PRESSESPIEGEL (09.10.2018)

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Kastration: Tierärzte gegen Fristverlängerung

Henning Lehnert

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben sich die Bundestierärztekammer (BTK), die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) und die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG) gegen die von den Koalitionsfraktionen von Union und SPD befürwortete Fristverlängerung bei der Ferkelkastration ( www.topagrar.com/themen/Ferkel… ) ausgesprochen. Begründung: Für eine Verlängerung der Frist um zwei Jahre bestehe aus wissenschaftlicher und ethischer Sicht keinerlei vertretbare Begründung. Sie sei mit dem grundgesetzlich fixierten Staatsziel „Tierschutz“ nicht vereinbar, da bereits umsetzbare Alternativen zur Verfügung stünden. …

top agrar online – 09.10.2018
www.topagrar.com/news/Schwein-…

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Prozess um Schweinezuchtbetrieb – Blumige Worte für qualvolle Zustände

Von Rüdiger Bäßler

Vor zwei Jahren haben Tierschützer üble Verhältnisse in einem Schweinemastbetrieb auf der Alb aufgedeckt. In Ulm steht nun ein Kreisveterinär wegen Strafvereitelung vor Gericht. Der Prozess offenbart die Desorientierung eines ganzen Amtes. …

Stuttgarter Zeitung – 09.10.2018; 16:54 Uhr
www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

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Erfolgreiche Petitionsübergabe gegen das Schweinehochhaus

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 09.10.2018

Mehr als 280.000 Menschen fordern: Schweinehochhaus schließen!

Das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle in Sachsen-Anhalt ist ein Symbol für all das, was in der Massentierhaltung zu unsäglichem Leid und Qualen für die Tiere führt. Auch deshalb kämpfen wir nun schon seit vielen Jahren gegen das ehemalige DDR-Prestigeobjekt, in dem auf sechs Stockwerken mehrere hundert Sauen und tausende Ferkel gehalten wurden.

Und auch jetzt, wo das Gebäude laut Aussage des Betreibers leergeräumt sein soll, um es umzubauen, hören wir damit nicht auf! Denn wir fordern die endgültige Schließung des Schweinehochhauses!

Um diese Forderung auch den Verantwortlichen in der Politik klar zu machen, starteten wir vor drei Jahren unsere Petition, in der wir vom Landwirtschaftsministerium Sachsen-Anhalts die endgültige Schließung des Schweinehochhauses forderten. Und unsere Petition erlangte eine große gesellschaftliche Reichweite: durch Ihre Unterstützung und der vieler weiterer Schweinehochhaus-Gegner unterzeichneten bis heute über 280.000 Menschen die Petition und forderten ein Ende der unhaltbaren Zustände in der Anlage! Wir bedanken uns bei allen Unterzeichnern für die Unterstützung! Auch das zeigt erneut, wie klar die Öffentlichkeit gegen tierquälerische Zustände, wie sie im Schweinehochhaus herrschen, ist!

Und heute war es endlich soweit: Stellvertretend überreichte heute unser Vorstandsvorsitzender Jan Peifer die Unterschriften an Staatssekretär Dr. Ralf-Peter Weber im Landwirtschaftsministerium in Magdeburg. Symbolträchtig hatten wir die genaue Unterschriftenzahl auf einem großen Abrisshammer gekennzeichnet, den wir somit als Hilfsmittel, um dem Schweinehochhaus einhalt zu gebieten, an das Ministerium übergaben.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/newslet…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (09.10.2018; 15:30 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Tierversuche Thema im Bundestag – Verbot von Tierversuchen mit Schweregrad „schwer“ gefordert

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
TASSO e.V.
Pressemitteilung vom 09.10.2018

Erstmals wurde im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags über Tierversuche diskutiert. Ärzte gegen Tierversuche, TASSO und Bund gegen Missbrauch der Tiere werten dies als großen Erfolg ihrer langjährigen Kampagne für ein Verbot wenigstens der allerschlimmsten Tierversuche. Die bundesweiten Vereine hatten über 200.000 Unterschriften (71.000 per Papierlisten und 137.000 online) gesammelt und so eine öffentliche Anhörung erwirkt, die jetzt am 8. Oktober stattfand.

