PRESSESPIEGEL (15.03.2019)

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Rechtsgutachten von Prof. Dr. iur. Anne Peters LL.M. (Harvard) bestätigt: Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration verfassungswidrig

Kontakt: Carolin von Schmude

PETA appelliert an Regierungen der Länder und Bundestagsfraktionen Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE sowie FDP, GroKo-Entscheidung bundesverfassungsgerichtlich prüfen zu lassen.

Stuttgart, 15. März 2019 – Gestern haben PETA und Prof. Dr. iur. Anne Peters LL.M. (Harvard) das „Rechtsgutachten zur Prüfung der Verfassungsmäßigkeit der Verlängerung der betäubungslosen Kastration männlicher Ferkel durch das Vierte Gesetz zur Änderung des Tierschutzgesetzes vom 17.12.2018“ auf einer Pressekonferenz im Berliner Büro der Tierschutzorganisation vorgestellt. Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die gesetzliche Zulassung der Fortsetzung der betäubungslosen Kastration verfassungswidrig ist. PETA lässt den Regierungen der Bundesländer nun das von Prof. Dr. iur. Anne Peters und Ass. iur. Julian Arnold verfasste Rechtsgutachten zukommen und appelliert an die Politiker, die Fristverlängerung vom Bundesverfassungsgericht prüfen zu lassen.

„Im Fall der nochmaligen Fristverlängerung für die betäubungslose Kastration hat der Gesetzgeber das Staatsziel Tierschutz offensichtlich verkannt und hat es zu gering gewichtet im Vergleich zu den Grundrechten der Landwirtschaftsunternehmer, die auch auf dem Spiel stehen. Der Gesetzgeber hat außerdem die Tatsachen nicht richtig ermittelt und die vorhandenen Alternativen nicht ausreichend geprüft – und all das ist verfassungswidrig“, erklärt Prof. Dr. iur. Anne Peters, Direktorin des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. „Das Gutachten liefert Argumente, um zum Beispiel ein Verfahren anzustrengen, was letztlich vor dem Bundesverfassungsgericht landen könnte. Das Bundesverfassungsgericht könnte das Gesetz für verfassungswidrig erklären, wegen Verletzung des Staatsziels Tierschutz. …

Ein Interview mit Prof. Dr. iur. Anne Peters finden Sie hier: cloud.peta.de/index.php/s/bR65…

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 15.03.2019
www.peta.de/rechtsgutachten-vo…

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Termineinladung: „Du sollst nicht töten“ – PETA-Aktion zur Fastenzeit in Regensburg

Kontakt: Lisa Kienzle

Regensburg / Stuttgart, 15. März 2019 – Die Fastenzeit ist eine Zeit des bewussteren Lebens und Konsumierens. Diesen Anlass nutzen als Nonnen verkleidete PETA-Unterstützer, um mit Schildern zum 5. Gebot „Du sollst nicht töten“ auf die Tierqualen während dieser Zeit aufmerksam zu machen. Die Aktion findet am Dienstag, 19. März, ab 12 Uhr auf dem Domplatz vor dem Dom St. Peter in Regensburg statt. Die Tierschutzorganisation plädiert dafür, die 40-tägige Fastenzeit als Startschuss in ein tierleidfreies Leben zu nutzen.

„Die ‚Nonnen‘ wollen daran erinnern, dass die Fastenzeit die Chance eröffnet, Gewohnheiten zu ändern“, so Jens Vogt, Aktionskoordinator bei PETA. „Daher appellieren wir an die Menschen, diese Gelegenheit zu nutzen, um alle tierischen Produkte von den Tellern zu verbannen und die christlichen Werte auch nach der Fastenzeit konsequent umzusetzen.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 15.03.2019
www.peta.de/termineinladung-du…

Siehe auch:

Termineinladung: „Du sollst nicht töten“ – PETA-Aktion zur Fastenzeit in Straubing
www.peta.de/termineinladung-du…

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Gaggenau: Hund beißt Artgenossen tot und verletzt Frau – PETA fordert Einführung eines Hundeführerscheins in Baden-Württemberg

Kontakt: Lisa Kienzle

Nachweis kann schwere Unfälle verhindern und ermöglicht Hunden ein tiergerechteres Leben

Gaggenau / Stuttgart, 15. März 2019 – Verantwortungslose Hundehaltung: Einem Polizeibericht zufolge hat am Mittwoch in der Michelbacher Straße in Gaggenau ein Hund einen Artgenossen getötet und dessen Halterin verletzt. Die Frau war mit ihren zwei Vierbeinern auf dem Verbindungsweg nach Sulzbach unterwegs, wo sie auf eine der Frau bekannte Hundehalterin traf. Während die Tiere miteinander spielten, wurde der Hund der zufällig angetroffenen Hundehalterin aggressiv. Um ihre Vierbeiner zu schützen, nahm die Mittfünfzigerin einen davon auf den Arm und wurde daraufhin von dem angreifenden Hund verletzt. Sie erlitt Bisswunden in Ober- und Unterarm, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Ferner verbiss sich das Tier auch in einen ihrer Hunde und verletzte ihn tödlich. Angesichts dieses Vorfalls fordert die Tierschutzorganisation PETA umgehend die Einführung eines sogenannten Hundeführerscheins in Baden-Württemberg.

„Viele Halter können ihre Vierbeiner nicht richtig einschätzen. Somit ist die wahre Ursache für Beißattacken bei ihnen zu suchen – nicht beim Tier. Dass der Hund die Spaziergängerin angreifen und ihren Vierbeiner töten konnte, war fahrlässig und verantwortungslos“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Jeder Hund, der falsch gehalten oder behandelt wird, kann zu einer Gefahr für Mensch und Tier werden – unabhängig davon, ob er einer ‚Rasse‘ angehört oder ein Mix ist.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 15.03.2019
www.peta.de/gaggenau-hund-beis…

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Neue Studie: Sind rotes Fleisch und Milch doch gesund?

Eine Studie bringt Überraschendes hervor

Von Caroline Staude und Björn Strauss

Hamilton – Achtung! Veganer und Vegetarier jetzt bitte alle mal “weglesen”! Denn: Was bisher als ungesund galt, ist jetzt offenbar doch wieder gesund. Eine neue Ernährungsstudie legt uns den Konsum von rotem Fleisch und Milchprodukten sogar nahe!

Beide tierischen Produkte sollen nun doch besser sein als ihr Ruf. Bisher wurde immer gepredigt, weder Milchprodukte noch rotes Fleisch, zum Beispiel vom Rind oder Lamm, sollten zu oft auf dem Speiseplan stehen. Die bislang größte internationale Studie zum Thema Ernährung sagt uns nun aber genau das Gegenteil. …

TAG24 – 15.03.2019; 15:12 Uhr
www.tag24.de/nachrichten/kanad…

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Spielen mit dem Hund – aber richtig: PETA-Expertin gibt Tipps, um Gefahren zu vermeiden

Kontakt: Carolin von Schmude

Stuttgart, 15. März 2019 – Vergnüglich und lehrreich zugleich: Gemeinsames Spielen macht nicht nur Hund und Mensch viel Spaß, sondern ist auch ein wichtiges Training für den Ernstfall. Der Vierbeiner lernt dabei bestenfalls wichtige Lektionen für sein ganzes Leben. Es gibt eine Fülle von Spielmöglichkeiten, doch Vorsicht: Beim Herumtoben kann es auch gefährlich werden. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, zeigt mögliche Risiken auf und gibt Tipps für das richtige Spielen mit dem Hund.

„Spielen soll Spaß machen und guttun, doch nicht jede Form ist geeignet – Spiele mit Ästen oder zu kleinen Bällen können schlimmstenfalls sogar tödlich enden“, so Jana Hoger. „Beachtet der Halter einige Regeln, lassen sich Verletzungen vermeiden und der Hund macht wichtige Lernerfahrungen.“

Folgende Punkte sollten Hundehalter beim Spielen beachten: …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 15.03.2019
www.peta.de/spielen-mit-dem-hu…

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Welttag zur Abschaffung der Fischerei: 5 Gründe gegen Fischverzehr

Am 30. März 2019 findet der dritte Welttag zur Abschaffung der Fischerei ( www.end-of-fishing.org/de/ ) statt. Wir von PETA waren von Beginn an dabei. Auch 130 weitere namhafte Organisationen ( www.end-of-fishing.org/de/teil… ) weltweit haben sich der Forderung angeschlossen und gehen um dieses Datum herum in zahlreichen Städten und Ländern für die Fische auf die Straße.

Warum soll die Fischerei komplett abgeschafft werden?

Hier die Top-5-Gründe: …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 15.03.2019
www.peta.de/welttag-abschaffun…

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Das Leiden der Galgos in Spanien! Aktueller Notruf: Hilf auch Du den Galgos in Spanien! (Video)

Spanische Windhunde, auch Galgos genannt, werden für die traditionelle Jagd auf Hasen gezüchtet. Für den Fortbestand dieser tierleidvollen Tradition werden hunderttausende Vierbeiner brutal ausgebeutet.

Von Geburt an werden die sensiblen Hunde mit grausamen Methoden für die Jagd abgerichtet und immer wieder schrecklich misshandelt. Viele Tiere werden in dunklen Kellern oder Schuppen gehalten. Andere in kleinen Verschlägen, Tonnen oder alten Autos.

Dort verharren sie und warten hungernd auf den Besitzer, der einmal am Tag etwas Wasser und Futter bringt. Gerade genug, dass die Tiere nicht sterben. Doch auf etwas Liebe oder Zuneigung warten sie ein Leben lang vergebens.

Wenn die Jagdsaison Anfang Februar vorbei ist, erlebt die Leidensgeschichte der Galgos ihren traurigen Höhepunkt: Tiere, die keine Leistung mehr bringen, werden von ihren Besitzern eiskalt entsorgt.

Eigentlich unglaublich, doch trotz jahrelanger Misshandlung hängen die Vierbeiner an ihren Menschen. Traurige Augen, Weinen und Flehen nützen jedoch nichts – die Besitzer kennen kein Mitgefühl mit ihren treuen Windhunden.

Die Jäger lassen die Galgos verhungern, begraben sie lebendig, hängen sie an Bäumen auf, schleifen sie mit dem Auto zu Tode oder werfen sie in tiefe Brunnen. Wenn die Hunde “Glück” haben, dann landen sie mit gebrochenen Knochen auf der Straße. Rund 50.000 Galgos werden jedes Jahr auf diese Weise entsorgt. …

Aktueller Notruf: Hilf auch Du den Galgos in Spanien!

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From: Für die Freiheit und das Leben aller Tiere! comment-reply@wordpress.com
Date: Fr., 22. Feb. 2019 um 13:46 Uhr
Subject: [Neuer Eintrag] Aktueller Notruf: Hilf auch Du den Galgos in Spanien!
To: martina.gerlach@googlemail.com

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Übersandt von:

Martina Patterson (14.03.2019; 18:42 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 15.03.2019
twitter.com/fellbeisser

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