Verstöße gegen Tierschutz: Schweinebetrieb geschlossen

Quelle: DPA

Ein Schweinemast- und Zuchtbetrieb im Landkreis Märkisch-Oderland wird nach Tierschutzverstößen geschlossen. Dem Betreiber sei ein Tierhalteverbot ausgesprochen worden, sagte ein Sprecher des zuständigen Landkreises am Mittwoch. Demnach werden in dem Betrieb 2.500 bis 3.000 Schweine sowie 70 Rinder gehalten. 700 Schweine sollen in den nächsten Tagen in einen anderen Betrieb gegeben werden, sagte der Sprecher.

Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) sagte am Mittwoch im Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz des Landtags, dass in dem Betrieb grobe Verstöße registriert worden seien. Der Landkreis sei den Dingen sofort nachgegangen. Ein Stall sei zwischenzeitlich laut Veterinäramt geräumt. Es finde keine neuen Ferkelaufzucht und keine Besamung mehr statt. Der Landrat des Kreises habe Nonnemacher am Dienstag mitgeteilt, dass der Betrieb wegen weiterer Mängel geschlossen sei. …

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RTL Online – 13.01.2021; 18:00 Uhr
www.rtl.de/cms/verstoesse-gege…

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mensch fair tier e.V. – Newsletter vom 13.01.2021

Liebe Freunde und Unterstützer*innen,

auch wenn das neue Jahr schon fast zwei Wochen alt ist, wünschen wir Ihnen und Ihren Familien positive Energie und vor allem Gesundheit für 2021. Wir möchten uns auch von Herzen bei allen bedanken, die unsere (ehrenamtliche) Arbeit im letzten Jahr wertgeschätzt und uns finanziell unterstützt haben. Mit Ihren – zum Teil sehr großzügigen – Spenden konnten und können wir erfolgreich unsere Aufklärungsarbeit umsetzen. DANKE!

Vor uns liegt das “Mega-Wahljahr”, welches für uns vielseitige politische Arbeit und nachhaltige Kontakte zu, aber auch Appelle an Politiker*innen bedeutet. Denn die Tiere haben nur uns als “(Wahl)Stimme”. Ein weiterer Schwerpunkt für 2021 wird auch wieder die Aufklärung der Verbraucher*innen sein, die dieses Jahr auch Wähler*innen sind!

Zuvor möchten wir Ihnen aber in unserem ersten Newsletter des neuen Jahres über unsere Aktivitäten aus den vergangenen Wochen berichten.

Wir freuen uns, wenn Sie sich die Zeit zum Lesen nehmen. Vielen Dank!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
sh1.sendinblue.com/v3te3vq0lt7…

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Gesendet: Mittwoch, 13. Januar 2021 um 09:30 Uhr
Von: “mensch fair tier e.V.” info@menschfairtier.de
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Brief an die Justiz bzgl. Tiertransporten | Pressemitteilung zum “Schweinestau” | Kleinanzeigen Nov. & Dez.

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Übersandt von:
Martina Patterson (13.01.2021; 17:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Gutes tun im neuen Jahr – erhalte ein veganes Kochbuch als Dankeschön!

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 13.01.2021

Auch im Jahr 2021 wollen wir wieder so viel wie möglich für die Tiere erreichen! Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wie Menschen wie Dich, die unsere Arbeit unterstützen. Eine Förderschaft ist dafür beispielsweise eine tolle Möglichkeit, um uns nachhaltig und sinnvoll bei unserer Arbeit für die Tiere zu helfen.

Mit einer Förderschaft leistest Du einen wichtigen Beitrag im Kampf für mehr Tierrechte und weniger Verbraucher*innentäuschung. Du hilfst uns, im Streit mit der Agrarlobby niemals klein beigeben zu müssen.

Als kleines Dankeschön für Deine Unterstützung starten wir eine tolle Aktion: Alle, die bis zum 31.01.2021 eine Förderschaft übernehmen, erhalten das neue vegane Kochbuch vom bekannten Kochbuchautor Patrick Bolk “Das Kochbuch zum Veganuary” Wert von 16,99 Euro geschenkt!

Das Kochbuch setzt sich aus 50 kreativen und tollen Rezepten sowie Hintergrundwissen für die Vegan-Challenge im Januar zusammen. Es eignet sich sowohl für den veganen Einstieg, als auch für erfahrene Veganer*innen. Das Buch ist übrigens auch ein ideales Geschenk!

