PRESSESPIEGEL (13.05.2019)

0
20

Geldern: 140.000 Bienen getötet – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise aus

Kontakt: Lisa Kienzle

Geldern / Stuttgart, 13. Mai 2019 – Tierquäler gesucht: Unbekannte töteten zwischen Sonntagnachmittag, 5. Mai, und Donnerstagabend, 9. Mai, circa 140.000 Bienen in Geldern. Die Täter schütteten Lack und Flüssigseife in zwei Bienenstöcke, die in einer Kleingartenanlage an der Wichardstraße aufgestellt waren. Außerdem verteilten sie vor diesen für die Insekten tödliches Chlorgranulat und kippten die Bienenkästen um. Die Kripo Geldern ermittelt und bittet unter der Telefonnummer 02831-1250 um Zeugenhinweise.

PETA setzt Belohnung aus

Um die Suche nach den Tierquälern zu unterstützen, setzt PETA nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise, die sie überführen, aus. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden und können sich telefonisch unter 01520-7373341 oder per E-Mail ( mailto:whistleblower@peta.de ) bei der Tierschutzorganisation melden – auch anonym.

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 13.05.2019
www.peta.de/geldern-140000-bie…

**********

Tierschutz: Peter Pane unterstützt europäische Masthuhn-Initiative

Lübeck – Peter Pane ist Vorreiter in Sachen Tierschutz und unterstützt als erste deutsche Burgergrill-Kette die Europäische Masthuhn-Initiative.

Dabei verpflichtet sich das Gastronomieunternehmen freiwillig, für alle angebotenen Speisen nur noch Hähnchenfleisch zu verwenden, das unter Einhaltung von strengen Tierschutz-Kriterien produziert wurde. Das Unternehmen möchte Maßstäbe im Bereich der Nachhaltigkeit setzen. So verzichtet man bei Peter Pane auf Plastik beispielsweise bei den Strohhalmen und verwendet überwiegend regionale Zutaten. Das Rindfleisch stammt bereits ausschließlich aus Deutschland. Bernsteinkäse kommt aus Schleswig-Holstein. Beides bedeutet kurze Lieferwege und eine sehr gute Ökobilanz. …

www.gastro.de – 13.05.2019
www.gastro.de/news/tierschutz_…

Siehe auch:

Peter Pane: Better-Burger-Konzept unterstützt Masthuhn-Initiative
www.food-service.de/maerkte/ne…

**********

Artenschutz: Bundesweites Rettungsprojekt für die Mopsfledermaus gestartet

Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP, miz

Der Bestand der Fledermausart ist gefährdet. Für ihren Erhalt sollen deshalb Wälder geschützt werden. Dafür zahlt das Bundesumweltministerium 4,3 Millionen Euro.

Die Lebensräume der stark gefährdeten Mopsfledermaus sollen deutschlandweit verbessert werden. Das Bundesumweltministerium ( www.bmu.de/themen/natur-biolog… ) teilte mit, dass ein Projekt zum Erhalt der Art ( www.zeit.de/thema/artenschutz ) starten wird. Ein hoher Anteil ihrer Weltpopulation kommt hierzulande vor. In Thüringen, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen sowie auf bundeseigenen Flächen sollen künftig Wälder wieder naturnäher bewirtschaftet, alte Bäume gesichert und Kerngebiete nicht länger forstwirtschaftlich genutzt werden. Denn: Die Fledermausart ( www.zeit.de/wissen/gesundheit/… ) ist auf naturnahe Wälder mit viel Totholz angewiesen. …

ZEIT ONLINE – 13.05.2019; 12:04 Uhr
www.zeit.de/wissen/2019-05/art…

**********

Artenschutz: Wird das Breitmaulnashorn zum Abschuss freigegeben?

Verena Müller

Namibia will den internationalen Handel mit Breitmaulnashörnern erlauben. Das soll helfen, die Art zu schützen. Doch es gibt Zweifel.

Berlin – Der 19. März 2018 war ein trauriger Tag für Artenschützer: Sudan, der letzte Nördliche Breitmaulnashornbulle der Welt, war gestorben. Vor allem die Jagd auf das Horn war der Spezies zum Verhängnis geworden. Der Tod des Tieres sorgte für Schlagzeilen.

Auch Sudans engstem Verwandten, dem Südlichen Breitmaulnashorn, könnte eine unsichere Zukunft drohen. Es soll in Namibia zum Abschuss und Verkauf freigegeben werden. Das jedenfalls beantragt die dortige Regierung und findet dafür Unterstützung. Die EU-Kommission könnte dem zustimmen, wie aus einem Dokument hervorgeht, das im Vorfeld der diesjährigen internationalen Artenschutzkonferenz CITES auf Sri Lanka veröffentlicht worden ist. Die Konferenz, ursprünglich für Ende Mai geplant, wurde aufgrund der Terroranschläge vom Ostersonntag in den Herbst verschoben. …

Hamburger Abendblatt – 13.05.2019
www.abendblatt.de/politik/arti…

**********

Junge Tierschützer gesucht

Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund e.V.

