Statement zu den Ergebnissen der heutigen Agrarministerkonferenz

Längst überfälliger Umbau der Tierhaltung wird in dieser Legislaturperiode nicht mehr umgesetzt werden

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 11.06.2021

Hamburg, 11. Juni 2021 – Heute endete die digitale Agrarministerkonferenz unter dem Vorsitz des Bundeslandes Sachsen. Die auf der Pressekonferenz vorgestellten Ergebnisse kommentiert die globale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN:

„Die Ergebnisse der AMK haben deutlich gemacht, dass der längst überfällige Umbau der Tierhaltung in dieser Legislaturperiode nicht mehr umgesetzt werden wird. Die Bundeslandwirtschaftsministerin hat die Verantwortung auf die kommende Regierung abgeschoben. Auf diese warten gewaltige Aufgaben: Bisher sind die Borchert Pläne eine milliardenschwere Mogelpackung und lediglich Schönheitsreparaturen an einem kranken System. Für eine tatsächliche Transformation müssen die arteigenen Bedürfnisse der Tiere zukünftig hinreichend berücksichtigt und die Haltungssysteme wirklich verbessert werden. Aus Sicht des Tierschutzes sind die bisherigen Plänen für den Umbau völlig unzureichend. Es bleibt nur zu hoffen, dass die neu gewählte Regierung die Versäumnisse von Frau Klöckner behebt.

Wir begrüßen, dass die AMK eingesteht, dass die aktuellen Brandschutzmaßnahmen in der Intensivtierhaltung bei weitem nicht ausreichen und verbessert werden müssen. Nur so können vom Menschen verursachte Katastrophen, wie der Brand in Alt Tellin, zukünftig verhindert werden. Bei den geplanten Verbesserungen müssen auch beim Brandschutz vor allem die Bestandreduktion und die Abkehr von Megaställen eine wichtige Rolle spielen. Denn auch wenn Ministerin Klöckner die Tatsache leugnet: Der Brand einer Großanlage mit zehntausenden Tieren ist um ein Vielfaches verheerender, als ein Feuer in einem kleinen Stall. In Riesenställen sind auf einen Schlag wesentlich mehr fühlende Lebewesen betroffen und verenden qualvoll“, so Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Statement zu den Ergebnissen der heutigen Agrarministerkonferenz

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Oliver Windhorst (11.06.2021; 16:41 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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PETA fordert Rosenmontagszug ohne Pferde

(PR|Symbolbild) Noch sind es einige Monate bis Karneval, die Tierschutz-Organisation PETA bringt das Thema Pferde im Rosenmontagszug aber jetzt schon auf den Tisch. Das Präsidium des Bonner Karnevals hatte vor einigen Tagen beschlossen, dass künftig keine Pferde mehr beim Bonner Rosenmontagszug mitgehen werden. …

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Radio Köln – 11.06.2021; 16:07 Uhr
www.radiokoeln.de/artikel/peta…

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Kann Klimaschutz auch schädlich für den Artenschutz sein?

dpa

Genf – Klimaschutzmaßnahmen können schwere Folgen für die Artenvielfalt haben. Davor warnen Wissenschaftler und fordern, die Klima- und die Artenvielfaltskrise wie zwei Seiten einer Medaille zu betrachten.

Ansonsten könnten vermeintliche Lösungen für die eine Krise die andere noch verstärken, heißt es in einem Bericht des Weltbiodiversitätsrats IPBES und des Weltklimarats IPCC. Sie haben erstmals gemeinsam über Lösungen für die eng verflochtenen Krisen beraten und ihre Ergebnisse am Donnerstag veröffentlicht. …

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Proplanta – 11.06.2021; 15:05 Uhr
www.proplanta.de/agrar-nachric…

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Steiniger Weg zu mehr Insektenschutz

Umweltausschuss gibt grünes Licht / WWF: Was lange währt, ist noch lange nicht perfekt

