PRESSESPIEGEL (14.01.2019)

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Verleihung des 2. Hamburger Forschungspreises für Alternativen zum Tierversuch

Verbraucherschutz- und Wissenschaftsbehörde vergeben Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro an Projekt aus dem UKE

Hamburg setzt sich dafür ein, die Zahl und die Belastung der in der Wissenschaft verwendeten Forschungstiere so weit wie möglich zu verringern. Um die Entwicklung von Alternativmethoden zum Tierversuch voranzutreiben, haben die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) und die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) nach 2016 zum zweiten Mal einen Förderpreis in Höhe von 20.000 Euro vergeben. Unter den eingegangenen Bewerbungen im Jahr 2018 hat die Jury das Projekt „Human Engineered Heart Tissue Technology“ von Prof. Dr. Arne Hansen vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) prämiert. Überzeugt hat der eingereichte Vorschlag mit einem künstlich entwickelten Herzgewebe, durch das die Anzahl der in Versuchen eingesetzten Tiere reduziert werden könnte. …

hamburg.de – 14.01.2019
www.hamburg.de/pressearchiv-fh…

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Tierschutzpartei: Ausbau der Digitalisierung ja – elektronisches Herdenmanagement nein

Tierschützer fordern Agrarwende und Abkehr von Massentierhaltung – Keine KuhApp

Dr. Elisabeth van Heesch-Orgass

Blanker Hohn seitens des Bauernpräsidenten

“Der blanke Hohn”, empört sich die Landesvorsitzende der Partei für Mensch Tier Umwelt – Tierschutzpartei – Sandra Lück angesichts der aktuellen Äußerungen des Bauernpräsidenten Joachim Rukwied. Dieser hatte im Hinblick auf die bevorstehende Grüne Woche im Berlin ab dem 18.01.2019 gefordert “Wir brauchen 5G an jedem Milchtank.” Dabei bezog er sich auf den seitens des Bauernverbandes gewünschten zukünftigen Mobilfunkstandard an Ställen. In Ställen sei ‘mehr Tierwohl’ möglich, wenn Herden elektronisch gemanagt würden. So der Bauernpräsident.

“Früher kannten Bäuerinnen und Bauern jedes ihrer Tiere mit Namen, kannten seine Lebensgeschichte, Persönlichkeit, Befindlichkeiten. Von diesem Miteinander von Mensch und Tier hat sich unsere Gesellschaft durch exzessiven Milch- und Fleischkonsum sowie die Massentierhaltung nahezu vollständig entfernt,” rügt Reiner Lück, Landesgeschäftsführer der Tierschutzpartei NRW. …

Lokalkompass.de – 14.01.2019; 13:35 Uhr
www.lokalkompass.de/duesseldor…

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PRESSEEINLADUNG “Qualzucht bei Nutztieren?”

Bundestierärztekammer e.V. – Pressemitteilung vom 14.01.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgend erhalten Sie die Presseeinladung zur Pressekonferenz der Bundestierärztekammer “Qualzucht bei Nutztieren?” im Rahmen der Internationalen Grünen Woche.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, am 22. Januar 2019 in Berlin an der Pressekonferenz teilzunehmen. Wir freuen uns auf Sie!

Viele Grüße

Katharina Klube
Bundestierärztekammer e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Einladung zur Pressekonferenz am 22. Januar 2019, 11.30–12.45 Uhr

Viele Tiere müssen Schmerzen, Leiden und dadurch entstandene Schäden ertragen, weil der Mensch sie so gezüchtet hat. Das betrifft nicht nur Kleintiere/Heimtiere, die besonders niedlich aussehen sollen, sondern auch Nutztiere, die besonders leistungsstark sein müssen. Milchkühe sollen möglichst viel Milch pro Tag geben, Sauen viele Ferkel pro Wurf bringen und Mastschweine sehr schnell möglichst viel an Gewicht zunehmen.

Die wirtschaftlich wichtigen Körperfunktionen werden dabei so stark optimiert, dass die extreme körperliche Belastung in vielen Fällen die Lebensdauer der Nutztiere verkürzt. Die sogenannten Hochleistungstiere leiden oftmals unter einer Reihe von Produktionskrankheiten, die durch die gezüchtete Leistungssteigerung entstanden sind. Kann man also mit Recht sagen, dass diese Hochleistungstiere „Qualzuchten“ sind?

Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich diese brandaktuelle Thematik von den anwesenden Experten erläutern zu lassen.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

PRESSEEINLADUNG “Qualzucht bei Nutztieren?”

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Bundestierärztekammer e.V. (14.01.2019; 13:24 Uhr)
presse@btkberlin.de

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Tagung des Umweltausschusses zur Rückabwicklung des Ökologischen Jagdgesetzes

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Mittwoch, den 16. Januar 2019, wird in Düsseldorf der Umweltausschuss zur Beratung der erneuten Novellierung des Landesjagdgesetzes tagen. Diese Novellierung ist im Wesentlichen eine Rückabwicklung des von Rot/Grün verabschiedeten Ökologischen Jagdgesetzes, die u.E. allein auf Druck der Lobbyorganisation Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen vorgenommen wird, und nicht auf wissenschaftlich fundierten Daten beruht.

Eine Zusammenfassung der tierschutzrelevanten Änderungen inklusive des Kommentars des Aktionsbündnisses Fuchs finden Sie nachfolgend (auch als PDF angehängt). Das Aktionsbündnis Fuchs ist eine Initiative, die für die ganzjährige jagdliche Schonung des Rotfuchses eintritt. Sie wird durch über 60 Tier- und Naturschutzorganisationen unterstützt.

Lovis Kauertz | Vorsitzender
Wildtierschutz Deutschland e.V. | www.wildtierschutz-deutschland… | Am Goldberg 5 | 55435 Gau-Algesheim | T. (0177) 7230086 | Spenden: www.wildtierschutz-deutschland…

Wenn Politik die Jagdlobby bedient, bleibt der Tierschutz auf der Strecke – ein Kommentar des Aktionsbündnisses Fuchs zur Jagdgesetzesnovelle in NRW.

Der Entwurf zur Novellierung des Landesjagdgesetzes in NRW sieht die Rücknahme zahlreicher aus Sicht des Tierschutzes wichtiger Verbesserungen aus dem Ökologischen Jagdgesetz vor. Für die meisten der geplanten Änderungen wird dabei gar keine oder keine sachlich/wissenschaftlich stichhaltige Begründung angegeben. Derzeit wird der Entwurf im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz beraten. Tierschützer appellieren an die Verantwortlichen, den Gesetzesentwurf zurückzuweisen, um diesen für Natur, Tiere und Menschen katastrophalen Kniefall der schwarz-gelben Landesregierung vor der Jägerlobby zu verhindern.

Das im Jahr 2015 von SPD und Grünen in NRW eingeführte Ökologische Jagdgesetz räumte dem Tierschutz einen etwas größeren Stellenwert ein: Besonders grausame Jagdformen wie z.B. die Baujagd wurden eingeschränkt, durch einen Schießfertigkeitsnachweis sollte die Treffsicherheit aus Tierschutz- und Sicherheitsgründen verbessert werden, die grausame Abrichtung von Jagdhunden an flugunfähig gemachten Stockenten wurde verboten und der Tierschutz fand ausdrückliche Erwähnung im Jagdgesetz. Diese und viele weitere, lange überfällige Verbesserungen wurden von Natur- und Tierschützern begrüßt, auch wenn man eine noch drastischere Einschränkung der Jagd als sinnvoll erachtet hätte. Die konservative Jägerschaft leistete hingegen massiven Widerstand und der Landesjagdverband drängt seither massiv darauf, die Verbesserungen wieder rückgängig zu machen.

