Tierarzneimittelgesetz / Umwelthilfe: Antibiotika im Stall dringend reduzieren

Der großflächige Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung wird immer wieder kritisiert. Reinhild Benning von der Deutschen Umwelthilfe fordert vor allem, die Verwendung sogenannter Reserveantibiotika drastisch zu senken. Denn auch hier breiteten sich schon Resistenzen aus, sagte sie im Dlf.

Reinhild Benning im Gespräch mit Jule Reimer

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www.deutschlandfunk.de/tierarz…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Tierarzneimittelgesetz – Antibiotika im Stall dringend reduzieren
Datum: 08.06.2021 um 08:40 Uhr
Von: h.stuemges
Kopie: Kirsten Tönnies kirsten.toennies@googlemail.co…

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Übersandt von:
Martina Patterson (09.06.2021; 15:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 09.06.2021

Inhalt:

– Gnadenhof-Tiere auf Sommerfrische;
– Veggie-Konsum durch Corona verdoppelt;
– China: Wandernde Elefantenherde;
– PET: Yulin Hunde-Schlachtfest

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=d…

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Gesendet: Mittwoch, 09. Juni 2021 um 15:08 Uhr
Von: “ANIMAL SPIRIT” office@animal-spirit.at
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 09.06.2021

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Übersandt von:
Martina Patterson (09.06.2021; 15:46 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Zu grausam: PETA-Plakat mit Influencerin Anja Zeidler darf nicht aufgehängt werden

RND/seb

• Mit einer Plakataktion mit Vegan-Influencerin Anja Zeidler macht PETA auf das Leid von Kühen in Milchbetrieben aufmerksam.

• In Zürich will die für Werbeflächen zuständige Firma das drastische Motiv allerdings nicht aufhängen.

• Influencerin Zeidler kritisiert die Entscheidung und sagt, das Motiv zeige „ein schreckliches Szenario, aber es spiegelt die traurige Realität wider“.

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RND – 09.06.2021; 14:41 Uhr
www.rnd.de/panorama/zu-grausam…

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Kirchen wollen mehr Verantwortung für Artenschutz zeigen

Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. In seiner Enzyklika “Laudato si” fordert Papst Franziskus ein radikales Umdenken aller zum Schutz unseres Planeten. Was tun die Kirchen in Deutschland als Großgrundbesitzer? …

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BR – 09.06.2021; 14:27 Uhr
www.br.de/nachrichten/kultur/k…

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VIER PFOTEN Statement Covid-Ausbrüche in 400 Nerzfarmen der EU

Pelzfarmen schließen und Seuchen verhindern

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 09.06.2021

Hamburg, 09. Juni 2021

Statement von Thomas Pietsch, Biologe und Wildtierexperte bei VIER PFOTEN:

„400 Nerzfarmen in ganz Europa, in denen Ausbrüche von Corona bekannt geworden sind, Millionen von betroffenen Tieren – diese erschütternden Zahlen zeigen, wie gemeingefährlich Pelztierhaltung für die öffentliche Gesundheit ist. Die Ausbrüche stellen nicht nur für die Tiere selbst, sondern auch für die Farmarbeiter:innen und Anwohner:innen in der Nähe der Farmen ein erhebliches Risiko dar. Immer mehr Länder ergreifen daher selber Maßnahmen: Erst vor kurzem hat Estland Pelzfarmen verboten und auch die Niederlande haben ein Verbot vorgezogen. Dänemark, Schweden und Italien haben die Nerzzucht bis Ende des Jahres ausgesetzt. Die Europäische Kommission reagiert dagegen sehr zögerlich. Aber nur mit einem koordinierten europäischen Ansatz können wir letztendlich das Risiko eliminieren. Wie lange will die EU noch warten, um endlich gegenzusteuern?

Gestresste oder geschwächte Tiere, eng zusammengepfercht mit tausenden Artgenossen, bieten den idealen Nährboden für die Verbreitung von Infektionskrankheiten. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Nerze hoch empfänglich für COVID-19 sind. Auch Marderhunde können sich mit dem Virus infizieren und es übertragen. Unabhängig davon, ob strengere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen wurden, ist das Virus in den tierquälerischen Nerzfarmen auf dem Vormarsch. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Virus wieder mutiert – mit unvorhersehbaren Konsequenzen! VIER PFOTEN fordert daher die sofortige Schließung aller europäischen Pelzfarmen. Denn Tierschutz ist immer auch der Schutz von Menschen.”

