Video: PETA deckt auf – Illegaler Welpenhandel in NRW

Jana Hoger

Der Welpenhandel ( www.peta.de/themen/welpenhande… ) floriert derzeit. Nach dem Drogen- und Waffenhandel ist er das drittgrößte illegale Geschäft, mit welchem kriminelle Banden Multi-Millionen verdienen. Über 46.000 Welpen werden jeden Monat innerhalb der EU gehandelt, ein Großteil dieser Welpen ist weder registriert noch ausreichend geimpft und somit ohne Schutz vor lebensbedrohlichen Krankheiten. Tausende dieser Welpen werden jeden Monat auf Internetportalen inseriert. Welches Leid hinter diesem Handel steckt, ist vielen Menschen schlichtweg egal. Wir konnten erneut zwei grausame Fälle von illegalem Welpenhandel aufdecken und dadurch das Leben von drei Hundebabys retten. …

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PETA – 14.05.2021

Video: PETA deckt auf – Illegaler Welpenhandel in NRW

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Hunde-Profi Martin Rütter erklärt: So schützen Sie Ihren Hund am besten vor Zecken

von Marco Czechura

Mit dem heranrückenden Sommer kommt auch die Zeckenzeit wieder. Gerade Hundebesitzer müssen in dieser Zeit besonders aufmerksam sein. Hundeexperte Martin Rütter hat einige Tipps, mit denen Sie Ihre Hunde am besten schützen. Im Video erfahren Sie, was Sie tun sollten, wenn Ihr Hund zu viel bellt. …

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CHIP – 14.05.2021; 16:45 Uhr
www.chip.de/news/Hunde-Profi-M…

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Hund trotz Vollzeitjob: Wie lange kann ich meinen Hund alleine lassen?

von Philipp Mosthaf

Immer mehr Menschen haben einen Hund. Viele müssen dies mit einem Vollzeitjob kombinieren. Wie der Alltag gelingt und wie lange Sie Ihren Hund alleine lassen können, lesen Sie hier.

Der Boom bei Haustieren hält weiterhin an. Viele Menschen haben sich während der Corona-Pandemie einen Hund zugelegt. Die Vierbeiner belegen bei den Haustieren den zweiten Platz hinter den Katzen. Die meisten Hundehalter sind allerdings berufstätig und üben einen Vollzeitjob aus. Nicht alle haben das Glück und befinden sich im Home-Office oder können Ihren Hund mit ins Büro nehmen. Doch, wie lassen sich Beruf und Hund vereinbaren? Und wie lange können Sie Ihren Hund überhaupt alleine lassen? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie hier. …

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Merkur – 14.05.2021; 15:49 Uhr
www.merkur.de/leben/wohnen/hun…

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Tierschutz jubelt: Vegetarier und Veganer auf Vormarsch

Das Statistische Bundesamt hat neueste Zahlen vorgelegt: Fleischverbrauch sinkt weiter

Von Alex Kappen

Stuttgart. Die Produktion der fleischlosen Lebensmittel ist im Jahr 2020 um ein Drittel gestiegen. Das Statistische Bundesamt hat neueste Zahlen vorgelegt. Die Veganer (keine tierischen Produkte) und Vegetarier (kein Fleisch) sind weiter auf dem Vormarsch. Die Tiere freut es. …

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Stuttgart Journal – 14.05.2021

Tierschutz jubelt: Vegetarier und Veganer auf Vormarsch

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Berliner Geflügel kann wieder ins Freiland

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Berlin – Pressemitteilung 38/2021 vom 14.05.2021

Seit Oktober 2020 wurde ein verstärktes Auftreten von hochpathogener aviärer Influenza (HPAI/Geflügelpest) bei Wildvögeln und Hausgeflügel in Deutschland festgestellt. Zum Schutz der Hausgeflügelbestände vor dem gefährlichen Erreger haben die Bezirke in Berlin am 06. März 2021 die Aufstallung von Geflügel angeordnet. In Deutschland war in den letzten Wochen ein Rückgang in der Zahl der neuen Ausbrüche und Fälle zu beobachten. In Berlin wurde der letzte Fall bei einem Wildvogel am 19.04.2021 erfasst. Das Risiko eines Eintrags von HPAI in die Geflügelbestände ist somit stark gesunken, so dass die Aufstallung in Berlin am 15. Mai 2021 aufgehoben werden kann.