(lifePR) ( Berlin, 11.06.21 ) – Nach erneuter Verzögerung hat in seiner heutigen Sitzung der Umweltausschuss des Deutschen Bundestages eine Beschlussempfehlung zum Insektenschutzgesetz verabschiedet. Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz von WWF Deutschland und Mitglied der Zukunftskommission Landwirtschaft zeigte sich in einer Stellungnahme erfreut über den gefunden Kompromiss: „Mit der heutigen Zustimmung im Umweltausschuss zum Insektenschutzgesetz geht ein wichtiger Teil aus dem Aktionsprogramm Insektenschutz endlich auf die politische Zielgerade. Das ist für Biene, Schmetterling und Co. eine gute Nachricht, der aber weitere wichtige Schritte folgen müssen. Für einen wirklichen Durchbruch beim Insektenschutz kommt es jetzt darauf an, die Praxis der Landwirtschaft naturverträglicher auszugestalten. Die Bestäubungsleistungen der Insekten für die Nahrungsmittelproduktion ist von enormer Bedeutung. Wir dürfen nicht den Ast absägen, auf dem wir selbst sitzen.“ …

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lifePR – 11.06.2021
www.lifepr.de/inaktiv/wwf-deut…

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Eckart von Hirschhausen: „Wer Fleisch kauft, sollte die Gülle dazu bekommen“ (Video)

Der Mediziner und Kabarettist Eckart von Hirschhausen will mit seinem neuen Buch „Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben“ klar machen, warum die Klimakrise für uns und unsere Gesundheit so entscheidend ist und welche Konsequenzen unser Konsum hat, zum Beispiel der Fleischverzehr.

Ralf Caspary im Gespräch mit Eckart von Hirschhausen …

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SWR – 11.06.2021; 13:31 Uhr
www.swr.de/swr2/wissen/eckart-…

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Einladung: Internationaler Tag gegen Tiertransporte

Rückfragen & Kontakt:

VGT – Verein gegen Tierfabriken
Ann-Kathrin Freude
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Schiffsunglücke diesen Jahres zeigen erneut massives Systemversagen. Am Montag, den 14. Juni organisiert der VGT zum Internationalen Tag gegen Tiertransporte bundesweit Aktionen.

Wien (OTS) – Termine sind am Montag, dem 14. Juni 2021 in Bregenz, Salzburg, Götzis und Wolfurt angekündigt. Bereits am Wochenende finden zahlreiche weitere Aktionen statt. Online-Aktionen bringen Tierschützer:innen weltweit zusammen.

Jedes Jahr finden am 14. Juni rund um die Welt Proteste gegen Tiertransporte statt. Denn an diesem Tag 2015 starben 13 Tausend Schafe auf einem Tiertransportschiff, das von Rumänien nach Jordanien unterwegs war. Alle Tiere verhungerten oder verdursteten an Bord. Leider kein tragischer Einzelfall. Tiertransporte per Schiff sind eine große Quälerei. …

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APA-OTS – 11.062021; 12:56 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Verbandsgründung von “Demeter im Westen”

Demeter e.V. – Pressemitteilung vom 11.06.2021

Demeter im Westen – eine starke Region

Die drei Demeter-Landesarbeitsgemeinschaften Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Hessen wachsen zu „Demeter im Westen“ ( www.demeter.de/demeter-im-west… ) zusammen. Das offizielle Gründungstreffen am 10. Juni 2021 war der Auftakt für die Neuaufstellung als starke Region im Demeter-Gesamtverband.

Aus den drei Landesarbeitsgemeinschaften heraus haben die Vorstände und Geschäftsführer*innen den neuen gemeinsamen Verein „Demeter im Westen“ gegründet. Nach einer gemeinsamen Wanderung zum Dreiländereck, an dem Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz aufeinandertreffen, fand auf dem Birkenhof in Wilnsdorf ( www.birkenhof-siegerland.de/jo… ) die offizielle Gründungsversammlung statt. Den Vorstand des neuen Vereins bilden Hans von Hagenow, Eckard Jungclaussen und Ute Rönnebeck aus NRW, Paul Brandsma , Bernd Pflüger und Martin Müller-Lindenlauf aus Rheinland-Pfalz/Saarland, Christine Haberlach, Michael Weiler und Andrea Schürgers aus Hessen. Weitere Vertreter*innen aus dem Bereich Verarbeitung und Handel werden auf der Mitgliederversammlung des neuen Vereins gewählt. Als Brücke zum Bundesverband wurde Ute Rönnebeck zur Vertreterin im Gesamtvorstand benannt.