Du unterstützt uns bereits und möchtest auch gern das Buch erhalten? Kein Problem! Schreib uns einfach eine E-Mail an spenden@tierschutzbuero.de und erhöhe Deine Unterstützung um mind. 3 Euro/Monat. Wir machen den Rest für Dich!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/nlarchi…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (13.01.2021; 15:32 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Stierkämpfe müssen verboten werden

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Großteil der Bevölkerung, in Spanien sowie in Deutschland, spricht sich gegen die barbarische Tradition des Stierkampfes aus.
Es liegt in den Händen weniger Menschen diese Grausamkeiten zu beenden.

Als Botschafter für Spanien haben Sie die Möglichkeit, Druck auf die Stierkampflobbyisten in Spanien auszuüben. Viele Menschen, auch wir, boykottieren das Land und die spanischen Produkte, allein wegen dieser grausamen Tierquälerei.

Das muss nicht sein, wir leben im 21.Jahrhundert, im Zeitalter der Technik, und sollten uns demnach auch verhalten. Dazu gehört auch der nötige Respekt vor allen Lebewesen.
Das ist bei Stierkämpfen nicht gegeben. Zu oft werden nicht nur die Stiere getötet, auch Menschen werden verletzt und manchmal getötet.

Der Ursprung dieser bestialischen “Tradition” geht bis zu den Gladiatorenkämpfen der alten Römer zurück, sowie die Christenverfolgung damals. Es ist höchste Zeit für die Beendigung dieser veralteten “Tradition”!

Tradition ist eine Laterne. Der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen aber leuchtet sie den Weg!

Wir bitten Sie daher, als Vertreter der spanischen Regierung zu handeln.

Stierkämpfe müssen verboten werden – Bitte setzen Sie sich dafür ein. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,

Martina & Shawn Patterson

In der Otterkaul 8,
53909 Zülpich

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Gesendet: Mittwoch, 13. Januar 2021 um 14:14 Uhr
Von: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
An: cog.hamburgo@maec.es, cog.francfort@maec.es, emb.berlin.inf@maec.es, cog.dusseldorf@maec.es
Betreff: Stierkämpfe

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Martina Patterson (13.01.2021; 14:18 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Folgen eines Jagd-Unfalls: Ein Dorf wehrt sich gegen die Hobby-Jäger

Von Knut Krohn

Ein junger Mann ist beim Holzholen von einem Jäger erschossen worden. Nun verlangen viele Menschen, die Regeln für die Jagd zu verschärfen.

Paris – In Frankreich empfiehlt es sich nicht, zur Jagdsaison ( www.stuttgarter-zeitung.de/the… ) völlig unbedarft durch die Wälder zu streifen. Weit über eine Million Franzosen besitzen einen Jagdschein und gehen regelmäßig auf die Pirsch. Ein kleiner Ausflug mit der Familie ins Grüne kann da schnell mit einer bösen Überraschung enden, zumal die Ausbildung der Hobby-Waidmänner oft ( kkrohn.blog/2020/11/19/die-vog… ) zu wünschen übrig lässt. Zwölf Tote sind 2020 zu beklagen, wobei die meisten Opfer Jäger sind, die sich aus Versehen selbst erschossen haben, weil sie ihre Waffe nicht bedienen konnten. …

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Stuttgarter Zeitung – 13.01.2021; 14:10 Uhr
www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

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Viel zu früh – das erste Rehkitz ist geboren // VIER PFOTEN bittet Spaziergänger um erhöhte Aufmerksamkeit

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 13.01.2021

Hamburg, 13. Januar 2021 – In Deutschland herrscht Winter, doch trotz der kalten Jahreszeit wurde nun in der Nähe von Hamburg ein Rehkitz mit seiner Mutter gesichtet – viel zu früh und eine echte Rarität. Denn normalerweise werden Rehkitze erst im Frühling geboren. „Jungtiere kommen vermehrt immer früher im Jahr auf die Welt und reagieren damit auf die veränderten Umweltbedingungen”, erklärt Florian Eiserlo, Diplom-Biologe und Betriebsleiter von VIER PFOTEN TIERART. Die internationale Tierschutzstiftung bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit und Rücksicht bei Waldspaziergängen, um Wildtiere nicht zu stören.

Erhöhtes Risiko bei Geburten im Winter

„Es ist ein Rätsel, weshalb das kleine Neujahrs-Kitz in dieser feindlichen Jahreszeit geboren wurde. Es kann eine physiologische Fehlfunktion sein, krankheitsbedingt oder eben mit dem Klimawandel zu tun haben. Wir haben in den letzten Jahren kaum noch richtig harte Winter erlebt und die pflanzliche Nahrung ist länger verfügbar. Auch bei anderen Tieren beobachten wir eine Verschiebung der Geburten. Es werden jetzt schon Lämmer geboren, die eigentlich erst um Ostern auf die Welt kommen würden. Auch bei Wildkatzen sehen wir ähnliche Entwicklungen und haben beobachtet, dass die Tiere häufig sogar zweimal im Jahr Junge bekommen”, erklärt Eiserlo.

