Fuchsjagd für den Artenschutz?

Von Michael Werndorff

Die Jagd spaltet nicht selten die Gemüter. Derzeit ist es die Fuchsjagd, welche Tierschutzorganisationen auf den Plan ruft. „PETA“ erkennt ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und fordert laut einer Medienmitteilung von gestern ein Verbot der Fuchsjagd in Baden-Württemberg.

Kreis Lörrach. Die Tage um den Vollmond im Januar werden in vielen Revieren für die Bejagung des Rotfuchses genutzt. „Bundesweit werden jährlich mehr als 400.000 Füchse durch Jäger getötet, allein in Baden-Württemberg sind es etwa 47. 800 Tiere. Viele von ihnen sterben einen langsamen Tod durch Fehlschüsse oder bei der grausamen Fallenjagd“, lässt sich Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA, in einer Mitteilung von gestern zitieren, die sich auf die im Hegering Rebland stattfindende Fuchsjagd bezieht. Es gebe keinen Grund, die nützlichen Tiere zu töten, meint Michler. Und weiter: „Die Politik muss endlich handeln.“ …

www.verlagshaus-jaumann.de – 15.01.2020; 17:11 Uhr
www.verlagshaus-jaumann.de/inh…

Siehe auch:

„Fuchswoche“ im Hohenlohekreis: PETA übt wegen sinnloser Tötungen scharfe Kritik an Jägervereinigung

Tierrechtsorganisation fordert Verbot der Fuchsjagd in Baden-Württemberg

www.peta.de/fuchswoche-im-hohe…

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Experten streiten über Notwendigkeit von Tierversuchen

Quelle: DPA

Blutende Hunde, gefesselte Affen: Die heimlich aufgenommenen Bilder aus einem Tierversuchslabor südlich von Hamburg haben viele Menschen erschüttert. Gegen den Betreiber ermittelt die Staatsanwaltschaft Stade. Bei einer Experten-Anhörung wollten niedersächsische Politiker am Mittwoch herausfinden, wie die Situation in anderen Laboren aussieht und welche Alternativen es zu den Experimenten gibt. Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche beklagte im Agrarausschuss des Landtags, dass Milliarden Euro in die Forschung mit Tierversuchen fließen, während nur rund 20 Millionen für die Erprobung von Alternativen bereitgestellt werden. …

RTL Online – 15.01.2020; 17:00 Uhr
www.rtl.de/cms/experten-streit…

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Tierschutz-Skandal: Auch Kühe in Oberbayern “erheblich vernachlässigt”

Tierschutz-Verstöße in Landsberg am Lech festgestellt

Landsberg am Lech – Nach mehreren Tierschutz-Verstößen im Allgäu ( TAG24 berichtete: www.tag24.de/nachrichten/tiers… ) haben die Behörden auch in Oberbayern schwere Mängel auf einem Rinderhof festgestellt.

Die Tiere seien “erheblich vernachlässigt” worden, wie die Sprecherin des Landratsamts Landsberg am Lech, Anna Diem, am Mittwoch mitteilte. …

TAG24 – 15.01.2020; 16:04 Uhr
www.tag24.de/nachrichten/lands…

Siehe auch:

Tierschutz-Verstöße in Landsberg am Lech festgestellt
www.donaukurier.de/nachrichten…

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Erschreckenden Zustände auf Allgäuer Milchhof: Kälbchen kam in „See aus flüssigem Mist“ zur Welt (Video)

Jetzt muss der Landwirt die Tiere wohl abgeben

Tierschutz-Aktivisten machen schockierende Aufnahmen im Stall

Kühe, die sich nur noch hüpfend fortbewegen können, ein Kälbchen, das in einem “See aus flüssigem Mist” zur Welt kommt – was sich in einem Stall im Allgäu abgespielt haben soll, schockt selbst erfahrene Tierschützer. Aktivisten machten heimlich Aufnahmen auf dem Milchvieh-Hof in Eichholz (Dietmannsried). Ein paar der erschütternden Bilder zeigen wir im Video. Auch die Behörden haben jetzt durchgegriffen. …

RTL Online – 15.01.2020; 14:46 Uhr
www.rtl.de/cms/erschreckenden-…

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Engagement für den Tierschutz bewertet: PETA kürt Deutschlands beste und schlechteste Veterinärämter 2019

Pressekontakt:
Carolin von Schmude, +49 711 860591-528, CarolinVS@peta.de

Stuttgart, 15. Januar 2020 – Top oder Flop? PETA hat die besten und schlechtesten deutschen Veterinärbehörden 2019 gekürt. Diese sind hierzulande für die Überwachung und den Vollzug des Tierschutzgesetzes zuständig.

