PRESSESPIEGEL (13.02.2019)

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Jagd auf Problemwolf “GW924m”: Ministerium schickt anonymes Abschusskommando

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In Schleswig-Holstein ist seit Ende 2018 immer wieder ein Wolf auffällig geworden. Das Tier mit der Bezeichnung GW924m hat nun erneut Schafe auf der Weide hinter einem Herdenschutzzaun gerissen. Jetzt wird er von einer anonymen Gruppe von Jägern gejagt. Ziel: Abschuss. …

FOCUS Online – 13.02.2019; 17:33 Uhr
www.focus.de/wissen/natur/in-s…

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Love is in the Air: Mit lautem Gezwitscher läuten Singvögel allerorten die Balzzeit ein

Weltvogelpark Walsrode – Pressemitteilung vom 13.02.2019

Walsrode, 13. Februar 2019 – Die Tage werden wieder etwas länger, und viele Vögel bekommen deutliche Frühlingsgefühle: Spätestens zum Valentinstag ist rund um die Zeit des Sonnenaufgangs die Luft mit Vogelgesang erfüllt. Im Weltvogelpark sogar gleich doppelt: Dort zwitschern nämlich nicht nur die einheimischen Vögel in der naturnahen Parkkulisse munter drauflos, auch ihre exotischen Artgenossen stimmen mit ein. In einem wahren Konzert werben die verschiedenen Vogelarten um die Gunst der Weibchen. Und: Bald wird auch wieder geklappert. In den nächsten Tagen werden die ersten Störche zurückerwartet, um die Nester für die Weibchen vorzubereiten. …

mb.cision.com/Main/16133/27405…

DEDERICHS REINECKE & PARTNER

André Schmidt
Tel.: + 49 40 20 91 98 223
E-Mail: andre.schmidt@dr-p.de
Website: www.dr-p.de

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Weltvogelpark Walsrode Presse (13.02.2019; 16:49 Uhr)
A869950099@distribution.cision…

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5 Gründe, warum Rassekatzen-Ausstellungen Tierquälerei sind

Jedes Jahr werden zahllose sogenannte Rassekatzen-Ausstellungen in ganz Deutschland ( www.peta.de/rassenwahn-in-hann… ) abgehalten, bei denen Katzenzüchter und -halter in Wettbewerben um den Preis für die „schönste“ Katze buhlen – zum Leidwesen der Tiere. Überzüchtung, anstrengende Transporte und großer Stress sind nur einige der Gründe, aus denen Katzen-Ausstellungen Tierquälerei sind. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 13.02.2019
www.peta.de/rassekatzen-ausste…

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Tierschützer bewahrten 200 Hunde in Südkorea vor dem Kochtopf

nachrichten.at/apa

SEOUL – Tierschützer in Südkorea haben eine Aktion gestartet, um rund 200 Hunde vor dem Kochtopf zu bewahren. Sie bringen die Farmbetreiber dazu, das Geschäft aufzugeben, indem sie sie bei einer neuen Existenzgründung unterstützen.

Einer von ihnen etwa betreibe statt einer Hunde- nun eine Heidelbeerfarm. Auf diese Art seien insgesamt bereits etwa 1.600 Hunde gerettet worden.
Der Betreiber der Hundefarm in Hongseong, Lee Sang Gu, sagte, er steige aus dem Geschäft aus, weil es “nicht mehr rentabel” sei. Selbst seine Familie sei dagegen, Hunde zu essen. …

nachrichten.at – 13.02.2019; 13:23 Uhr
www.nachrichten.at/nachrichten…

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„Ganzer Berufsstand in Misskredit“: Kreisbauernverband positioniert sich zu Tierquälerei und Tierschutz-Aktivisten

VON ANTJE MAHRHOLD

Stendal/Iden – Scharfe Töne beim Branchentreffen der Ostaltmark-Landwirte hat Stendals Kreisbauernverbands-Vorstandschef angeschlagen.
Zu den Vorkommnissen in Demker äußerte sich André Stallbaum vor allem in Richtung der Tierhalter dort.

Diese hätten „den gesamten Berufsstand in Misskredit“ gebracht, distanzierte sich der Idener im Namen der Mitgliedschaft. „Wenn es nicht anders geht und die Einsicht fehlt, muss ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen werden“, erklärte der Vorsitzende.