Schon seit zehn Jahren wachsen die drei Landesarbeitsgemeinschaften in vielen Bereichen zusammen und haben seit einem Jahr auch einen gemeinsamen Referenten für die Entwicklung der Wertschöpfungsketten. „Mit der Neuaufstellung als Region können wir unseren Mitgliedern als ‚Demeter im Westen‘ durch die gebündelten Kräfte und personell gestärkt mehr Service bieten, zum Beispiel in der Beratung, bei der Betriebe- und Unternehmensbegleitung, in der Aus- und Weiterbildung, im Bereich Politik sowie der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“, blickt Ute Rönnebeck in die Zukunft – und zeigt sich beeindruckt: „Wenn der Verein nach der Gründung in der zweiten Jahreshälfte 2021 richtig Fahrt aufnimmt, vertritt er rund 300 Erzeugerbetriebe sowie 100 namenhafte Demeter-Vertragspartner aus Verarbeitung und Handel.“

Demeter im Westen hat künftig eine starke Stimme im neu aufgestellten Demeter-Verband* ( www.demeter.de/aktuell/delegie… ). Der bei der Gründungsversammlung anwesende Demeter-Vorstand Johannes Kamps-Bender gratulierte zur gelungenen Neugründung von Demeter im Westen: „Wir haben uns als Bundesverband gemeinsam mit den Regionen als Gesamtverband neu aufgestellt und können auf diese Weise noch mehr als ein Organismus wirken und uns enger verzahnen. So können wir noch besser regionale Strukturen stärken, voneinander lernen und vor allem gemeinsam die Biodynamische Wirtschaftsweise weiterentwickeln. “

Hintergrund
*Neuaufstellung des Demeter-Verbands: Der Bundesverband von Demeter hat bei der Delegiertenversammlung im April beschlossen, sich gemeinsam mit den Landesverbänden als Gesamtverband neu aufzustellen ( www.demeter.de/aktuell/delegie… ) – in einer modernen, föderalen Organisation mit fünf starken Regionen. Neben Demeter im Westen sind das Demeter im Norden, Demeter im Osten, Demeter Baden-Württemberg und Demeter Bayern. Alle fünf Landesverbände entsenden eine*n Vertreter*in den Gesamtvorstand des Demeter e.V.

Susanne Kiebler
Pressesprecherin
susanne.kiebler@demeter.de

Tel: +49 30 548 608-86
Mobil: +49 160 949 555 86
Demeter e.V. | Büro Berlin | Albrechtstraße 18 | 10117 Berlin
www.demeter.de/

Demeter e.V., Brandschneise 1, Darmstadt, 64295, Hessen, Deutschland

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Demeter e.V. (11.06.2021; 12:30 Uhr)
presse@demeter.de

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Hunde und Katzen als Lückenbüßer / Tierheime alarmiert: enorme Abschiebewelle von „Lockdown-Haustieren“ (Video)

von Annabel Schütt

Volle Tierheime nach Corona? Tierschützer bereiten sich nach dem Haustier-Boom während des Lockdowns auf eine Rückgabe-Welle in den Tierheimen.

Während der Coronavirus-Pandemie ist die Nachfrage nach einem süßen Vierbeiner, der einem die Einsamkeit während des Lockdowns erträglicher macht, massiv gestiegen. Kaum wird den Deutschen allerdings ein Sommer voller Lockerungen und gutem Wetter versprochen, besteht die Gefahr, dass zahlreiche Besitzer ihrer Haustiere überdrüssig werden. Tierschützer befürchten daher nun eine Rückgabe-Welle in den Tierheimen. …

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Fehmarnsches Tageblatt – 11.06.2021; 12:19 Uhr
www.fehmarn24.de/welt/tierheim…

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New South Wales / Lebenslanges Verbot: Australien untersagt Tierquälern die Haltung von Haustieren

fis

Australien verschärft in einem Bundesstaat die Regeln für Tierhalter:innen. Menschen, die wegen schwerer Tiermisshandlung verurteilt werden, wird der Besitz von Haustieren lebenslang verboten.