„Seit 2012 küren wir jährlich die aus Tierschutzsicht positiv oder negativ aufgefallenen Veterinärämter. Im Ranking wird stets die gesamte Behörde genannt, auch wenn oftmals einzelne Amtstierärzte positiv oder negativ hervorstachen“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung bei PETA. „Wir stehen täglich in Kontakt mit Veterinärbehörden, um Tierschutzmissstände und Tiermissbrauch zu melden und zu verfolgen. Bei dem Ranking haben wir Ämter berücksichtigt, die besonders positiv oder negativ aufgefallen waren, nachdem wir sie über einen Missstand informiert hatten.“

Nachfolgend die Tierschutzfälle, die mit in das diesjährige Ranking der Veterinärämter eingeflossen sind: …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 15.01.2020 – vor 4 Stunden
www.peta.de/engagement-fuer-de…

Siehe auch:

Veterinäramt Landshut unter den tierfreundlichsten Veterinärbehörden Deutschlands – PETA kürt Tops und Flops 2019
www.peta.de/veterinaeramt-land…

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Grüne Woche: Jetzt Agrar- und Ernährungswende einleiten

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 15.01.2020

Anlässlich der am 17. Januar beginnenden Grünen Woche fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte eine Agrarwende weg von der industriellen Tierhaltung, hin zu zukunftsfähigen Ernährungs- und Landbaukonzepten. In Anbetracht der existentiellen Bedrohung durch die Erderwärmung müsse die Bundesregierung die Landwirtschaft beim Klimaschutz in die Pflicht nehmen. Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass eine Agrarwende über eine Kombination von Tierwohlabgabe und Steuerreform möglich wäre.

Anlässlich der weltgrößten Landwirtschaftsmesse werden am Wochenende wieder Zehntausende gegen die aktuelle Agrarpolitik der Bundesregierung in Berlin protestieren. Die Landwirtschaft steht wie kaum eine andere Branche in der Kritik. Es ist nicht nur das skandalöse Tierleid in der industriellen Massentierhaltung, das die Menschen empört, sondern auch die Bedeutung der Landwirtschaft als Mitverursacher der Klimakrise. Rechnet man die Folgen hinzu, trägt der Agrarsektor zu einem Drittel zur globalen Erwärmung bei.

Überfällig: Steuersatz für tierische Produkte erhöhen
Eine aktuelle Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) zeigt auf, dass ein Umbau der schädlichen Agrarstrukturen über eine Kombination von Tierwohlabgabe und Steuerreform möglich wäre (1). Diese soll pflanzliche Produkte günstiger und gleichzeitig tierische Erzeugnisse über eine Fleischsteuer verteuern. Die Agrarwissenschaftler, der im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie, sprechen sich zudem dafür aus, die steuerliche Subvention von Fleisch- und Milchprodukten abzuschaffen. Bislang gilt für diese der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Darüber hinaus soll eine Tierwohlabgabe in Höhe von 50 Cent auf jedes Kilogramm Fleisch erhoben und zielgerichtet an die Bauern fließen, die ihre Betriebe entsprechend umbauen. Laut Greenpeace könnten diese Maßnahmen den Ausstoß von Klimagasen aus der Landwirtschaft um rund 8,8 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr senken.

Nötig: Gesamtstrategie für eine Agrar- und Ernährungswende
Die Ergebnisse der Studie bestätigen die Forderungen des Tierrechtsverbandes. Um die überfällige Agrar- und Ernährungswende voranzubringen, fordert der Verband eine Gesamtstrategie. Der Forderungskatalog umfasst 14 Einzelmaßnahmen. Dies sind unter anderem das Ende der Mehrwertsteuerermäßigung für tierische Lebensmittel, die Einführung einer Klima-Abgabe auf Fleisch, Milch und Eier sowie Steuerbefreiungen für klimafreundliche Produkte. „Wer tierische Produkte kauft, muss endlich auch die versteckten Kosten mittragen. Es kann nicht sein, dass ein Wirtschaftszweig, der von furchtbarem Tierleid profitiert und Umwelt und Klima gefährdet, immer noch gefördert wird, während die dramatischen Folgen von der Gemeinschaft getragen werden“, kritisiert Christina Ledermann, Vorsitzende von Menschen für Tierrechte.

