter vom 15.04.2019

Liebe Tierschützer, liebe Freunde und Unterstützer von NOAH,

“Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.” Arthur Schopenhauer

Gerechtigkeit für die Tiere.
Dafür setzen wir uns ein. Mit Herzblut und Energie.

Wir haben für euch einen NOAH-Fan-Shop eingerichtet. Hier findet ihr interessante Artikel, die ihr mit den NOAH-Motiven bedrucken könnt.
Weiterhin besteht aber auch die Möglichkeit, Artikel mit eigenen Lieblingsmotiven zu gestalten und zu bestellen.

Viel Spaß beim Stöbern in unserem NOAH-Fan-Shop: noah-fanshop.screenviper.de/ar…
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www.noah.de/NOAH-Letter/LETTER…

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NOAH – Menschen für Tiere e.V. (15.04.2019; 15:20 Uhr)
info@noah.de

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Die Zeit drängt: Bioland fordert von EU-Agrarrat mehr Einsatz für eine grünere Architektur der GAP

Bioland e.V. – Pressemitteilung vom 15.04.2019

Mainz/Luxemburg, 15. April 2019. Nach der enttäuschenden Abstimmung des Agrarausschusses zur Reform der gemeinsamen Agrarpolitik Anfang April, in der sich zukunftsfähige Anbausysteme nicht berücksichtigt fanden, fordert Bioland vom Agrarrat einen ambitionierten Entwurf für eine grüne Architektur der Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP). Verbindliche Umweltauflagen, die Förderung des ländlichen Raums und Klimaschutz wurden vom Agrarausschuss dramatisch gekürzt. Sämtliche Forderungen relevanter Verbände und aus der Zivilgesellschaft wurden dabei ignoriert.

„Die Zeit rennt uns davon. Wir fordern Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt, zum Klima- und Gewässerschutz und für mehr Tierwohl“, so Jan Plagge, Präsident Bioland e.V. „Es müssen dringend ausreichende Mittel zur Verfügung gestellt werden, um nachhaltige Wirtschaftsweisen und Qualität statt Landbesitz zu honorieren. Aktuell werden Bauern, die mehr für die Umwelt und die Gesellschaft tun wollen, gegenüber den Betrieben, die Umweltschäden verursachen und auf Kosten aller vermeintlich günstiger wirtschaften dürfen benachteiligt.“

„Es ist schön, dass Julia Klöckner im Agrarrat von einem hohen Umweltambitionsniveau spricht. Sie muss aber endlich konkret Position beziehen und zwar im Sinne eines wirksamen Umbaus der staatlichen Fördersysteme der Landwirtschaft“, kritisiert Plagge weiter. „Die Bundesregierung darf nicht nur von einer enkeltauglichen Zukunft reden, sie muss auch endlich etwas dafür tun. Die GAP bietet hierzu die wohl größte Chance.“

Die Agrarministerin und ihre Kollegen in Brüssel müssen sich konkret einsetzen für:

• Statt 70 Prozent Pauschalzahlungen nach Fläche brauchen wir 70 Prozent der gesamten EU-Fördermittel für die Honorierung von freiwilligen Leistungen für den Umwelt-, Klima- und Tierschutz

• Verbindliche Umwelt-, Klima- und Tierschutzziele für alle Mitgliedsstaaten, um einen Dumpingwettbewerb um die geringsten Umweltstandards zu verhindern

• Ein großer Teil der Direktzahlungen der ersten Säule müssen für freiwillige Umweltmaßnahmen (Ecoscheme) genutzt werden

• Mittel aus der ersten Säule müssen in die finanziell geschwächte zweite Säule umgeschichtet werden, um dort Agrarumweltmaßnahmen, den ökologischen Landbau und Maßnahmen zum Tierwohl finanzieren zu können

• Die Vorgaben für die künftige Investitionsförderung für Stallbauten müssen sich an den baulichen Vorgaben der EU-Öko-Verordnung orientieren. Nur so kann für konventionell wirtschaftende Betriebe sichergestellt werden, dass sie später auf ökologischen Landbau umstellen können

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Die Zeit drängt: Bioland fordert von EU-Agrarrat mehr Einsatz für eine grünere Architektur der GAP