Aber auch zu den Tierschutzorganisationen hat der Verantwortliche eine Meinung. Es dürfe nicht sein, dass Einbrüche in Ställe durch Tierrechtler nicht geahndet werden würden. „Wären sie auf das Tierwohl bedacht, hätten sie nicht wochenlang gewartet, den Vorfall medial ausgeschlachtet und Spenden akquiriert, sondern sofort eine Anzeige geschaltet“, kritisierte er. …

Allgemeine Zeitung Uelzen – 13.02.2019
www.az-online.de/altmark/stend…

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Volksbegehren “Rettet die Bienen” erfolgreich!

www.augsburger-allgemeine.de/b…

www.gq-magazin.de/leben-als-ma…

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Von: ang.wohlfarth
Gesendet: Dienstag, 12. Februar 2019 20:29
Betreff: Volksbegehren “Rettet die Bienen” erfolgreich!

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Übersandt von:

Martina Patterson (13.02.2019; 13:06 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Ärzte gegen Tierversuche auf didacta – Europas größter Bildungsmesse

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Pressemitteilung vom 13.02.2019

Vom 19. – 23. Februar ist der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) erstmalig mit einem Stand auf der didacta in Köln vertreten, der größten europäischen Fachmesse rund um das Thema Schule, Bildung und Weiterbildung. Vorgestellt wird das Schulprojekt www.tierschutz-in-der-schule.d…, das speziell zum Thema Tierversuche und tierversuchsfreie Forschung Unterrichtsmaterial sowie das Buchen von Tierschutzlehrern anbietet.

Tierschutz ist nicht Bestandteil der Lehrpläne, daher hat die Vereinigung ihr Schulprojekt ins Leben gerufen. „Die Basis jeglichen gesellschaftlichen Handelns ist Toleranz, Respekt und Empathie gegenüber allen Lebewesen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Tierversuche sollte deshalb in der Schule nicht fehlen“, so Nicole Spitzer, Koordinatorin des Schulprojekts der Ärzte gegen Tierversuche.

Auf der Webseite www.tierschutz-in-der-schule.d… wird Arbeitsmaterial für verschiedene Altersstufen zum kostenlosen Download angeboten – ausgearbeitet von Pädagogen in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von Ärzte gegen Tierversuche. Es gibt Arbeitsblätter für Einzel- und Gruppenarbeit, Vorschläge für Diskussionen, Projekt- und Theaterarbeit, Filme und Broschüren. Außerdem können speziell ausgebildete, regional aktive Tierschutzlehrer eingeladen werden, die stundenweise den Themenkomplex behandeln.

„Die Schüler von heute sind die Wissenschaftler und Gestalter der Gesellschaft von morgen – daher sehen wir es als unsere Verpflichtung an, die heranwachsende Generation über Fakten aufzuklären, Lösungsansätze aufzuzeigen und Anregungen für eigene Aktivitäten zu geben“, so Spitzer zur Initialzündung dieses Projektes.

Die Vereinsmitglieder sind mit ihrem Stand anzutreffen:

Termin: Di., 19. – Sa., 23. Februar 2019, 9:00 – 18 Uhr

Ort: Stand ÄgT: Halle 7.1 Gang E Stand Nr: 046, Eingang Nord Messegelände der Köln Messe Deutz GmbH, Messeplatz 1, 50679 Köln

Veranstalter-Webseite: www.didacta-koeln.de

Projektseite: www.tierschutz-in-der-schule.d…

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax: 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (13.02.2019; 12:31 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Pestizide: Vom Winde verweht – Bioland fordert Schutz der Bauern und Bürger vor Abdrift

Bioland e.V. – Pressemitteilung vom 13.02.2019

Nürnberg/Mainz, 13. Februar 2019. Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft hat heute auf der BIOFACH die Ergebnisse einer umfassenden Baumrinden-Studie zur flächendeckenden Abdrift von Pestiziden vorgestellt. Aufgrund der Ergebnisse sind Fragen zur Koexistenz des ökologischen Landbaus neu zu diskutieren.

Bioland wirft Politik und den Zulassungsbehörden von Pestiziden Versagen beim Schutz von Bauern und Bürgern vor der Abdrift bestimmter leichtflüchtiger Pestizide vor. Seit vielen Jahren ist dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) und den Zulassungsbehörden bekannt, dass sich die beiden Pestizide Pendimethalin und Prosulfocarb von konventionellen Äckern verflüchtigen und vom Wind über weite Strecken getragen werden.

Dort, wo sie niedergehen, belasten sie die Ernten aller Bauern, auch die von Biobauern, die unter besonders strengen Auflagen und Kontrollen wirtschaften. Dies hat zur Folge, dass sie ihre Bio-Erzeugnisse wie Gemüse oder Kräuter und Tees nicht mehr als Bio vermarkten können. Hohe Schadenssummen können die Existenz von Biobauern gefährden.