Jagdpolitik von Jägern für Jäger

Mit dem Regierungswechsel in NRW war schließlich die erneute Wende in der Jagdgesetzgebung zu befürchten: CDU-Ministerpräsident Laschet hatte bereits im Vorfeld angekündigt, den Jägern bei der Jagdgesetzgebung „entgegenzukommen“. Der FDP-Vorsitzende Lindner hat inzwischen die Jägerprüfung abgelegt und gilt als glühender Fürsprecher der Jagd. Unter Ministerin Schulze Föcking wurde zwischenzeitlich bereits zugunsten der Jäger der Einsatz von Schalldämpfern erlaubt und die Bejagung des Fuchses am Kunstbau landesweit wieder ermöglicht. Schließlich wurde der Entwurf für ein „drittes Gesetz zur Änderung des Landesjagdgesetzes und zur Änderung anderer Vorschriften“ ( Drucksache 17/3569 – www.landtag.nrw.de/Dokumentens… ) vorgelegt. Von den darin vorgesehenen Änderungen sind das Landesjagdgesetz, die Landesjagdgesetzdurchführungsverordnung, die Jagdabgabeverordnung, das Landesforstgesetz sowie das Landesnaturschutzgesetz betroffen. Anlass der Jagdrechtsnovelle sei es, „das Jagdrecht nachhaltig weiterzuentwickeln und bürokratiearm zu gestalten“, die Gesetze und Verordnungen „auf die notwendigen Regelungen zurückzuführen“ und „neben der Jagdpraxis und der hohen Eigenverantwortung der Jägerinnen und Jäger“ auch „wildbiologische Erkenntnisse zu berücksichtigen“. Was sich zunächst gut anhören mag, entpuppt sich jedoch bei genauerer Betrachtung zu einem Offenbarungseid der Landesregierung zur Jagd, in dem wissenschaftlich belegte Fakten offenbar ebenso wenig eine Rolle spielen wie Empathie, Tierschutz und Ökologie.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Tagung des Umweltausschusses zur Rückabwicklung des Ökologischen Jagdgesetzes

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info@wildtierschutz-deutschlan… (14.01.2019; 13:01 Uhr)

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Zwei der letzten Restaurantbären in Albanien suchen ein neues Zuhause // VIER PFOTEN plant zeitnahe Unterbringung der Bären

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 14.01.2019

Hamburg, 14. Januar 2019 – Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN nimmt zwei Bären aus Albanien in ihre Obhut, die dringend ein neues Zuhause suchen. Die beiden Bären leben derzeit in dem privaten Mini-Zoo eines Restaurants in der albanischen Stadt Shkoder. VIER PFOTEN prüft aktuell die Möglichkeiten der Unterbringung in einem der eigenen und/oder kooperierenden europäischen Bärenschutzzentren, um den Wildtieren ein Leben in artgemäßer Umgebung zu ermöglichen. Langfristiges Ziel der Tierschutzorganisation ist es, die grausame Bärenhaltung in ganz Europa zu beenden.

Die beiden zwölfjährigen Braunbären in Albanien, ein Männchen und ein Weibchen, sind dringend auf ein neues Zuhause angewiesen. Sie kamen bereits als Jungtiere in den privat geführten Mini-Zoo, der zu einem Restaurant in der Stadt Shkoder gehört. Die namenlosen Bären werden in einem tristen Metallkäfig gehalten, der ihnen mit nur circa 60 Quadratmetern Größe zu wenig Platz bietet: ihr Bewegungsradius ist sehr eingeschränkt, es gibt keine Beschäftigungsmöglichkeiten und aufgrund der fehlenden Rückzugsorte sind sie tagtäglich Wind und Wetter ausgesetzt. Nach Angaben des Halters stammen die Tiere aus der Wildnis; ihre Mütter wurden vermutlich Opfer von Wilderern. Wie genau sie in den Mini-Zoo gekommen sind, ist nicht bekannt. Der Halter nahm die Bären nach eigener Aussage auf, weil sie alleine nicht in der Lage gewesen wären, zu überleben.
Mini-Zoo wird endlich geschlossen

Aufgrund vermehrter Kritik von Gästen und Touristen an der nicht artgemäßen Tierhaltung hat der Besitzer der Bären erfreulicherweise beschlossen, den Mini-Zoo zu schließen. Im November 2018 wurde VIER PFOTEN darüber in Kenntnis gesetzt und hat sich daraufhin bereit erklärt, beide Bären zu übernehmen. Derzeit wird geprüft, welches der VIER PFOTEN eigenen und kooperierenden Bärenschutzzentren für die Aufnahme der Tiere in Frage kommt. „Wie wir vor kurzem erfahren haben, will der Restaurantbesitzer und Halter der Bären schon bald mit Renovierungsarbeiten an seinem Restaurant beginnen. Die Tiere brauchen also schnell ein neues Zuhause. Außerdem stellt die Organisation eines internationalen Wildtiertransports innerhalb weniger Wochen eine logistische Meisterleistung dar“, so Carsten Hertwig, Bärenexperte von VIER PFOTEN.

