PRESSESPIEGEL (10.03.2018)

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Gefährliche Gifte verbieten! Am 22. März entscheidet die EU

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 10.03.2018

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

am 22. März soll in der EU die Entscheidung fallen, drei hochgiftige Insektizide für den Einsatz im Freiland endlich komplett zu verbieten. Sie werden für das Bienensterben mitverantwortlich gemacht.

Bereits 2017 hat die EU-Kommission ein Verbot vorgeschlagen und die Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA noch einmal beauftragt, die von den Giften ausgehenden Bedrohungen zu überprüfen. Das Ergebnis liegt jetzt vor, die EFSA hat ihre Warnungen noch verschärft und die Risiken für die Bienen als „hoch“ eingestuft.

Schon seit Jahren warnen Imker, Umweltschützer und Wissenschaftler vor den tödlichen Nervengiften. Sie wirken bereits in winzigen Dosen und werden vom Wind, Pollen, Staub, Bodenpartikeln und Wassertropfen weiträumig in der Umwelt verteilt.

Die Folgen sind katastrophal, nicht nur für bestäubende Insekten wie Honig- und Wildbienen und Hummeln. Auch die Insektenbestände brechen EU-weit ein, weil die Tiere in den ausgeräumten und mit Pestiziden besprühten landwirtschaftlichen Monokulturen nicht mehr leben können.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die EU und fordern Sie das Aus für die hochgiftigen Pestizide:

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Rettet den Regenwald e.V. (10.03.2018; 11:34 Uhr)
action@regenwald.org

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Sonnenseite Newsletter vom 10.03.2018

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:
sonnenseite.newsroomservice.co…

Impressum:
www.sonnenseite.com/de/impress…

Franz und Bigi Alt
Zum Keltenring 11, 76530 Baden-Baden
Tel.: +49. (0)7221 31540
Email: franzalt@sonnenseite.com
Email: bigialt@sonnenseite.com

www.sonnenseite.com/de/

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Ihr Sonnenseite Newsletter (10.03.2018; 15:52 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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Baden-Württemberg: Jäger kritisieren Umgang der Landesregierung mit Wölfen

Von red/dpa

Die Jäger in Baden-Württemberg wollen stärker ins Wildtiermanagement einbezogen werden. Sie empören sich über mangelnde Absprachen gerade mit Blick auf den Umgang mit dem Wolf.

Stuttgart – Der Landesjägermeister Jörg Friedmann hat den Umgang der schwarz-grünen Landesregierung bei der Jagd von Wölfen scharf kritisiert. „Was ist das für eine Politik, uns Jäger ( www.stuttgarter-zeitung.de/the… ) aus dem Monitoring auszugrenzen?“, fragte Friedmann am Samstag im Stuttgarter Landtag und forderte, Jäger stärker ins Wildtiermanagement einzubeziehen. …

Stuttgarter Zeitung – 10.03.2018; 15:20 Uhr
www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

Siehe auch:

Streit um Wölfe – Jäger und Experten kritisieren Landespolitik
www.stimme.de/suedwesten/nachr…

Friedmann kritisiert Wolfs-Politik der Landesregierung
www.welt.de/regionales/baden-w…

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Gütersloh: Jörg Altemeier leitet die Stabstelle Tierschutz bei Tönnies

“Die Branche muss ihre Hausaufgaben machen”

Jeanette Salzmann

Interview

Herr Altemeier, die Fernsehbilder von Fehlbetäubungen in einem Schlachthof in Tauberbischofsheim haben die Öffentlichkeit erneut aufgeschreckt. Der Schlachthof gehört ausdrücklich nicht zur Tönnies-Gruppe, Sie haben zur Abdeckung von Produktionsspitzen bei dem Betrieb Fleisch zugekauft. Was sagen Sie zu solchen Vorkommnissen? …

Neue Westfälische – 10.03.2018
www.nw.de/lokal/kreis_guetersl…

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Tierversuchsverbot – wegschauen und abwarten?

Liebe politisch Aktive,

Ein ganz-ganz-ganz großes Dankeschön an alle, die bereits tüchtigst Wirbeln! ❤ ❤ ❤

Abwarten und hoffen, dass die Welt sich ganz von alleine in besseren Bahnen bewegen wird, ist eine häufige, aber nicht sehr zweckvolle Strategie.

Wer nun bezüglich Tierversuchsverbot nur abwartet und hofft, spielt den Ball den Falschen in die Hände.

Je größer die Akzeptanz vom «Status Quo» (oder das Schweigen dazu, oder die aktive Kritik an Kritikern!), umso stärker fühlen sich Tier- und Menschenquäler bestätigt.

Die Chance, um auf Missstände und Änderungsbedarf, in einer konzentrierten, politisch nicht wegwischbaren Weise hinzuweisen, bekommt man nicht alle Tage.

Jetzt aber ist der Moment da, um Verbesserungen für Fortschritt und Menschlichkeit zu fordern und um Freunde und Bekannte und Gleichgesinnte zu suchen und zu mobilisieren:

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag unter:

Tierversuchsverbot – wegschauen und abwarten?

