PRESSESPIEGEL (09.09.2019)

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Linke: Die Uni tut nichts für weniger Tierversuche

Saarbrücken – 2018 wurden 24.707 Tiere im Saarland zu Versuchszwecken getötet. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des tierschutzpolitischen Sprechers der Linksfraktion, Ralf Georgi, hervor.

„Die Anzahl der Tierversuche im Land verharrt auf einem viel zu hohen Niveau“, so Georgi. Das widerspreche dem geänderten Hochschulgesetz von 2016, das die Uni verpflichtet, die Entwicklung von Methoden und Materialien, die die Verwendung von lebenden Tieren verringern, zu fördern. Dass mehr Tierpfleger eingestellt wurden, nannte er „zynisch“.

Saarbrücker Zeitung – 09.09.2019; 17:27 Uhr
www.saarbruecker-zeitung.de/sa…

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Massensterben am Max-Eyth-See: PETA will Mahnmal für tote Fische (Video)

Von Sascha Maier

Nachdem 50.000 Fische im Max-Eyth-See verendet sind, nachdem dieser umgekippt war, fordert die Tierschutzorganisation PETA Konsequenzen: ein Mahnmal für die toten Fische. Derweil wird auch über die Schuldfrage diskutiert.

Stuttgart – Das große Fischsterben ( www.stuttgarter-zeitung.de/the… ) am Max-Eyth-See ( www.stuttgarter-zeitung.de/the… ) war nicht nur für Umweltschützer ein Schock. 50.000 Fische mussten in den vergangenen Wochen ihr Leben lassen ( www.stuttgarter-zeitung.de/inh… ), nachdem der See gekippt war. Grund dafür waren wuchernde Blaualgen, die den Fischen den Sauerstoff zum Atmen raubten. Die Tierrechtsorganisation PETA erwägt, den toten Tieren ein Mahnmal zu errichten. „Ein Mahnmal könnte an die bisherigen Todesopfer erinnern und zum Umdenken anregen“, sagt Tanja Breining, Meeresbiologin und Fachreferentin für Fische und Meerestiere. …

Stuttgarter Zeitung – 09.09.2019; 15:12 Uhr
www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

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Kampf gegen Fischwilderei: Kontrolleure von der Stadt gehen auf Angler-Jagd

fnp.de

Gefälschte Papiere, keine Rücksicht auf Schonzeiten: Beim Angeln gelten strenge Regeln, die aber immer wieder missachtet werden. Kontrolleure sind auch an den Frankfurter Mainufern unterwegs, um dies zu verhindern. …

Frankfurter Neue Presse – 09.09.2019; 13:34 Uhr
www.fnp.de/frankfurt/frankfurt…

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Zirkus Charles Knie in Waldshut-Tiengen: PETA kritisiert Stresstournee für die Tiere und fordert Ende der Wildtierdressuren

Kontakt:
Lisa Kienzle, +49 711 860591-536, LisaKi@peta.de

Waldshut-Tiengen / Stuttgart, 9. September 2019 – Ab Freitag gastiert Zirkus Charles Knie mit zahlreichen Wildtieren wie Zebras, Löwen und Tigern in Waldshut-Tiengen. Die Tierschutzorganisation PETA wirft dem Zirkus vor, die Tiere einer regelrechten Stresstournee auszusetzen. Bei der aktuellen Tour verbringt Zirkus Charles Knie im Schnitt lediglich vier Tage an einem Ort – mit nur einem Tag Pause zwischen den Gastspielen. Da europaweit immer mehr Länder Zirkus-Wildtierverbote ( www.peta.de/VerbotWildtiereImZ… ) aussprechen und sich diese Entwicklung auch in Deutschland abzeichnet, appelliert PETA an das Zirkusunternehmen, mit der Zeit zu gehen, statt trotz wachsender Kritik an den überholten Tierdressuren festzuhalten.

„Es ist unerhört, dass im Jahr 2019 noch Tiger und Löwen in engen Käfigen von Stadt zu Stadt transportiert und mit der Peitsche dressiert werden“, so Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir hoffen, dass diese Tierquälerei endlich auch in Deutschland untersagt wird.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 09.09.2019
www.peta.de/zirkus-charles-kni…

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Rechtsstreit: Streit um Elch – Mann fordert nach Jagd-Reise Geld zurück

(dpa/mir)

Mönchengladbach – Einem Jäger wurde von einem Reiseveranstalter ein Elch versprochen. Der Mann traf bei der Jagd aber wohl nicht und fordert Geld zurück.

Ein Jäger aus dem Kreis Steinfurt liefert sich seit Montag vor dem Amtsgericht Mönchengladbach einen skurrilen Rechtsstreit mit einem Reiseveranstalter für Jagdreisen aus Weißrussland.

Der Anbieter hatte sich laut dem Gericht verpflichtet, dem Kläger und einem weiteren Jäger die Chance zu bieten, im weißrussischen Sklov einen Elch zu erlegen. Sollte der Kläger keine Gelegenheit bekommen, „einen Elch zu beschießen“, sollte es 1.500 Euro des Reisepreises zurückgeben. …

Westdeutsche Allgemeine Zeitung – 09.09.2019; 12:16 Uhr
www.waz.de/panorama/streit-um-…

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Bitte vor Mittwoch, dem 11. September 2019, lesen und unterzeichnen!