Der australische Bundesstaat New South Wales greift gegen Tierquälerei durch: Besitzer:innen, die wegen schwerer Fällen von Tierquälerei verurteilt werden, wird verboten, jemals wieder Tiere zu besitzen oder mit ihnen zu arbeiten. New South Wales ist damit der erste Staat, der ein solches lebenslanges Verbot einführt. …

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Stern – 11.06.2021; 12:03 Uhr
www.stern.de/politik/ausland/l…

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Gestern 700. Demo gegen Vollspaltenboden anlässlich des Hearings im Parlament

Rückfragen & Kontakt:

VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

„Das Hearing gestern hat klar gezeigt, dass für alle die Haltung von Schweinen auf Vollspaltenboden ein großes wenn nicht das größte Tierschutzproblem darstellt. Und es gibt etablierte Alternativen und diese sind nicht einmal teuer. Der ÖVP-Experte verwies auf seine Studie, laut der die Produktionskosten für 1 kg Schweinefleisch nur um 35 Cent steigen würden, wenn man den Tieren nicht nur den doppelten Platz und eine weiche Einstreu bietet, sondern auch einen Auslauf ins Freie und ein Ende der betäubungslosen Kastration. Wiederholt hat die SPÖ eine Reihe von Tierschutzanträgen gestellt, doch leider gab es von Regierungsseite nicht mehr als salbungsvolle Worte. Bis jetzt hat die Regierung im Tierschutz noch nichts geliefert. Langsam geht der Bevölkerung diesbezüglich die Geduld aus.“ (DDr. Martin Balluch) …

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APA-OTS – 11.06.2021; 11:43 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Umwelt- und Tierschutz – Zeichen der Verantwortung

stol

„Ein Durchbruch und ein Zeichen von Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen,“ mit diesen Worten kommentiert der ehemalige Senator Oskar Peterlini die Verfassungsänderung, mit der Umwelt- und Tierschutz in der Verfassung verankert werden sollten. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat der Senat in erster Lesung genehmigt.

Peterlini hatte bereits im fernen Jahr 1986 das Südtiroler Tierschutzgesetz durchgesetzt, das erste dieser Art in Italien, das weit über die Grenzen Anerkennung gefunden hatte. Während seiner Amtszeit in Rom hatte er einen Gesetzentwurf (Nr. 23/2008) eingebracht, um Umwelt und Tierschutz auch in der Verfassung zu verankern. …

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Stol.it – 11.06.2021
www.stol.it/artikel/politik/um…

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Wolfsbegegnung – was tun? So verhalten Sie sich richtig!

Sie sind einem Wolf ( www.peta.de/themen/woelfe-lebe… ) begegnet und wissen nicht, was Sie tun sollen? Hier erfahren Sie, wie Sie sich bei einer Wolfsbegegnung richtig verhalten und was passiert, wenn ein Hund auf einen Wolf trifft.

Inhaltsverzeichnis

• Was machen bei einer Wolfsbegegnung?
• Wie kann man Wölfe verjagen?
• Was passiert, wenn ein Hund auf einen Wolf trifft?
• So vermeiden Sie Wolfsbegegnungen
• Keine Angst vor Wölfen!
• Wir müssen Wölfe schützen
• Was Sie für Wölfe tun können

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PETA – 11.06.2021

Wolfsbegegnung – was tun? So verhalten Sie sich richtig!

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EU Parlament für Abschaffung der Käfighaltung

PROVIEH e.V. – Pressemitteilung vom 11.06.2021

Berlin, 11. Juni 2021: Die EU hat endlich einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Ende des Käfigzeitalters gemacht: Das Europäische Parlament forderte die Europäische Kommission auf, die Verwendung von Käfigen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung bis 2027 zu verbieten.

Das EU-Parlament verabschiedete mit überwältigender Mehrheit eine Entschließung ( www.europarl.europa.eu/doceo/d… ) auf Grundlage der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) “End the Cage Age” mit 558 Ja-Stimmen, 37 Nein-Stimmen und 85 Enthaltungen. In der Entschließung wird die Kommission aufgefordert, die veraltete EU-Richtlinie für “Nutz”tiere zu überarbeiten, um grausame Käfigsysteme in der Tierhaltung auslaufen zu lassen. Dadurch wird verhindert, dass jedes Jahr mehr als 300 Millionen Tiere in der Landwirtschaft – wie Hühner, Schweine und Kaninchen – in beengten Käfigen gehalten werden.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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PROVIEH e.V. Pressemitteilung (11.06.2021; 10:43 Uhr)
presse@provieh.de

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Tierschutz: EU-Parlament unterstützt Ende der Käfighaltung

Das Europaparlament unterstützt mit einer überwältigenden Mehrheit die Forderungen der Europäischen Bürgerinitiative “Käfighaltung beenden / Stop the cage age”.

