PRESSESPIEGEL (11.08.2019)

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 11.08.2019

INHALT:

– Schächtfest: 5 Schafe gerettet!
– Heute: Beginn des Schächt-“Opferfestes”
– Klimawandel: Essverhalten = Hauptfaktor!
– Petition gegen sinnlose Rinder-Massentötung!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (11.08.2019; 18:02 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Millionen Muslime feiern Opferfest: Schächten wie Abraham?

Marion Sendker
(DR)

Für mehr als eine Milliarde Muslime hat am Sonntag das Opferfest begonnen. Im Mittelpunkt des höchsten aller islamischen Feste steht unter anderem das Schächten von Tieren: Für die einen ein brutales Schlachten, für die anderen eine heilige Pflicht.

In diesen Tagen fließt viel Blut. Es ist das Blut von Lämmern, Schafen oder Rindern, die dem Messer traditionsbewusster Muslime zum Opfer fallen. Denn das islamische Opferfest hat begonnen – und damit auch das Schächten von mehreren Millionen Tieren weltweit. …

domradio.de – 11.08.2019
www.domradio.de/themen/islam-u…

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Merkblatt über Tiertransporte für Eure Gespräche, Mahnwachen, Demos, Aufklärungsarbeit usw.

Tiertransporte sind Bestandteil des Systems Tierausbeutung; sie sind grausam!

Wir fordern im Namen der Tiere, die uns ausgeliefert sind und schweigend die Qualen erleiden müssen, *1 die Abschaffung des Systems der Tierausbeutung und als sofort zu ergreifende Maßnahmen:

– den sofortigen Stopp von Tiertransporten in Länder außerhalb der EU
– den sofortigen Stopp von Tiertransporten in andere Länder der EU
– die Begrenzung der Transportzeiten innerhalb Deutschlands auf max. 2 Stunden
– den sofortigen Stopp des Transports nicht entwöhnter Tiere
– den Einsatz Deutschlands auf EU-Ebene für den Stopp länderübergreifender Tiertransporte

Fakten
(Stand 2016 / vgl. albert-schweitzer-stiftung.de/)

– Deutschland exportierte rund 350 Millionen lebende Tiere in andere EU-Länder
– Deutschland importierte 2016 rund 216 Millionen Tiere aus anderen EU-Mitgliedsstaaten
– Innerhalb der Europäischen Union werden jährlich 1,4 Milliarden Tiere transportiert
– Deutschland hat mindestens 16 Abkommen zu Lebendtiertransporten mit Drittländern geschlossen; z.B. mit Algerien, Ägypten, Mexiko und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Tiere werden tausende Kilometer weit transportiert; Wartezeiten an den Grenzen verschlimmern die Situation der Tiere und verlängern den Transport teils um Tage. Insbesondere in den Sommermonaten sterben dort viele Tiere, da sie nicht ausreichend mit Wasser versorgt werden. Transporte per Seeweg sind üblich. Vornehmlich Rinder und Schafe werden viele Tage lang über das Mittelmeer geschifft. Der Transport erfolgt in ausgemusterten Autofähren oder Frachtern.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Merkblatt über Tiertransporte für Eure Gespräche, Mahnwachen, Demos, Aufklärungsarbeit usw.

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.08.2019; 13:56 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Bolsonaro beschleunigt die Urwaldvernichtung! – Billigfleisch in Massen? Stoppt Mercosur! (Video)

Liebe Mitstreiter!

Das Problem, „Handelsabkommen (Mercosur) mit Brasiliens Präsident Bolsonaro“ findet langsam in den Medien immer mehr Beachtung. Die Zeit online hat, unter der Überschrift „Mission Kettensäge“, einen aufrüttelnden Artikel mit einer ca. zweiminütige Videoreportage ins Netz gestellt.
www.zeit.de/politik/ausland/20…

Ein wirklich guter Beitrag. Es wäre gut, wenn Sie diesen Link weiterverbreiten könnten. Wir müssen unbedingt mehr Bürger auf das Problem aufmerksam machen!

Außerdem gibt es zu dem Thema eine Petition von Campact, mit schon mehr als 235.000 Unterschriften.
www.campact.de/mercosur/

Ich hoffe, dass die FfF-Bewegung nicht nachlässt, sondern den Druck auf unsere Regierungen noch erhöht. Es kann und darf nicht sein, dass wir Herrn Bolsonaro mit dem Handelsabkommen noch bei seiner „Mission Kettensäge“ unterstützen. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über die Situation lachen. Herr Bolsonaro holzt gegen jeden Menschenverstand Urwald ab, während die restliche Welt, zumindest die Wissenschaft, darüber nachdenkt, dass wir zur Bekämpfung der Klimakatastrophe massive Aufforstung betreiben müssten. Auch unser Wirtschaftsminister, Herr Altmaier, muss einsehen, dass Autoverkauf in einer kaputten Welt keine Zukunft hat.

