PRESSESPIEGEL (09.10.2019)

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Hannover und Umkreis: WG: Contra Industriehuhn Wedemark: Einladung zur Podiumsdiskussion am 25.10. in Wedemark Bissendorf

Guten Abend,

Contra Industriehuhn Wedemark veranstaltet am 25.10. im Bürgerhaus in Bissendorf eine Podiumsdiskussion „Antibiotikaeinsatz in der industriellen Tiermast – Resistenzbildung und Folgen für Gesundheit und Umwelt“.

Das Thema ist sehr aktuell und der Zusammenhang zur Haltung von Masthühnern ist eng. Spannend wird es auch deshalb, weil die Podiumsgäste ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Antibiotikaresistenzen und der industriellen Tierhaltung sind.

Der in der Einladung angekündigte Humanmediziner wird ein Arzt sein, der in der Region oder in Wedemark ansässig ist.

Ihr seid herzlich eingeladen. Bitte helft mit, diese Veranstaltung bekannt zu machen! Gebt die Einladung in eure Verteiler.

Zur genaueren Information der Angeschriebenen über CIW reicht vielleicht ein Hinweis auf unsere Homepage, dann braucht´s keine langen Erklärungen.

contraindustriehuhnwedemark.ji…

Viele Grüße,

Christiane Hussels
für den Vorstand CIW

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Gesendet: Mittwoch, 09. Oktober 2019 um 12:56 Uhr
Von: “Tierschutz” hannover@tierschutz-landwirtsc…
Betreff: WG: Hannover und Umkreis: WG: Contra Industriehuhn Wedemark: Einladung zur Podiumsdiskussion am 25.10. in Wedemark Bissendorf

WG von Maria Groß, Hannover

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Von: Christiane Hussels mailto:chr.hussels@icloud.com
Gesendet: Dienstag, 8. Oktober 2019 18:50
An: Maria Groß; Anne Wallat
Betreff: Contra Industriehuhn Wedemark: Einladung zur Podiumsdiskussion am 25.10. in Wedemark Bissendorf

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Übersandt von:

Martina Patterson (09.10.2019; 13:12 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VGT-Umfrage zu Tierschutz

Im Vorfeld der Landtagswahlen hat der VGT die Parteien zu ihren Standpunkten in Sachen Tierschutz befragt. Ein Überblick.

Von Harald Küng (Wann&Wo)

Zehn brennende Fragen zu Tierhaltung und Tierschutz richtete der Verein gegen Tierfabriken an am Sonntag bei der Vorarlberger Landtagswahl antretende Parteien. „Dass Tierschutz in dieser Wahl eine wichtige Rolle spielt, merkt man an den positiven Antworten der Parteien – für uns ein gutes Zeichen“, teilt Ann-Kathrin Freude vom VGT Vorarlberg mit, fügt aber hinzu: „Die Statements mancher Parteien sind trotzdem mit Vorsicht zu genießen – wer sich bei dieser Wahl als großer Tierschützer verkauft und vorher über Jahre genau das Gegenteil gemacht hat, meint es vielleicht auch jetzt nicht ernst, sondern nutzt die Gunst der Stunde.“ …

VOL.AT – Vorarlberg Online – 09.10.2019; 12:58 Uhr

VGT-Umfrage zu Tierschutz

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Termin 11. Oktober: VIER PFOTEN Aktion gegen den illegalen Welpenhandel vor dem Bundesrat

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 09.10.2019

Hamburg, 9. Oktober 2019 – Anlässlich der Plenarsitzung des Bundesrats am 11. Oktober, in der über die Regulierung des Handels mit Tieren über das Internet und in Printmedien entschieden werden soll, appelliert VIER PFOTEN vor dem Bundesratsgebäude an die Abgeordneten, sich für ein Ende des illegalen Welpenhandels einzusetzen.