Bei der Sitzung erläuterte Dr. med. vet. Corina Gericke, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Ärzte gegen Tierversuche, dass die EU-Richtlinie „eine Obergrenze für Schmerzen, Leiden und Ängste vorsieht, die in Tierversuchen nicht überschritten werden darf“. Dies entspricht einem Verbot sogenannter schwerstbelastender Tierversuche. Deutschland hat aber von einer Ausnahmeklausel Gebrauch gemacht und diese im deutschen Recht zudem zulasten der Tiere falsch formuliert. Da eine klare Abgrenzung zwischen „schwerst“ und „schwer“ belastend nicht möglich ist, müssten demzufolge alle Tierversuche dieser Kategorien verboten werden.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Tierversuche Thema im Bundestag – Verbot von Tierversuchen mit Schweregrad „schwer“ gefordert

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (09.10.2018; 15:16 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Welthundetag am 10. Oktober: Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel warnt vor illegalem Internethandel

VIER PFOTEN Deutschland – Presssemitteilung vom 09.10.2018

Hamburg, 9. Oktober 2018 – Anlässlich des Welthundetags am 10. Oktober warnt die Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel davor, Welpen über das Internet zu kaufen. Welpen, die online oder auch auf der Straße verkauft werden, stammen meist aus illegalen Vermehrerzuchten im Ausland, wo die Tiere unter katastrophalen, tierschutzwidrigen Bedingen gehalten werden. Die AG Welpenhandel ist ein Zusammenschluss führender Verbände und Experten aus dem Bereich Tierschutz, Zucht und Verhaltenskunde, der auch VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz angehört.

Kampagnenleiterin Denise Schmidt von VIER PFOTEN: „Das Online-Geschäft mit Tieren boomt und bietet eine optimale Plattform für unseriöse und kriminelle Welpenhändler. Große Internet-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen sind hier in der Verantwortung, um den Handel sicherer für Mensch und Tier zu gestalten.“

Welpen aus illegalem Handel stammen meist aus Osteuropa. Die Mutterhündinnen leben dort in kleinen Verschlägen ohne menschliche Zuwendung, mit dem einzigen Zweck, Welpen zu produzieren. Die Vermehrer trennen die Welpen viel zu früh von ihren Müttern – meist schon im Alter von vier bis sieben Wochen. Das geeignete Alter wäre zwischen acht und zwölf Wochen. Aufgrund der zu frühen Trennung ist das Immunsystem noch nicht voll ausgebildet. Da zudem an den lebenswichtigen Impfungen gespart wird, sind viele der Welpen krank. Viele überleben nicht. Verkauft werden die Tiere auch nach Deutschland, die notwendigen Papiere werden gefälscht oder erst gar nicht ausgestellt. Der Verkauf läuft in erster Linie über das Internet. Immer mehr skrupellose Händler arbeiten aber auch mit vermeintlichen Züchtern zusammen, die die Welpen als eigene Tiere ausgeben. Die AG Welpenhandel rät deshalb allen Menschen, die sich für einen Welpen interessieren, genau hinzuschauen und sich umfassend über einen Züchter zu informieren. Interessenten sollten sich an einen seriösen Züchter wenden oder den Weg ins Tierheim wählen, wo viele Hunde – oft auch Welpen – auf ein neues Zuhause warten. Die Tierheime sind es auch, die illegal transportierte Welpen aufnehmen, wenn diese bei Kontrollen entdeckt und beschlagnahmt werden. Die AG Welpenhandel fordert zum Schutz der Welpen unter anderem, dass Vorschriften zur Haltung, Kennzeichnung und Registrierung, Ausbildung, Zucht und Handel von Heimtieren erlassen werden müssen und insbesondere Händler im Internet ihre Identität verifizieren müssen. Um den illegalen Handel mit Welpen besser eindämmen und ahnden zu können, sind vermehrt gezielte Transportkontrollen durchzuführen, die Vernetzung der einzelnen Behörden zu verbessern sowie konsequent gerichtliche Verfahren gegen die illegalen Händler durchzusetzen.

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Welthundetag am 10. Oktober: Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel warnt vor illegalem Internethandel

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Melitta Töller (09.10.2018; 14:19 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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Antelliq Allflex arbeitet mit Nestlé-Milchviehbetrieben zusammen, um das Wohlbefinden von Milchkühen zu messen

Nestlé und Allflex Livestock Intelligence kooperieren im Rahmen eines Pilotprojektes, in dem mit Hilfe der SenseHub™-Lösung von Allflex das Wohlbefinden von Milchkühen in landwirtschaftlichen Betrieben überwacht wird, in denen Milch für bestimmte Nestlé-Produkte produziert wird.

