Wahlprogramme unter der Tierschutz-Lupe

Albert Schweitzer Stiftung – Newsletter vom 10.09.2021

Die Bundestagswahl steht bevor. Wir haben für Sie die Programme der großen Parteien auf ihre Tierschutz-Inhalte geprüft.

Wahlprogramme unter der Tierschutz-Lupe

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Übersandt von:
Martina Patterson (10.09.2021; 13:50 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Gesendet: Freitag, 10. September 2021 um 08:05 Uhr
Von: “Albert Schweitzer Stiftung” kein-empfang@albert-schweitzer…
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Wie tierfreundlich sind die Parteien? | Antibiotikaverbot für Haustiere? | Super Salat und mehr …

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Europaweite Wolfs-Mahnfeuer: Weidetierhalter fordern Aus für „einseitigen Wolfsschutz“

Berlin, 10. September 2021. Europaweite Aktion mit echtem Gemeinschaftssinn: Schäfer und andere Weidetierhalter entzünden am Abend des 17. September tausende Mahnfeuer gegen die Wölfe. Mit ihrer Aktion wollen sie die politischen Entscheidungsträger zur Einsicht und Umkehr bewegen. Denn unkontrolliert wachsende Wolfsbestände, die sich darüber hinaus unkontrolliert ausbreiten, bringen die Weidetierhaltung in arge Bedrängnis. In ganz Europa ist sie existenziell gefährdet – Betriebe denken daran, aufzugeben, oder haben dies bereits getan.

„Die Wolfs-Mahnfeuer haben Tradition – das fünfte Jahr in Folge finden sie als eine europäische Gemeinschaftsaktion statt“, erklärt Wendelin Schmücker, Erster Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung. „Dass diese seit fünf Jahren andauernden Proteste einen Traditionscharakter angenommen haben, ist eher bedauerlich, denn das bedeutet leider auch, dass die Politiker die entstandenen Probleme und Belastungen, aber auch Sorgen und Ängste betroffener Bürger über einen langen Zeitraum bereits ignoriert haben und weiterhin permanent ignorieren. Ihre aberwitzige Politik unkontrollierten Populationswachstums, der jede Vernunft und jedes Augenmaß fehlt, setzen sie einfach unbekümmert fort – gegen die Menschen.“

Allein in Deutschland leben über zweitausend Wölfe – mit exponentiellem Wachstum des Bestands. Rasant steigende Zahlen an tödlichen Übergriffen auf Weidetiere sind die Folge. Daher fordern die europäischen Weidetierhalter ein aktives Wolfsmanagement – mit der Option, Wölfe zu bejagen und deren Lebensraum zu beschränken (geduldete Habitate): „Die experimentelle Raubtier-Ansiedlung sowie der einseitige Wolfsschutz sind sofort zu beenden. Auch Weidetierhalter und deren Familien sowie Landbewohner allgemein haben Anspruch auf Schutz und Interessenwahrung.“

Mahnfeuerstellen im Überblick

An ihrem Aktionstag wollen die Schäfer mit möglichst vielen Bürgern und gern auch Politikern ins Gespräch kommen. Sie entzünden die Mahnfeuer überall zur selben Zeit, und zwar am Freitag, dem 17. September, ab 19:30 Uhr. Eine Auflistung aller Mahnfeuerstellen in Deutschland ist hier zu finden: www.wir-lieben-schafe.com/mahn…

Über den Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V.

Gegründet im Jahr 2010, hat es sich der Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. zum Ziel gesetzt, über die Leistungen der Schafhaltung und damit der Schäferfamilien aufzuklären – ob im aktiven Küstenschutz durch Pflege der Deiche oder Offenhaltung unzähliger Naturflächen in Deutschland. Dazu wurde im Gründungsjahr ein Hirtenzug quer durch Deutschland durchgeführt. Weitere Ziele sind die Förderung des Natur- und Umweltschutzes sowie die Unterstützung für unverschuldet in Not geratene Schafhalter durch Geld oder Sachzuwendungen. Der Verein, dem jeder Interessierte mit einer Lamm-Patenschaft helfen kann, hat seinen Sitz in Berlin.

Pressekontakt:

Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V.
Wendelin Schmücker
Wilhelm-Kuhr-Str. 5
13187 Berlin
Tel.: 0159 043 829 31
E-Mail: wende.schaf@outlook.de
Web: www.wir-lieben-schafe.com

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Aufgesang Presse-Sevice (10.09.2021; 13:39 Uhr)
presse.service@aufgesang.de

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Wo bleibt der Tierschutz in der EU?

von Susanne Zob

Endlich werden Hunde in Deutschland zumindest von Gesetzes wegen geschützt. Stachelhalsbänder, deren metallene Spitzen sich in Nacken und Hals des Hundes bohren, wenn man an der Leine zieht, um das arme Tier zum Folgen zu zwingen, sind dort seit Juni verboten. In Österreich sind Utensilien, deren Anwendung einem Hund Schmerzen zufügen oder ihn verletzen kann, schon seit Jahren untersagt.

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News.at – 09.09.2021
www.news.at/a/tierschutz-stach…

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Kommunalwahl und Tierschutz

Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. – Pressemitteilung vom 09.09.2021

Pass auf wo Du Dein Kreuz setzt – Tierschutz in der Kommunalwahl

In Niedersachsen wird der Tierschutz in erster Linie mit den Entscheidungen der Landesregierung zur landwirtschaftlichen Tierhaltung in Verbindung gebracht. Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass die Kommunen keine Möglichkeiten haben, sich für den Tierschutz vor Ort einzusetzen.