Bereits seit mehreren Jahren setzt sich die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN mit ihrer Aufklärungs- und Kampagnenarbeit für die Bekämpfung des Illegalen Welpenhandels ein. Deshalb begrüßt VIER PFOTEN die Initiative der Länder Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein zur Regulierung des Online-Tierhandels, um skrupellosen Welpenhändlern endlich ihr Handwerk zu legen.

„Lebewesen anonym im Internet anzubieten, muss sofort verboten werden. Denn vor allem skrupellose Händler machen sich die Anonymität auf Online-Plattformen zunutze. Dabei geht es nur um den Profit. Sie halten die Tiere unter katastrophalen Bedingungen, spritzen ihnen Aufputschmittel und verkaufen die Tiere dann über Online-Plattformen an ahnungslose Interessenten. Die Initiative der Bundesländer zur Regulierung des Online-Handels mit Tieren ist ein wichtiger Schritt, um unser Ziel, den illegalen Welpenhandel zu beenden, zu erreichen. Deshalb hoffen wir auf die Zustimmung des Bundesrats, damit das Leid der Tiere, die diesem Handel zum Opfer fallen, bald der Vergangenheit angehört“, erläutert Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

VIER PFOTEN wird mit einer 4×6 Meter großen aufblasbaren Plakatwand sowie Aufstellern, die traurige Hundewelpen zeigen, vor dem Bundesratsgebäude stehen. Damit soll den Mitgliedern des Bundesrats eindrucksvoll vor Augen geführt werden, wie dringlich es ist, in der Sitzung für den Antrag zu stimmen.

Wann? Freitag, 11. Oktober 2019, 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Wo? Leipziger Str. 3-4, 10117 Berlin

Interviewpartnerin für Pressevertreter vor Ort: Daniela Schneider, VIER PFOTEN Kampagnenverantwortliche für Heimtiere
Pressekontakt vor Ort: Femke Hustert, Tel. +49 152-56328471

Hintergrundinformationen Illegaler Welpenhandel

Beim illegalen Welpenhandel werden die Tiere unter grausamen Bedingungen produziert, damit das Geschäft mit den Hundebabys so lukrativ wie möglich ist. Es geht hierbei nicht mehr um eine seriöse Zucht, sondern einzig um den Profit. Die Hundebabys werden in dreckigen Verschlägen und Kellern geboren, bekommen keine Impfungen oder Zuneigung. Wenn die Tiere dann viel zu jung von ihren Müttern getrennt werden, sind viele krank und viel zu schwach, um die Reise quer durch Europa zu überleben. Viele von ihnen sterben bereits nach nur wenigen Tagen oder leiden ihr Leben lang an den Folgen der katastrophalen Haltungsbedingungen, denen sie in ihren ersten Lebenswochen ausgesetzt waren.

VIER PFOTEN Modelllösung gegen den Illegalen Welpenhandel

Nur eine vollständige Rückverfolgbarkeit der Heimtiere sowie ihrer Verkäufer kann den illegalen Welpenhandel eindämmen. Dadurch könnten kranke oder illegal importierte Welpen durch Strafverfolgungsbehörden eindeutig einem bestimmten Zucht- oder Verkaufsbetrieb zugeordnet werden. Die VIER PFOTEN Modelllösung setzt auf vollständige Transparenz bei Käufen und Verkäufen von Heimtieren beim Online-Handel. VIER PFOTEN fordert daher eine verpflichtende Identitätsprüfung durch die Online-Plattformen und eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht aller Hunde und Katzen. Die VIER PFOTEN Modelllösung wird von Tierärzten, Tierschutzorganisationen, Kleinanzeigen-Plattformen, Datenbank- und Datenschutzexperten, seriösen Zuchtverbänden und Wissenschaftlern unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Termin 11. Oktober: VIER PFOTEN Aktion gegen den illegalen Welpenhandel vor dem Bundesrat

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Presse VIER PFOTEN (09.10.2019; 12:16 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Immer Ärger mit Gottes unfähigem Bodenpersonal – Anmerkungen zur anthropozentrischen Bigotterie des Christentums

„Himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher der christliche Pöbel gegen Tiere verfährt, sie lachend tötet, verstümmelt oder martert“ – mit so deutlichen Worten formulierte schon im 19. Jahrhundert Arthur Schopenhauer die moralische Verwerflichkeit des Menschen im Verhalten gegenüber seinen älteren Verwandten, den Tieren. Wahrlich, für Tiere hat der Teufel keinen Klumpfuß und keine Hörner, sondern ein Menschengesicht. …

Mehr von diesem Beitrag lesen:
Immer Ärger mit Gottes unfähigem Bodenpersonal

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AK Dittmann (09.10.2019; 11:51 Uhr)
AK Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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Bundesregierung muss Tierversuchsrecht korrigieren – Verbände fordern Verbot grausamster Tierversuche

Gemeinsame Pressemitteilung
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
TASSO e.V.

09.10.2019

Um eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof wegen mangelhafter Umsetzung tierschutzrechtlicher EU-Vorgaben abzuwenden, will die Bundesregierung nun das Tierversuchsrecht reformieren, bittet jedoch erneut um Fristverlängerung. Die bundesweit tätigen Vereine Ärzte gegen Tierversuche, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO kritisieren die Hinhaltetaktik der Bundesregierung und fordern die Aufnahme eines absoluten Verbotes von schwerbelastenden Tierversuchen in die neu zu fassenden Regelungen.

Bereits im Juli 2018 hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen nicht korrekter Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie eingeleitet. Die EU-Kommission bemängelte rund 20 Punkte im deutschen Tierversuchsrecht, die zu korrigieren seien. Die Bundesregierung räumte daraufhin in einem Schreiben an die EU-Kommission Fehler ein und kündigte Nachbesserungen im Tierschutzgesetz und in der Tierversuchsverordnung an. Nun – ein Jahr später – hat Berlin abermals der EU mitgeteilt, die Rechtsvorschriften zu Tierversuchen reformieren zu wollen – allerdings mit einer Fristverlängerung bis November 2020.

„Spätestens seit April 2016 ist der Bundesregierung durch verschiedene Rechtsgutachten bekannt, dass die EU-Tierversuchsrichtlinie in Deutschland nicht rechtskonform und einseitig zum Nachteil der Tiere umgesetzt wurde. Dass nun die längst überfällige Nachbesserung des Tierversuchsrechts erneut hinausgezögert werden soll, ist schlichtweg inakzeptabel“, so die Verbände. Man erwarte von der für Tierschutz zuständigen Ministerin Klöckner zum einen, dass die von der EU mehrfach angemahnte Korrektur nun auf den Weg gebracht wird. Zum anderen ist die Bundesregierung auch aufgefordert, endlich konkrete Wege aufzuzeigen, wie eine nationale Ausstiegsstrategie aus dem wissenschaftlich überholten System „Tierversuch“ aussehen kann.

Mit ihrer Kampagne „Schwimmen bis zur Verzweiflung“ kämpfen die drei Vereine seit Jahren dafür, dass insbesondere die von der EU geforderte Schmerz-Leidens-Obergrenze, ab der ein Tierversuch unter keinen Umständen durchgeführt werden darf, in deutsches Recht übernommen wird. Im Oktober 2018 hatten die drei Verbände erreicht, dass der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sich in einer öffentlichen Anhörung mit dieser Forderung beschäftigen musste. Zuvor hatten sie dem Petitionsausschuss 71.000 Unterschriften überreicht. Eine Entscheidung des Ausschusses steht immer noch aus. Im April 2019 übergaben Vertreterinnen des Bündnisses weitere 28.000 Unterschriften an die EU-Kommission, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen.

„Die Einführung eines Verbotes schwerbelastender Tierversuche ist in Deutschland nicht nur möglich, sondern juristischen Gutachten zufolge aus verfassungsrechtlichen Gründen sogar geboten“, erläutern die Tierschützer.

