PRESSESPIEGEL (13.09.2019)

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Tierversuche in der Produktentwicklung – alle Informationen

Warum werden Tierversuche für Konsum- und Industrieartikel durchgeführt?

Tierversuche werden aus verschiedensten Gründen ( www.peta.de/4-gruende-warum-ti… ) durchgeführt: Zum einen fordern unterschiedliche deutsche Gesetze, Verordnungen und EU-Richtlinien die Durchführung von Tierversuchen. Dabei handelt es sich oftmals um Toxizitätsprüfungen, die eine Art „Alibi-Funktion“ erfüllen: Die Tests sollen den Eindruck erwecken, die Produkte seien „sicher“ und „unbedenklich“. Tierversuche in der Produktentwicklung reichen von der Überprüfung chemischer Stoffe, wie sie auch in Kosmetika oder Haushaltsmitteln vorkommen, bis hin zur Entwicklung und Überprüfung von Arzneimitteln. Tierversuche als Gewähr für sichere Produkte bergen allerdings ein grundlegendes Problem.

Machen Tierversuche Sinn?

Tierversuche können Reaktionen beim Menschen nicht verlässlich vorhersagen ( www.peta.de/warum-sich-ergebni… ). Die physiologischen Unterschiede zwischen verschiedenen Spezies sind einfach zu groß, als dass sich die Ergebnisse zuverlässig auf den Menschen übertragen ließen – dies wird durch immer mehr Daten belegt. Selbst bei Mäusen und Ratten wirken Substanzen oft komplett unterschiedlich [1, 2]; verständlich also, dass der Unterschied zum Menschen ebenfalls riesig ist.

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 13.09.2019
www.peta.de/tierversuche-produ…

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Gegen Massentierhaltung in Sandkrug: Mehr als 3.000 Unterschriften und 70 Einwände

von Werner Fademrecht

Eine Initiative will Listen vor einer Ratssitzung offiziell übergeben. Alle, die unterschrieben haben, sprechen sich gegen den geplanten Bio-Legehennenstall an der Bümmersteder Straße aus.

Sandkrug – Die Initiative gegen eine Massentierhaltung in Sandkrug hat nach eigenen Angaben mittlerweile mehr als 3000 Unterschriften von Bürgern gesammelt, die sich gegen den geplanten Bio-Legehennenstall an der Bümmersteder Straße aussprechen. Die Unterschriftensammlung sei damit vorläufig abgeschlossen, sagt der Sprecher der Initiative, Rainer Burchardt. …

Nordwest-Zeitung – 13.09.2019
www.nwzonline.de/oldenburg-kre…

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Tierschützer: Züchter riskieren Tod von vielen Tauben

Jascha Winking

Velbert – Velberter Züchter wollen Tauben von Erlangen zurück in die Heimat fliegen lassen. Tierschützer von PETA üben heftige Kritik: Skrupelloses Hobby.

Es ist eine Sportart, auf die Tierschützer gar nicht gut zu sprechen sind: Laut Ankündigung des „Verbands Deutscher Brieftaubenzüchter e.V.“ ( web.brieftaube.de/ ) planen die „Brieftauben-Liebhaber-Reisevereinigung Velbert und Umgebung e.V.“ gemeinsam mit zwei anderen Vereinen am Samstag einen so genannten Taubenauflass in Baiersdorf bei Erlangen. 1.900 Tiere sollen dabei die Strecke von teils mehr als 330 Kilometern zu ihrem Heimatschlag zurückfinden.

Die Tierschutzorganisation PETA ( www.peta.de/ ) sieht den Flug und überhaupt den Taubensport sehr kritisch. …
Westdeutsche Allgemeine Zeitung – 13.09.2019; 12:00 Uhr
www.waz.de/staedte/velbert/tie…

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Tiertransporte: Tagelang im Stehen quer durch Europa

Sendung:
radioWelt vom 13.09.2019 – 06:05 Uhr

Bayern hat Tiertransporte in einige Länder außerhalb der EU vorübergehend verboten. Aus Tierschutzgründen. Was hat das Tiertransport-Verbot bisher gebracht? Frigga Wirths, Deutscher Tierschutzbund, zieht Bilanz. …

BR24 – 13.12.2019; 10:15 Uhr
www.br.de/nachrichten/deutschl…

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„Fisch und Meeresfrüchte enthalten krebserregende Stoffe“

Spruch des Tages 13. September 2019: „Krebsprävention durch Vermeidung falscher Lebensmittel“

