PRESSESPIEGEL (13.07.2018)

0
41

Artenschutz: Nashorn-Umsiedlung in Kenia geht verheerend schief

(APA, red)

Elf Spitzmaulnashörner sollten neue Heimat finden, acht davon starben nach dem Transport.

Nairobi – In Kenia sind acht von elf Spitzmaulnashörnern nach einer Umsiedlung plötzlich verendet. Die Tiere wurden kürzlich von der kenianischen Wildtierbehörde (KWS) mit Unterstützung der Tierschützer des WWF in den östlichen Tsavo-Nationalpark verlegt, wo sie eigentlich den Erhalt der dortigen Population sichern sollten. …

derStandard.de – 13.07.2018; 16:25 Uhr
www.derstandard.de/story/20000…

**********

Artenschutz bei Stuttgart 21 – Reptilien-Posse

Von Jürgen Bock

Artenschutz ist nicht dasselbe wie Tierschutz. Das zeigt sich derzeit deutlich bei Stuttgart 21. Dort werden 6.000 Eidechsen sterben, weil die Behörden auf Prinzipien beharren. …

Stuttgarter Nachrichten – 13.07.2018; 15:34 Uhr
www.stuttgarter-nachrichten.de…

Siehe auch:

Kritik an Artenschutz-Behörden bei Stuttgart 21 – Selbst Hamburger wollen Stuttgarter Eidechsen retten
www.stuttgarter-nachrichten.de…

**********

Hass und Vandalismus – Westschweizer Tierfreunde kennen keine Gnade mit Metzgereien (Video)

Barbara Colpi

Für Tiere, aber gegen fleischessende Menschen: In der Romandie treten Tierschützer militant auf.

In der Westschweiz gibt es eine aktive Bewegung von militanten Tierschützern. Sie setzen sich dafür ein, dass keine Tiere mehr zum Verzehr getötet werden. Diese Art von Tierliebe ist in der Romandie in Hass umgeschlagen. Rund ein Dutzend Metzgereien wurden in Genf und in der Waadt in den letzten Monaten verwüstet. Jeweils nachts schlugen Tierschützer mit Steinen Scheiben ein und verschmierten Fassaden mit Sprayereien. …

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) – 13.07.2018; 14:33 Uhr
www.srf.ch/news/schweiz/hass-u…

**********

Newsletter Tierrechte Nr. 11/18 vom 13.07.2018

INHALT:

● Neu: Magazin tierrechte zum Thema Gentechnik
● Interview: „Zoos sind und bleiben Gefängnisse!“
● Pferde: Verehrt und doch ausgebeutet
● SATIS: Neuigkeiten zur humanen Ausbildung
● Ferkelkastration: 4. Weg ist ein NO-GO!
● Kükentöten: Fortschritte bei der Geschlechtsbestimmung
● Studie: Der Mensch ist die Plage
● Termine

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

Newsletter Tierrechte Nr. 11/18 vom 13.07.2018

———-

Menschen für Tierrechte (13.07.2018; 13:33 Uhr)
newsletter@tierrechte.de

**********

Blauwal vor Island getötet und geschlachtet – trotz Verbot

(Quelle: rtl.de)

Erster Fall eines getöteten Blauwals seit 40 Jahren

Es ist umstritten, grausam und verboten – und trotzdem haben sie es getan: Isländische Walfänger haben einen Blauwal getötet und geschlachtet. Das berichtet die US-Umweltschutzorganisation “Sea Shepherd”. Blauwale sind vom Aussterben bedroht, sie zu töten ist streng verboten. Der empörende Vorfall ist der erste seit 40 Jahren. …

RTL Online – 13.07.2018; 12:32 Uhr
www.rtl.de/cms/blauwal-vor-isl…

**********

Passant hört schmerzerfüllte Schreie: Katzenbabys landen zwischen Müllcontainern

Von Oliver Müller-Lorey

Pertersberg – Die Herzlosigkeit dieses Menschen ist kaum zu übertreffen: Ein Unbekannter hat am Mittwoch drei schwer kranke Katzenbabys auf einem Müllsammelplatz in Gutenberg (Gemeinde Petersberg) zum Sterben abgelegt. Wie die Vorsitzende des Tierschutzes Halle, Vanessa Homann, der MZ sagte, sei ein Passant durch die Schreie eines der Kätzchen aufmerksam geworden und brachte die Kleinen zum Tierschutz in den Birkhahnweg. …

Mitteldeutsche Zeitung – 13.07.2018; 11:58 Uhr
www.mz-web.de/halle-saale/pass…

**********

Gemeinsam die Nutztierhaltung abschaffen!

Das Schlachten beenden!
Demo in Bern: Samstag, 28. Juli, 13:00 – 15:30 Uhr

mailchi.mp/tier-im-fokus/gemei…

—–

Gesendet: Freitag, 13. Juli 2018 um 11:32 Uhr
Von: “tier-im-fokus.ch (TIF)” tobias.sennhauser@tier-im-foku…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Gemeinsam die Nutztierhaltung abschaffen!

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (13.07.2018; 11:51 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Stefan Bernhard Eck kritisiert Klöckner

Post von Stefan Bernhard Eck (MdEP) auf FB gestern:

Mit dieser Ministerin kein Ende des Leids der Tiere in Sicht: Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) bläst zur Jagd auf Tierschützer und NGOs

MdEP Stefan Bernhard Eck nahm am 10. Juli 2018 an einer Diskussion im kleinen Kreis mit der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, teil, bei der es hauptsächlich um die EU-Agrarpolitik nach 2020, die Novelle der EU-Fischeikontrollverordnung und dabei um die Fangquoten für Hering und Dorsch in der Ostsee gehen sollte.