Bonn – Jugendliche und Schüler können sich mit ihren Tierschutz-Projekten noch bis zum 31. Mai beim Deutschen Tierschutzbund für den Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis bewerben. Im Sinne des namensgebenden Tierschützers soll der mit 2.500 Euro dotierte Preis junge Menschen für den Tierschutz begeistern. Die Gewinner-Projekte werden am 14. September im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes in Bonn ausgezeichnet. Einreichen kann man neben einer kurzen Beschreibung auch anschauliches Material, das den Verlauf des Tierschutzprojektes dokumentiert – etwa Bilder, Zeitungsartikel oder Videos. …

Blick aktuell (Pressemitteilung) – 13.05.2019; 11:03 Uhr
www.blick-aktuell.de/Berichte/…

**********

Nein zu EU-Tiertransporten – Redebeitrag am 11.05.2019 in Berlin

Von Daniela Böhm

Wenn Tiere mit uns kommunizieren könnten, wenn wir die gleiche Sprache sprechen würden, was würden wir ihnen als Antwort geben auf die Frage, warum ihnen so viel Leid angetan wird? „Ihr habt uns zu dienen, weil ihr schwächer und anders seid?“ „Wir sind die Krone der Schöpfung und haben deshalb das Recht, euch zu töten, auszubeuten und zu quälen?“

Könnten wir ihnen das wirklich sagen und dabei in die Augen blicken? …

Wir brauchen eine grundlegende Veränderung! Wir brauchen ein Verbot von Tiertransporten! …

Gandhi hat nicht nur ein bisschen Freiheit von der englischen Herrschaft für Indien gefordert, sondern seine Befreiung. Martin Luther King hat nicht um ein wenig Gerechtigkeit für Menschen mit einer dunkleren Hautfarbe gekämpft, sondern für gleiches Recht aller seiner Brüder.
Und genauso fordern wir für unsere Brüder und Schwestern, den Tieren, das Recht auf Unversehrtheit, das Recht auf Leben und Schutz.

Leonardo da Vinci vertrat bereits vor über fünfhundert Jahren die Meinung, dass die Zeit kommen wird, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.

Die EU-Tiertransporte sind ein Verbrechen. Ein Verbrechen an Lebewesen, die Leid und Schmerz, Freude und Liebe empfinden, wie wir Menschen.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
www.fellbeisser.net/authors/ne…

The post Nein zu EU-Tiertransporten – Redebeitrag am 11.05.2019 in Berlin appeared first on Fellbeisser Tierrechtsautoren.

Mehr auf unserer Webseite:

Startseite

———-

© Daniela Böhm 2019 (12.05.2019; 22:00 Uhr)
danielaboehm9@gmail.com

**********

R.I.P ganz furchtbar: Bitte helfen Sie, den letzten Wunsch eines tragisch verstorbenen Tierschützers zu erfüllen!

Gesendet: Sonntag, 12. Mai 2019 um 14:33 Uhr
Von: “Martina Gerlach” martina.gerlach@googlemail.com
Betreff: Fwd: R.I.P ganz furchtbar: Bitte helfen Sie, den letzten Wunsch eines tragisch verstorbenen Tierschützers zu erfüllen!

Hallo, Tierschützer und Tierfreunde,

diese traurige Nachricht und Bitte um Unterstützung leite ich weiter.

Wenn die Tierschützer gehen müssen, ist das ganz, ganz schlimm für die Tiere. Dabei wird für die Tiere jede helfende Hand so dringend benötigt.

Wenn man bedenkt, wofür dieser tapfere Tierschützer sein Leben lassen musste – für einen besoffenen Verkehrsrowdy – kann man nur noch wütend sein.

Das alles ist für diesen Verstorbenen und für dessen Familie ganz schlimm und für die Tiere, denen diese wichtige Hilfe fehlt.

Vielleicht können Sie mit einer Spende unterstützen und dieses Drama weiter verbreiten, damit geholfen werden kann im Sinne des ums Leben gekommenen Tierschützers.

Traurige Grüße,

Ihre Martina Gerlach

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

R.I.P ganz furchtbar: Bitte helfen Sie, den letzten Wunsch eines tragisch verstorbenen Tierschützers zu erfüllen!

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (12.05.2019; 20:56 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Mein Besuch beim Hundeschlachter

Gleichklang.de – Newsletter vom 12.05.2019

Liebe Vegan-Bewegte,

was mir ein Besuch beim Hundeschlachter zu denken gab.