Zu diesen besonders grausamen Experimenten gehören zum Beispiel der „Forcierte Schwimmtest“, bei dem Ratten so lange in einem Wasserglas schwimmen müssen, bis sie keine Hoffnung mehr auf Rettung haben und sich bewegungslos ihrem Schicksal ergeben, oder Tests mit Elektroschocks, denen sich die Tiere nicht entziehen können („Erlernte Hilflosigkeit“), sowie diverse andere Methoden, die bei den Tieren schwere Organschädigungen mit Todesfolge hervorrufen.

Quellen und weitere Informationen

„Tierversuche: Bundesregierung will Gesetze auf Druck der EU reformieren“, Neue Osnabrücker Zeitung, 4.10.2019 >> https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1897087/tierversuche-bundesregierung-will-gesetze-nach-druck-von-eu-reformieren

Kampagne „Schwimmen bis zur Verzweiflung“ >> www.aerzte-gegen-tierversuche….

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax: 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Iddelsfelder Hardt, 51069 Köln, Tel.: 0221-9647696-0, mail@bmt-tierschutz.de, bmt-tierschutz.bmtev.de/

Der bmt gehört zu den ältesten und größten Tierschutzorganisationen in Deutschland. Ihm gehören über 15.000 Mitglieder an. Der gemeinnützige Verein ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und als besonders förderungswürdig anerkannt. Der bmt unterhält neun Geschäftsstellen und acht Tierheime und finanziert darüber hinaus annähernd 100 unvermittelbaren Patentieren den Lebensunterhalt. Außerdem koordiniert der Verein zwei Auslandsprojekte in Ungarn und Rumänien.

TASSO e.V., Otto-Volger-Str.15, 65843 Sulzbach, Tel.: 0 61 90 / 93 73 00, Fax: 0 61 90 / 93 74 00, info@tasso.net, www.tasso.net/

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. betreibt Europas größtes kostenloses Haustierregister. Mehr als 6,5 Millionen Menschen vertrauen dem Verein. Derzeit sind rund 9,3 Millionen Tiere bei TASSO registriert und somit im Vermisstenfall vor dem endgültigen Verschwinden geschützt. Neben der Rückvermittlung von Haustieren ist TASSO im Tierschutz aktiv und sieht seinen zusätzlichen Schwerpunkt in der Aufklärung und der politischen Arbeit innerhalb des Tierschutzes. TASSO arbeitet mit den meisten Tierschutzvereinen sowie mit nahezu allen deutschen Tierärzten zusammen und unterstützt regelmäßig Tierheime.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (09.10.2019; 10:23 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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VGT-Tierschutzunterricht wird 25 Jahre alt! (Video)

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – Pressemitteilung vom 09.10.2019

Durch den Tierschutzunterricht des VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN (VGT) wurden in den letzten 25 Jahren tausende Schüler_innen erreicht und für Tierschutz begeistert. So konnte ein fantastischer Beitrag für den Tierschutz in Österreich geleistet werden, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft!

Seit einem Viertel Jahrhundert besuchen Tierschutzlehrer_innen des VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN (VGT) Schulen in Österreich, um Kinder und Jugendliche für Tierschutz zu begeistern. Der VGT wirft einen Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft des Tierschutzunterrichts.

In einem brandneuen Video erzählen die zwei Tierschutzlehrerinnen des VGT von ihren Erfahrungen und ihren Methoden:

Link zum Video:

VGT-Tierschutzunterricht im Wandel der Zeit

In den letzten 25 Jahren hat sich sehr viel verändert: nicht nur die Technik im Klassenzimmer (von Overhead-Projektoren zu Beamer und Smart Boards), sondern auch die Tierschutz-Themen. Der Tierschutzunterricht geht mit der Zeit und spiegelt aktuelle Fragen des Tierschutzes wider. So liegt der Fokus beim Thema „Eier“ heute nicht mehr auf Legebatterien, sondern z.B. auf dem Unterschied für die Tiere zwischen Freiland- und Bodenhaltungen. Statt Elefanten und Tigern im Zirkus werden heute „Unterhaltungsnummern“ von Hunden oder Pferden diskutiert. Über die Existenz von Pelzfarmen müssen wir uns in Österreich zwar keine Sorgen mehr machen, aber dennoch werden Unmengen Tierfell an Mützen oder Krägen bei uns verkauft: Die Schüler_innen lernen, wie sie Echt- und Kunstpelz unterscheiden können und warum sie vom Tierpelz lieber die Finger lassen sollten.