Übrigens, in meinem letzten Update hatte ich berichtet, dass auf Basis von Satellitenbildern im vergangenen Monat eine deutliche Zunahme von Waldrodungen in Brasilien ermittelt wurden. Demnach wurden im Juni 88 Prozent mehr und im Juli 212 Prozent mehr Hölzer gefällt als in den entsprechenden Vorjahresmonaten. Ricardo Galvão, der Direktor von Brasiliens Weltraumagentur, wurde inzwischen entlassen, weil er mit der Veröffentlichung den Präsident Bolsonaro verärgerte.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Wie geben nicht auf, sondern wir fangen erst richtig an!

Wenn Sie meine Petition weiter unterstützen wollen, helfen Sie mit, sie zu verbreiten: Senden Sie den Link zur Petition an Ihre Freund/innen und Bekannte!
weact.campact.de/petitions/kei…

Vielen Dank,

Dieter Murmann

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Dieter Murmann hat diese Petition auf WeAct gestartet. Verändern auch Sie Politik mit WeAct und starten Sie eine Petition!.
weact.campact.de/petition/new?…

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Gesendet: Mittwoch, 07. August 2019 um 09:57 Uhr
Von: “Dieter Murmann via WeAct” info@weact.de
Betreff: Bolsonaro beschleunigt die Urwaldvernichtung!

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Übersandt von:

Martina Patterson (11.08.2019; 13:25 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Sonntagsfrage: Was halten Sie von der Forderung, Fleisch höher zu besteuern?

Vorsicht! Ihr nächstes Schnitzelsandwich könnte das letzte sein, bei dem das Fleisch weniger kostet als das dazugehörige Brötchen. Denn in der Politik regen sich Stimmen, die fordern, Fleisch höher zu besteuern (z.B. 19 statt 7 Prozent Mehrwertsteuer). Wie finden Sie das? Wurscht oder Wut? In dieser Woche möchte Fleischtillon (unterstützt durch Schlacht Control) von Ihnen wissen: …

Der Postillon (Satire) – 11.08.2019
www.der-postillon.com/2019/08/…

Siehe auch:

FDP-Generalsekretärin gegen Mehrwertsteuer-Erhöhung auf Fleisch
www.wallstreet-online.de/nachr…

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Käßmann plädiert für Fleisch nur an Sonntagen

Massenproduktion habe Folgen für den Klimawandel

(mal/KNA)

Als Kind habe es in ihrer Familie nur sonntags Fleisch gegeben. Margot Käßmann findet es in Ordnung, wenn dieser Grundsatz auch heutzutage wieder gelte. Doch für einen bedachten Konsum seien nicht allein die Verbraucher verantwortlich.

Die evangelische Theologin Margot Käßmann ( www.katholisch.de/aktuelles/ak… ) plädiert für einen bedachten Fleischkonsum ( Video: www.katholisch.de/video/25666-… ). “Wir sehen doch, wie sehr die Fleischproduktion unsere Umwelt belastet”, schreibt Käßmann in der “Bild am Sonntag”. Es würden deswegen immer mehr Wälder für den Anbau von Futterpflanzen abgeholzt, und die Emissionen aus der Massentierhaltung verschärften den Klimawandel. “Die Politik muss es endlich schaffen, artgerechte Tierhaltung durchzusetzen”, forderte die frühere Bischöfin. …

katholisch.de – 11.08.2019
www.katholisch.de/aktuelles/ak…

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Bitte unterschreiben: Elfenbein-Handel muss tabu bleiben

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 10.08.2019

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

eigentlich leuchtet es ein: Wilderer jagen Elefanten, weil das Elfenbein Geld bringt. Um das Töten zu beenden, ist der internationale Handel mit Elfenbein weitgehend verboten. Wer Elefanten liebt, handelt nicht mit Elfenbein.

Doch auch diese krude Logik wird wieder propagiert: Wer Elefanten liebt, möge sie jagen und das Elfenbein verkaufen – das bringt Geld, um Naturschutz zu finanzieren.

Das ist zwar zugespitzt formuliert, doch diejenigen argumentieren so, die Elfenbein-Handel wieder erlauben wollen. Jagdtouristen seien bereit, zehntausende Euro zu zahlen, um einen Elefanten zu erlegen. Das Elfenbein lasse sich, zusammen mit dem auf natürliche Weise gestorbener Tiere, zu hohen Preisen verkaufen. Wilderern werde so das Geschäft verdorben.

Dabei lehrt die Erfahrung auf schmerzhafte Weise, dass eine Lockerung des Handelsverbots das Überleben der Art bedroht. Nachdem 1999 und 2008 der Verkauf von Elfenbein aus Lagerbeständen genehmigt wurde, schnellten Wilderei und Schmuggel in die Höhe. Für viele Experten ist klar: Legaler Handel befeuert die Nachfrage – Kriminelle blasen zur Jagd und deklarieren das gewilderte Elfenbein als legal.

