Moderne Massentierhaltung und kapitalistische Lebensmittelproduktion

Rainer Schreiber

Die Erfordernisse kapitalistischen Wirtschaftens schaden Menschen und Tieren

Verkeimtes Hühnerfleisch ( www.heise.de/tp/features/Moder… ), Gammelfleisch, das ungenießbar ist ( www.heise.de/tp/features/Moder… ), verdorbene Wurstwaren an der Grenze zum lebensgefährlichen Sondermüll ( www.heise.de/tp/features/Moder… ) – die Empörung über die moderne Massentierhaltung und Lebensmittelproduktion, die regelmäßig gesundheits- bis lebensbedrohliche Produkte erzeugen, ist immer wieder groß, ebbt aber dann bis zum nächsten Skandal ebenso schnell ab.

Die mediale Kritik macht es sich oft leicht: Von verantwortungslosen Unternehmern über mangelhafte staatliche Kontrollen bis zu geldgierigen Gaunern reichen die Vorwürfe – sieht man nur auf die Personen und den jeweils aktuellen Einzelfall, mag das alles stimmen, nur: Warum tritt das Phänomen verdorbener tierischer Produkte, die offensichtlich ohne Rücksicht auf Tiere wie Konsumenten produziert und auf den Markt geworfen werden, so massenhaft, so regelmäßig, so systematisch auf? …

Telepolis – 11.11.2019
www.heise.de/tp/features/Moder…

**********

Das Meer in der Klimakrise: Aus dem Gleichgewicht

Philipp Kanstinger

Das Meer leidet unter der Klimakrise. Wir wissen schon lange, dass das Meer sich verändern wird. Dieser Wandel vollzieht sich in diesem Moment. Ich habe es selbst gesehen. In den letzten Jahren habe ich viele zerstörte Korallenriffe ( www.wwf.de/spenden-helfen/fuer… ) betaucht. Wo vor wenigen Jahren noch ein unglaublich bunter und artenreicher Lebensraum war, breiten sich heutzutage leblose Steinwüsten aus.

Meer aus dem Gleichgewicht

Unsere Meere sind aus dem Gleichgewicht geraten. Und wir sind dafür mitverantwortlich. Überfischung, Versauerung und Vermüllung sind nur einige Folgen des weltweiten Überkonsums. Seit 1970 ist die Population der marinen Wirbeltiere um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Und die Krise verschärft sich. Denn jetzt verstärken sich diese Belastungen durch einen weiteren menschlichen Faktor: die Klimakrise. …

World Wide Fund For Nature – 11.11.2019

Das Meer in der Kli­ma­kri­se: Aus dem Gleich­ge­wicht

**********

Zirkus mit Wildtieren in Weinheim unerwünscht

vmr

Ordnungsamt prüft, welche Schritte erforderlich sind, um ein generelles Wildtierverbot zu erlassen – das also auch gilt, wenn sich der Zirkus auf einem privaten Gelände aufstellt.

Weinheim – Zirkusse, die Wildtiere im Programm haben, sollen künftig nicht mehr in Weinheim gastieren dürfen. Damit reagiert die Stadt auf die erneuten Diskussionen um den Circus Rolina, der derzeit sein Zelt auf dem städtischen Grundstück neben dem Hector Sport-Centrum aufgeschlagen hat. …

Weinheimer Nachrichten – Odenwälder Zeitung – 11.11.2019
www.wnoz.de/Zirkus-mit-Wildtie…

**********

Hamm-Bockum-Hövel: Katze tritt in illegales Tellereisen – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise

Pressekontakt:
Carolin von Schmude, +49 711 860591-528, CarolinVS@peta.de

Tierrechtsorganisation fordert Verkaufsverbot von Tellereisen in Deutschland

Hamm / Stuttgart, 11. November 2019 – Suche nach Tierquäler: Einer Polizeimeldung ( www.presseportal.de/blaulicht/… ) zufolge fanden Passanten bereits am 25. Oktober im Bereich des Sittichweges in Bockum-Hövel eine Katze, die mit ihrem Vorderbein in einem Tellereisen steckte. Das Tier zog die Falle hinter sich her und war erheblich verletzt worden. Die Samtpfote wird seitdem tierärztlich behandelt. Das illegale Tellereisen wurde sichergestellt. Die Polizei in Hamm ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Hinweise auf den Fallensteller nimmt die Behörde unter der Telefonnummer 02381-9160 entgegen. Der Polizei wurde der Vorfall erst am vergangenen Freitagmittag bekannt.