Auch in Norddeutschland ist es aktuell kalt und das Nahrungsangebot für Wildtiere spärlich. Dennoch wurde hier jetzt das erste Neujahrs-Kitz gesichtet. Zum Glück sind Mutter und Kind wohlauf und haben es sich in einem Brombeerdickicht bequem gemacht. Das berichtet der Besitzer des Grundstücks, auf dem die Tiere sich zurzeit aufhalten. Doch die Geburt des kleinen Rehkitzes ist ungewöhnlich.

Eine kürzere Keimruhe kann viele Gründe haben

„Normal ist das nicht, denn Rehe haben wie Marder, Dachs, Hermelin und Braunbär eine sogenannte Keimruhe. Dabei wird die Entwicklung des Embryos unterbrochen und die Tragzeit verlängert. Dadurch soll verhindert werden, dass der Nachwuchs zu Zeiten, in denen das Futterangebot für die Aufzucht nicht optimal ist, auf die Welt kommt. Rehkitze werden in der Regel im Frühjahr geboren, wenn es genügend Nahrung für Mutter und Kind gibt”, erklärt Diplom-Biologe Florian Eiserlo.

Nicht zu früh eingreifen

Das Neujahrs-Kitz aus Norddeutschland mag ein Sonderfall sein, doch es ist nicht auszuschließen, dass in unseren Wäldern noch viele weitere wilde Winterkinder um ihr Überleben kämpfen. VIER PFOTEN ruft daher zu besonderer Aufmerksamkeit auf. „Wenn man in diesen Tagen ein Kitz oder auch ein anderes Jungtier entdeckt, sollte man es keinesfalls gleich aufnehmen“, betont Eiserlo. „Man sollte sich stattdessen Zeit nehmen und das Tier beobachten, denn meistens ist die Mutter in der Nähe. Wer aber ein sehr schwaches oder auch verletztes Tier findet, sollte sich an die nächste Wildtierstation wenden”, sagt der Biologe. Hundehalter werden dringend gebeten, darauf zu achten, bei Spaziergängen durch Wald und Flur auf den Wegen zu bleiben und ihre Vierbeiner stets anzuleinen.

Weitere Informationen rund um heimische Wildtiere finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/unseregesch…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Viel zu früh – das erste Rehkitz ist geboren // VIER PFOTEN bittet Spaziergänger um erhöhte Aufmerksamkeit

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Susanne von Pölnitz (13.01.2021; 12:27 Uhr)
susanne.von.poelnitz@vier-pfot…

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Nach umstrittenem Prügel-Video: Berliner Hundetherapeutin fordert Nachhilfe für die Polizei

Von BK/fth

Diese Bilder gehen unter die Haut – und sorgen deutschlandweit für Entsetzen! In den vergangenen Tagen sorgte ein Video für Wirbel, das den verheerenden Umgang zweier Polizistinnen mit einem Hund zeigt. Immer wieder schlagen die beiden Frauen auf das Tier ein. Auch Berliner Tierschützer sind entsetzt – und fordern Tierschutz-Nachhilfe für die Polizei! …

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Berliner Kurier – 13.01.2021; 10:58 Uhr
www.berliner-kurier.de/panoram…

Siehe auch:

Polizei prügelt auf Hund ein: Jetzt mischt sich auch noch PETA in den Skandal ein!
www.tag24.de/leipzig/polizei-p…

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Studie des WWF: 43 Millionen Hektar tropischen Regenwalds zerstört

(dpa)

Berlin – Für den Anbau von Futtermittelsoja, Kakao und Rindfleisch wird oft Regenwald vernichtet. Der WWF zählt rund 43 Millionen Hektar zerstörten tropischen Regenwald. Zum Vergleich: Deutschland ist rund 35,7 Millionen Hektar groß. …

Der WWF betonte, dass auch Unternehmen und Verbraucher in Deutschland eine Mitschuld an der Entwaldung trügen. „Für den Anbau von Futtermittelsoja, Kakao und Rindfleisch, das in die EU importiert wird, wird oft Wald vernichtet. Rund ein Sechstel aller in der EU gehandelten Lebensmittel tragen zur Entwaldung in den Tropen bei“, heißt es in der Mitteilung. „Statt nur mit dem Finger auf Regierungen und Landwirte in Entwaldungshotspots zu zeigen, müssen wir uns ebenfalls an die eigene Nase fassen“, sagte die Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland, Susanne Winter, den Angaben zufolge. …

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Westdeutsche Zeitung – 13.01.2021; 10:08 Uhr
www.wz.de/panorama/wissenschaf…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.01.2021
twitter.com/fellbeisser

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