„Saddest Bears“ Kampagne: Bärenleid in Europa beenden

Viele Bären in Europa fristen ihr Dasein in qualvoller Umgebung, gehalten in winzigen Käfigen nahe Restaurants oder Hotels, wo sie als Touristenattraktion ausgestellt werden. Die beengten, nicht artgemäßen Haltungsbedingungen sind für die Tiere sowohl physisch als auch psychisch sehr belastend; viele von ihnen befinden sich in einem schlechten Allgemeinzustand. VIER PFOTEN hat es sich im Rahmen der „Saddest Bears“ Kampagne zur Rettung der traurigsten Bären Europas zur Aufgabe gemacht, die grausame Bärenhaltung auch in Albanien zu beenden. Im März 2016 unterzeichnete VIER PFOTEN eine Absichtserklärung mit dem albanischen Umweltministerium mit dem Ziel, gemeinsam eine nachhaltige und tierschutzgerechte Lösung für die vielen in katastrophaler Haltung lebenden albanischen Bären zu finden. Seither wurden in Kooperation mit den albanischen Behörden und anderen Tierschutzorganisationen mehr als 26 Bären gerettet und in ausländische Wildtierauffangstationen überführt. Sechs dieser Bären leben heute in den VIER PFOTEN Bärenschutzzentren im Kosovo sowie in Deutschland und Bulgarien.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.saddestbears.com/albanien-…

Fotos und Filmmaterial dürfen kostenfrei verwendet werden. Sie dürfen nur für die Berichterstattung über die vorliegende Pressemitteilung genutzt werden. Für diese Berichterstattung wird eine einfache (nicht-ausschließliche, nicht übertragbare) und nicht abtretbare Lizenz gewährt. Eine künftige Wiederverwendung der Fotos und des Filmmaterials ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung von VIER PFOTEN gestattet.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Zwei der letzten Restaurantbären in Albanien suchen ein neues Zuhause // VIER PFOTEN plant zeitnahe Unterbringung der Bären

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Susanne von Pölnitz (14.01.2019; 12:49 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Update zu Boomer – und was ‘Mensch’ dem Mitgeschöpf antut …

Das Jahr ist noch jung, aber schon wieder so reich an bezeugten Quälereien gegen die Tiere, auch abseits des sowieso immer präsenten ‘Massentierhaltungs-Wahnsinns’!

Wir alle haben am Beispiel ‘Boomer’ wieder einmal gesehen, zu was unsere Gattung fähig ist; wenn jemand seinen ‘besten Freund’ – und damit bezeichnen wir ja nun mal die Hunde – bei tiefsten Temperaturen, ungeachtet dessen ohnehin stark angeschlagener Gesundheit, von Räude gezeichnet und fast haarlos, an einer schweren Eisenkette einfach verhungern lässt, dann bekommt man eine Ahnung davon, welcher Dämon in unseren Seelen sitzt.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/was-men…

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Gesendet: Montag, 14. Januar 2019 um 11:29 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: was ‘Mensch’ dem Mitgeschöpf antut…

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Übersandt von:

Martina Patterson (14.01.2019; 11:35 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Hundehilfe Thailand: Resümee und Rückblick auf die vergangenen Jahre

Hundehilfe Thailand – Newsletter vom 13.01.2019

Als wir vor 10 Jahren die Hundehilfe in Thailand ins Leben riefen, gab es noch viele Vorbehalte der Einheimischen ihre Hunde und Katzen kastrieren zu lassen oder sie hatten einfach kein Geld dafür. Inzwischen hat sich die Einstellung der Thais, dank umfangreicher Aufklärungsarbeit, geändert, doch die Armut bei den Bauern und Tagelöhner in den überwiegend ländlichen Gebieten ist geblieben. Selbst die Mönche in den buddhistischen Tempeln, die sich ebenso um herrenlose Tiere kümmern, haben inzwischen eingesehen, dass nur die Unfruchtbarmachung von Hunden und Katzen weiteres Leid verhindern kann.

Im vergangenen Jahr 2018 waren es insgesamt 462 Hunde und Katzen die wir unfruchtbar machten und damit weiteres Leid verhinderten. Somit sind wir seit Beginn unseres Kastrationsprojektes bei rund 4.000 Tieren angelangt.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsblog.hundehilfe-thailand.d…

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Von: Silke Kraus silkepetrakraus@gmail.com
Gesendet: Sonntag, 13. Jänner 2019
Bitte auch auf facebook teilen, wer kann.
From: Hundehilfe Thailand hundehilfe-thailand@gmx.de
Date: So., 13. Jan. 2019 um 00:27 Uhr
Subject: NEWSLETTER JANUAR 2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (14.01.2019; 11:23 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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TV-Tipp: Die Macht der Bauernlobby

Der Deutsche Bauernverband ist die mächtigste Lobbyorganisation in der Bundesrepublik.
Wie ist es ihm gelungen, Gesetze derart zu beeinflussen?