PETA setzt Belohnung aus und fordert Verkaufsverbot von Tellereisen in Deutschland
Um die Suche nach dem Täter zu unterstützen, setzt PETA nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise, die den Tierquäler überführen, aus. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden und können sich telefonisch unter 0711-8605910 oder per E-Mail ( mailto:whistleblower@peta.de ) bei der Tierrechtsorganisation melden – auch anonym. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 11.11.2019
www.peta.de/hamm-bockum-hoevel…

**********

FONDAZIONE MONDO ANIMALE – Pressemitteilung vom 10.11.2019

DIE STIFTUNG MONDO ANIMALE UEBERGIBT EINE KOMPLETTE AUSRUESTUNG ZUR KONTROLLE VON STRASSENHUNDEN AN DIE GEMEINDE VON ROCCA D’EVANDRO IN DER PROVINZ VON CASERTA/SUEDITALIEN

Die Tierärztin Dorothea Friz, Gründer und Präsident der deutsch/italienischen Stiftung MONDO ANIMALE, hat am 8. November 2019 eine komplette Ausrüstung zur Kontrolle von Straßenhunden an die Gemeinde von Rocca D’Evandro übergeben.

Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde besteht seit dem Jahre 2004, als der zuständige Amtstierarzt des Gebietes sich mit der Bitte um Hilfe an die Stiftung Mondo Animale gewendet hat, um die Situation der Straßenhunde vor Ort zu begutachten und eventuell eine Lösung zu finden. Zu dieser Zeit befanden sich zahlreiche freilaufende Hunde auf dem gesamten Gemeindegebiet.

Der Vorschlag, eine direkte Kontrolle der Hunde vom Ort durchzuführen wurde willkommen geheißen und sogar teilfinanziert. Tierärzte wurden von der Stiftung unter Vertrag genommen und sind mit der Stadtpolizei von Haus zu Haus gezogen, um jeden Hund aufzuspüren. Das Ergebnis war überraschend: in einem Ort mit circa 3.000 Einwohnern sind 895 Hunde gefunden worden, von denen 861, also quasi 100 %, einen Besitzer hatten. Nur 34 Hunde waren besitzerlos. Seit 1991 (!) besteht in ganz Italien das Gesetz, welches vorschreibt, dass Hunde identifiziert und registriert sein müssen. Leider wird die Anwendung dieses Gesetzes nur selten kontrolliert, nur 17 % der Tiere waren mit einem Mikrochip identifiziert. Während dieser Aktion wurden 686 Hunde identifiziert und die Daten der Besitzer und der Tiere dem Veterinäramt für die Registrierung übermittelt.

Dieses Ergebnis stellt klar heraus, dass das Problem der Streuner von nicht unter Kontrolle stehenden Besitzerhunden erzeugt wird. Eine Hündin, die sich frei auf dem Gemeindegebiet bewegen darf, hat natürlich zwei Mal pro Jahr Nachwuchs. In einem Wurf können sich auch mal 17 Welpen befinden. Die Welpen sind nicht automatisch identifiziert und es ist sehr einfach für den Besitzer des Muttertieres, sich der Welpen zu entledigen, für die er keinen Besitzer gefunden hat. Die Kleinen, wenn sie überleben, können im Alter von 5 Monaten schon trächtig sein. Die Rüden decken auch 2-3 Mal pro Tag und nach jedem Deckakt folgt immer eine Trächtigkeit.