„Die deutschen Behörden sitzen die Abdriftproblematik aus. Statt Bauern und Bürger vor Abdriftschäden aus konventionellem Pestizideinsatz zu schützen, verteidigen das Landwirtschaftsministerium und die Zulassungsbehörden die Interessen der Pestizidindustrie“, so Jan Plagge, Präsident Bioland e.V. Bioland fordert für die beiden besonders flüchtigen Herbizidwirkstoffe Pendimethalin und Prosulfocarb nationale Anwendungsverbote in Flächenkulturen wie Getreide und Kartoffeln. „Das Risiko der Fernabdrift muss endlich im Zulassungsverfahren berücksichtigt werden. Und es ist höchste Zeit für eine Umsetzung des versprochenen staatlichen Luft-Monitorings von Pestiziden“, so Plagge. Die Zusage des BMEL in der Agrarministerkonferenz 10/2015, ein „umfassendes Monitoring von Pestizidwirkstoffen in der Luft“ durchzuführen, wird bis heute ignoriert.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Pestizide: Vom Winde verweht – Bioland fordert Schutz der Bauern und Bürger vor Abdrift

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Presseabteilung Bioland e.V. (13.02.2019; 12:02 Uhr)
gerald.wehde@bioland.de

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Skandal: Bundesamt genehmigt Blutbad bedrohter Tiere (Video)

Skandal unglaublichen Ausmaßes: Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) erteilte im vergangen Jahr 615 Einfuhrgenehmigungen für Jagdtrophäen von geschützten Tieren. Auch in den Vorjahren waren es nicht weniger.

Petition: Wir fordern ein Importverbot für Jagdtrophäen, damit die Tiere weiterleben können.

Im Netz wird die 37-jährige Giraffen-Jägerin als ekelhafte, gemeine, unmoralische, herzlose, egoistische Mörderin bezeichnet. Dies ist meiner Meinung nach noch freundlich ausgedrückt.

Giraffen sind vom Aussterben bedroht. Wie kann man da zum Vergnügen Giraffen jagen? Weltweit gibt es nicht einmal mehr 97.000 der Tiere. Tendenz fallend.

Gab es 1985 noch rund 163.000 Exemplare so waren es 2015 nur noch rund 97.000.

Der Grund dafür? Bluthungrige herzlose Hobbyjäger, die von Reiseorganisationen unterstütz werden und doch tatsächlich, man glaube es kaum auch noch eine Genehmigung der Regierung für die Einfuhr ihrer Trophäen bekommen.

Bitte helfen Sie das Blutbad stoppen und nehmen geben auch Sie Ihre Stimme für die Petition.

Aber auch die Körperteile von Nashörnern und Elefanten und Löwen werden zu Hunderten nach Deutschland eingeführt – mit Genehmigung des Bundesamtes für Naturschutz (!)

Vielen Dank, dass Sie heute Ihre Stimme für die Tiere erheben.

Einen tierfreundlichen Tag wünscht

Malte Hartwieg

PS: Allein im letzten Jahr wurden diese Jagdtrophäen genehmigt: 24 Löwen, 26 Leoparden, 24 Flusspferde, 15 Elefanten, 14 Braunbären und 5 Geparden. All diese Tiere sind vom Aussterben bedroht. Bitte Petition zeichnen. Danke!

Skandal: Lustmord an Wildtieren mit Genehmigung der Bundesregierung

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Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2019 um 05:02 Uhr
Von: “Malte Hartwieg” malte@hartwieg.org
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Skandal: Bundesamt genehmigt Blutbad bedrohter Tiere

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Übersandt von:

Martina Patterson (13.02.2019; 11:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Los Angeles verbietet Verkauf von Pelzwaren

SZ.de/dpa/dit/pvn

• Los Angeles wird als erste Millionenstadt der USA den Verkauf, Handel und die Herstellung von Echtpelz-Waren verbieten.

• Ab 2021 soll die Regelung in Kraft treten.

• Da ein Stadtratsmitglied gegen das neue Gesetz stimmte, muss das Gremium ein weiteres Mal abstimmen. Dies wird jedoch als bloße Formalie gewertet.

(…)

Süddeutsche.de – 13.02.2019; 09:52 Uhr
www.sueddeutsche.de/stil/tiers…

Siehe auch:

Los Angeles verbietet den Verkauf von neuen Pelzen
www.swr3.de/aktuell/nachrichte…

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.02.2019
twitter.com/fellbeisser

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