14. Januar, 23:30 Uhr auf ARD.

Wh. am 18.01.2019, 21:17 Uhr auf Tagesschau
“ “ 19.01.2019, 13:15 “ “ “
“ “ 24.01.2019, 19:15 “ “ “
“ “ 27.01.2019, 09:15 “ “ “

HG. Reinhard Fiegenbaum

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Gesendet: Montag, 14. Januar 2019 um 10:00 Uhr
Von: “Reinhard Fiegenbaum” reinhardfiegenbaum.bio@gmail.c…
Betreff: TV-Tipp Die Macht der Bauernlobby (zum Weiterleiten)

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Übersandt von:

Martina Patterson (14.01.2019; 11:08 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Auf Samtpfoten durch den Winter // VIER PFOTEN gibt Tipps für Freigängerkatzen in der kalten Jahreszeit

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 14.01.2019

Hamburg, 14. Januar 2019 – Katzen, die Ausgang gewohnt sind, brauchen auch im Winter ihre Freiheit. Doch die Streifzüge bei Eis und Schnee können den Samtpfoten gefährlich werden. „Frühe Dunkelheit, Nebel und Kälte gefährden die Tiere und Katzenhalter sollten vorbereitet sein“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, und gibt Tipps rund um Freigängerkatzen im Winter.

Katzen, die sich im Winter draußen aufhalten, müssen eine erhöhte Futtermenge erhalten, damit sie genügend Energie zur Verfügung haben. „Es empfiehlt sich, die Futterdosis zu erhöhen, sobald der Winter einsetzt. Das Gewicht sollte dennoch regelmäßig kontrolliert werden. Das Tier darf ruhig eine kleine Fettschicht zulegen, aber nicht dick werden“, so Sarah Ross.

Ein warmes Plätzchen im Freien

Katzen sollten das ganze Jahr über Ausgang haben. Mit sinkenden Temperaturen wird das Fell nach und nach dicker und die Tiere können besser mit Kälte umgehen. Zusätzlich empfiehlt es sich, auch draußen einen Unterschlupf anzubieten. „Das kann ein mit Decken ausgestaltetes Plätzchen im Schuppen oder in der Garage sein. Die Wände sollten mit Pappen, Kork oder Styropor isoliert werden, sodass der Raum wärmer bleibt und winddicht ist. Der Platz sollte zudem etwas erhöht eingerichtet werden, das mögen Katzen lieber“, empfiehlt die Heimtierexpertin.

Gefahren vorbeugen

Nebel und früh einsetzende Dunkelheit stellen für stromernde Katzen eine große Gefahr dar, denn sie können beim Überqueren der Straße von Autos übersehen werden. Ein reflektierendes Katzenhalsband kann hilfreich sein. „Allerdings können sich die Tiere verletzen, wenn sie ein Halsband tragen, da sie an Zäunen und Sträuchern hängen bleiben können. Im schlimmsten Fall können sie sich aus einer solchen Situation nicht selbst befreien. Für jeden Halter gilt, hier Vor- und Nachteile gewissenhaft abzuwägen. Eine weitere Gefahrenquelle sind stehende Gewässer. Wer einen Gartenteich hat, sollte ihn abdecken. Dadurch wird verhindert, dass die Katze auf einer dünnen Eisfläche einbricht“, so die Expertin.

Eine Klappe für alle Fälle

„Für einen ungehinderten Ein- und Ausgang empfiehlt sich der Einbau einer Katzenklappe“, so Sarah Ross, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN. Eigentlich mögen Katzen es im Winter lieber warm und bleiben gerne im Haus. Trotzdem wird eine Freigängerkatze ihr Heim hin und wieder verlassen wollen.

Weitere Ratgeber finden Sie unter:
www.vier-pfoten.de/unseregesch…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Auf Samtpfoten durch den Winter // VIER PFOTEN gibt Tipps für Freigängerkatzen in der kalten Jahreszeit

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Susanne von Pölnitz (14.01.2019; 09:01 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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14. Januar 2019: NRW-Jagdgesetz: Tierschutz bleibt auf der Strecke

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 14.01.2019

Am 16. Januar berät der nordrhein-westfälische Umweltausschuss über die Novellierung des Jagdgesetzes. Mit der Neufassung will die schwarz-gelbe Landesregierung das unter Rot-Grün eingeführte Ökologische Jagdgesetz wieder rückgängig machen. Die Folge: Viele tierquälerische Praktiken bei der Jagdausübung werden wieder erlaubt, die Befugnisse der Jägerschaft für Eingriffe in Natur- und Landschaft deutlich erweitert. Aus Sicht des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte ist der Gesetzentwurf ein “Kniefall vor der Jagd-Lobby”.