Bühnen für einen neuen Vorstoß gegen die Elefanten ist die Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES), die am 17. August in Genf beginnt. Botswana, Namibia, Simbabwe und Sambia wollen dort erreichen, dass das Handelsverbot mit Elfenbein für ihre Länder gelockert oder aufgehoben wird.

Dabei fruchten gerade weltweit Bemühungen, Elfenbeinmärkte zu schließen und die Nachfrage auszutrocknen. So wollen die meisten afrikanischen Länder das Handelsverbot verschärfen.

Wir fordern daher:
Der Schutz der Elefanten muss verbessert und darf keinesfalls gelockert werden!
Verhindern wir eine Freudenfeier für Wilderer!

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Rettet den Regenwald e.V. (10.08.2019; 22:15 Uhr)
action@regenwald.org

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Agrarrevolution – eine der ersten Massenaktionen zivilen Ungehorsams zum Thema Landwirtschaft in Deutschland im September 2019

Aktion gegen Düngekonzern: Free The Soil im September 2019

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Gesendet: Samstag, 10. August 2019 um 16:25 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de
Betreff: zur Info: Agrarrevolution – eine der ersten Massenaktionen zivilen Ungehorsams zum Thema Landwirtschaft in Deutschland im September 2019

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Simone Forgé
simone.forge@menschfairtier.de

www.menschfairtier.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (10.08.2019; 16:42 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Allen Tierfreunden zur Kenntnisnahme zum Opferfest 2019

Wir sehen es als dringende Pflicht, nochmals an das am 11.08.2019 beginnende islamistische Opferfest zu erinnern!

Liebe Freunde der Tiere,

anbei ein informativer Text, den Dr. Gerhard Heybrock zum Anlass des islamischen Opferfestes “Kurban Bayrami” über das Schächten veröffentlicht hat:

Das religiöse Opferfest der Muslime steht wenige Stunden bevor. Aus diesem Anlass kursieren seit einigen Tagen wieder gehäuft Stellungnahmen zum sogen. Schächten in Presse und Internet, deren Spektrum von absoluter Befürwortung als religiös quasi unverzichtbare Handlung bis zu strikter Ablehnung als blanke Barbarei reichen. Zur Sinnhaftigkeit dieses Festes und dessen vermeintlicher Zwang, Opfertiere zu schächten, wird bereits vorab auf die Stellungnahme www.freitag.de/autoren/muhabbe… verwiesen.

Wenn beispielsweise ein Frankfurter Halal-Steakhouse-Betreiber behauptet, Schächten bedeute, dass die Tiere nicht betäubt würden, bevor ihnen mit einem Messer an der Halsunterseite die Blutgefäße und Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden (www.rp-online.de/panorama/deut…), spiegelt dies leider die bei der Mehrheit der Bevölkerung vorhandenen Unkenntnisse bzw. Missverständnisse in Sachen Schächten wider, und zwar unabhängig jeder Religionszugehörigkeit. Leider hat hier offenbar auch die deutsche Gesetzgebung grob geschlampt, wenn selbst nach mehrfach aktualisierten Neuauflagen des Tierschutzgesetzes bis heute im § 4a der Passus lautet, „…Schlachten ohne Betäubung (Schächten)…“. Dies suggeriert, dass es sich generell beim Schlachten ohne Betäubung um Schächten handele und andererseits ein Schächten mit Betäubung nicht als solches zu bezeichnen sei. Beides ist falsch, denn 1. finden in normalen Schlachthöfen des Abendlandes aus verschiedensten Gründen, vieltausendfach und in grauenhaftester Weise unbetäubte Schlachtungen statt, und niemand kann dabei behaupten, es handele sich dabei um Schächtungen. 2. sind religionskonforme Schächtungen sehr wohl mit Betäubung möglich, in verschiedenen Ländern Europas sogar nur in dieser Form zulässig und werden – zumindest von den meisten Muslimen – ohne Beanstandung toleriert.

Beim Schächten erfolgt durch das Aufschneiden des Tieres direkt unter dem Kinn (nur ausnahmsweise bei Kamelen teilweise auch dicht über dem Rumpf) bis zur Wirbelsäule. Man sollte es daher vereinfacht als Kehlkopfschlachten von anderen Schlachtmethoden unterschieden, die allesamt nur den möglichst hochgradigen Blutentzug als direkte Todesursache schon aus Gründen der Fleischhygiene anstreben.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Allen Tierfreunden zur Kenntnisnahme zum Opferfest 2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (09.08.2019; 16:12 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.08.2019
twitter.com/fellbeisser

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