Die Stiftung Mondo Animale hat nach diesem Ergebnis ein Pilotprojekt entwickelt bestehend aus kostenloser Kastration für alle Hunde, die auf dem Gemeindegebiet leben und Tierschutzunterricht in den Mittelschulen.

Seit 2004 bis heute sind in Rocca D’Evandro über 1.000 Hunde Katzen kostenlos kastriert worden. Das Bild hat sich verändert: es gibt noch immer, aber sehr wenige, freilaufende Hunde auf dem Gemeindegebiet. Die Stadtpolizei hat beschlossen, diese Hunde zu kontrollieren und wenn sie einen Besitzer haben, das Tier so lange zu verwahren, bis dieser kommt, um es abzuholen. Die Bürger von Rocca D’Evandro melden dem Polizeirevier sofort, wenn ein neuer Hund auftaucht. Das sind die Gründe, warum die Gemeinde erneut die Stiftung Mondo Animale um Hilfe gebeten hat. Die Stiftung hat in der Folge ein Mikrochip-Lesegerät, Schutzhandschuhe, Fangleinen, eine Falle und Käfige mit Zubehör für die kurzfristige Unterbringung von Hunden zur Verfügung gestellt.

Durch diese Initiative der Stadtpolizei spart die Gemeinde enorme Summen der Steuerzahler für das Fangen der Tiere durch das Veterinäramt und die für die Gemeinden kostenpflichtige Unterbringung in Auffanglagern. Durch das umgehende Einfangen freilaufender Hunde (in der Regel dauert es Stunden, bis der Hundefänger des Veterinäramtes kommt) wird ein positiver Effekt für die Sicherheit des Straßenverkehres und der Bürger erreicht. Nicht zuletzt ist es auch für das Tier besser, wenn es so schnell wie möglich von der verkehrsreichen Straße, die durch Rocca D’Evandro führt, entfernt wird.

Die Stiftung MONDO ANIMALE dankt der Bürgermeisterin, Frau Doktor Emiliana Delli Colli und dem Kommandanten der Stadtpolizei, Herrn Francesco Teoli für diese Initiative und hofft, dass auch die umliegenden Gemeinden diesem Beispiel folgen werden.

Die Stiftung wird natürlich weiterhin der Gemeinde von Rocca D’Evandro helfen, vor allem mit kostenlosen Kastrationen von Hunden und Katzen. Die Gelegenheit nutzend möchte die Stiftung daran erinnern, dass das Projekt „adozione strada“ im gesamten Gebiet der Region Kampaniens durchgeführt wird: wer einen Hund oder eine Katze auf der Straße findet und das Tier bei sich aufnimmt und auf seinen Namen identifizieren und registrieren lässt, kann sich an eines der Sterilisationszentren in Castel Volturno oder Rocca D’Evandro wenden, um das Tier kostenlos chippen und registrieren zu lassen und einen Termin für die kostenlose Katration zu vereinbaren.

Nur so kann man das Problem der streunenden Hunde und der ausgesetzten Welpen lösen, ohne enorme Steuergelder auszugeben und vor allem ohne die armen Hunde lebenslang in Käfigen zu halten!

Dorothea Friz, DVM

FONDAZIONE MONDO ANIMALE

—–

Gesendet: Sonntag, 10. November 2019 um 19:39 Uhr
Von: “DOROTHEA FRIZ” dorothea@legaproanimale.net
Betreff: Fwd: I: DIE STIFUNG MONDO ANIMALE UEBERGIBT DIE AUSRUESTUNG FUER DIE KONTROLLE VON STRASSENHUNDEN AN DIE GEMEINDE VON ROCCA D’EVANDRO (CE)

———-

Übersandt von:

Martina Patterson (11.11.2019; 13:44 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

**********

Milchviehbetrieb in Demker geschlossen

Quelle: MDR/cw

Der Milchviehbetrieb in Demker muss seinen Betrieb einstellen. Der Landkreis Stendal hat ein Haltungsverbot angeordnet. Die Zustände wurden bereits vor einiger Zeit von einer Tierschutzorganisation angeprangert.

