PRESSESPIEGEL (12.03.2019)

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Katzen wissen immer, wie wir uns fühlen | Buchneuerscheinung “Die heilende Kraft der Katzen” Elke Söllner (Goldegg Verlag)

„Längst sind Katzen für uns nicht mehr reine Mäusefänger, die unsere Stallungen und Keller von Plagegeistern freihalten. Vielmehr fungieren sie heutzutage häufig als Freunde, Weggefährten, Seelentröster und Therapeuten“, schreibt Tierpsychologin Elke Söllner. In ihrem neuen Buch „Die heilende Kraft der Katzen“ begibt sie sich auf die Spur der Beziehung zwischen Mensch und Katze. …

t39a35679.emailsys2a.net/maili…

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Maria Schlager-Krueger, Goldegg Verlag (12.03.2019; 13:58 Uhr)
maria.schlager@goldegg-verlag….

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Klöckner ein Jahr im Amt: Bloß kein Zwang

Von Claudia Plaß, ARD-Hauptstadtstudio

Bei ihrem Amtsantritt vor einem Jahr versprach Agrarministerin Klöckner, Tierschutz und Landwirtschaft näher zusammenzubringen. Dass sie dabei vor allem auf Freiwilligkeit setzt, kommt nicht immer gut an. …

Ausführlich-tagesschau.de – 12.03.2019; 12:16 Uhr
www.tagesschau.de/inland/kloec…

Siehe auch:

Greenpeace fordert von Klöckner mehr Einsatz für Tierschutz
www.n-tv.de/regionales/berlin-…

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Tierschutztagung der Evangelische Akademie 2019: Stellungnahme an Agrarministerkonferenz zu Tiertransportgenehmigungen

Liebe Tierschutz-Empfänger,

die unten einkopierte Stellungnahme sollte weite Verbreitung und eine große Öffentlichkeit finden.

Sie wurde von Dr. jur. Christoph Maisack und Dr. med. vet. Alexander Rabitsch während eines Tagungs-Wokshops am 2. März 2019 in der evangelischen Akademie in Bad Boll entwickelt und vom Plenum ohne Gegenstimmen beschlossen. Anschließend wurde sie der Agrarministerkonferenz geschickt.

Der Erfolg dieser Arbeit hängt sicher mit davon ab, wie stark diese Forderungen von den Medien und der Bevölkerung beachtet werden.

Ich würde mich als Teilnehmerin der Tierschutztagung “Wie kommt das Tierschutzrecht in den Stall?” und des Workshops 3 sehr freuen, wenn Sie zur Verbreitung beitragen würden!

Mit freundlichen Grüßen,

Karin Ulich
Tierärztin

Tier & Mensch
88138 Sigmarszell

P.S.: Maisack und Rabitsch brachten bereits Anfang des Jahres mit folgender Veröffentlichung Bewegung in die Genehmigungspraxis bei den Tiertransporten in Drittländer: amtstierarzt.de/attachments/ar…

Stellungnahme
der Teilnehmer der Tierschutztagung
der Evangelischen Akademie am 1. bis 3. März 2019 zu
Transportgenehmigungen für Tiertransporte

Vor dem Hintergrund, dass Transporte lebender Tiere mit erheblichen Belastungen für die Tiere verbunden sind und es in der heutigen Zeit keinen vernünftigen Grund für längere Transporte lebender Tiere mehr gibt, lehnen wir solche Transporte grundsätzlich ab.

Solange dieses Ziel nicht erreicht ist, stellen wir an die AMK folgende Forderungen:

1. Ein grundsätzliches Verbot des Transports von Nutztieren über mehr als acht Stunden.

2. Die Agrarministerkonferenz (AMK) wird aufgefordert, auf der Basis einer bereits in Arbeit befindlichen Länderliste diejenigen Länder zu identifizieren, in denen Lebendtiertransporte voraussichtlich nicht im Einklang mit allen Vorschriften des Europäischen Tiertransportrechtes durchgeführt werden, und die nachgeordneten Behörden anzuweisen, Transporte in diese Länder nicht mehr zu genehmigen.

3. Kein Export lebender Schlacht-, Mast- und Zuchttiere in außereuropäische Drittstaaten, weil mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden muss, dass die Tiere dort früher oder später unter tierquälerischen Bedingungen geschlachtet werden.