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Presseabteilung Bioland e.V. (15.04.2019; 14:15 Uhr)
gerald.wehde@bioland.de

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Gerettete Löwen aus Gaza treffen im VIER PFOTEN Schutzzentrum in Südafrika ein

Motan und Pisa können sich in LIONSROCK endlich von ihrer Vergangenheit erholen

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 15.04.2010

Hamburg, 15. April 2019 – Zwei Löwen, die von der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erfolgreich aus dem Gazastreifen gerettet wurden, haben am 10. April Südafrika erreicht. Im Rahmen ihrer bis dato größten Rettungsmission konnte VIER PFOTEN am 7. April insgesamt 47 Tiere aus dem verwahrlosten Zoo in Rafah, Gaza holen. Die meisten der geretteten Tiere kamen in jordanischen Wildtierschutzzentren unter. Löwenmännchen Motan und Löwin Pisa brachte VIER PFOTEN in ihr Großkatzenrefugium LIONSROCK in Südafrika. In ihrem neuen, artgemäßen Zuhause erhalten sie nun die Pflege, die sie dringend brauchen.

Die beiden Löwen, die von VIER PFOTEN Motan und Pisa getauft wurden, erreichten den Flughafen O.R. Tambo in Johannesburg am 10. April und wurden von dort direkt nach LIONSROCK transferiert. „Die Löwen sind in recht gutem Zustand bei uns angekommen. Wir entlassen sie zunächst in einer speziellen Pflegeeinheit. Das ist wichtig, damit sie sich gut einleben und sich an die neue Umgebung und die Tierpfleger gewöhnen. Wir werden ihre Entwicklung während der Eingewöhnungsphase genau beobachten“, sagt Hildegard Pirker, Cheftierpflegerin und Leiterin der Tierschutzabteilung in LIONSROCK – einem VIER PFOTEN Schutzzentrum, in dem bereits über 100 aus Zoos, Zirkussen, Kriegsgebieten oder vor der Gatterjagd gerettete Großkatzen ein neues Zuhause fanden.

Ein lebenslanges Zuhause für Großkatzen

In den vergangenen Jahren hat VIER PFOTEN bereits erfolgreich Tiere aus dem Irak, Syrien und Gaza gerettet, von denen auch die meisten nach LIONSROCK gebracht wurden. Motan und Pisa schließen sich ihresgleichen an: Simba und Saeed, zwei Löwen die 2017 aus Zoos in Mossul und außerhalb Aleppos gerettet wurden, sowie Tiger Laziz, den VIER PFOTEN 2016 aus einem Zoo in Gaza befreite. „All diese Tiere haben Unerträgliches überlebt. In LIONSROCK bieten wir ihnen ein friedvolles, sicheres Zuhause, in dem sie zur Ruhe kommen und sich erholen können. Wir haben mitansehen dürfen, wie großartig sie sich alle entwickelt haben und wie beeindruckend ihre Genesung war. So sehr, dass sie sich mittlerweile verhalten, wie die Löwen und Tiger, die sie von Geburt an hätten sein sollen“, sagt VIER PFOTEN Tierarzt Amir Khalil, der die Rettungen in Konflikt- und Kriegsgebieten leitet.

Von Gaza über Israel nach Jordanien und Südafrika

Nach monatelanger Vorbereitung konnte die bisher größte Rettungsmission von VIER PFOTEN am 4. April in Gaza starten. Innerhalb von vier Tagen war das Team – bestehend aus Tierärzten und Wildtierexperten – frühmorgens am 7. April bereit, die knapp 300 Kilometer lange Reise mit 47 geretteten Tieren nach Jordanien anzutreten. Am späten Abend erreichten die ehemaligen Zoobewohner die Tierschutzzentren, etwa eine Stunde von Amman entfernt. Dort wurden die meisten der Tiere in ihre neuen, artgemäßen Gehege entlassen. Unter ihnen war auch jene Löwin, deren brutale Krallenentfernung anfang des Jahres für weltweiten Aufschrei gesorgt hat. Sie und ihre beiden Geschwister haben ein neues Zuhause im Wildttierschutzzentrum „Al Ma’wa for Nature and Wildlife“ – einem Kooperationsprojekt von der Princess Alia Foundation und VIER PFOTEN – gefunden. Für die beiden älteren Löwen Motan und Pisa war die Reise in Jordanien noch nicht zu Ende: Sie reisten im Flugzeug weiter nach Südafrika.