In Berlin sind in der aktuellen Saison bislang 21 Fälle der Geflügelpest aufgetreten. Der Erreger H5N8 wurde bei 20 Wildvögeln in Treptow-Köpenick, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinickendorf, Pankow, Spandau, Neukölln und Steglitz-Zehlendorf und bei einem Tier in einer Hausgeflügelhaltung in Treptow-Köpenick nachgewiesen.

Bei Rückfragen: Sebastian Brux, Pressesprecher, Tel.: (030) 9013 3633

Mit freundlichen Grüßen,

im Auftrag

Martina Schöppe
Assistentin des Pressesprechers

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Pressestelle – SenPressAss2

D – 10825 Berlin, Salzburger Straße 21-25
Tel.: +49 30 9013 -3611
E-Mail: Pressestelle@senjustva.berlin….
Internet: www.berlin.de/sen/justva/press…

Karriere in der Berliner Justiz? Mehr unter www.ausbildung-justiz.de.

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SenJustVA – Pressestelle (14.05.2021; 13:32 Uhr)
pressestelle@senjustva.berlin….

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Essen (NRW): Rind auf offener Straße geschächtet !!! Polizei und Schaulustige bringen Rind in Panik! Jäger schießt mehrfach auf das Tier und schneidet ihm die Kehle auf!

Ein WDR-Beitrag und zahlreiche Presseveröffentlichungen berichten von einem Tier-Drama in Essen, bei dem ein Rind sinnlos sein Leben verlor.
Als der sg. Jagdausübungsberichtigte (Jäger) das Rind anschoss, war es bereits zur Ruhe gekommen und stand erschöpft vor einem Geschäft (s. Link unten mit Video)
Wie einigen Pressenachrichten zu entnehmen ist, soll das angeschossene Rind durch die Kugeln allerdings nur “gestoppt”, aber nicht getötet worden sein.

Eine Pressemitteilung besagt, dass der Jäger dem noch lebenden Rind die Kehle durchgeschnitten hat!
Es besteht daher der Verdacht, dass das Rind ohne Betäubung geschächtet wurde!

Es war bis jetzt nicht herauszufinden, wie sich der gewaltsame Tod des Rindes genau zugetragen hat und wie sehr und wie lang das Tier gelitten hat.
Auskünfte über Details zur Ermordung des Tieres sind durch die Polizei Essen nicht zu erhalten.
Amtsveterinäre des Veterinäramtes Essen waren jedenfalls nicht dort; wurden vermutlich nicht informiert.

Damit herausgefunden werden kann, ob dem Rind durch den Jäger bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wurde, ist es erforderlich, dass Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Essen erstattet werden, mit dem Titel:
“Verdacht auf betäubungsloses Schächten an einem Rind durch einen Jäger am 11.02.2021 – Straftatbestand nach TSchG” -.

Einige Links stehen unter dem Text und können der Strafanzeige beigefügt werden: insbesondere der Link, in dem von dem Kehlschnitt berichtet wird.

Adressen:
Staatsanwaltschaft Essen
Zweigertstraße 56
45130 Essen

mail: poststelle@sta-essen.nrw.de

Zuständige Polizeistation: Essen-Süd: 0201/829-3281
Zuständige Feuerwehrzentrale: 0201/1239

(Fünf Rinder entlaufen: 1 Rind ermordet, 1 Rind bis gestern noch nicht aufgefunden, 3 Rinder eingefangen)

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Links:

www1.wdr.de/fernsehen/lokalzei…

www.derwesten.de/staedte/essen…

www.radioessen.de/artikel/esse…

www.tag24.de/thema/tiere/kuehe…

www.t-online.de/region/essen/n…

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Gesendet: Freitag, 14. Mai 2021 um 12:40 Uhr
Von: sg-dortmund@t-online.de
Betreff: Essen (NRW): Rind auf offener Straße geschächtet !!! Polizei und Schaulustige bringen Rind in Panik! Jäger schießt mehrfach auf das Tier und schneidet ihm die Kehle auf!