4. Die Frequenz von Kontrollen von Tiertransporten auf der Straße ist risikobasiert zu erhöhen; festgestellte Verstöße sind abschreckend zu sanktionieren.

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Gesendet: Montag, 11. März 2019 um 22:45 Uhr
Von: “Elisabeth Petras” EP-1965@gmx.de
An: mitgeschoepf@gmail.com
Betreff: Fwd: Tierschutztagung der Evangelische Akademie 2019: Stellungnahme an Agrarministerkonferenz zu Tiertransportgenehmigungen

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Von: “Karin Ulich”
Datum: 11. März 2019 um 19:30
An: “Ti Attis Petri”,
“Ti Wendt, Eckard”,
“Ti Petras, Elisabeth”,
“Ti Messelhaeuser, Jutta”,
“Ti Menschen für Tierrechte”,
kontakt@animals-angels.de
“Ti Animals Spirit”
Betreff: Tierschutztagung der Evangelische Akademie 2019: Stellungnahme an Agrarministerkonferenz zu Tiertransportgenehmigungen

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Übersandt von:

Martina Patterson (12.03.2019; 12:00 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Hausfriedensbruch durch Eindringen von Tierschützern in einen Schweinezuchtbetrieb zur Dokumentation von Gesetzesverstößen nicht strafbar

Quelle: Oberlandesgericht Sachsen-Anhalt, ra-online (vt/rb)

Vorliegen eines rechtfertigenden Notstands

Dringen Tierschützer in einen Schweinezuchtbetrieb ein, um Verstöße gegen den Tierschutz zu dokumentieren, ist der damit verbundene Hausfriedensbruch gemäß § 34 StGB gerechtfertigt. Dies gilt aber nur, wenn die Gesetzesverstöße bekannt sind und die Behörden trotz dessen nichts unternehmen. Dies hat das Oberlandesgericht Sachsen-Anhalt entschieden. …

kostenlose-urteile.de – 12.03.2019
www.kostenlose-urteile.de/Ober…

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Brandenburg will Bogenjagd erlauben

Wenn das von einer Unteren Jagdbehörde angeordnet wird, muss es massenweise Strafanzeigen gegen das mittelalterliche, nein steinzeitliche, Tun geben:

Brandenburg will Bogenjagd erlauben.
Stahnsdorf wird die bundesweit erste Gemeinde, die Wildschweine mit Pfeil und Bogen jagen darf: Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger (SPD) will nun eine Ausnahmegenehmigung erteilen. …

www.pnn.de/wildschweinplage-in…

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Martina Patterson (12.03.2019; 11:05 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Europapremiere der kleinsten Vogelbabys der Welt: seltener Nachwuchs im Weltvogelpark Walsrode

Walsrode, 12. März 2019 – Erstmals gelingt die Nachzucht der Veilchenohrkolibris im Weltvogelpark Walsrode: und das gleich zweifach. Nach der Eröffnung des Kolibrihauses im Jahr 2012 gab es nun zum ersten Mal Nachwuchs. Doch der Bruterfolg stand auf Messers Schneide: Die Kolibrieltern wollten die Eier nicht ausbrüten. Allerdings adoptierte eine andere Kolibriart, die Rostbauchamazilie, die Eier und zieht nun unter Aufsicht die winzigen Küken auf.

Mit über 4.000 Vögeln aus 650 Arten und von allen Kontinenten ist der Weltvogelpark Walsrode der größte Vogelpark der Welt. Dabei steht besonders die Nachzucht bedrohter Arten im Vordergrund. Im Februar sind in erster Nachzucht zwei Veilchenohrkolibriküken geschlüpft, die zusammen von Rostbauchamazilien und einem dreiköpfigen Pflegerteam des Weltvogelparks aufgezogen werden. Mit der Arbeit im Kolibrihaus erhalten die sehr erfahrenen Tierpfleger nicht nur die Veilchenohrkolibris, sondern auch viele weitere Kolibriarten, die in ihrer Heimat durch den Klimawandel und die Zerstörung der Natur bedroht sind.