Aktuelles Filmmaterial über die katastrophalen Bedingungen auf der größten Nerzfarm in Lettland mit circa 60.000 Tieren können Sie hier ( failiem.lv/u/4fpb6awqf#/ ) einsehen. Das Filmmaterial zeigt nicht nur die grausamen Haltungsbedingungen und den brutalen Umgang mit den Tieren, sondern auch die dramatischen Arbeitsbedingungen für die Farmarbeiter:innen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN Statement Covid-Ausbrüche in 400 Nerzfarmen der EU

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Susanne von Pölnitz (09.06.2021; 13:40 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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VGT-Aktion: Schweine gefangen auf dem Vollspaltenboden ohne Stroheinstreu!

Rückfragen & Kontakt:

VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Aus Sicht der Schweine muss der Vollspaltenboden so rasch wie möglich verboten werden – doch ÖVP Landwirtschaftsministerin Köstinger scheint diese Sicht nicht zu interessieren …

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APA-OTS – 09.06.2021; 12:14 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Repräsentative VIER PFOTEN Umfrage: Überwältigende Mehrheit missbilligt Methoden der konventionellen Landwirtschaft

Bürger:innen enttäuscht von Plänen der Bundesregierung zum Umbau der Tierhaltung

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 09.06.2021

Hamburg, 09. Juni 2021 – Zwischen dem 09. und 11. Juni treffen sich die Agrarminister:innen der Bundesländer auf der digitalen Agrarministerkonferenz, um über aktuelle landwirtschaftliche Themen zu beraten. Eine repräsentative Umfrage von VIER PFOTEN zeigt, dass etwa 90 Prozent der Deutschen Haltungssysteme und Praktiken der konventionellen Landwirtschaft kritisch sehen. Mehr als zwei Drittel der Befragten sind für ein sofortiges Verbot von routinemäßigen Amputationen. Dazu gehört das Kürzen von Ringelschwänzen oder die Enthornung und das Kupieren von Puten-Schnäbeln. 81 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Politik dafür sorgen sollte, dass es auch den Tieren in der Landwirtschaft gut geht. 90 Prozent der Befragten sind sogar bereit, dafür einen höheren Preis zu bezahlen, wenn dadurch die Tierhaltung verbessert wird.

„Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass die Öffentlichkeit in puncto Tierschutz möchte, dass die Politik handelt. Die Bürgerinnen und Bürger sind massiv enttäuscht von den aktuellen Plänen der Bundesregierung zum Umbau der Tierhaltung. Mit den bisher gemachten Vorschlägen werden die Probleme der landwirtschaftlichen Tierhaltung nicht behoben, sondern Verstöße gegen das Tierschutzgesetz weiter toleriert: Tierschutzwidrige Praktiken, wie Amputationen und Hochleistungszucht oder die Haltung von Schweinen und Rindern in zu engen Ställen auf Betonspaltenböden werden weiterhin subventioniert. Das ist kein Umbau, sondern Verbrauchertäuschung. Es wird ein umfassender tiergerechter Umbau suggeriert, den es nicht geben wird. Es muss endlich Schluss sein mit den Pseudo-Verbesserungen an dem kranken System der Massentierhaltung. Die Mehrheit der Bevölkerung möchte keine durch Tierquälerei erzeugte Lebensmittel und ist sogar bereit, mehr dafür zu bezahlen – jetzt ist die Politik dran“, sagt Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland.

VIER PFOTEN Umfrage offenbart Kritik an konventioneller Tierhaltung

Die repräsentative Marktstudie zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung die konventionelle Tierhaltung in der deutschen Landwirtschaft negativ bewertet: 91 Prozent der Befragten lehnen die Haltung von Sauen in Kastenständen ab. 69 Prozent der Befragten sind sogar für ein sofortiges Verbot. Die Haltung von Schweinen und Mastrindern auf Betonspaltenböden ohne weiche Liegefläche wird von 91 Prozent der Befragten kritisch bewertet. Etwa zwei Drittel der Befragten sprechen sich für ein sofortiges Verbot dieser Haltungen aus. 89 Prozent sehen die Haltung von Masthühnern ohne Auslauf kritisch. Mehr als die Hälfte der Befragten sind für ein sofortiges Verbot dieser Haltung.