Der Landkreis Stendal hat den Milchviehbetrieb in Demker bei Tangerhütte geschlossen. Das bestätigte der zweite Beigeordnete des Landkreises, Sebastian Stolle, am Samstag MDR SACHSEN-ANHALT. Hintergrund der Schließung seien Verstöße gegen das Tierschutzgesetz.

Dem Betreiber des Landwirtschaftsunternehmens wurde nun ein Haltungsverbot auferlegt. Einzelheiten dazu sollen noch am Montag bekanntgegeben werden. …

MDR – 11.11.2019; 12:02 Uhr
www.mdr.de/sachsen-anhalt/sten…

**********

Antibiotika-Einsatz: Geflügelindustrie fordert Deal

Von Oda Lambrecht, NDR

Landwirtschaftsministerin Klöckner hatte die Geflügelindustrie aufgefordert, den Einsatz von Reserveantibiotika zu verringern. Laut einem internen Papier liegen nun Vorschläge der Industrie vor, allerdings verknüpft mit Forderungen.

Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Geflügelmast sei zu hoch, hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) Mitte Juli nach der Veröffentlichung eines Evaluierungsberichts erklärt. Sie forderte die Geflügelwirtschaft auf, den Einsatz von Wirkstoffen, die für die Behandlung von Menschen als besonders wichtig gelten, in den Ställen “signifikant” zu senken.

Innerhalb von zwei Monaten sollte ihr die Industrie eine entsprechende Strategie vorlegen. Inzwischen unterbreitete die Geflügelwirtschaft dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) Vorschläge, stellte aber im Gegenzug eine Reihe von Forderungen auf. Das zeigt ein internes Papier, das dem NDR vorliegt. …

tagesschau.de – 11.11.2019; 11:04 Uhr
www.tagesschau.de/investigativ…

**********

Illegaler Tier- und Pflanzenhandel und Artenschutz

Gastbeitrag von Andreas Schloenhardt und Monika Stempkowski

Schon mal vom Schuppentier gehört? Es ist das weltweit meist geschmuggelte Tier. Kaum verlässliche Zahlen gibt es aber für das Gesamtausmaß des illegalen Artenhandels. Warum umfassende Studien hier so wichtig sind und was jede/r Einzelne tun kann, erklären Monika Stempkowski und Andreas Schloenhardt.

Eine große Gefahr für die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt geht vom illegalen Handel mit Tieren, Tierproduktion und Pflanzen aus. Dem Prinzip von Angebot und Nachfrage folgend steigt der Wert einer Art an, je seltener sie wird. Dies führt dazu, dass verschiedene Tierarten inzwischen aufgrund von Wilderei vom Aussterben bedroht sind. Häufig werden Tiere zwar lebend gehandelt, um sie etwa als Haustiere zu verkaufen, doch viele von ihnen überleben die oftmals schlechten Bedingungen des Transports nicht.

Doch nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt selbst ist betroffen: Durch Wilderei und Ausbeutung natürlicher Ressourcen kann es zu nachhaltigen Beeinträchtigungen kommen, die letztendlich auch die Menschen schädigen, ihnen die Lebensgrundlage entziehen oder gar die Sicherheit in den betroffenen Ländern gefährden. …

Universität Wien – Medienportal (Pressemitteilung) – 11.11.2019
medienportal.univie.ac.at/univ…

**********

Aufgepasst! Hunde in der dunklen Jahreszeit

VIER PFOTEN gibt Tipps für mehr Sicherheit auf der Gassi-Runde

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 11.11.2019

Hamburg, 11. November 2019 – In der kalten Jahreszeit wird es an manchen Tagen gar nicht richtig hell. Umso wichtiger ist es jetzt, dass Vierbeiner gut zu sehen sind. Bei Dunkelheit, Nebel und Regen sorgen reflektierende Halsbänder, Brustgeschirre und Leinen für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit. Doch es gibt noch mehr, worauf Hundehalter achten können, wie VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross erklärt.

