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PRESSESPIEGEL (14.10.2019)

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Hinter verschlossenen Türen: Grausame Tierversuche in Hamburg aufgedeckt!

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Pressemitteilung vom 14.10.2019

Das in Hamburg ansässige Unternehmen LPT führt massenhaft Tierversuche durch. Tierversuchsbefürworter suggerieren der Öffentlichkeit regelmäßig, dass „Versuchstiere“ im Regelfall kaum leiden müssen und mit Respekt behandelt werden. Undercover-Ermittlungen von SOKO Tierschutz und Cruelty Free International decken nun auf, wie die Realität aussieht – und bringen erschreckende Grausamkeiten ans Tageslicht.

Das LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology) in Hamburg führt seit Jahrzehnten unzählige Tierversuche für Auftraggeber aus der ganzen Welt durch – hauptsächlich Giftigkeitsversuche bei verschiedensten Tierarten, darunter auch Hunde und Affen. Auch die berüchtigten Botox-Tierversuche, bei denen Mäuse qualvoll erstickt werden, finden beim LPT statt. Wie diese Versuche ablaufen und unter welchen Bedingungen die Tiere dort leben, ist streng geheim.

Der typische Tierversuch wird von Befürwortern regelmäßig als harmlose Blutentnahme oder simpler Beobachtungversuch dargestellt. Doch nun erhält die Öffentlichkeit Einblick hinter die geheimen Kulissen des LPT. Der deutsche Verein SOKO Tierschutz und die britische Organisation Cruelty Free International hatten einen Mitarbeiter eingeschleust, der verdeckte Aufnahmen machte und erschreckende Zustände dokumentierte. Beagle und Affen werden in engen, teils blutverschmierten Käfigen gehalten, ohne Beschäftigungsmaterial, sie haben kaum Kontakt zu Menschen. Die sozialen Tiere sehnen sich nach Zuneigung – trotz des Leids, das sie ertragen müssen. Einer Katze wird dreizehnmal am Tag in die Beine gestochen. Affen werden die Köpfe fixiert oder sie werden auf Sitzen festgeschnallt, die Tiere zeigen massive psychische Stressreaktionen in ihrer ausweglosen Lage. Die Tierpfleger seien teils nicht ausreichend ausgebildet und sehr grob im Umgang mit den Tieren, berichtet SOKO Tierschutz.

„Die verdeckten Ermittlungen müssen unbedingt rechtliche Konsequenzen haben“, sagt Dr. Zietek, Wissenschaftskoordinatorin bei Ärzte gegen Tierversuche. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz wurden in den letzten Jahren vermehrt bekannt. So hatte Ärzte gegen Tierversuche Anfang des Jahres Missstände am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg aufgedeckt. Die Strafanzeige führte bei den betroffenen Forschern nicht zur Einsicht, die Vergehen wurden verteidigt und gerechtfertigt, die staatsanwaltlichen Ermittlungen schließlich eingestellt. Der Fall der Universität Erlangen, als der Ärzteverein einige Forscher wegen Ungereimtheiten bei der Registrierung der Tierversuche angezeigt hatte, wurde ebenfalls von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt. Weitere Fälle lassen sich auflisten, die teils massiven Vergehen werden in Deutschland lediglich wie Kavaliersdelikte behandelt.

Der aktuelle Skandal belegt erneut, dass der Tierschutz hierzulande mit Füßen getreten wird. Nicht ohne Grund hat die EU gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen fehlerhafter Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie in 20 Punkten eingeleitet. Dort wird u.a. fehlende Sachkunde der Mitarbeiter bemängelt, und dass Tierversuche nicht ausreichend kontrolliert werden. Auch am LPT befand sich nach Angaben der SOKO Tierschutz nur ein(!) ausgebildeter Tierpfleger, der Rest waren Schlachter, Mechaniker und ein Militärmusikant.

„Gerade im Bereich der Giftigkeitsprüfung gibt es zahlreiche moderne Testmethoden, die auf menschlichen Zellen basieren und besser für diese Untersuchungen geeignet sind als Tierversuche“, sagt Dr. Tamara Zietek. ÄgT fordert seit langem eine verstärkte Finanzierung solcher humanbasierten Methoden und kritisiert Tierversuchsbefürworter, die diese modernen, wissenschaftlich hoch relevanten Verfahren schlechtreden und damit Innovationen blockieren.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax: 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (14.10.2019; 16:34 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Nach Bericht von SOKO-Tierschutz: 5.000 Menschen fordern per Petition sofortige Schließung des LPT Hamburg

Hamburg – Am Freitag, 11. Oktober 2019, veröffentlichte die SOKO Tierschutz Aufnahmen von misshandelten Versuchstieren im Laboratory of Pharmacology and Toxicology (LPT) in Hamburg. Um dem Tierleid ein Ende zu setzen, startete die 26-jährige Tierschützerin Carolin Iding am Samstag die Change.org-Petition “Stoppt Tierversuche – Schließt das LPT” ( www.change.org/p/stoppt-tierve… ), die binnen zweier Tagen mehr als 5.000 Menschen unterzeichneten. Stetig werden es mehr. Eine Demonstration ist für Samstag, 19. Oktober 2019, geplant.

Die Petition richtet sich zunächst an die Hamburger Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Cornelia Prüfer-Storcks. In ihrer Behörde ist die Zuständigkeit für Genehmigungsverfahren von Tierversuchen im Raum Hamburg verankert.

Die Petitionsstarterin, Carolin Iding, kommentiert:

“Das LPT agiert für gewöhnlich unter größter Geheimhaltung. Aus den Recherchen und Aufnahmen der SOKO Tierschutz geht nun hervor, dass in dem in Hamburg Mienenbüttel ansässigen Versuchslabor bis zu 12.000 Tiere, darunter Beagle, Affen, Katzen und Kaninchen, für Tierversuche genutzt werden. Wenn Frau Prüfer-Storcks die Bilder sieht, muss sie die Misshandlungen unterbinden. Eine andere Reaktion kann ich mir nicht vorstellen. Wenn ich daran denke, wie dort jetzt in diesem Moment Tiere leiden müssen und die Hölle auf Erden erleben, zieht sich in mir alles zusammen. Kein Lebewesen hat es verdient so behandelt zu werden und so zu sterben! Mit meiner Petition erhebe ich nun meine Stimme für all die Tiere, die hinter den Mauern des Versuchslabors vor sich hin vegetieren und qualvoll sterben.”

Eine Demonstration und eine Mahnwache sind für Samstag,19. Oktober 2019, geplant.
Hier finden Sie die Veranstaltung zur Demonstration und der anschließenden Mahnwache: Großdemo gegen das Todeslabor LPT ( de-de.facebook.com/events/4081…. )

Kurzlink zur Petition:
change.org/lpt-schliessen
www.change.org/p/stoppt-tierve…

Pressekontakt:
Die Petitionsstarterin Carolin Iding steht für Interviews und Rückfragen zur Verfügung.
Lina Pickhardt, Campaignerin bei Change.org e.V., vermittelt Ihnen gerne den Kontakt zu der Petitionsstarterin. Sie erreichen Frau Pickhardt telefonisch unter +49 176 66995926 und per E-Mail unter lpickhardt@change.org.

Lina Pickhardt
Campaignerin Regionalbüro NRW

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E-Mail: lpickhardt@change.org
Telefon: +49 176 66995926
Regionalbüro Change.org NRW
im STARTPLATZ Düsseldorf
Speditionstraße 15A
40221 Düsseldorf

Erfolge und Transparenz: Jahresbericht 2018 ( changeverein.org/transparenz/ ). Veränderung ist möglich: Förder*in werden ( changeverein.org/spenden/ ).

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Lina Pickhardt (14.10.2019; 16:27 Uhr)
lpickhardt@change.org

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VIER PFOTEN Experte heute im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft

Sachverständiger fordert Verbot von Wildtieren im Zirkus / Protest vor Bundestag

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 14.10.2019

Hamburg, 14. Oktober 2019 – Beim heutigen Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin sprach Wildtierexperte Thomas Pietsch von VIER PFOTEN während der Bundestagsanhörung als Sachverständiger im Rahmen des Antrags von Bündnis 90/Die Grünen „Wildtierhaltung im Zirkus jetzt beenden“. Während VIER PFOTEN vor dem Bundestag protestierte, stellte Pietsch im Ausschuss unmissverständlich klar, dass Wildtiere nicht in den Zirkus gehören.

“Die heutige Anhörung hat gezeigt, dass es bei der Mehrheit der geladenen Sachverständigen einen breiten Konsens gibt – zumindest für ein Verbot einzelner Wildtierarten im Zirkus. Bundesministerin Julia Klöckner muss ihre Blockadehaltung jetzt aufgeben und zügig ein Verbot vorlegen”, sagt Thomas Pietsch, Wildtierexperte bei VIER PFOTEN.

Während und vor der öffentlichen Anhörung protestierten heute vor dem Bundestag AktivistInnen der internationalen Tierschutzstiftung VIER PFOTEN vor dem Hintergrund von zwei aufmerksamkeitsstarken vier Meter hohen Wildtier-Modellen für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen. Gemeinsam mit VIER PFOTEN demonstrierte ein Bündnis weiterer NGOs sowie die Landestierschutz AGs der Berliner Grünen und der Partei Die Linke.

Nach der heutigen Anhörung wird voraussichtlich am 23. Oktober 2019 in der Sitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft über den Antrag entschieden.

Hintergrund
Bündnis 90/Die Grünen fordern mit ihrem Antrag im Bundesrat in Zirkussen ein Verbot von Affen, Elefanten, Bären, Giraffen, Nashörnern, Großkatzen und Flusspferden. In der Vergangenheit hatte sich der Bundesrat bereits dreimal, zuletzt 2016, für ein bundesweites Wildtierverbot im Zirkus ausgesprochen – das wurde von der Regierung immer ignoriert.
Zuletzt hatten auf der Agrarministerkonferenz in Landau im April dieses Jahres die AgrarministerInnen einstimmig ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen gefordert.

Dieser Ansicht sind auch rund zwei Drittel der Deutschen, wie eine von VIER PFOTEN in Auftrag gegebene und von Kantar TNS durchgeführte Umfrage zeigt. Tatsächlich lehnen sogar mehr als 75 % der 14- bis 49-jährigen BundesbürgerInnen die Haltung von Wildtieren im Zirkus ab.

Statt endlich tätig zu werden, stemmt sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unter Bundesministerin Julia Klöckner (CDU) immer wieder gegen ein Verbot. Man will lediglich mit Zirkusbetreibern zusammenarbeiten, um die „Leitlinien für den Umgang mit Tieren im Zirkus“ zu überarbeiten.

Inzwischen haben 24 Länder in der EU (inklusive England und Schottland) die Haltung von Wildtieren in fahrenden Zirkussen bereits untersagt oder zumindest eingeschränkt. Allein in den vergangenen zwei Jahren haben fünf Länder – Luxemburg, Irland, die Slowakei, Schottland und England – Verbote für sämtliche Wildtierarten auf den Weg gebracht. Deutschland wird von Seiten der hiesigen Politik gern als Vorreiter beim Tierschutz bezeichnet, beim Schutz von Zirkustieren bilden wir jedoch gemeinsam mit Frankreich, Spanien und Litauen ein Schlusslicht.

Forderungen von VIER PFOTEN

Eine Fülle von Einzeluntersuchungen zu verschiedenen Tierarten, wissenschaftliche Reviews und Reporte belegen gravierende Tierschutzdefizite bei Wildtieren in Zirkussen. Diese Mängel sind vielfach auf systemimmanente Ursachen infolge der Bedingungen im reisenden Zirkus zurückzuführen, unter denen selbst grundlegende Bedürfnisse vieler Wildtiere nicht erfüllt werden können.

Deswegen fordert VIER PFOTEN:

• ein generelles Verbot der Wildtierhaltung im Zirkus – Elefanten, Tiger, Löwen, Flusspferde oder Giraffen gehören nicht dorthin.

• dass eine Positivliste für Tierarten eingeführt wird, die in Zirkusbetrieben gehalten werden dürfen inkl. strenger Vorgaben für ihre artgemäße Haltung.

• dass ein Verbot im Rahmen einer angemessenen Übergangsfrist umgesetzt wird, wobei Tiere aus besonders schlechter Haltung jedoch zeitnah adäquat untergebracht werden müssen.