London, Großbritannien (9. Oktober 2018) – Allflex Livestock Intelligence ( www.allflex.global/ ), ein Unternehmen von Antelliq ( www.antelliq.com/ ), ist erfreut, eine weitere wichtige Zusammenarbeit mit Nestlé, dem weltweit größten Lebensmittel- und Getränkeunternehmen, bekannt zu geben. Als Teil des Engagements von Nestlé für das Tierwohl erprobt sie die Allflex-Lösung SenseHub™, um das allgemeine Wohlbefinden von Kühen in Milchviehbetrieben in verschiedenen geografischen Regionen zu überwachen.

Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, Nestlé einen umfassenden Einblick in das Wohlbefinden einzelner Kühe und der Herde anhand einer Reihe von bestimmten Leistungsparametern zu geben. Die SenseHub™-Lösung liefert ihrerseits praxisrelevante Informationen über den Fortpflanzungs-, Gesundheits- und Ernährungsstatus sowie das Wohlbefinden einzelner Kühe und Gruppen. Das System besitzt das Potenzial, eine kontinuierliche Verbesserung des Tierwohles, eine effizientere Betriebsführung und produktivere Milchviehbetriebe zu ermöglichen.

Das SenseHub™ Monitoring-System ist bereits bei mehreren Nestlé-Lieferbetrieben im Einsatz.

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Antelliq Allflex arbeitet mit Nestlé-Milchviehbetrieben zusammen, um das Wohlbefinden von Milchkühen zu messen

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Alon Mlievski (09.10.2018, 11:21 Uhr)
alon@meirovitch.com

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Bioland lädt zur Internationalen Schaf- und Ziegentagung ein

Bioland e.V. – Pressemitteilung vom 09.10.2018

Branchentreff unter dem Motto „Potenziale nutzen, neue Wege gehen“

Mainz, 09.10.2018. Unter dem Motto „Potenziale nutzen, neue Wege gehen“ findet vom 3. bis 5. Dezember 2018 die 13. Internationale Bioland Schaf- und Ziegentagung in Hesselberg/Gerolfingen, Bayern statt.

In diesem Jahr stehen die Entwicklungspotenziale der kleinen Wiederkäuer im Fokus des Branchentreffs für Landwirte, Berater und Wissenschaftler.

„Die Züchtung stellt einen wichtigen Faktor in der Potenzialentfaltung und der Biodiversität dar“, so Andreas Kern, Fachberater für Schafe und Ziegen bei Bioland. „Daher liegt bei der Fachtagung ein besonderes Augenmerk auf dem aktuellen Stand der nationalen und europäischen Milchziegen- und Schafzucht sowie deren Entwicklungsmöglichkeiten.“

Am ersten Veranstaltungstag verschaffen Exkursionen zu mehreren Bioland-Betrieben einen Blick über den Tellerrand der eigenen Praxis.

Drei Schwerpunkte stehen dabei zur Auswahl: Ziegenmilcherzeugung/Molkereibesichtigung; Ziegenmilcherzeugung/Hofverarbeitung/Direktvermarktung sowie Lammfleisch- und Schafmilcherzeugung/Hofverarbeitung/Einsatz von Herdenschutzhunden.

Die beiden Folgetage bieten zahlreiche Vorträge zu den Themen Tiergesundheit, Status quo und Herausforderungen bei der Züchtung, sowie zur Futteroptimierung. Neue Forschungsergebnisse und Projekte werden in Kurzpräsentationen auf dem sogenannten „Markt der Möglichkeiten“ vorgestellt. Auch die Biodiversität im Ökolandbau, die Milchverarbeitung und die Vermarktung von Biolamm- und Ziegenkitzen werden thematisiert. Darüber hinaus stehen die Referentinnen und Referenten für Fragen und einen regen Austausch zur Verfügung.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Bioland lädt zur Internationalen Schaf- und Ziegentagung ein

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Presseabteilung Bioland e.V. (09.10.2018; 10:08 Uhr)
gerald.wehde@bioland.de

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End the Cage Age: Europäisches Tierschutzbündnis will Käfighaltung von Nutztieren beenden