Sehen und gesehen werden

„Reflektierende Halsbänder, Brustgeschirre oder Leinen machen den Hund im Dunkeln sichtbar und tragen zur Vermeidung von Unfällen bei. Bei langhaarigen Hunden eignen sich reflektierende Westen, die nicht vom langen Fellkleid bedeckt werden“, rät Sarah Ross. „Aber nicht nur Hunde, sondern auch Hundehalter sollten gut erkennbar sein. Dafür eignet sich reflektierende Kleidung, aufklebbare Leuchtstreifen oder Reflektoren. Mit einer Taschenlampe in der Hand kann man auf sich aufmerksam machen und hat auch seinen Vierbeiner besser im Blick.“

Sicherheitsleine

Gerade in der Dunkelheit sollten Hunde nicht frei herumlaufen. „Hunde können im Dämmerlicht noch sehr gut sehen, wir Menschen aber nicht“, so die Heimtierexpertin. „Bei schlechten Lichtverhältnissen ist es schwierig, den Hund im Auge zu behalten und Gefahrenquellen rechtzeitig zu identifizieren. Vor allem an viel befahrenen Straßen bietet eine Leine deshalb Sicherheit.“ Allerdings sollten Hundehalter darauf achten, dass auch die Leine gut zu sehen ist. „Eine lange dunkle Schleppleine kann für Radfahrer schnell zur Stolperfalle werden.“

Frieren muss nicht sein

Nicht jeder Hund ist von Natur aus gegen extreme Kälte gewappnet, wie etwa Huskys. Hunde ohne oder nur mit wenig Unterwolle, wie etwa Boxer, Weimaraner oder Pinscher können leicht frieren. Auch Welpen, ältere oder kranke Tiere wird im Winter schnell kalt und brauchen zusätzlichen Wärmeschutz. „Ein Hundemantel ist kein Zeichen für Vermenschlichung. Manche Hunde sind einfach Frostbeulen oder haben eben von ihrer Natur aus niedrigen Temperaturen nur wenig entgegenzusetzen. Für diese Hunde empfiehlt sich warme Bekleidung, die gut sitzt und das Tier nicht in seinen Bewegungen behindert“, so Sarah Ross. „Bei kalter oder feuchter Witterung sollte man aufpassen, dass der Hund in Bewegung bleibt und sich kaum hinsetzt oder ablegt. So bleibt er warm. Ein nasser Hund friert schneller. Außerdem sollte man älteren oder kranken Hunden keine allzu langen Spaziergänge zumuten, wenn es sehr kalt ist. Für manchen alten Vierbeiner sind mehrere kurze Streifzüge durch den herbstlichen Wald besser geeignet.“

Weitere Informationen über VIER PFOTEN und verantwortungsvolle Heimtierhaltung finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Aufgepasst! Hunde in der dunklen Jahreszeit

———-

Presse VIER PFOTEN (11.11.2019; 09:01 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

**********

Ohne Kontrollen sind Chips sinnlos

Von Bernd Kaufholz

Tierarzt Klaus Kutschmann spricht im Interview über die Kennzeichnung von Katzen in Sachsen-Anhalt.

Magdeburg – Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat beschlossen, dass ab 2020 Hunde und Katzen mit Transpondern zu versehen sind. In unserem Bundesland gilt eine Chippflicht für Hunde seit 2009 ( www.volksstimme.de/sachsen-anh… ). Ob auch die rund 400.000 Katzen in Sachsen-Anhalt gekennzeichnet werden sollen, gehen die Meinung auseinander. Volksstimme-Reporter Bernd Kaufholz sprach dazu mit dem Präsidenten der Tierärztekammer Dr. Klaus Kutschmann. …

Volksstimme – 11.11.2019
www.volksstimme.de/sachsen-anh…

**********

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.11.2019
twitter.com/fellbeisser

Neu für Telegram-Nutzer: Fellbeisser-Channel
HinweisDie Artikel (und deren Titel) geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Sie sind ausschließlich die unverfälschte Meinung des Verfassers der Quellenartikel. Anzeigen und PR-Beiträge stellen die Meinung der Auftraggeber dar.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein