PRESSESPIEGEL (14.05.2019)

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 14.05.2019

INHALT:

– Kleiner Ochse Tommy
– Smartmeter: Stromabschaltung in Bauernhof
– Der Wolf ist nicht schuld!
– Hilfe für gerettete Milchkühe
– Petition für Pferde in Ägypten

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (14.05.2019; 12:09 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Isofluran-Narkose in den Händen von Laien – Stellungnahme von Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.

Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V. – Pressemitteilung vom 14.05.2019

Stuttgart, 14. Mai 2019 – Bislang war die Isofluran-Narkose Tierärztinnen und Tierärzten vorbehalten. Durch einen Beschluss des Bundeskabinetts sollen künftig auch Nicht-Tierärzte befugt sein, eine solche Narkose durchzuführen.

Dazu kommentiert Stephanie Kowalski, Tierärztin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.:

„Eine Narkose ist ein komplexer Vorgang, der umfangreiches medizinisches Wissen erfordert. Die Isofluran-Narkose in die Hand tierärztlicher Laien zu legen ist daher grob fahrlässig und aus medizinischer Sicht entschieden abzulehnen.

Mit dem bloßen „Bewusstlos machen“ durch Isofluran ist es nicht getan. Für eine wirksame Schmerzausschaltung ist eine Vorbehandlung mit geeigneten Analgetika unerlässlich. Immerhin handelt es sich um einen nicht unerheblichen chirurgischen Eingriff, bei dem männlichen Ferkeln die Hoden entfernt werden. Niemand würde auf die Idee kommen, Hundehaltern die Kastration ihrer Rüden zu überlassen.

Die Anflutungszeit, also die Zeitspanne die vergeht, bis die Narkose tief genug ist, dauert beim Ferkel bis zu 90 Sekunden. Und selbst dann lässt sich nicht bei allen Tieren eine ausreichende Narkosetiefe herbeiführen. Andererseits steigt zwar mit zunehmender Dauer der Anflutung der Anteil der Tiere, die die erforderliche Narkosetiefe erreichen, aber auch das Narkoserisiko. Die verantwortliche Person muss daher in der Lage sein, angemessen auf entsprechende Narkosezwischenfälle reagieren zu können. Hierfür sind tiefergehende medizinische Kenntnisse notwendig, die nicht innerhalb einer kurzen Schulung erlangt werden. Ein Sachkundenachweis für tierärztliche Laien garantiert daher keinerlei Tierschutz. Zumal sich die Frage stellt, wer die tierschutzgerechte Umsetzung kontrollieren wird.

Das bundeseigene Friedrich-Loeffler-Institut empfiehlt die Immunokastration als geeignetste Methode, da sie tierschonend, sicher und günstig ist. Anstatt sich jedoch für einen Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration zu entscheiden, hat die Politik ihre Entscheidung in jeder Hinsicht zugunsten der Agrarlobby getroffen.“

Kontakt
Menschen für Tierrechte –
Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
+49 711 – 616 171
www.tierrechte-bw.de

Stephanie Kowalski, kowalski@tierrechte-bw.de

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presse@tierrechte-bw.de (14.05.2019; 08:10 Uhr)

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topagrar: Landwirte dürfen Narkose zur Kastration setzen, Hogan und Klöckner wollen Agrarmarkt Japan öffnen

top agrar – Newsletter vom 13.05.2019

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Umweltministerkonferenz von Bund und Ländern wirkte am Freitag fast wichtiger für die Landwirtschaft als es das Pendant Agrarministerkonferenz vor Ostern war. Mit den Themen Düngeverordnung, Wolf, Arten-, Klima- und auch Pflanzenschutz standen Themen auf der Tagesordnung, an denen niemand in der Landwirtschaft gerade vorbeikommt. Erwartungsgemäß erhöhten die Umweltminister wieder den zuletzt nachlassenden Druck für eine schnelle Verschärfung der Düngeverordnung. Die Kriterien für die Nitrat-Gebietskulissen wollen sie beibehalten. Zum Wolf hingegen hat es keine Einigung gegeben, die soll aber Gerüchten zufolge “in den nächsten Tagen“ bevorstehen. Die EU-Agrarpolitik steht derweil auf der Stelle. Fortschritte in den Verhandlungen sind erst nach den Europawahlen, die in Deutschland am 26. Mai stattfinden, zu erwarten. Dass die Umweltminister das Thema verschoben, ist daher nicht überraschend. Dies und mehr heute im Newsletter, viel Freude bei der Lektüre.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
news.topagrar.com/i/GlUmOefUud…

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Von: top agrar mailto:topagrar-am-montag@news.topagr…
Gesendet: Montag, 13.05.2019 um 12:22 Uhr
Betreff: Keine Einigung zum Wolf, Nitrat Gebietskulisse soll bleiben, Landwirtschaft kann zur Artenvielfalt beitragen, Landwirte dürfen Narkose zur Kastration setzen, Hogan und Klöckner wollen Agrarmarkt Japan öffnen

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Übersandt von:

Martina Patterson (13.05.2019; 19:24 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Hilferuf aus Tansania: Erneut grausame Eseldiebstähle!

Welttierschutzgesellschaft e.V. – Newsletter vom 13.05.2019

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

der Anblick der gehäuteten Esel ist schwer zu ertragen, doch trauriger Alltag in Tansania.