VIER PFOTEN Deutschland – Presssemitteilung vom 09.10.2018

Hamburg, 9. Oktober 2018 – Über 140 europäische Tierschutz- und Umweltschutzorganisationen, darunter VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Animal Equality, Animal Welfare Foundation und PROVIEH, fordern gemeinsam, die Käfighaltung von landwirtschaftlich genutzten Tieren zu beenden. Ab dem 9. Oktober wollen sie deshalb innerhalb eines Jahres eine Million Unterschriften im Rahmen der europäischen Bürgerinitiative „End the Cage Age“ ( vier-pfoten-de.endthecageage.e… ) sammeln. Damit soll die EU-Kommission zum Handeln gegen die tierquälerische Praxis der Käfighaltung von landwirtschaftlich genutzten Tieren bewegt werden. Bei Erfolg der Initiative sind die Brüsseler Politiker verpflichtet, sich mit der gängigen Praxis der Käfighaltung in der EU auseinanderzusetzen und dazu eine Stellungnahme abzugeben. Zum Start der Kampagne finden in dieser Woche zahlreiche Kundgebungen statt, um die Öffentlichkeit zu informieren.

Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland: „Die EU-Bürger können mit ihrer Unterschrift 700 Millionen Tieren, die heute in der EU in Käfigen dahinvegetieren, eine Stimme am Brüsseler Verhandlungstisch verleihen – und damit auch uns Europäern unsere Humanität zurückgeben.“

Die Organisationen fordern von der EU-Kommission, Käfige für Geflügel und Mastkaninchen sowie Kastenstände und Abferkelbuchten für Sauen und Einzelboxen für Kälber in der EU zu verbieten.

Es ist das erste Mal, dass sich so viele europäische Organisationen gemeinsam für landwirtschaftlich genutzte Tiere einsetzen.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

End the Cage Age: Europäisches Tierschutzbündnis will Käfighaltung von Nutztieren beenden

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Melitta Töller (09.10.2018; 10:00 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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Novelle des Landesjagdgesetzes in Nordrhein-Westfalen

Gesendet: Montag, 08. Oktober 2018 um 12:04 Uhr
Von: “Draeger, Heike” Heike.Draeger@mulnv.nrw.de
Betreff: Jagdrechtsnovelle

Sehr geehrte Frau Patterson,

beigefügt erhalten Sie unsere Antwort auf Ihr Schreiben.

Mit freundlichen Grüßen.

Im Auftrag
Gez. Heike Draeger

Referat III-6 Jagd und Fischerei
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft,
Natur- und Verbraucherschutz NRW
Schwannstraße 3, 40476 Düsseldorf

Telefon: 0211 / 4566-255
Fax: 0211 / 4566-947
E-Mail: heike.draeger@mulnv.nrw.de

Öffentliche Verkehrsmittel: Rheinbahn Linien U78 und U79
Haltestelle Kennedydamm oder
Buslinie 721 (Flughafen) und 722
(Messe) Haltestelle Frankenplatz

—–

Frau Martina Patterson

pattersonmatpatt@gmx.de

08. Oktober 2018

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW – 40190 Düsseldorf

Aktenzeichen III-6 71-20-00.21
bei Antwort bitte angeben

Herr Schmitz
Telefon: 0211 4566-363
Telefax: 0211 4566-947
Walter.Schmitz@mulnv.nrw.de

Umsatzsteuer
ID-Nr.: DE 306 505 705

Novelle des Landesjagdgesetzes in Nordrhein-Westfalen
Ihr Schreiben vom 08.06.2018

Sehr geehrte Frau Patterson,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail an die Landesregierung, mit der Sie sich kritisch zur Novellierung des Landesjagdgesetzes äußern.

Ich wurde gebeten, Ihnen zu antworten.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Novelle des Landesjagdgesetzes in Nordrhein-Westfalen

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Übersandt von:

Martina Patterson (08.10.2018; 20:10 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Anzeige gegen Kuhbauern im Juni – Anzeigegrund im Oktober? Status unverändert!

Verein RespekTiere – Newsletter vom 08.10.2018

Ist Folgendes ein Grund zum Ärgern, ja fast zum Verzweifeln? Entscheiden Sie!

Zur Vorgeschichte: wir hatten im Juni 2018 einen Tipp bekommen – ein Landwirt hält in Sankt Leonhard bei Salzburg seine Stiere in ‘Dauernder Anbindehaltung’, an Ketten gefesselt, die Armen kommen nie aus dem finsteren Stall heraus.