Das vor vier Jahren von SPD und Grünen in NRW eingeführte Ökologische Jagdgesetz (ÖJG) wurde damals in weiten Teilen von Tier- und Naturschutzverbänden begrüßt, da es viele grausame Jagdformen und ökologisch schädliche Praktiken untersagte. Die konservative Jägerschaft lehnte das ÖJG jedoch von Beginn an ab und drängte darauf, die Verbesserungen wieder rückgängig zu machen. Schon vor dem Regierungswechsel versprachen CDU und FDP den Jägern, das ÖJG zurückzunehmen, was auch Eingang in den Koalitionsvertrag fand. Darin heißt es: ‘Das Landesjagdgesetz werden wir weitreichend überarbeiten und die Fehler der letzten Novellierung rasch korrigieren’. Im Frühjahr 2018 legte die schwarz-gelbe Landesregierung ihren Gesetzentwurf vor.

Verschlechterungen inakzeptabel

Die Tierschutzverbände befanden in ihrer Stellungnahme die Mehrzahl der geplanten Änderungen als inakzeptabel und lehnten den Entwurf ab. Kritikpunkte waren unter anderem: die Liste der jagdbaren Tierarten soll deutlich erweitert werden, tierschutzwidrige Jagd- und Ausbildungsmethoden sollen wieder erlaubt werden, die Jagdzeiten sollen verlängert und der Nachweis einer ausreichenden Schiessfertigkeit wegfallen.

Gesetzentwurf ist “Kniefall vor der Jagd-Lobby”

“Der vorliegende Gesetzentwurf ist ein Kniefall vor der Jagd-Lobby. Viele grausame Praktiken, wie die Baujagd auf Füchse und Dachse, die Jagdhundausbildung an lebenden Stockenten und Wildschweinen oder der Abschuss eigens ausgesetzter Zuchttiere, sollen wieder möglich sein. Statt einem modernen Jagdrecht, das auf aktuellen wildbiologischen Erkenntnissen und tierschutzethischen Grundsätzen beruht, steht diese Novelle für ein überwunden geglaubtes Nutzungsrecht zu Gunsten einer privilegierten Freizeitjagd,” kritisiert Christina Ledermann, stellvertretende Vorsitzende von Menschen für Tierrechte.

Vorgaben teilweise rechtswidrig

Nach Ansicht der Tierschutzverbände sprechen nicht nur ethische und wissenschaftliche Argumente gegen den vorliegenden Gesetzentwurf. Die Regelungen sind aus ihrer Sicht auch teilweise rechtswidrig, da sie weder mit der Landesverfassung noch mit dem Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz vereinbar seien. Hinzu käme, dass bestimmte Tierarten, die jetzt auf der Liste der jagdbaren Arten stünden, nach EU-Recht gar nicht bejagt werden dürften.

“Landesregierung steht vor tierschutzpolitischen Scherbenhaufen!”

Aus Sicht des Tierrechtsverbandes tut sich die schwarz-gelbe Landesregierung mit dem geplanten Landesjagdgesetz selbst keinen Gefallen: “Die Jagd wird nicht ohne Grund von weiteren Teilen der Bevölkerung kritisch gesehen. Dieses aus Tierschutzsicht katastrophale Jagdgesetz wird dieses Misstrauen weiter schüren. Nimmt man die Abschaffung der Tierschutz-Verbandsklage, den Fall Schulze Föcking und die Einstellung der Stabstelle Umweltkriminalität hinzu, steht die NRW-Landesregierung in vor einem tierschutzpolitischen Scherbenhaufen“, schließt Ledermann.

Hier lesen Sie die Stellungnahme zum Entwurf des Landesjagdgesetzes:
www.tierrechte.de/wp-content/u…

Online-Version der Pressemitteilung:

14. Januar 2019: Novellierung des NRW-Jagdgesetzes: Tierschutz bleibt auf der Strecke

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Pressestelle Menschen für Tierrechte (14.01.2019; 08:00 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 14.01.2019
twitter.com/fellbeisser

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