Das kleinste Vogelküken der Welt

„Wir sind unglaublich stolz auf unsere Nachzucht der Kolibris“, sagt Janina Ehrhardt, Pressesprecherin des Weltvogelparks. „Der Weg hierhin war allerdings eine große Herausforderung, da die meisten Kolibriarten Einzelgänger sind. Der Zeitpunkt, an dem das Weibchen paarungsbereit ist, muss genau abgepasst werden, denn erst dann wird es mit dem Männchen zusammengelassen. Nach der Paarung verjagt das Weibchen das Männchen wieder, da es allein für die Brut und Aufzucht verantwortlich ist.“ Durch Temperaturanpassung in den Kolibrivolieren und eine höhere Luftfeuchtigkeit gelingt es dem Weltvogelpark-Team, die Bedingungen aus Peru, der Kolibriheimat, nachzustellen. Nach beachtlichen Bruterfolgen in den vergangenen Jahren gab es in den letzten Tagen erstmals Nachwuchs der Veilchenohrkolibris. Ende Januar war es so weit, und zwei winzige Eier wurden im Nest gefunden. Jedoch sträubte sich das Weibchen gegen die Ausbrütung der Eier, weshalb der Weltvogelpark nach jahrelanger Erfahrung im Zuchtbereich nun in die Trickkiste greifen musste.

Ein Fall für Adoptiveltern

„Es sind noch andere Kolibriarten im Weltvogelpark beheimatet; deshalb haben wir zwei erfahrene Kolibrimamas als Ersatz gesucht, von denen jede eines der Eier ausgebrütet hat. Das hat gut funktioniert, und dank der liebevollen Pflege der Adoptivmütter sind zwei putzmuntere Küken geschlüpft“, freut sich Ehrhardt. Nach rund 15 Tagen Brutzeit wiegen die Küken beim Schlüpfen noch nicht mal ein Gramm und damit in etwa so viel wie eine Büroklammer. Nach zehn Tagen wiegen sie bereits das Sechsfache und unternehmen zwei Wochen später die ersten Flugversuche.
Die beiden Kolibrigeschwister sind nun die neuesten Bewohner des Kolibrihauses im Weltvogelpark und werden in der anstehenden Saison bestimmt nicht der einzige Nachwuchs bleiben, der dann bald von den Besuchern erlebt werden kann. Die Vorbereitungen für die kommende Saison laufen auf Hochtouren, damit am 23. März die Türen geöffnet werden können.

Über den Weltvogelpark Walsrode:

In der Lüneburger Heide, im Dreieck zwischen Hannover, Bremen und Hamburg, liegt der Weltvogelpark Walsrode, der größte Vogelpark der Welt. Der Park beherbergt über 4.000 Vögel aus 650 verschiedenen Arten und von allen Kontinenten in einer 24 Hektar großen Garten- und Erlebnislandschaft. Besucher erleben spektakuläre Flugshows, Schaufütterungen, Vogelbabys und faszinierende Indoorattraktionen. Zudem sind sie eingeladen, spannende Themenhäuser, exotische Freiflughallen und artenreiche Vogelvolieren zu entdecken. Zwischendurch laden 320 Sitzbänke zum Entspannen und Genießen ein. Liebevoll angelegte Beete, großzügige Teichanlagen und exotische Pflanzen entführen in eine andere Welt – einfach mal die Seele baumeln und den Alltag links liegen lassen. Der magische Zauber unzähliger Baum- und Blumenarten bildet eine bunte und sich ständig verändernde Kulisse.

Für die kleinen Besucher gibt es tolle Spielplätze und für die Erwachsenen kostenlose Parkplätze. Ein Restaurant, Imbisse und Eiswagen laden für den kleinen und großen Hunger zwischendurch ein. Das gesamte Areal ist behindertengerecht gestaltet. Wird ein Rollstuhl benötigt, kann er bei vorheriger Anmeldung kostenlos ausgeliehen werden. Da Hunde in den Park nicht mitgenommen werden dürfen, gibt es zusätzlich eine kostenlose Unterbringung für die Vierbeiner.

Der Weltvogelpark öffnet am 23. März 2019 seine Türen zur neuen Saison ab 10.00 Uhr.