Guy Dantse

Viele Menschen weichen auf Fisch aus und glauben, so etwas Gesünderes als Fleisch zu essen. Aber dass auch Fisch mit gefährlichen Substanzen verseucht ist, wissen viele Verbraucher leider nicht. Die meisten Fische, die wir im Supermarkt bekommen, sind Zuchtfische und sie werden genauso wie andere Zuchttiere mit Chemikalien jeder Art behandelt und gefüttert. In Speisefischen aus Aquakulturen entdecken Forscher immer mehr Gifte. Manche davon sind krebserregend.
So zum Beispiel Malachitgrün. Dieser Zusatzstoff schützt Fische vor Pilzbefall und Parasiten. Obwohl das Mittel verboten ist, schaffen Züchter es immer wieder, es einzusetzen. Die Lachszucht hat einen besonders schlechten Ruf: Die Tiere bekommen schlechtes Futter und werden mit Antibiotika behandelt.

Doch auch Fische aus der Natur können dank der Umwelt- und Gewässerverschmutzung (Meere, Seen, Flüsse) durch illegale oder legale Entsorgung (Altöl oder Chemikalien zum Beispiel) gefährliche Gifte in sich tragen. …

meinAnzeiger.de – 13.09.2019; 10:09 Uhr
www.meinanzeiger.de/c-ratgeber…

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Bayern: Vertrauensperson für Tierschutz ernannt

Jana Dahlke, agrarheute
Mit Material von Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Ab sofort können Verstöße gegen das Tierschutzgesetz oder entsprechende Verdachtsfälle gemeldet werden.

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat eine „Vertrauensperson Tierschutz“ ( www.agrarheute.com/tag/tiersch… ) für die Nutztierhaltung ernannt. Ab sofort können Verbraucherinnen und Verbraucher, Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter von Betrieben im Umfeld der Nutztierhaltung oder Schlachtung Verstöße gegen das Tierschutzgesetz oder entsprechende Verdachtsfälle melden, teilt das LGL in einer Pressemitteilung mit. …

agrarheute.com – 13.09.2019; 09:18 Uhr
www.agrarheute.com/tier/bayern…

Siehe auch:

Vertrauensperson: Telefon für Tierschützer
www.infranken.de/regional/arti…

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Unsere Rettungen im Sommer 2019: 2.254 Hennen und 24 Hähne dürfen leben

Rettet das Huhn e.V. – Newsletter vom 12.09.2019

Im Juli und August fanden unsere beiden großen Rettungen in Bayern und im Westerwald statt.
Im Juli holte unser süddeutsches Team 743 ausgediente Legehennen aus einer Freilandhaltung in Bayern ab und übergab sie an 12 Übergabeorten an rund 180 tierliebe Menschen.

Im August dann übernahmen wir 1.511 Hennen aus der Bodenhaltung im Westerwald und brachten sie auf 14 Transporten zu rund 340 lieben Adoptanten.
Gleichzeitig konnten wir 24 Hähne aus Beschlagnahmungen und katastrophalen Privathaltungen, die über Veterinärämter, Tierheime oder private Meldungen an uns herankamen, mit vermitteln. Sie leben nun in wunderschönen neuen Heimen, dürfen endlich ihre eigene kleine Hennengruppe führen und gemeinsam mit unseren geretteten Hennen ein glückliches, sorgenfreies und gut behütetes Hühnerleben kennenlernen.

2.278 Tierleben, 2.278 fühlende, beseelte Individuen, für die sich am Rettungstag alles veränderte, die aus dunkler, versklavter Gefangenschaft befreit und in ein Leben gebracht werden konnten, das ihnen – wie jedem Tier auf dieser Erde- eigentlich vom ersten Tag ihres Lebens zugestanden hätte.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
3n709.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr…

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Rettet das Huhn e.V. (12.09.2019; 21:46 Uhr)
info@rettetdashuhn.de

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Can a DNA construction kit replace expensive antibody medication? – ScienceDaily

www.sciencedaily.com/releases/…

Im Tierversuch werden antibodys as following “produziert”.

Einer Ratte (plural, natürlich) wird mittels einer Hohlnadel (gemessen an ihrer Größe ist das ein Zaunpfahl) Dieselkraftstoff in den Bauchhohlraum gespritzt.

Gegen die folgende Entzündung (des gesamten Bauchraumes) (geben Sie Sich mal Mühe, Sich das vorzustellen) entwickelt das Immunsystem der bedauernswerten Ratte Antikörper.

Ist alles schön hochgradig entzündet, wird zur Ernte geschritten.