Jetzt Tierschutzunterricht buchen:
vgt.at/service/tu/index.php

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Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2019/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (09.10.2019; 10:01 Uhr)
medien@vgt.at

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Weltvogelpark Walsrode: Von der Flugshow ins Liebesnest – zweiter Frühling bei den Kronenkranichen

Weltvogelpark Walsrode – Pressemitteilung vom 09.10.2019

Walsrode, 09. Oktober 2019 – Die spektakuläre Flugshow des Weltvogelparks ist die größte ihrer Art in Europa. Neben Greifvögeln und Papageien gibt es hier auch Kronenkraniche zu bestaunen, die mit ihrer auffallenden, strohgelben und büschelförmig ausgebildeten Federkrone besonders prachtvoll aussehen. Allerdings wird die Kronenkranichgruppe im Finale der Flugshow aktuell etwas kleiner: Denn die Kronenkraniche bilden vermehrt Pärchen und Pfleger entdecken Eier im Nest – ein weiterer Erfolg in der Brutgeschichte des Weltvogelparks. Voraussichtlich werden ab dem Wochenende die Vogeljungen in der Babystation zu bestaunen sein.

Mit über 4.000 Vögeln aus 650 Arten und von allen Kontinenten ist der Weltvogelpark in Walsrode der größte Vogelpark der Welt. In der Flugshow sind viele verschiedene Vogelarten zu sehen: die Kronenkraniche sind mit ihrem prachtvollen Federschmuck ein besonderer Bestandteil der Show und fliegen in bekannter Zugvogelformation im Finale der Flugshow mit Papagei, rotem Sichler und Co. Ihr auffälliger Kopfschmuck verleiht dieser Kranichart ihren Namen. Wie alle Kraniche sind auch Kronenkraniche monogam und bleiben ein Leben lang mit demselben Partner zusammen. Das kann auch gerade im Weltvogelpark beobachtet werden. Denn: Das Flugshowfinale endet aktuell oftmals mit weniger Kronenkranichen, als es begonnen hat. „Nicht selten nutzen die jungen Vögel die Gelegenheit, um sich mitten im Park abzusetzen und auf Brautschau zu gehen. Sie kehren dann erst nach einiger Zeit wieder zurück“, schmunzelt Janina Ehrhardt, Pressesprecherin Weltvogelpark Walsrode.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Weltvogelpark Walsrode: Von der Flugshow ins Liebesnest – zweiter Frühling bei den Kronenkranichen

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Weltvogelpark Walsrode Presse (09.10.2019; 09:00 Uhr
A914411471@distribution.cision…

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VIER PFOTEN deckt illegalen Tigerhandel in Litauen auf

Zugespieltes Videomaterial zeigt, wie Händler vier Tigerwelpen verkaufen wollen.

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 09.10.2019

Hamburg, 09. Oktober 2019 – Neuer schockierender Fall von Tigerhandel in Europa: Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat einen litauischen Tiger-Händlerring aufgedeckt. Die Händler betreiben offiziell und legal einen Zoo. Auf diesem Gelände wurden die Tigerwelpen in Boxen entdeckt. Die Tiere sind im Alter von sechs Wochen und wurden für jeweils 6.000 Euro zum Verkauf angeboten. Für diesen Verkauf fälschten die Händler die notwendigen Dokumente. Beworben wurde der Verkauf der jungen Großkatzen auf Internetseiten für exotische Haustiere.