Die ausführliche Stellungnahme von VIER PFOTEN zur Anhörung finden Sie hier:
www.bundestag.de/resource/blob…

Weitere Informationen zum Thema Zirkus finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN Experte heute im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft

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Oliver Windhorst (14.10.2019; 14:40 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierversuche bei Hamburg: Heimliche Aufnahmen zeigen unfassbare Zustände (Video)

von Nadja Ayoub

Die Organisation „Soko Tierschutz“ hat eine Person in ein Tierversuchslabor eingeschleust, die dort heimlich gefilmt hat. Die Aufnahmen zeigen: Die Zustände in solchen Laboren sind noch schlimmer als gedacht.

Katzen mit zerstochenen Beinen, Hunde, die kopfüber an einem Metallhaken aufgehängt werden und Affen, die am Hals festgekettet sind. Immer wieder zu sehen ist außerdem Blut – an den Pfoten der Tiere, auf dem Boden, in den Käfigen. Die Bilder aus dem Video der „Sonderkommission Tierschutz“ (Soko Tierschutz) sind nur schwer zu ertragen.

Die Aufnahmen stammen aus dem „Laboratorium für Pharmakologie und Toxikologie“ (LPT) in Mienenbüttel in der Nähe von Hamburg. Das Labor führt laut Soko Tierschutz Giftigkeitsversuche an Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen durch. …

Utopia News – 14.10.2019

Tierversuche bei Hamburg: Heimliche Aufnahmen zeigen unfassbare Zustände

Siehe auch:

Tierschützer prangern Misshandlung von Versuchstieren an
www.rtl.de/cms/tierschuetzer-p…

Tierquälerei aufgedeckt: Kein Tier verlässt das LPT in Mienenbüttel lebend
www.cnv-medien.de/news/kein-ti…

Tierquälerei in Hamburg: Wann stoppen die Behörden endlich das Horror-Labor?!
www.mopo.de/hamburg/tierquaele…

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Seevetal: Sechs Katzenbabys getötet und „entsorgt“ – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus

Pressekontakt:
Carolin von Schmude, +49 711 860591-528, CarolinVS@peta.de

Seevetal / Stuttgart, 14. Oktober 2019 – Suche nach Tierquäler: Einer Polizeimeldung ( www.presseportal.de/blaulicht/… ) zufolge entdeckte ein Spaziergänger am Mittwoch gegen 13 Uhr sechs tote Katzenbabys in einem Gebüsch auf einem Parkplatz am Overdamm in Seevetal. Die jungen Tiere wurden offenbar getötet und anschließend dort „entsorgt“. Die Polizei in Seevetal bittet unter der Telefonnummer 04105-6200 um Zeugenhinweise.

PETA setzt Belohnung aus
Um den Fall aufzuklären, setzt PETA nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise, die den Tierquäler überführen, aus. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden und können sich telefonisch unter 01520-7373341 oder per E-Mail ( mailto:whistleblower@peta.de ) bei der Tierschutzorganisation melden – auch anonym. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 14.10.2019
www.peta.de/seevetal-sechs-kat…

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Neues Tierschutz-Gesetz – Kalifornien verbietet den Verkauf neuer Pelzprodukte

RND/dpa

2023 soll im US-Staat Kalifornien ein Gesetz in Kraft treten, das den Verkauf neuer Pelzprodukte untersagt. Geschäfte haben bis dahin Zeit, ihr Inventar zu verkaufen.

Sacramento – Kalifornien will als erster US-Staat den Verkauf neuer Pelzprodukte verbieten. Der Gouverneur des Westküstenstaates, Gavin Newsom, unterzeichnete am Samstag ein entsprechendes Gesetz. Das Verbot des Verkaufs und der Herstellung von Pelzwaren soll 2023 in Kraft treten. Geschäfte haben bis dahin Zeit, ihr Inventar zu verkaufen. Gebrauchtwarenläden mit Pelzmode aus zweiter Hand sind nicht von der Anordnung betroffen. …

Oberhessische Presse – 13.10.2019; 18:59 Uhr
www.op-marburg.de/Mehr/Welt/Pa…

Siehe auch:

Tierschutz in Kalifornien: Ab 2023 dürfen keine Pelzprodukte mehr verkauft und hergestellt werden
rp-online.de/politik/ausland/a…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 14.10.2019
twitter.com/fellbeisser

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