DEDERICHS REINECKE & PARTNER
André Schmidt
Tel.: + 49 40 20 91 98 223
E-Mail: andre.schmidt@dr-p.de
Website: www.dr-p.de

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Weltvogelpark Walsrode Presse (12.03.2019; 09:43 Uhr)
A875969538@distribution.cision…

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Gehege-Jagd im Klövensteen: Tierschützer fordern Pille statt Kugel für Wildschweine

Von Alisa Pflug

Rissen/Sülldorf – Hat der umstrittene Abschuss von Wildschweinen und Damwild im Wildgehege Klövensteen bald ein Ende? Jedes Jahr werden Tiere im Rissener Gehege erschossen, zuletzt wurde fast ein Landwirt von einer Kugel getroffen. Hamburger Tierschützer fordern nun, die Jagd durch eine Pille zu ersetzen, die die Vermehrung der Tiere einschränkt. …

Hamburger Morgenpost – 12.03.2019; 05:58 Uhr
www.mopo.de/hamburg/gehege-jag…

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Wölfe schießen oder schützen / Bienen gegen Bauern

Guten Tag, Frau Maischberger,

danke dafür, dass Sie diese beiden Themen aufgegriffen haben. Offensichtlich will man es tendenziös darstellen, sowohl Bienen als auch Wölfe gegen Bauern. So auch mein Eindruck.

Ich möchte Folgendes voran setzen: Gerade die Nutztierhalter – in meinen Augen Tierausbeuter, denn sie leben gnadenlos und skrupellos auf Kosten ihrer Tiere und profitieren von deren Tod – sind es doch tatsächlich überwiegend, durch die Natur, Umwelt, Gewässer, Klima, Insekten … verseucht und vernichtet werden, die keine Skrupel haben, das ihren Tieren anzutun, was denen angetan wird. Man denke nur mal an das übliche Leiden und die Qualen von Tierbabies, meist männlichen, und der Tiermütter. Und für Menschen – deren Genuss und Profit – werden doch die meisten der zu Nutztieren degradierten Tiere grausam ermordet – auch in Deutschland. In Schlachthöfen werden sie täglich zu tausenden grausamer ermordet als Wölfe dies tun könnten.

Soviel Qual, Leid, Tod an diesen sog. Nutztieren können alle Wölfe Deutschlands zusammen nicht einmal ansatzweise anrichten, wie es die Nutztierhalter tatsächlich tun (lassen). Dass die natürlich für Wolfs-Vernichtung sind, ist klar. Zu viele von denen – aber auch von Politikern – sind in gleicher Person dann ja auch Jäger = Wildtier-Mörder. Und hinter der Verhetzung der Wölfe stehen ja der Bauernverband und Politiker, von einer gefälligen Justiz (auch darunter viele Jäger) legal abgesegnet, wie man gerade wieder durch das Oldenburger Gericht erleben durfte: Abschuss des Leitwolfes, was zur Folge weitere Vermehrung der Wölfe und weitere – durch Menschen/Jäger provozierte – Schäden, auch an Nutztieren absehbar zur Folge haben wird. So schafft man neue Abschuss-Vorwände. Und nur darum geht es denen!

Der Tierfilmer Kieling sprach deutliche Worte, noch mehr wäre besser gewesen, auf die Worte anderer hätte man gut verzichten können.

Wölfe nehmen wichtige Aufgaben im Ökosystem wahr – im Gegensatz zu uns Menschen, die überwiegend an der Zerstörung der Ökosysteme – und damit der Lebensgrundlage von Tieren und Menschen – interessiert sind, meist um kurzsichtigen vermeintlichen Vorteils bzw. des schnöden Mammons willen.

Wölfe schützen – nicht schießen! Nur das kann verantwortungsvolle Antwort sein.

Eigentlich sollten die Jäger doch froh über die Rückkehr der Wölfe sein, sie behaupten doch seit Jahrzehnten, sie müssten Wildtiere schießen, da die natürlichen Feinde fehlen. Aber kaum gibt es einige wenige dieser Beutegreifer, schon werden sie zum Abschuss freigegeben.

Wölfe tun nur das, was die Natur ihnen vorgibt. Das kann man von den meisten Menschen leider überhaupt nicht sagen.

Aber auch den Wolf betreffend gilt: Angst und Hysterie schüren, Lügen verbreiten. Erst wird verhetzt, dann wird geschossen/gemordet – legal und mit Hilfe von Politschurken, einer gefälligen Justiz und manipulierten Medien!