Die Haltungsbedingungen in Deutschlands und Europas Tierindustrie sind in weiten Teilen unhaltbar. Es muss uns alle mit Scham und Wut erfüllen, dass fühlende Wesen unter solchen Bedingungen gehalten werden. Heute verbringen in der EU über 300 Millionen Tiere ihr ganzes oder einen Teil ihres Lebens in Käfigen. Dazu zählen Kaninchen (85% in Käfigen), Legehennen (50% in Käfigen), Schweine und viele weitere Tiere. Die Bedingungen, unter denen Tiere ihr oft sehr kurzes Leben verbringen, sind keine Tierhaltung, sondern schlicht und einfach Tierquälerei. Mehr als 1,6 Millionen Bürgerinnen und Bürger aus 18 Mitgliedsstaaten – darunter sehr viele aus Deutschland – unterzeichneten deshalb die Initiative zum Ende der Käfighaltung. Konkret fordert die Bürgerinitiative, organisiert von einem breiten Bündnis aus Tier- und Umweltschutzorganisationen, ein Verbot von Käfigen für Legehennen, Kaninchen, Junghennen, Masthähnchen, Legetieren, Wachteln, Enten und Gänsen, von Abferkelbuchten und Kastenhaltung von Sauen und Einzelboxen für Kälbern. …

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Sonnenseite – Franz Alt – 11.06.2021

Tierschutz: EU-Parlament unterstützt Ende der Käfighaltung

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Überwältigende Mehrheit für End The Cage Age!

Rückfragen & Kontakt:

VGT – Verein gegen Tierfabriken
DI Ines Haider, Referentin
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Das EU-Parlament unterstützt die Forderungen der Europäischen Bürger:inneninitiative für ein Ende der Käfighaltung in der EU.

„Diese Resolution ist ein historischer Schritt für den Tierschutz. Das Europäische Parlament hat die EU heute einen großen Schritt näher an eine käfigfreie Zukunft gebracht. Die EU-Kommission muss nun einen Gesetzesvorschlag erarbeiten, mit dem die grausame Haltung von Tieren in Käfigen endlich beendet wird.“ (VGT-Tierschutzreferentin Ines Haider) …

APA-OTS – 11.06.2021; 10:02 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Ökosystem Wald: Fünf Gründe, warum unser Wald Jägerinnen und Jäger braucht

Was macht ein Jäger? Er geht auf die Jagd! Wer nicht weiß, wie sich die Aufgaben eines Jägers tatsächlich gestalten, kann schnell zum Trugschluss kommen, dass es damit schon getan wäre. Tatsächlich ist die „Jagd“ an sich eher ein kleiner Teil der Aufgaben der Wächterinnen und Wächter unserer Wälder. Wenn du dich schon immer gefragt hast, warum wir Jäger brauchen, ist das der Artikel für dich. …

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Kleine Zeitung – 11.06.2021; 09:29 Uhr
www.kleinezeitung.at/advertori…

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Starkes Wachstum für vegane Produkte | Grillrezept: Sojamedaillons | Webinar: Zugangsbarrieren im Veganismus

VEGANE GESELLSCHAFT ÖSTERREICH – Newsletter vom 10.06.2021

Liebe Leser:innen,

auch im Sommer bieten wir interessante Webinare ( www.vegan.at/webinare?utm_sour… ) rund um die Themen vegane Kinderernährung, kritische Nährstoffe und Laborwertüberprüfung an. Für alle Vorträge können Sie sich bereits jetzt über unsere Website anmelden! Das nächste Webinar findet nächste Woche statt und beschäftigt sich mit der Inklusivität von Veganismus.