Die Ratte wird ertränkt, oder ihr wird das Genick gebrochen. (töten ist Kennzeichen und Merkmal jedweder medizinischen Wissenschaft)

Die Antikörper werden abgefischt; andere Ratten werden infiziert und mit den Antikörpern therapiert. Artübergreifend sind diese Immuntherapien nicht einsetzbar. Klappt der Versuch ein paar hundert Mal zufriedenstellend, trägt er zur Prominenz des Tierversuchlers (österreichisch) bei, der nun alle Voraussetzungen erfüllt, sich als erfolgreicher Wissenschaftler zu produzieren, der gar in die Liste der aussichtsreichen Personen für die Zuteilung des Nobel Preises aufgenommen wird, weil er der Menschheit einen großen Dienst erwiesen hat.

You keep that in mind, next time you shake hands with one of them smiling scientist.

Het Cam ist die Bezeichnung für ein in vitro Verfahren, das vor 20 Jahren, wohl von ZEBET unter BfR, entwickelt wurde und Antikörper in dem befruchteten Hühnerei erzeugt. Der Ratten- und Mäuseversuch wäre also seit langem nicht mehr erforderlich, so er überhaupt jemals erforderlich gewesen sein sollte. Aber es ist halt so bequem und ältere Wissenschaftler zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder lernresistent, oder wohl eher lernunwillig sind. Im Prinzip beides identisch, aber daran, an der Weigerung des Lehrpersonals, leidet bis heute die Akzeptanz und damit Umsetzung der mittlerweile hunderten von in vitro Alternativen, die verifiziert, an den politischen Widerständen scheitern, die so weit gehen, die Verifizierung von identischen Ergebnissen im Tierversuch abhängig zu machen.

Muss man sich mal vorstellen.

Der Tierversuch zeitigt Ergebnisse, die nicht auf eine andere Art, den Menschen, übertragbar sind. Im Gegenteil ist diese Wissensgewinnung eine Sackgasse, in der sowohl das Wissen, als auch dessen Anwendung nicht dem Menschen zuträglich ist. Das in vitro Verfahren nutzt als Zielobjekt ausschließlich die Erkenntnis über den Menschen und stellt Versuche an dessen Gewebe und elektronisch an dessen Organen an, um diesbezüglich Aussagen zu erlangen, die dem Menschen ausschließlich zu Gute kommen und nicht etwa der Ratte, oder dem Kaninchen. Dennoch wird politisch verlangt, dass das in vitro Verfahren im Tierversuch zu verifizieren sei, was heißt, der Versuch am lebendem Tier muss die identische Aussage des in vitro Systems erbringen, um den Eintrag in die Pharmakopöe zu erreichen, die Voraussetzung für die therapeutische und die juristische Verwendung ist.

Ist dieser Eintrag erfolgt, nach Jahren endloser Prozeduren, besteht das Recht, einen Eintrag in der WTO zu fordern und dieses in vitro System verbindlich in der Produktsicherheit an Stelle des regulär geforderten Tierversuchs einzusetzen. Es darf davon ausgegangen werden, dass weder in MERKOSUR, noch CETA, oder weiteren Handelsverträgen, von der EU Schritte unternommen wurden, die vorhandenen Systeme verbindlich in den Verträgen festzuschreiben, was wiederum belegt, dass es der EU um fortgesetzte Tierquälerei geht, aus Gründen der Bequemlichkeit. Die nationale Ebene müssen wir hier nicht bemühen; sie fördert Tierquälereien aller Arten mit außerordentlich hohen Beträgen aus dem Steueraufkommen, als traditionsreiches Vermächtnis dessen, was sie unter deutscher Kultur versteht.

BWM

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Von: Bernd Wolfgang Meyer mailto:bernd-wolfgang.meyer@t-online….
Gesendet: Donnerstag, 12. September 2019 um 18:22 Uhr
Betreff: Can a DNA construction kit replace expensive antibody medication? – ScienceDaily

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Übersandt von:

Martina Patterson (12.09.2019; 18:55 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Ausstiegsplan aus dem Tierversuch: USA wollen bis 2035 Giftigkeits-Tierversuche beenden

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Pressemitteilung vom 12.09.2019

Die Niederlande machen es vor, nun ziehen die USA nach: bis 2035 sollen Giftigkeitstest an Säugetieren vollständig durch verlässliche tierfreie Methoden ersetzt werden. Der Vorsitzende der US-Umweltbehörde EPA, Andrew R. Wheeler, legte jetzt eine neue Richtlinie vor, die der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. sehr begrüßt.