Dieses Schema kann man bei allen legalen Verbrechen an Tieren erleben, am deutlichsten beim Wildtier-MORD oder der Hunde-Ausrottung oder Keulungsaktionen sog. Nutztiere!

Es besteht kein Zweifel daran, dass sehr viel mehr Bauern gebraucht werden, aber Gemüse-, Obst-, Getreide-, Kräuter-, Tee-Bauern. Tierausbeuter – das sind leider die meisten Bauern und von denen zu viele in gleicher Person Jäger – braucht auch unser Land nicht!

VEGAN wäre ein universeller Problemlöser für Tiere, Insekten, Natur, Umwelt, Klima, Menschen. Aber Habgier, Machtgier, Fleischgier, Genusssucht – das regiert und zerstört diese Welt. Leider.

Abschließend: Wölfe haben Anstand und Verantwortung. Jäger nie!

Für die Wölfe!

Martina Gerlach

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Gesendet: Montag, 11. März 2019 um 15:03 Uhr
Von: “Martina Gerlach” martina.gerlach@googlemail.com
An: maischberger@wdr.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.03.2019; 18:10 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Wichtig! Politikerhetze gegen Wölfe – Bitte überall diese Antwort der EU verteilen!

Hi,

ganz wichtige Petition zu Gunsten der Wölfe und ein wichtiges Schreiben der EU-Kommission zugunsten der Wölfe, welches Wolfsfreunde verwenden sollten.

Ist schon schlimm, wohin man in diesem Land schaut – und erst kürzlich wurde ein Leitwolf mit Hilfe der deutschen – höchst zweifelhaften – Justiz zum Abschuss freigegeben auf Betreiben von Wolfs-Hassern und Politikern.

Wie immer gilt auch gegen den Wolf: Angst und Hysterie schüren. Erst wird verhetzt, dann wird geschossen/gemordet – legal mit Hilfe der Politschurken und einer gefälligen Justiz! Aber auch die Medien tragen kräftig dazu bei, erst neulich (27.2.2019) wurde Wölfe schießen oder schützen bei Maischberger diskutiert.

Der Wolfs-Fürsprecher – Tierfilmer Andreas Kieling – brachte sehr gute Argumente und auch Vergleiche (wieviele Nutztiere durch und für Menschen ermordet werden und wieviele – also wenige – durch Wölfe …) Die meisten aber waren Wolfs-MORD-Befürworter, was sonst?

Wölfe haben Anstand und Daseinsberechtigung! Jäger nie!

Und man sollte sich immer bewusst machen, dass die meisten Nutztierhalter = die ja gnadenlos und skrupellos auf Kosten ihrer Tiere leben bzw. sie in den Tod schicken, um davon zu profitieren, oftmals auch Jäger in gleicher Person sind. Das gilt auch für zu viele Politiker.

Tiere/Wildtiere tun nur das, was die Natur ihnen vorgibt und sie haben keine Wahl.

Menschen – leider die meisten dieser Spezies – tun das vollständige Gegenteil von dem, was die Natur ihnen vorgab – auch körperlich, denn der Mensch ist nicht als Tierleichenfresser konzipiert. Menschen haben die Wahl – aber für diese werden täglich Millionen Tiere ermordet, nicht für Wildtiere, nicht für andere Tiere.

Für die Wölfe!

Martina Gerlach

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Gesendet: Montag, 11. März 2019 um 14:17 Uhr
Von: “Martina Gerlach” martina.gerlach@googlemail.com
Betreff: Wichtig! Politikerhetze gegen Wölfe – Bitte überall diese Antwort der EU verteilen!

———- Forwarded message ———
From: Brigitte Sommer über Change.org change@e.change.org
Date: Mi., 6. März 2019 um 15:02 Uhr
Subject: Politikerhetze gegen Wölfe – Bitte überall diese Antwort der EU verteilen!
To: kerstin Herrmann k.milus28@gmail.com

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Brigitte Sommer hat gerade ein Update zur Petition „Der Wolf gehört zu Deutschland!!!” ( www.change.org/p/bundesministe… ) veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie.

Vollständiges Update lesen:
www.change.org/p/bundesministe…

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.03.2019; 18:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 12.03.2019
twitter.com/fellbeisser

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