Internationaler Schulterschluss für die Zootiere aus Rafah

Neben der engen Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden unterstützten auch der amerikanische Journalist und Geschäftsmann Eric S. Margolis sowie die französische Tierschutzorganisation „Fondation 30 Millions d’Amis“ die jüngste Rettungsmission von VIER PFOTEN durch großzügige Spenden. Seit 2014 ist VIER PFOTEN in Gaza aktiv und hat bereits zwei Zoos – Al-Bisan Zoo und Khan Younis Zoo – in der Region evakuiert und geschlossen. Nach der Rettung der Tiere des Rafah Zoos gibt es nur noch zwei weitere Zoos im Gazastreifen.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Gerettete Löwen aus Gaza treffen im VIER PFOTEN Schutzzentrum in Südafrika ein

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Susanne von Pölnitz (15.04.2019; 11:59 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierschutz: Länder wollen VTN-Betriebe überwachen

von Redaktion fleischwirtschaft.de
Quelle: fleischwirtschaft.de; AgE

BERLIN – Für routinemäßige Tierschutzkontrollen in Verarbeitungsbetrieben für Tierische Nebenprodukte (VTN-Betrieben) soll die Bundesregierung baldmöglichst eine Rechtsgrundlage schaffen.

Der Bundesrat sprach sich bei seiner Sitzung für eine baldige Rechtsgrundlage für routinemäßige Kontrollen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenprodukte aus; er stimmte einem entsprechenden und von Niedersachsen eingebrachten Entschließungsantrag zu. Erreicht werden soll, dass im Flaschenhals Tierkörperbeseitigungsanstalt Routineüberprüfungen auf Tierschutzverstöße durch Befunde an Kadavern möglich werden. Hierfür fehlten bisher die Rechtsgrundlage und ein Betretungsrecht, was die Bundesregierung durch ein entsprechendes Gesetz ändern müsse, so die Länderkammer. …

fleischwirtschaft.de – 15.04.2019
www.fleischwirtschaft.de/polit…

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Fest des Lebens? – Tierschutz im Osternest

Während das Osterfest eng mit gelben, flauschigen Küken verknüpft ist, sieht das tatsächliche Leben dieser Tiere fernab der schönen Symbolik ganz anders aus – darauf macht der Deutsche Tierschutzbund aufmerksam.

Legehennen leiden teils noch immer in engen Käfigen, männliche Küken werden getötet, weil sie wirtschaftlich „wertlos“ sind. Der Deutsche Tierschutzbund gibt daher Tipps für alle, die Ostern tierfreundlich gestalten möchten und verweist auf die wachsende Auswahl pflanzlicher Alternativen. …

Neue Nordhäuser Zeitung – 15.04.2019; 11:13 Uhr
www.nnz-online.de/news/news_la…

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Bäckereien im Vegan-Ranking | Schlachtzahlen 2018 | Erfolg für Masthühner und mehr …

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt – Tierschutznachrichten 16/17 vom 14.04.2019

INHALT:

– Bäckereien unter der Vegan-Lupe
– Schlachtzahlen 2018: mehr Hühner
– Caterer erhöht Tierschutzstandards
– Mensen: Dortmund probiert vegan
– Freie Stellen: Sind Sie FundraiserIn, NetworkerIn oder StraßenaktivistIn?
– Bei Lebensmittelbezeichnungen geht’s um die Wurst
– Video: Fehlt nur noch das Schnurren

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
175354.175323.eu2.cleverreach….

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Von: Albert Schweitzer Stiftung kein-empfang@albert-schweitzer…
Datum: 14. April 2019 um 08:20:00 MESZ
Betreff: Bäckereien im Vegan-Ranking | Schlachtzahlen 2018 | Erfolg für Masthühner und mehr …

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Übersandt von:

Martina Patterson (14.04.2019; 19:20 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 15.04.2019
twitter.com/fellbeisser

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