Das Nachbarland von Kenia – dem Zentrum der Exporte von Eseln aus Ostafrika nach China – ist Zielscheibe brutaler Eseldiebe geworden. Wieder erreichte uns die Meldung aus den abgelegenen Dörfern in der Region Kahama, wo die Menschen mit Eseln zur Selbstversorgung leben: Nachts seien Verbrecherbanden in die Dörfer eingefallen, um Esel zu stehlen oder sie noch an Ort und Stelle zu erlegen und ihnen die Haut vom Leib zu ziehen. Diese werden dann gewinnbringend an die Esel-Schlachthäuser verkauft und exportiert – ein grausames Geschäft mit Tierleben!

Dringend müssen wir unsere Soforthilfe ausweiten – doch dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

Gemeinsam mit unserem Partner vor Ort, der Tanzania Animals Protection Organization (TAPO), haben wir den Einsatz gestartet: In insgesamt neun besonders gefährdeten Dörfern wollen wir lebensrettende Unterbringungen bauen, in denen die Esel nachts vor den Dieben geschützt sind. Darüber hinaus werden die Tiere tiermedizinisch versorgt und Bewohner sowie die Polizei im Rahmen von Gemeindetreffen über die Notwendigkeit der Schutzmaßnahmen informiert.

Bitte helfen Sie uns, den Einsatz zu leisten. Retten Sie mit uns Eselleben – mit Ihrer Spende:

Bitte helfen Sie, Eselleben zu retten!

Bereits mit 40 Euro finanzieren Sie das Material für den Bau von einem Esel-Gehege.

Herzlichen Dank!

Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

20190511-Sonder-Appeal (nur XI)

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Gesendet: Montag, 13. Mai 2019 um 19:07 Uhr
Von: “Welttierschutzgesellschaft e.V.” info@welttierschutz.org
An: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Hilferuf aus Tansania: Erneut grausame Eseldiebstähle!

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Übersandt von:

Martina Patterson (13.05.2019; 19:13 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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“Wir erleben gerade den Beginn des Untergangs der Fleischindustrie” – Artikel im Focus

LIVE ABSTIMMUNG: Könnten Sie vegan leben?

www.focus.de/finanzen/experten…

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Simone Forgé
Stühleweg 1
D – 79585 Steinen
simone.forge@menschfairtier.de

www.menschfairtier.de

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Gesendet: Montag, 13.05.2019 um 07:45 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de
Betreff: “Wir erleben gerade den Beginn des Untergangs der Fleischindustrie” – Artikel im Focus

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Übersandt von:

Martina Patterson (13.05.2019; 17:40 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Nachrichten der IG Wild beim Wild

Newsletter der IG Wild beim Wild vom 13.05.2019

INHALT:

– Afrika: Wilderei bedroht Elefanten
– Jägerinnen unter Jägern
– Deutschland: 80.000 Jagdvergehen
– Fallen für Wildtiere im Siedlungsraum vermeiden
– Kashmir: Ziegen schreien vor Schmerzen
– Der Hobby-Jäger David Clavadetscher
– Bär ist im Berner Oberland
– Nationalrat will Tierschutz lockern
– Hessen: Naturfotograf entdeckt Dachs ohne Kopf
– Martin Neukom neuer Baudirektor des Kantons Zürich
– Wölfe sind sozialer als Hunde
– Mehr Tierschutz in Schweizer Mensas

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
wildbeimwild.com/?mailpoet_rou…

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Von: Wild beim Wild mailto:info@wildbeimwild.com
Gesendet: Montag, 13.05.2019 um 08:30 Uhr
Betreff: Bulletin der IG Wild beim Wild

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Übersandt von:

Martina Patterson (13.05.2019; 17:28 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Die deutsche Agrarlobby: verfilzt, intransparent und wenig am Gemeinwohl orientiert – NABU-Studie legt Lobbynetz des Deutschen Bauernverbands offen

NABU-Newsletter Umweltpolitik Mai 2019

Liebe Martina Patterson,

viele Landwirte in Deutschland fühlen sich schlecht vom Deutschen Bauernverband (DBV) vertreten, die allermeisten wollen eine andere Agrarpolitik und fast alle würden gerne mehr für Natur- und Tierschutz tun – bei entsprechender Honorierung (forsa-Umfrage). Dennoch blockiert der einflussreiche Lobbyverband bisher erfolgreich ein Umsteuern der Politik. Gerade hat Ministerin Klöckner wieder jeglichen Reformwillen im EU-Agrarrat vermissen lassen. Wie ist das möglich?

Wir haben hinter die Kulissen geblickt und die Verflechtungen des DBV mit der Politik und der Wirtschaft untersuchen lassen. In der Tendenz erwartet, jedoch überraschend in der Fülle an Verstrickungen, präsentiert die Studie ein Bild von einer Agrarpolitik, die nicht mehr in der Lage ist, das Gemeinwohl in den Blick zu nehmen. Seit Jahrzehnten werden Entscheidungen zugunsten einer relativ kleinen Branche getroffen, deren Lobbyisten Politiker stark zu beeinflussen, ja geradezu zu kontrollieren scheinen.

Der NABU kämpft dafür, dass sich das nach der Europawahl ändert. Was Sie selbst tun können ist – zum Beispiel – am 26. Mai wählen gehen. Die Europawahl ist auch eine Agrarwahl!

NABU-Lobbystudie zum Bauernverband:
www.nabu.de/natur-und-landscha…

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr Leif Miller
NABU-Bundesgeschäftsführer

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
news.nabu.de/ov?mailing=3B8B31…

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Gesendet: Montag, 13.05.2019 um 15:28 Uhr
Von: “Leif Miller – NABU-Bundesgeschäftsführer” newsletter@nabu.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: NABU-Newsletter Umweltpolitik Mai 2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (13.05.2019; 17:22 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 14.05.2019
twitter.com/fellbeisser

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