Animal Equality – Newsletter vom 08.09.2019

Liebe Kerstin Herrmann,

die Zeit drängt: es bleiben nur noch wenige Tage, um Ihre Stimme für ein Ende der Käfighaltung abzugeben. Mehr als 300 Millionen sogenannter Nutztiere leiden in der EU in Käfigen. Schweine, Hühner, Kaninchen, Gänse, Kälber, Enten – sie alle fristen ein qualvolles Dasein. Wir können das ändern!

Nur noch bis diesen Mittwoch können Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative End the Cage Age abgegeben werden. Das ist die Gelegenheit, aktiv zu werden und den Tieren Ihre Stimme zu geben. Unterschreiben Sie die bisher größte Initiative für Tiere in der Massentierhaltung und fordern Sie mit uns ein Verbot von Käfigen.

Jetzt unterschreiben:
eci.endthecageage.eu/?lang=de&…

Die Unterschriftensammlung endet offiziell am 11. September 2019. Daher ist jetzt die letzte Chance, Ihre Stimme für die Tiere abzugeben. Die Stimmabgabe ist ganz leicht und dauert nur wenige Augenblicke. Ihre Unterstützung bringt uns dem Tag, an dem Käfige endlich der Vergangenheit angehören, ein großes Stück näher.

Herzliche Grüße.

PS: Falls Sie bereits unterschrieben haben, teilen Sie den Link zur Europäischen Bürgerinitiative gerne auf Social Media oder per E-Mail und bitten Sie Ihre Freund*innen und Familie, ihre Stimmen abzugeben. Vielen Dank!

———- Forwarded message ———
Von: Kerstin Herrmann k.milus28@gmail.com
Date: So., 8. Sept. 2019 um 13:07 Uhr
Subject: Fwd: Bitte vor Mittwoch, dem 11. September 2019, lesen!

Sehr wichtig, da diese Europäische Initiative ausläuft, bitte alle, jede verfügbare Person im Haushalt unterschreiben lassen, in alle Verteiler mit der Bitte um Unterschrift. Diese Qualen müssen beendet werden.
Danke, Kerstin Herrmann

Von: “Eva Gerhards | Animal Equality” neuigkeiten@animalequality.de
Datum: 8. September 2019 um 11:48:48 MESZ
An: Frau kerstin herrmann k.milus28@gmail.com
Betreff: Bitte vor Mittwoch, dem 11. September 2019, lesen!

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Übersandt von:

Martina Patterson (09.09.2019; 11:15 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Norbert Hofer und Philippa Strache (FPÖ) mit Martin Balluch in Schweinefabrik? (Video)

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
Tel.: 01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Ein Video ( www.youtube.com/watch?v=8BD2d-… ) zeigt den VGT-Obmann, wie er der „Tierschutzbeauftragten“ der FPÖ einen Vollspaltenboden mit verletzten Schweinen und viel Dreck „zeigt“.

Wien (OTS) – Die FPÖ will am 25. September dem Antrag der Liste JETZT auf ein Verbot von Vollspaltenböden in der Schweinehaltung nicht zustimmen.

Damit verrät die FPÖ die Tiere, weil sie mehrmals früher bereits selbst ein solches Verbot gefordert hat. Und die FPÖ verhindert damit, dass 90 % der Schweine in Österreich je Stroh zu Gesicht bekommen, geschweige denn darauf liegen können. Der VGT-Obmann Martin Balluch hat die „Tierschutzbeauftragte“ der FPÖ, Philippa Strache, eingeladen, mit ihm in eine Schweinefabrik mit Vollspaltenböden zu gehen. Doch sie hat dieses Angebot nicht einmal einer Antwort für wert befunden. Deshalb nahm Balluch nun Frau Strache einfach so in eine Schweinefabrik mit. Als Pappfigur allerdings nur! …

APA OTS (Pressemitteilung) – 09.09.2019; 10:01 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Niedersachsen verbietet Rindertransporte in Drittländer

Jana Dahlke, agrarheute
Mit Material von AgE

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast hat Rindertransporte nach Kasachstan, Usbekistan und Süd-Ostrussland verboten.

Vergangene Woche Freitag (06.09.19) hat Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast Rindertransporte nach Kasachstan, Usbekistan und Süd-Ostrussland verboten.

Nach Angaben des Ministeriums wurde ein entsprechender Erlass an die zuständigen Behörden versandt. Demnach müsse davon ausgegangen werden, dass die im Rahmen von Tiertransportgenehmigungsverfahren angegebenen Versorgungsstationen auf der betreffenden Route nicht oder nur in unzureichendem Zustand existierten, so die Begründung für das Verbot. …

agrarheute.com – 09.09.2019; 09:38 Uhr
www.agrarheute.com/tier/rind/n…

Siehe auch:

Lebendtransporte: Niedersachsen untersagt Lieferungen
www.fleischwirtschaft.de/polit…

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Wertschätzung für Nutztiere

Kommentar von Ingrid Hügenell

Wer eine Weißwurst oder ein Schnitzel isst, sollte sich bewusst machen, dass deswegen ein Tier gestorben ist.

Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein großes Tabu, und der Tod der Tiere, deren Fleisch wir essen wollen, ist womöglich ein noch größeres. Hausschlachtungen gibt es kaum mehr, so kennen auch die meisten Landbewohner den Vorgang nicht mehr aus eigener Anschauung. Wie so vieles, was unangenehm ist, haben wir das Schlachten aus unserem Blick verbannt und zugleich industrialisiert. Wird es thematisiert, dann in der Regel, weil schreckliche Zustände gezeigt werden sollen. …

Süddeutsche.de – 08.09.2019; 17:26 Uhr
www.sueddeutsche.de/muenchen/f…

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 09.09.2019
twitter.com/fellbeisser

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