Wichtiger Hebel: Reform der EU-Agrar-Subventionen
Derzeit subventionieren mehr als 70 Prozent der EU-Direktzahlungen die Produktion von Fleisch, Milch und Eiern (2). Deswegen ist eine weitere Hauptforderung des Verbandes eine Reform der EU-Agrar-Subventionen zugunsten von Tier-, Natur- und Klimaschutz. Weitere Forderungen umfassen eine Reduzierung der Tierbestände, Anbauförderungen von Konsum-Leguminosen sowie Umstellungs- und Ausstiegsförderungen für Betriebe, die auf die Produktion pflanzlicher Eiweißträger umstellen wollen.

Die Zukunft der Ernährung ist pflanzlich
„Bis 2050 wird die Weltbevölkerung fast 10 Milliarden Menschen erreichen. Gleichzeitig warnen Wissenschaftler, dass der „Kipp-Punkt“, an dem der Prozess der Erderhitzung völlig außer Kontrolle gerät, bald erreicht sein könnte. Jetzt zeigt sich, dass eine pflanzenbasierte Ernährung nicht nur eine Spinnerei ist. Die Zukunft der Ernährung ist pflanzlich, oder es gibt keine Zukunft“, appelliert Christina Ledermann.

Um die überfällige Agrar- und Ernährungswende voranzubringen, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte eine Petition gestartet unter: www.change.org

www.change.org/p/klimawandel-w…

(…)

Lesen Sie bitte die Online-Version dieser Pressemitteilung:

15. Januar 2020: Grüne Woche: Jetzt Agrar- und Ernährungswende einleiten

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Pressestelle Menschen für Tierrechte (15.01.2020; 10:05 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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PRESSEEINLADUNG “Animal Hoarding | Afrikanische Schweinepest”

Bundestierärztekammer e.V. – Pressemitteilung vom 15.01.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgend erhalten Sie die Presseeinladung zur Pressekonferenz der Bundestierärztekammer zu den Themen Animal Hoarding und Afrikanische Schweinepest im Rahmen der Internationalen Grünen Woche.

Sie sind herzlich dazu eingeladen am 21. Januar 2020 in Berlin an der Pressekonferenz teilzunehmen. Wir freuen uns auf Sie!

Viele Grüße

Katharina Klube
Bundestierärztekammer e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

BUNDESTIERÄRZTEKAMMER
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tierärztekammern e.V.
Französische Str. 53, 10117 Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Katharina Klube
Tel.: (030) 201 43 38 – 70, Fax: – 88
presse@btkberlin.de

15. Januar 2020

P r e s s e e i n l a d u n g

Herausforderungen und Bedrohungen in der heutigen Gesellschaft
Animal Hoarding und Afrikanische Schweinepest

Einladung zur Pressekonferenz am 21. Januar 2020, 11.15–12.45 Uhr

Animal Hoarding ist kein neues Phänomen, doch durch Berichterstattungen in den Medien werden immer extremere Fälle auch der Öffentlichkeit bekannt. Diese menschliche Erkrankung löst immenses Tierleid aus, das für die gesamte Gesellschaft zu einem großen Problem geworden ist. Nicht nur Tierärzte und Humanmediziner stehen bei dieser Problematik vor einer außerordentlichen Herausforderung.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist nur noch wenige Kilometer von Deutschland entfernt und dadurch eine tägliche Bedrohung. Alle Beteiligten sollten sich ihrer Verantwortung zur Mitwirkung bewusst sein. So spielt z. B. die Verteilung der Aufgaben und auch das Bereitstellen von Mitteln eine überaus wichtige Rolle für die Prävention und Bekämpfung der Tierseuche.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich diese brandaktuellen Themen von den anwesenden Experten erläutern zu lassen.

Informationen zum Thema liefern:

• Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer (BTK)
• Dr. Heidemarie Ratsch, Präsidentin der Berliner Tierärztekammer
• Dr. Christine Bothmann, 1. Vizepräsidentin des Bundesverbands der beamteten Tierärzte
• Dr. Moira Gerlach, Fachreferentin Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund
• Dr. Iris Fuchs, 1. Vizepräsidentin der BTK
• Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts

Bitte melden Sie sich bis zum 19. Januar 2020 bei presse@btkberlin.de an, wenn Sie an der Pressekonferenz teilnehmen möchten. Vielen Dank!

Was: Pressegespräch Animal Hoarding/Afrikanische Schweinpest im Rahmen der IGW

Wann: Dienstag, 21. Januar 2020, 11.15–12.45 Uhr

Wo: IGW, Pressezentrum (Halle 6.3), Raum B, Messe Berlin GmbH, Messedamm 22, 14055 Berlin

Infos: www.gruenewoche.de/Presse/Pres… (z.B. Akkreditierung)

Kontakt: BTK-Pressereferentin Katharina Klube, Tel.: 030/2014338-70, presse@btkberlin.de

Die Bundestierärztekammer ist eine Arbeitsgemeinschaft der 17 Landes-/Tierärztekammern in Deutschland. Sie vertritt die Belange aller rund 42.000 Tierärztinnen und Tierärzte, Praktiker, Amtsveterinäre, Wissenschaftler und Tierärzte in anderen Berufszweigen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit auf Bundes- und EU-Ebene.

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Bundestierärztekammer e.V. (15.01.2020; 09:48 Uhr)
presse@btkberlin.de

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IG Wild beim Wild – Newsletter vom 15.01.2020

Inhalt:

– Schimpanse im Zoo Basel getötet
– Australien: Scharfschützen sollen 10.000 Kamele eliminieren
VIER PFOTEN trauert um Gründer und Präsident
– Australien: Feuer-Katastrophe spitzt sich zu
– Tragischer Brand im Krefelder Zoo
– Modehaus PKZ wird pelzfrei
– Veganismus ist geschützte Weltanschauung
– Wildkatze ist Tier des Jahres
– USA: Hobby-Jäger erschießen sich gegenseitig
– Hobby-Jäger werden gelobhudelt
– Alle aktuellen News mit nur einem KLICK.
– Online-Proteste
– IG WILD BEIM WILD SHOP

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
wildbeimwild.com/?mailpoet_rou…

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Wild beim Wild (15.01.2020; 06:03 Uhr)
info@wildbeimwild.com

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Mängel im Schlachthof: «Schweine sterben mit schlimmsten Schmerzen»

(sda/ihr)

Kein Wasser zum Trinken, Schlachtung ohne Betäubung – die Zustände in vielen Schweizer Schlachthöfen sind laut einer Analyse ungenügend. Das sagt die Fleischbranche dazu.

Rund 67 Schlachthöfe, also zehn Prozent der Schweizer Schlachtbetriebe, wurden zwischen Januar 2018 und März 2019 durch das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV kontrolliert. Das Fazit ist ernüchternd: Obwohl die rechtlichen Vorschriften zum Schutz der Tiere beim Schlachten gut seien, würden sie in den meisten Betrieben nur ungenügend befolgt. …

www.20min.ch/schweiz/news/stor… – 14.01.2020; 19:29 Uhr

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Übersandt von:
Martina Patterson (14.01.2020; 20:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Programm Tierschutztagung Bad Boll 06. – 08.März 2020

Liebe Mitglieder der DJGT,

nun ist das Programm für die anstehende Tierschutztagung in Bad Boll veröffentlicht und man kann sich unter untenstehendem Link anmelden.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele der Einladung folgen.

Viele herzliche Grüße,
Dr. Barbara Felde
Stellvertretende Vorsitzende
Assessorin Juris
Richterin

Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V.
Dircksenstraße 47
10178 Berlin

b.felde@djgt.de

Hier die Datei des Programms und auch gleich der Link zur Tagung:
www.ev-akademie-boll.de/tagung…

Wir freuen uns, wenn Sie in Ihrem Umfeld auf die Veranstaltung aufmerksam machen.

Mit herzlichen Grüßen aus Bad Boll,

Romona Böld
Tagungsorganisation
Evangelische Akademie Bad Boll
Themenbereich Wirtschaft, Globalisierung, Nachhaltigkeit
Studienleiterin Regina Fein
Akademieweg 11
73087 Bad Boll
Tel. 07164/79-347, 79-222 (Regina Fein)
Fax. 07164/79-5347
romona.boeld@ev-akademie-boll….
regina.fein@ev-akademie-boll.d…

www.ev-akademie-boll.de
www.facebook.com/ EvangelischeAkademieBadBoll

Die Evangelische Akademie Bad Boll ist eine Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Körperschaft des öffentlichen Rechts

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Übersandt von:
Martina Patterson (14.01.2020; 19:54 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Nun ist es scheinbar genehmigt, dass die Bauern ihre Schweine selbst narkotisieren dürfen

Betäubung – Ferkelkastration: Grünes Licht für Narkose mit Isofluran

Martina Hungerkamp, agrarheute
am Dienstag, 14.01.2020; 09:19 Uhr
Mit Material von AgE

Der Tierarztvorbehalt für die Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration ist endgültig aufgehoben

Landwirte mit entsprechender Sachkunde dürfen Ferkel ( www.agrarheute.com/tag/ferkel ) zum Zweck der Kastration ( www.agrarheute.com/tag/kastrat… ) selbst mit Isofluran betäuben. Denn der Tierarztvorbehalt für die Betäubung bei der Ferkelkastration ist endgültig aufgehoben.

Das Bundeskabinett hat in der vergangenen Woche die Ferkelbetäubungssachkundeverordnung mit den vom Bundesrat verlangten Änderungen beschlossen. Die Verordnung, die den Weg für die Kastration unter Isoflurannarkose frei machen soll, tritt nach der Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kürze in Kraft.

Bundesrat billigt Ferkelbetäubungssachkundeverordnung mit knapper Mehrheit …

www.agrarheute.com/tier/schwei…

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Betreff: Nun ist es scheinbar genehmigt, dass die Bauern ihre Schweine selbst narkotisieren dürfen
Datum: 14.01.2020 um 17:08 Uhr
Von: “Verena Wendt”

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Übersandt von:
Martina Patterson (14.01.2020; 18:32 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Beschwerden!!! Rechtswidrige Wolfsabschüsse / Freigegebener Wolfs-Abschuss / KEIN “LEX THÜRINGEN” & Kein “Deutsches Recht” bricht EU-Recht!

An: thueringen-news@mdr.de

Ausgewogene Berichterstattung der Öffentlich- Rechtlichen Medien

Sehr geehrte Damen und Herren,

anl. Schreiben von Frau M. Gerlach übersende ich Ihnen z.K..

Die Rechtslage verbietet unstrittig die Wolfsabschüsse (Ohrdrufer Wölfe)!

Die beabsichtigten und bereits durchgeführten Wolfs(Hybrid) -Tötungen sind vor dem Hintergrund geltenden Rechts und auch hinsichtlich der beabsichtigten Ausführungsmodalitäten ein handfester Skandal.

Denn auch die Tötung der Hybridwölfe war bereits ein skandalöser Rechtsverstoß – zudem mit Schlingfallen hochgradig tierschutzrelevant.

Insbesondere, wenn kein flächendeckender professioneller Herdenschutz besteht, die Zaunhöhe 90 cm beträgt, den selbst jeder Dackel überspringen kann, bedeutet dies eine vollständige Bankrotterklärung sowohl an geltendes Recht, an Tierschutz und Herdenschutz.

Es stellt sich die Frage, ob der MDR seiner ausgewogenen Berichterstattungspflicht nachkommt, wenn sämtliche Rechtsgutachten, wie z.B. die der DJGT – oder wenn EU-Richtlinien zum Wolfs- und Herdenschutz nicht thematisiert werden.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Beschwerden!!! Rechtswidrige Wolfsabschüsse / Freigegebener Wolfs-Abschuss / KEIN “LEX THÜRINGEN” & Kein “Deutsches Recht” bricht EU-Recht!

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Barbara Dr. Wardeck-Mohr (14.01.2020; 18:32 Uhr)
dr-wardeck-mohr-hunde@web.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 16.01.2020
twitter.com/fellbeisser

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