Vor drei Tagen befanden wir uns zu Dritt in der Situation, in Hundefleisch-Restaurants hier in Phnom Penh in Kambodscha nach dem abhandengekommenen Hund einer Freundin zu suchen. Dabei wurden wir mit einem soeben zur Schlachtung angelieferten Hund konfrontiert, den wir für 20 $ freikauften. … Die Hundefleisch-Restaurantbesitzer, die auch selbst schlachten, haben übrigens eigene Hunde, die nicht getötet werden … Meinen Begleiter Seksan erinnerte dies an die Äußerung einer früheren Klavierschülerin von ihm in Hildesheim, die erklärte, dass ihre Familie zwei Arten von Kaninchen halte, eine Art zum Liebhaben und eine Art zum Essen.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

Was mir ein Besuch beim Hundeschlachter zu denken gab

—–

Herzliche Grüße,

Guido F. Gebauer

→ Hier vegane Freunde und Partner kennenlernen!:
www.gleichklang.de/besonderhei…

Gleichklang ltd | Marienstr. 38, Hannover

—–

Gesendet: Sonntag, 12. Mai 2019 um 19:45 Uhr
Von: “Gleichklang.degebauer@gleichklang.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Mein Besuch beim Hundeschlachter

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (12.05.2019; 20:47 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Europa entscheidet über die Umwelt

KONTAKT:
Lea Vranicar, WWF
www.wwf.de/kontakt-pressestell…

Umfrage: 59 Prozent vertrauen auf die EU beim internationalen Klima- und Umweltschutz

Fast zwei Drittel der Menschen in Deutschland trauen der EU am ehesten zu, den internationalen Umwelt- und Klimaschutz voranzutreiben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Civey-Umfrage* im Auftrag des WWF Deutschland. Demnach sehen 59 Prozent der Befragten zuallererst die EU in der Lage, etwas für den Schutz unserer Lebensgrundlagen zu tun. „Die Menschen vertrauen beim Klima- und Umweltschutz auf die EU – jetzt muss sie auch liefern“, sagt Michael Schäfer, Leiter Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. „Um die Erderhitzung zu stoppen, brauchen wir jetzt ein relevantes Bündnis von Staaten, das endlich mit dem Klimaschutz ernst macht. Ohne die EU wird ein solches Bündnis auch aus unserer Sicht nicht zustande kommen. Dafür muss die Bundesregierung endlich vom Klimaschutz-Bremser zum -Antreiber in Brüssel werden.“ …

World Wide Fund For Nature – 12.05.2019
www.wwf.de/2019/mai/europa-ent…

**********

Heidelberg – Gemeinsam mit anderen Zoos unterstützt der Zoo Heidelberg Artenschützer mit wichtigen Informationen zu bedrohten Tierarten

Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar.
Weltweites Wissen für den Artenschutz

Jeden Tag generieren IT-Systeme tausende von Daten für Unternehmen und Konzerne, in den Medien werden wir täglich mit einer Flut an Informationen konfrontiert. Im Vergleich dazu sind wissenschaftlich relevante Informationen zu vielen Tieren nur in erschreckend geringem Umfang vorhanden: Für mehr als 98 Prozent aller bekannten Tierarten fehlen verlässlich ermittelte Daten, wie Informationen zu Fruchtbarkeits- oder Sterblichkeitsraten. Diese Wissenslücke beeinträchtigt die Arbeit der Artenschützer und Forscher stark. Anhand minimaler und oft ungenauer Informationen müssen sie grundlegende Entscheidungen für Artenschutz-Maßnahmen treffen. Bei einigen Tierarten arbeiten die Forscher ausschließlich mit geschätzten Angaben.

Durch die weltweite Zusammenarbeit wissenschaftlich geführter Zoos und Zoologischen Institutionen kann die Arbeit der Experten nun deutlich verbessert werden. Zoos sammeln durch ihre Arbeit täglich Wissen für den Artenschutz. In Zeiten des Klimawandels und dem vom Menschen verursachten Massensterben, bei dem in rasender Geschwindigkeit die Biodiversität der Erde zerstört wird, ist dies ein bedeutungsvoller Beitrag zum Erhalt der Natur. …

Metropolregion Rhein-Neckar News – 12.05.2019; 15:16 Uhr
www.mrn-news.de/2019/05/12/hei…

**********

Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.05.2019
twitter.com/fellbeisser

Neu für Telegram-Nutzer: Fellbeisser-Channel
HinweisDie Artikel (und deren Titel) geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Sie sind ausschließlich die unverfälschte Meinung des Verfassers der Quellenartikel. Anzeigen und PR-Beiträge stellen die Meinung der Auftraggeber dar.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here