Obwohl wir wissen, das Gesetz ist in diesem Punkt mehr als zahnlos, wollten wir doch wenigstens versuchen einen Unterschied für die Geknechteten zu erreichen. Nicht zuletzt sollte der Landwirt erfahren, es gibt jemanden, dem/der es nicht egal ist, wie er seine ihm hilflos Ausgelieferten hält. Und bestenfalls über Alternativen dazu nachdenkt. Nicht sofort die Schuld an der Amtshandlung bei den TierschützerInnen sucht, sondern sein eigenes Verhalten reflektiert, sich für einen Moment in die Lage der Tiere hineinversetzt.

Bei einer Recherche (durchgeführt von Unbekannt) stellten sich die Vorwürfe dann als mehr als berechtigt heraus; enge Ketten um den Hals, sehr knapp festgebunden an den Barren, einfach fürchterlich. Noch dazu entdeckten wir mehrere der wunderbaren Tiere, wo ein Strick um die Stirnplatte gebunden war, welcher dann noch zusätzlich an den Metallvorrichtungen befestigt wurde – um die Bewegungsfreiheit noch weiter einzuschränken, auf blosses Aufstehen und Niederlegen zu minimieren! OK, auch wenn die Behörden in der Regel sehr großzügig (leider, wie gesagt, kommt das Gesetz in diesem Punkt den TierhalterInnen sehr entgegen, weil es für zahllose Ausnahmeregelungen sorgt, somit den Amtspersonen oft auch keine andere Wahl bleibt – somit nicht immer die ‘Schuld’ alleine auf deren Schultern sitzt) mit dem Punkt ‘dauernde Anbindehaltung’ umgehen, eine Hornanbindung ist definitiv verboten. Was wiederum bedeutet, zumindest hier muss das Amt Krallen zeigen, die Stiere zumindest aus einem Teil der sowieso unfassbar tristen Lage befreien!

Nun, gerademal vier Monate später tauchten aus selbiger Stallung erneut Bilder auf. Was ist darauf zu sehen? Richtig geraten: Stiere in Hornanbindung nämlich!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailchi.mp/respektiere/anzeige…

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Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim

www.respektiere.at

RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

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Gesendet: Montag, 08. Oktober 2018 um 10:33 Uhr
Von: “Verein RespekTiere” info@respektiere.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Anzeige gegen Kuhbauern im Juni – Anzeigegrund im Oktober? Status unverändert!

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Übersandt von:

Martina Patterson (08.10.2018; 19:05 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Traumberuf: Tierrechte? Wir stellen ein!

Animal Equality – Newsletter vom 08.10.2018

Liebe Martina Patterson,

die US-amerikanische Ethnologin Margaret Mead hat einmal gesagt: „Zweifle niemals daran, dass eine kleine Gruppe achtsamer und engagierter Personen die Welt verändern kann. Tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der sie jemals verändert wurde.“ Eine sehr schöne und treffende Aussage, wie ich finde.

Im Jahr 2012 habe ich gemeinsam mit zwei weiteren engagierten Tierfreunden Animal Equality Germany in Stuttgart gegründet. Aktuell arbeiten insgesamt 15 Menschen in unseren beiden Büros. Eine kleine Gruppe engagierter Personen, die in den letzten Jahren schon Großes für Tiere bewirkt hat. Darauf bin ich unheimlich stolz.

Damit wir auch in den kommenden Jahren weitere Fortschritte und Erfolge für Tiere in Deutschland erreichen können, möchten wir neue kompetente und engagierte Menschen in unser Team holen. Zurzeit suchen wir motivierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter in diesen vier Bereichen: Webentwicklung, Verwaltung, Redaktion/Campaigning, Fundraising. Auf unserer Webseite ( www.animalequality.de/191/stel… ) finden Sie zu jedem Stellenangebot eine ausführliche Beschreibung der Aufgaben und Anforderungen.

Vielleicht ist das jetzt Ihre Chance, Ihre Leidenschaft für Tierschutz und Tierrechte zum Beruf zu machen und Teil des internationalen Teams von Animal Equality zu werden. Werfen Sie einen Blick auf unsere Stellenangebote ( www.animalequality.de/191/stel… ) und bewerben Sie sich noch heute.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße,

Thomas Hecquet

Vorstandsvorsitzender
Animal Equality Germany

PS: Falls für Sie bei unseren Stellenangeboten nichts dabei ist, können Sie diese E-Mail auch gerne interessierten Freunden und Bekannten weiterleiten.

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Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de

Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (08.10.2018; 19:00 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

Siehe auch:

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/
www.akt-mitweltethik.de/aktivi…

Petition: Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation:
www.petitionen24.com/europawei…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 09.10.2018
twitter.com/fellbeisser

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