Ioana Dungler, Leiterin des Wildtier-Bereichs bei VIER PFOTEN, weiß, dass die Zuchtstation in Litauen kein Einzelfall ist: „Der kommerzielle Handel mit Tigern in Europa und der Export in den asiatischen Raum ist zu einem Multimillionen-Geschäft geworden. Es ist schockierend, wie einfach es in Europa ist, einen Tiger zu kaufen und unkontrolliert über die Grenzen zu bringen.“ Der Handel mit Tigern ist vor allem in Lettland, Belgien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Polen und Tschechien verbreitet und europaweit zu einem grenzübergreifenden Problem geworden. Aus den Ermittlungen zu den litauischen Züchtern geht hervor, dass die Händler mehrmals pro Monat nach Tschechien reisen, um dort Tiger zu kaufen oder zu verkaufen. Da die derzeitigen Regelungen den freien Handel mit Tigern erlauben, ist es unmöglich, die genaue Anzahl der in Gefangenschaft lebenden Tiger – sei es in Zoos, Zirkussen oder Privatbesitz – festzustellen.

Bis zu 1.800 in Gefangenschaft lebende Tiger in Europa

Die Zahl der wildlebenden Tiger ist in den letzten 100 Jahren um 90 Prozent gesunken – weltweit gibt es derzeit nur noch rund 3.900 Tiger. Schätzungen zufolge leben allein in Europa bis zu 1.800 Tiger in Gefangenschaft. Der Großteil dieser Tiere ist kein Bestandteil von zoologischen Erhaltungszuchtprogrammen. Stattdessen werden die Tiere für den lukrativen Handel gezüchtet und enden meist in der europäischen Unterhaltungsindustrie oder als exotische Haustiere. Schlimmstenfalls werden sie für die Herstellung traditioneller Medizin oder den Handel mit ihren Körperteilen getötet. Die Preise, die der Handel mit Tigern oder Körperteilen von Tigern erzielt, sind dementsprechend hoch. Die sechs Wochen alten Welpen aus Litauen wurden beispielsweise für jeweils 6.000 Euro angeboten. Tote Tiger können für bis zu 15.000 Euro verkauft werden.

Über 200.000 Unterschriften gegen den Handel mit Großkatzen

VIER PFOTEN arbeitet unermüdlich daran, Bewusstsein für den grausamen Handel mit den Großkatzen in Europa zu schaffen. „Nur wenn der Handel illegal wird und nicht mehr lukrativ ist, können die in Gefangenschaft lebenden Großkatzen genauso wie ihre Artgenossen in der Wildnis geschützt werden“, so Dungler. Seit den schockierenden Funden auf einer Tigerfarm in Tschechien im Sommer 2018 hat VIER PFOTEN bereits über 200.000 Unterschriften ( help.four-paws.org/de-DE/eu-ti… ) für ein EU-weites Verbot des kommerziellen Handels mit Tigern und ihren Körperteilen gesammelt.

Arbeitsgruppe „Großkatzen“ des Washingtoner Artenschutzübereinkommen

Im August 2019 wurde bei einer Tagung zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) eine Arbeitsgruppe für Großkatzen ins Leben gerufen. Die Arbeitsgruppe soll den illegalen Handel mit Großkatzen bekämpfen und die Arterhaltung von Tigern, Löwen, Geparden, Jaguaren und Leoparden fördern. „Die Aufdeckung des litauischen Händlerrings zeigt, wie wichtig es ist, innerhalb der EU Gesetzeslücken zu schließen und eine EU-weite Gesetzgebung zu etablieren. Besonders der Export in Nicht-EU-Länder muss verboten werden. Außerdem sind einheitliche Regelungen zu den Haltungsbedingungen und Haltungsgenehmigungen unbedingt notwendig“, sagt Dungler.

Weitere Informationen zum Tigerhandel finden Sie hier:
tigerhandel.vier-pfoten.de/

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN deckt illegalen Tigerhandel in Litauen auf

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Oliver Windhorst (09.10.2019; 08:08 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 09.10.2019
twitter.com/fellbeisser

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