Der Tierrechtler und EU-Abgeordnete Eck kam zu Beginn kurz auf die EU-Landwirtschaftspolitik zu sprechen und sparte nicht mit harscher Kritik an der bisherigen Politik und der geplanten Reform: „Die GAP-Reform bzw. der Kommissionvorschlag ist noch desaströser als die bisherige EU-Agrarpolitik! Die Verlagerung von Kompetenzen auf die Mitgliedstaaten wird zu Wettbewerbsverzerrungen führen und auch in anderen Bereichen alles noch schlimmer machen, die Bereiche Klimaschutz und Biodiversität sind nicht massiv genug berücksichtigt. Und was den Tierschutz betrifft, ist die GAP-Reform auch unzureichend!“

Danach sprach er das wichtige Thema Lebendtiertransporte an und fragte Bundesministerin Klöckner, ob man von der deutschen Regierung einen Vorstoß auf EU-Ebene oder einen nationalen Alleingang zur Beendigung von Lebendtiertransporten über die Grenzen der EU hinaus erwarten dürfe. Die Antwort der Bundesministerin machte deutlich, dass auf unabsehbare Zeiten die tierquälerischen Transporte innerhalb der EU und auch in Drittstaaten (z.B. Türkei und andere Staaten des Nahen Ostens) weitergehen werden, und dass die politisch Verantwortlichen in Deutschland nicht willens sind, diese Qual für die Tiere zu beenden. Es bestünden aufgrund des „freien Warenverkehrs und der internationalen Marktregeln“, so Julia Klöckner, „keine Möglichkeiten, ein Verbot von Lebendtiertransporten durchzusetzen“.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Mit dieser Ministerin kein Ende des Leids der Tiere in Sicht: Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) bläst zur…

Gepostet von Stefan Bernhard Eck MEP am Donnerstag, 12. Juli 2018

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Stefan Bernhard Eck kritisiert Klöckner
Datum: 12.07.2018 um 22:46 Uhr
Von: “Angelika Rimbach” Angelika.Rimbach@gmx.net
An: “Simone Forge” s.forge@posteo.de

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (13.07.2018; 11:17 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

**********

Mäuse, Ratten und Co. – Warum es in Rheinland-Pfalz noch Tierversuche gibt

Von Manuela Hübner und Corinna Lutz

Im Vergleich zu den Vorjahren kamen 2017 in der rheinland-pfälzischen Forschung wieder mehr Versuchstiere zum Einsatz. Doch wie alternativlos sind Mäuse und Ratten tatsächlich?

Knapp 80.000 Mäuse, 46.000 Ratten und 5.000 Kaninchen – sie alle wurden im vergangenen Jahr der Forschung geopfert. Laut Landesuntersuchungsamt (LUA) werden jährlich etwa 80 bis 100 Versuche mit unterschiedlich vielen Tieren beantragt. Nahezu alle werden auch genehmigt. …

SWR – 13.07.2018; 06:00 Uhr
www.swr.de/swraktuell/rheinlan…

**********

Große Kritik an Tiertransporten von EU in Drittstaaten

(FMG)

Berlin – EU-Staaten exportieren Tiere in Staaten wie die Türkei. Bei den Kontrollen scheinen aber die Grenzstaaten wie Bulgarien überfordert.

Die Grünen im Bundestag und der Bundesverband der beamteten Tierärzte üben massive Kritik an Tiertransporten, die aus der EU in Drittstaaten erfolgen. Sie befürchten eine hohe Zahl von Verstößen gegen EU-Regelungen zum Tierschutz. „Wenn weiter transportiert wird, dann muss etwas passieren. Ruhezeiten müssen viel schneller einsetzen, bei Abfahrt muss genau kontrolliert werden, wie viele Tiere auf dem Lkw sind, es muss kontrolliert werden, ob die angegebenen Quartiere gebucht sind“, sagte Friedrich Ostendorff, agrarpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, unserer Redaktion. …

WAZ News – 13.07.2018; 05:00 Uhr
www.waz.de/wirtschaft/grosse-k…

**********

Tierschutz sucht Platz für todgeweihte Legehennen (Video)

Beitrag von Conradin Zellweger, Sim Bucheli

Legehennen sind nach einem Jahr weniger produktiv und werden getötet. Eine Tierschutzstiftung vermittelt diese Hennen an Private mit großem Herz.

Das Wichtigste in Kürze

● Nach einem Jahr werden Legehennen etwas unproduktiver und werden in der Regel getötet.

● Die Susy Utzinger Stiftung vermittelt diese an Private. So werden die Tiere gerettet!

● Nächsten Samstag droht wieder hunderten Hennen der Tod.

(…)

Nau.ch – 12.07.2018; 20:05 Uhr
www.nau.ch/nachrichten/schweiz…

**********

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation:
www.petitionen24.com/europawei…

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 13.07.2018
twitter.com/fellbeisser

HinweisDie Artikel (und deren Titel) geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Sie sind ausschließlich die unverfälschte Meinung des Verfassers der Quellenartikel. Anzeigen und PR-Beiträge stellen die Meinung der Auftraggeber dar.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.