Laut der niedersächsischen Landesverfassung sind Tiere besonders zu schützen. Der Schutz der Tiere hat somit auch in den Landkreisen und Gemeinden Verfassungsrang.

Am 12.09.21 zur Kommunalwahl haben die Wähler*Innen die Möglichkeit, dem Tierschutz in Niedersachsen eine Stimme zu geben. Die Landkreise und Kommunen sind unter anderem für den Vollzug des Tierschutzgesetzes und des Hundegesetzes unmittelbar zuständig. Kommunalpolitiker können ihrer Überwachungspflicht gegenüber der Verwaltung, in dessen Zuständigkeit auch Tiere liegen, im Besonderen nachkommen. Sie können auch z.B. Kastrationsverordnungen erlassen, Hundefreiläufe ausweisen, die Tierrettung durch die Feuerwehr entgeltfrei stellen, Tierbörsen verhindern, ein Stadttaubenmanagement einführen, für ein tierleidfreies Essen in den Kindergärten und Schulen sorgen und auch Baugenehmigungen für neue Massentierställe unterbinden.

Dazu Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes Niedersachsen: “Viele Bürger*Innen wünschen sich genau diesen Schutz und einen besseren Umgang mit den Tieren. Doch die Realität sieht leider anders aus: Noch immer müssen Millionen Tiere leiden – sei es in der Agrarindustrie, in der Forschung, durch den illegalen Handel und sogar in der Heimtierhaltung.“

Ruhnke weiter, „Um dieses Tierleid zu stoppen, muss auf allen politischen Ebenen dringend gehandelt werden! Jedes Tierleben ist wertvoll. Ein „Weiter so“ darf es daher nicht geben! Tierschutzthemen müssen in Zukunft deutlich stärker auch in den Landkreisen und Gemeinden berücksichtigt werden.“

Die Wähler*Innen haben die Chance, auch die Kommunalpolitik in die Pflicht zu nehmen und über das Schicksal der Tiere in Niedersachsen mit zu entscheiden! Nehmen wir unsere Verantwortung gegenüber dem Mitgeschöpf Tier und damit auch die Verantwortung gegenüber der Natur und Umwelt wahr.

Parteien und Kandidaten, die Tierschutz rückwärts denken, dürfen mit dieser Einstellung nicht mehr vorwärtskommen!

Andrea Wildhagen
Stellvertretende Vorsitzende
Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.
Altenhofstr. 11b, 30890 Barsinghausen

Telefon: 05105 520780
Mobil: 0173 6327162

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Andrea Wildhagen (09.09.2021; 12:48 Uhr)
andrea.wildhagen@tierschutznie…

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Tierschutz im Urlaub: Wie reagiert man richtig aufs Tierleid?

Im Urlaub stoßen Touristen oft auf abgemagerte Straßenhunde oder ausgesetzte Babykatzen. Doch wie geht man am besten vor, um den Tieren zu helfen?

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Express – 09.09.2021; 12:36 Uhr)
www.express.de/ratgeber/tiersc…

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Tierschutz-Wahl-O-Mat: Jetzt mitmachen

Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Pressemitteilung vom 09.09.201

Wahlkompass gibt Orientierung zu Tierschutzplänen ausgewählter Parteien

Eine Woche nachdem der offizielle Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) an den Start ging, veröffentlicht der Bundesverband Menschen für Tierrechte heute den „Tierschutz-Wahl-O-Mat“. Dazu hat der Tierrechtsverband ausgewählte Parteien zu besonders drängenden tier- und klimaschutzrelevanten Themen befragt und deren Wahlprogramme analysiert. Besonderen Fokus hat er auf eine Agrar- und Ernährungswende sowie auf einen Ausstiegsplan aus dem Tierversuch gelegt. Der Tierschutz-Wahl-O-Mat soll Wähler:innen einen Überblick geben, welche der ausgewählten Parteien sich für den Tierschutz – und den damit verbundenen Klimaschutz – besonders einsetzen wollen. Der Tierschutz-Wahl-O-Mat stellt keine Wahlempfehlung dar und dient lediglich zur Orientierung.

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Online-Version der Pressemitteilung

Tierschutz-Wahl-Kompass: Jetzt mitmachen

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Menschen für Tierrechte – Pressestelle (09.09.2021; 09:45 Uhr)
ledermann@tierrechte.de

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Vegane Straßenfeste | Sag Nein zu Milch | Petition im Endspurt

Animal Rights Watch e.V.- Newsletter vom 08.09.2021

Liebe Leser*innen, liebe Unterstützer*innen,

nach vielen Monaten der Unsicherheit, der Absagen und Verschiebungen ist es nun wieder möglich, Aktionen und Veranstaltungen verlässlicher zu planen. Wir haben viel vor – und halten Sie natürlich auf dem Laufenden. Heute mit den wichtigsten Terminen im September.

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Gesendet: Mittwoch, 08. September 2021 um 18:03 Uhr
Von: “Animal Rights Watch e.V.” newsletter@ariwa.org
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Vegane Straßenfeste | Sag Nein zu Milch | Petition im Endspurt

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Übersandt von:
Martina Patterson (08.09.2021; 20:14 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 10.09.2021
twitter.com/fellbeisser

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