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Übersandt von:
Martina Patterson (14.05.2021; 13:09 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Die furchtbare Schweinehaltung: Für ein Verbot von Vollspaltenböden in der Schweinehaltung

Robin Hood Tierschutz – Newsletter vom 14.05.2021

Schreckliche Zustände in der Schweinehaltung

Schweine sind die großen Verlierer in Österreich…
Sie müssen auf Vollspaltenböden „leben“. Sie haben kein Plätzchen mit Stroh, auf das sie sich legen können und sie müssen täglich den unglaublichen Gestank von Exkrementen erdulden.

Man sieht bei den großen Schweinetierfabriken von außen nicht, wie es innen aussieht. Nicht nur die Haltung der Schweine ist ein Problem, sondern auch das Management.

Zum Beispiel sollten Zuchtschweine per Gesetz den Großteil ihrer Schwangerschaft mit anderen Tieren in der Gruppe verbringen.

Die Realität sieht aber leider oft anders aus:
Diese Schweine werden fast ihr ganzes Leben in Käfigen eingeschlossen. Zuerst im sogenannten Kastenstand, wo sie künstlich befruchtet werden. Dann sollten sie bis eine Woche vor der Geburt eigentlich in die Gruppe kommen. Das wird jedoch oft nicht gemacht. Die armen Tiere kommen gleich ins Abferkelgitter, wo sie auf die Geburt warten und dann eingesperrt in einem Gitterkäfig, ihre Babies „versorgen“ dürfen.

Sie können sich in dem Abferkelgitter nicht einmal kratzen, wenn sich eine Fliege auf sie setzt. In dem Käfig ist es extrem eng…

Ein anderes Problem ist, dass die Ferkel viel zu früh von den Müttern weggenommen werden. Warum? Der Profit muss stimmen, deshalb wird auf die Mindestbedürfnisse der Ferkel keine Rücksicht genommen.

Die Kleinen sterben, sie verhungern, weil sie sich gegen die Größeren nicht durchsetzen können. Dies ist alles im Preis einkalkuliert.

Robin Hood wird in Folgenewslettern das ganze Ausmaß der Tragik erklären und dokumentieren.

Wenn Du es noch nicht gemacht hast, dann unterschreibe bitte über diesen Link unsere Petition gegen Vollspaltenböden in der Schweinehaltung:
robinhood-tierschutz.at/verbot…

Vielen Dank für Deine Mithilfe!

Gemeinsam für die Tiere.

Deine

Marion Löcker,
Tierschutzverein Robin Hood

web: robinhood-tierschutz.at/?_ke=e…

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Gesendet: Freitag, 14. Mai 2021 um 12:03 Uhr
Von: “Robin Hood Tierschutz” office@robinhood-tierschutz.at
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Die furchtbare Schweinehaltung
Du gibst den Schweinen eine Stimme!

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Übersandt von:
Martina Patterson (14.05.2021; 12:42 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VGT präsentiert neue Aufnahmen aus einer Schweinefabrik mit Vollspaltenboden (Video)

Rückfragen & Kontakt:

VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Die noch nie veröffentlichten Filme aus dem letzten Jahr zeigen das schwere Tierleid auf Vollspaltenboden und vernachlässigte Tiere mit Nabel-/Leistenbruch

Wien (OTS) – Man kann sich nie an diese Bilder gewöhnen. Auch Tierschutzminister Mückstein zeigte sich nach Betrachten von Aufnahmen aus Schweinefabriken mit Vollspaltenboden entsetzt. Entscheidend ist dabei, nicht die Situation der Landwirt:innen zu sehen, sondern die Situation vom Standpunkt der betroffenen Schweine aus, mit ihnen mitzufühlen, wie es ihnen geht, was sie empfinden. Der VGT bietet dazu einmal mehr die Gelegenheit, indem er noch nie gezeigte Filme aus einer Schweinefabrik mit Vollspaltenboden aus dem Vorjahr präsentiert. …

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APA-OTS – 14.05.2021; 09:42 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Wie gut können Sie beim Einkauf erkennen, ob bei einem Lebensmittel hohe Tierschutz- und Umweltstandards eingehalten wurden?