Herzlich,

Mag. Felix Hnat
Obmann
Vegane Gesellschaft Österreich

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.vegan.at/2021/06-10…

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Gesendet: Donnerstag, 10. Juni 2021 um 19:04 Uhr
Von: “Vegane Gesellschaft Österreich” info@vegan.at
Betreff: Starkes Wachstum für vegane Produkte | Grillrezept: Sojamedaillons | Webinar: Zugangsbarrieren im Veganismus

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Übersandt von:
Martina Patterson (10.06.2021; 19:40 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Neue Großflächenplakate: „Tönnies stoppen“ / Demo-Album: Schließung aller Schlachthäuser | Klare Worte | Neue Ortsgruppen (Video)

Animal Rights Watch e.V. . Newsletter vom 10.06.2021

Inhalt:

– Neue Großflächenplakate: „Tönnies stoppen“
– Demo-Album: Schließung aller Schlachthäuser
– Klare Worte: Dafür demonstrieren wir
– Willkommen: die neuen ARIWA-Ortsgruppen
– Termine zum Mitmachen und Dabeisein

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
preview.mailerlite.com/w1z1b5/…

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Gesendet: Donnerstag, 10. Juni 2021 um 18:00 Uhr
Von: “Animal Rights Watch e.V.” newsletter@ariwa.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Große Plakataktion | Demo-Album | Klare Worte | Neue Ortsgruppen

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Übersandt von:
Martina Patterson (10.06.2021; 18:57 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Historische Chance für Millionen von Tieren: EU-Parlamentarier stimmen für ein Verbot von Käfigen

Großer Erfolg für die Bürgerinitiative #EndTheCageAge

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 10.06.2021

Hamburg, 10. Juni 2021 – Für VIER PFOTEN ist es eine historische Chance, die sich mit der heutigen Abstimmung im EU-Parlament bietet: Die Abgeordneten haben mit überwältigender Mehrheit für ein Verbot der grausamen Käfighaltung gestimmt. Nun gerät die EU-Kommission stark unter Druck, diese Entscheidung auch umzusetzen. Der Erfolg gebührt der Europäischen Bürgerinitiative „End The Cage Age“, die von VIER PFOTEN, weiteren Organisationen, Wissenschaftlern sowie von 1,4 Millionen EU-Bürger:innen unterstützt wurde und der sich das EU-Parlament gestern angeschlossen hat. Bis heute sind über 300 Millionen Schweine, Hühner, Kälber, Enten, Wachteln und Kaninchen in der EU gezwungen, in Käfigen zu leben. Auch in Deutschland gibt es nach wie vor Käfige – etwa bei der Haltung von Sauen in körperengen Metallkäfigen (Kastenstand).

„Heute ist ein guter Tag für den Tierschutz! Wir freuen uns riesig über den Rückhalt aus dem EU-Parlament und fordern jetzt die Europäische Kommission auf, endlich das notwendige Gesetz zur Abschaffung der Käfighaltung zu verabschieden. Die Kommission muss auf die Bürgerinnen und Bürger hören. Rund 500.000 der 1,4 Millionen Stimmen kamen allein aus Deutschland. Gerade hat eine repräsentative Studie von VIER PFOTEN ( www.vier-pfoten.de/unseregesch… ) ergeben, dass 91 Prozent der Deutschen das Einzwängen von Sauen im Kastenstand ablehnen und 69 Prozent für ein sofortiges Verbot sind“, sagt Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland.

Das Verbot der Käfighaltung ist nicht nur eine Frage des Tierwohls. Die COVID-19 Pandemie hat gezeigt, wie eng Tierwohl und öffentliche Gesundheit miteinander verbunden sind. Tiere in Käfigen sind ständigem Stress ausgesetzt und dadurch deutlich anfälliger für Krankheiten. Tausende Tiere auf engstem Raum sind außerdem die ideale Brutstätte für Viren, die auch auf den Menschen übertragen werden können.

„Über 75 Prozent der neu auftretenden Krankheiten sind Zoonosen, das heißt, dass sie ihren Ursprung in Tieren haben. Wenn sich die Europäische Kommission mit der Bürgerinitiative befasst, unternimmt sie auch wichtige Schritte, um die nächste Pandemie zu verhindern“, sagt Jürgensen. „Die EU sollte jetzt daran arbeiten, die verheerenden Schäden durch die intensive Landwirtschaft zu reparieren. Die Landwirtschaft der Zukunft muss nicht nur tierfreundlicher sein, sondern auch die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger sicherstellen.“

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Historische Chance für Millionen von Tieren: EU-Parlamentarier stimmen für ein Verbot von Käfigen

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Oliver Windhorst (10.06.2021; 17:40 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.06.2021
twitter.com/fellbeisser

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