Bereits in den vergangenen Jahren haben die USA verstärkt an neuen und tierfreien Methoden gearbeitet. Dies soll nun strategisch ausgeweitet werden: eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Experten im Bereich innovative, tierfreie Methoden, soll innerhalb der nächsten 6 Monate einen umfassenden Plan erarbeiten, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Ab dem 01.01.2035 sollen Giftigkeitstests an Tieren verboten und nur noch in Ausnahmefällen möglich sein.

Sowohl die bereits bestehenden als auch die neuen Methoden können „in einem kürzeren Zeitfenster mit weniger Ressourcen zu einer gleichen oder besseren biologischen Vorhersage führen als die aktuell verwendeten Tiermodelle“, so heißt es in der Richtlinie (1). Dies erfolge selbstverständlich unter Einhaltung aller nötigen Sicherheitsniveaus für Mensch und Umwelt.

Die EPA fördert die Erforschung tierfreier Methoden bei gleichzeitiger Verringerung der Finanzierung von Tierversuchen aus Steuergeldern ab 2025 um 30% bzw. kompletter Streichung ab 2035.

Bereits 2016 legten die Niederlande einen umfangreichen Plan vor, der den vollständigen Ersatz der regulatorischen Sicherheitstests für Chemikalien, Lebensmittelzusätze, Pestizide, Tier- und Humanmedizinprodukte bis 2025 vorsieht. (2)

Dass ausgerechnet die USA nun ebenfalls einen konkreten Ausstiegsplan erarbeiten, freut Dipl.-Biologin Julia Radzwill von Ärzte gegen Tierversuche: „Wenn ein Land wie die USA, aus dem so viele wissenschaftliche Innovationen stammen, einen Ausstiegsplan entwickelt, ist dies ein wichtiges Signal und misst den tierversuchsfreien Methoden endlich die Bedeutung zu, die sie – wissenschaftlich und ethisch – verdienen.“

„Obwohl Studien belegen, dass Ergebnisse aus dem Tierversuch auf Menschen nicht übertragbar und humanbasierte Methoden nicht nur verlässlich, sondern auch günstiger sind und mehr Ergebnisse in kürzerer Zeit liefern, werden in Deutschland über 99% der Fördergelder nach wie vor in das System ‚Tierversuch‘ fehlinvestiert“, erläutert Biologin Radzwill weiter.

Auch wenn 16 Jahre bis zur vollständigen Umsetzung nach Aussage des Ärztevereins ein viel zu langer Zeitraum ist, wird in den USA im Gegensatz zu Deutschland zumindest ein konkretes Datum anvisiert und in Kürze ein wissenschaftlich fundierter Umsetzungsplan vorliegen.

Ärzte gegen Tierversuche fordert von der Bundesregierung ein Umdenken, damit Deutschland die Wende von einem längst überholten System hin zu einer zukunftsorientierten und humanbasierten Forschung nicht verpasst.

Quellen und weitere Informationen

(1) A.R. Wheeler: Directive to Prioritize Efforts to Reduce Animal Testing. EPA, 10.9.2019 >> https://www.epa.gov/sites/production/files/2019-09/image2019-09-09-231249.txt

(2) Ärzte gegen Tierversuche e.V.: Niederlande will Ausstieg aus dem Tierversuch, 31.1.2017 >> www.aerzte-gegen-tierversuche….

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Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax: 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (12.09.2019; 15:50 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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TIERVERSUCHE: Freiheit und Verantwortung der Forschung

Die großen deutschen Wissenschaftsorganisationen haben sich anlässlich der Verabschiedung des Grundgesetzes vor 70 Jahren zur Freiheit, aber auch zur Verantwortung der Wissenschaft bekannt. In ihrem gemeinsamen Memorandum “Zehn Thesen zur Wissenschaftsfreiheit” formulieren die Organisationen, die sich zur Allianz der Wissenschaftsorganisationen zusammengeschlossen haben, zugleich ihre Verpflichtung, gesetzliche und ethische Rahmenbedingungen zum Beispiel bei Tierversuchen strikt zu beachten.

… Die Forschung unterläge bei Tierversuchen rechtlichen ( www.tierversuche-verstehen.de/… ) und ethischen ( www.tierversuche-verstehen.de/… ) Grenzen, die “vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen und Debatten festgelegt und auf den Prüfstand gestellt” würden, heißt es in dem Papier weiter. Wissenschaftliche Einrichtungen unterstützen diese Prozesse umfassend mit Ethik-Kommissionen, Beratungsstrukturen, Selbstverpflichtungen und verbindlichen Leitlinien. …

Tierversuche verstehen – 12.09.2019

Freiheit und Verantwortungder Forschung

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.09.2019
twitter.com/fellbeisser

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