Die Ergebnisse der Umfrage sind da

foodwatch e.V. – Newsletter vom 12.05.2021

Hallo Martina Patterson,

wie gut können Sie beim Einkauf erkennen, ob bei einem Lebensmittel hohe Tierschutz- und Umweltstandards eingehalten wurden? Wissen Sie, ob der Landwirt einen fairen Preis erhalten hat? Zu diesen und anderen Fragen haben wir Sie vor einigen Wochen in einer Umfrage um Ihre persönliche Meinung gebeten. 25.000 von Ihnen haben mitgemacht – vielen Dank an alle, die teilgenommen haben! Hier finden Sie die ausführlichen Umfrageergebnisse:
www.foodwatch.org/de/umfrageer…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailings.foodwatch.de/m/138901…

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Gesendet: Mittwoch, 12. Mai 2021 um 21:16 Uhr
Von: “foodwatch | Andreas Winkler” aktuell@foodwatch.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Die Ergebnisse der Umfrage sind da:
Wir haben Sie nach Ihrer Meinung zum Einfluss der Verbraucher*innen gefragt – dassindas sind die das sind die Ergebnisse und unsere Kommentare!

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Übersandt von:
Martina Patterson (13.05.2021; 18:36 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Demonstrationen „Für die Schließung aller Schlachthäuser“ 2021

Animal Rights Watch e.V. – Newsletter vom 13.05.2021

Liebe Leser*innen, liebe Unterstützer*innen,

Corona-Infektionen, Ausbeutung von Schlachthof-Arbeitenden, Medienberichte über schwerste Tiermisshandlungen: Die Schlachtbranche erhielt viel negative Presse in den letzten Monaten. Trotzdem laufen die Schlachtbänder unbeirrt weiter. Eine Welt ohne Gewalt und Ausbeutung ist erst möglich, wenn die Nutzung von Tieren infrage gestellt wird. Dafür gehen wir auch dieses Jahr auf die Straßen und fordern in 15 deutschen Städten die Schließung aller Schlachthäuser.

Wir freuen uns, wenn Sie bei unserer bundesweiten Demonstrationsreihe dabei sind. Los geht es am 22. Mai in Heidelberg. Noch bis Oktober können Sie in Mainz, Kassel, Gütersloh, Münster, Hamburg, Bielefeld, Stuttgart, Frankfurt am Main, München, Berlin, Hannover, Braunschweig, Mannheim und Unna gemeinsam mit uns Ihre Stimme für die Tiere erheben. Demo-Erfahrung ist nicht erforderlich. Material wie Banner, Schilder oder Fahnen stellen wir bereit. Alle Termine zum Vormerken finden Sie auf www.schlachthaeuser-schliessen….

Schließung aller Schlachthäuser

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
preview.mailerlite.com/h7d2u3/…

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Gesendet: Donnerstag, 13. Mai 2021 um 12:02 Uhr
Von: “Animal Rights Watch e.V.” newsletter@ariwa.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Demonstrationen „Für die Schließung aller Schlachthäuser“ 2021

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Übersandt von:
Martina Patterson (13.05.2021; 17:38 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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[Petition] Können Kanadas Wölfe und Bären auf Sie zählen?

Liebe/r Tierfreund/in,

jedes Jahr werden zahlreiche Tiere in den kanadischen Provinzen Alberta und Saskatchewan vergiftet. Die Behörden verwenden die tödlichen Gifte Strychnin, Natriumcyanid und Natriumfluoracetat, um Wölfe, Bären und Kojoten zu töten. Die weit verbreitete und schlecht regulierte Verwendung dieser Gifte führt zum qualvollen und schmerzhaften Tod der Tiere. Doch auch andere Arten, u.a. auch Hunde, werden regelmäßig Opfer der ausgelegten Gifte.

Keine Frage: Ein unnötig langer und schmerzhafter Tod durch Gift ist unmenschlich. Es gibt weitaus humanere Alternativen zur Bewältigung von Konflikten zwischen Tieren und Menschen. Bitte lassen Sie die kanadische Regierung wissen: Diese Gifte haben in der modernen Wildtierpolitik keinen Platz.

Ja, ich unterschreibe die Petition:
action.ifaw.org/page/82100/act…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
view.ifawnews.org/?qs=4b786132…

——- Weitergeleitete Nachricht ——

Von: Sheryl Fink, IFAW info@ifawnews.org
Datum: Di. 11. Mai 2021 um 08:03 Uhr
Betreff: [Petition] Können Kanadas Wölfe und Bären auf Sie zählen?

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Übersandt von:
Martina Patterson (13.05.2021; 17:30 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 14.05.2021
twitter.com/fellbeisser

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