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Übersandt von:

Martina Patterson (10.03.2018; 12:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Bauernverband schlägt neue Schweinefleisch-Kennzeichnung vor

dpa-infocom

Berlin (dpa) – Der Bauernverband schlägt eine neue Kennzeichnung für Fleisch im Supermarkt vor, um die Haltungsbedingungen von Schweinen erkennbar zu machen. «Damit können wir Transparenz und Vertrauen schaffen», sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied der Deutschen Presse-Agentur. «Der Verbraucher soll selbst entscheiden können, welches Produkt er kauft.»

Konkret könne es ein Modell mit mehreren Stufen geben. Stufe 1 sei gesetzlicher deutscher Standard. Stufe 2 seien höhere Standards – etwa mit mehr Platz im Stall. Stufe 3 sei «Premium», zum Beispiel mit Auslauf ins Freie, erläuterte Rukwied. «Und 0 ist alles, was nicht deutscher gesetzlicher Standard ist.»

Dies könne man auch verpflichtend und in staatlicher Regie umsetzen. «Da sind wir offen», betonte der Bauernpräsident. «Wir erhoffen uns dadurch auch, dass mehr Produkte aus besseren Bedingungen gekauft werden. Das eröffnet dann zusätzliche Perspektiven für die Landwirtschaft.» …

Märkische Onlinezeitung – 10.03.2018; 11:40 Uhr
www.moz.de/artikel-ansicht/dg/…

Siehe auch:

Mehr Transparenz für Verbraucher: Bauern wollen Noten für glückliche Schweine
www.n-tv.de/wirtschaft/Bauern-…

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Stier Forrest soll erschossen werden!

Günzburg: Kuh Johanna lässt grüßen

Im Landkreis Günzburg ist ein Stier ausgebüxt, aber Tierfänger Erwin Schablowski darf nicht helfen.

Geschichten, die das Leben schreibt: Im Landkreis Günzburg südlich von Ulm ist ein junger Stier abgehauen – so wie die Kuh Johanna im Sommer 2016. Er soll nun betäubt und zu Doris Rauh gebracht werden, die auch die Kuh Johanna gerettet hat. Narkotisieren soll den jungen Bullen der Tierfänger Erwin Schablowski aus Erlenbach, der auch die Kuh Johanna betäubte – nur darf der das nicht, weil sich die Waffenbehörde im Kaiserslauterer Rathaus querstellt.

Rückblick: Im Sommer 2016 sorgte die Kuh Johanna für Wirbel, nachdem sie auf dem Weg zum Schlachthof ausgebüxt war und sich wochenlang im Wald rund um den Stadtteil Einsiedlerhof herumtrieb, ehe sie Schablowski auf dem Opel-Gelände mit seinem Narkosegewehr betäubte und auf einen Gnadenhof fuhr. Der Tierschutzverein Rüsselheim mit seiner Vorsitzenden Doris Rauh hatte die Kuh gekauft und den Gnadenhof vermittelt, wo Johanna mit anderen Kühen lebt und zwischenzeitlich ein Kälbchen zur Welt gebracht hat. …

DIE RHEINPFALZ – 10.03.2018
www.rheinpfalz.de/lokal/kaiser…

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Übersandt von:

Jörg Binder (10.03.2018; 11:39 Uhr)
joergbinder@posteo.de

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Wochen-Kolumne: Tierschutz fängt bei uns zuhause an

CARLO SCHMUDE

Unsere Berichterstattung über die Löwen im Circus Carl Althoff und deren Gastspiel demnächst in Rohrbach hat natürlich Tierschützer auf den Plan gerufen. Man kann ihre Aufregung nachvollziehen, muss es aber nicht. …

saarbruecker-zeitung.de – 09.03.2018; 21:22 Uhr
www.saarbruecker-zeitung.de/sa…

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WWF spannt mit Facebook und Alibaba zusammen

WWF-Initiative ׀ Facebook, Alibaba oder Ebay: Tech-Giganten und WWF wollen Nashörner und Elefanten retten

Beitrag von Michael Bolzli

Für Wilderer sind Stoßzähne von Elefanten und Rhino-Hörner ein Milliarden-Geschäft. Der WWF will dem illegalen Handel einen Riegel schieben und spannt mit den Tech-Giganten zusammen.

Das Wichtigste in Kürze

● Jährlich wird mit illegalem Artenhandel bis 22 Milliarden Franken umgesetzt.

● Der WWF will dem Handel einen Riegel schieben und setzt dabei auf Unterstützung von Facebook, Google und Co.

Die ganze Welt ist mit dem Internet verbunden. Das hat nicht nur Vorteile. So ist es heute für Händler besonders einfach, illegale Ware zu vertreiben. Etwa Rhino-Hörner oder Stoßzähne von Elefanten. Sie werden mit einem Mausklick gekauft. Natürlich illegal.

Diesem Treiben will der WWF nicht mehr zuschauen. Und verbündet sich mit Tech-Giganten aus aller Welt. Der chinesische Online-Händler Alibaba macht mit, Facebook, Google, Pinterest und Ebay ebenso. Insgesamt 21 Firmen aus der Internetbranche sind an Board. Gemeinsam wollen sie den illegalen Artenhandel bekämpfen. …

Nau.ch – 09.03.2018; 20:27 Uhr
www.nau.ch/wirtschaft/facebook…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:
AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 10.03.2018
twitter.com/fellbeisser

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