Ebenso wird die Zucht auf hohe Leistungen wie Turbowachstum bei Mastgeflügel oder riesige Milchmengen pro Kuh und die dadurch bedingten negativen gesundheitlichen Folgen für die Tiere von rund 90 Prozent der Befragten kritisch gesehen. 70 Prozent der Befragten sprechen sich für ein sofortiges Verbot der Hochleistungszucht von Masthühnern aus und 60 Prozent für ein sofortiges Verbot von Hochleistungszuchten von Milchkühen.

Zudem zeigt die Umfrage, dass die Bürger:innen die Art und Weise, wie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner den so genannten Umbau der Nutztierhaltung plant, so nicht befürwortet. Nur fünf Prozent der Deutschen stimmen der Aussage zu, dass Sie sich einen Umbau der Nutztierhaltung für mehr Tierwohl „genauso“ vorstellen, wie es die aktuellen Pläne des Kompetenznetzwerks Nutztierhaltung (sog. Borchert-Kommission) vorsehen. 81 Prozent der Befragten finden, dass die Politik dafür sorgen sollte, dass es auch den Tieren in der landwirtschaftlichen Tierhaltung gut geht.

„Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich, dass es Schweinen, Rindern und Hühnern gut geht. Sie wollen keine tierischen Lebensmittel konsumieren, die unter großem Leid produziert wurden und sind bereit dafür ihren Beitrag zu leisten. Die gewählten Agrarministerinnen und Agrarminister sind in der Pflicht, dem Wunsch der Bevölkerung nachzukommen. Bei der anstehenden Konferenz müssen ehrlich und lösungsorientiert die Missstände in der konventionellen Landwirtschaft verbessert werden“, so Rüdiger Jürgensen.

Mit der aktuellen Kampagne: Schluss mit der Tierleid-Industrie ( www.vier-pfoten.de/kampagnen-t… ) setzt sich VIER PFOTEN für ein Ende der Massentierhaltung ein und fordert die zur Bundestagswahl stehenden Parteien auf: Der Ausstieg aus der Massentierhaltung muss in die Wahlprogramme und in den Koalitionsvertrag.

Methodik der Marktforschung:

Um die Einstellung der Deutschen zu der aktuellen Nutztierhaltung und den Plänen der Borchert-Kommission für einen Umbau der Tierhaltung abzufragen, hat VIER PFOTEN eine repräsentative Studie durchführen lassen. Vor diesem Hintergrund hat VIER PFOTEN im März 2021 eine Befragung unter 1.589 Bürger:innen in Auftrag gegeben, die hinsichtlich Geschlecht, Alter, Bildung, Haushaltsnettoeinkommen, Bundesland und Ernährungsform repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung steht.

Die detaillierten Umfrageergebnisse und einen ausführlichen Report erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Weitere Informationen zum Umbau der Tierhaltung finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/unseregesch…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Repräsentative VIER PFOTEN Umfrage: Überwältigende Mehrheit missbilligt Methoden der konventionellen Landwirtschaft

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Oliver Windhorst (09.06.2021; 11:25 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierschützer: Corona-Ausbrüche auf 400 Nerzfarmen in der EU

Könnte die Corona-Pandemie ihren Ausgangspunkt in der Pelzindustrie gehabt haben, wie der Virologe Christian Drosten vermutet? In hunderten Nerzfarmen wurden in der EU Corona-Ausbrüche bekannt.

Bonn (dpa) – Auf mehr als 400 Nerzfarmen in Ländern der Europäischen Union sind nach Angaben von Tierschützern Corona-Ausbrüche bekannt geworden. Nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes in Bonn waren dabei bis Mitte Mai in zehn EU-Staaten Millionen von Tieren betroffen. …

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WELT – 09.06.2021; 10:06 Uhr
www.welt.de/newsticker/dpa_nt/…

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Pünktlich zum Tag des Luchses am 11. Juni: Spatenstich für Luchsgehege in TIERART Wildtierstation von VIER PFOTEN

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 09.06.2021

Maßweiler/Hamburg, 09. Juni 2021 – Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN, der World Wide Fund for Nature (WWF), die HIT Umwelt- und Naturschutz Stiftungs-GmbH sowie das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz (MKUEM) errichten gemeinsam eine Auffangstation für junge, verletzte und verwaiste Luchse auf dem Gelände der Wildtierstation TIERART. Das Gemeinschaftsprojekt ist das erste seiner Art in Deutschland. Der Spatenstich für das geplante Luchs-Refugium in Maßweiler/Rheinland-Pfalz ist für den 11. Juni 2021, den internationalen Tag des Luchses, geplant.

Bereits seit 2017 kooperiert TIERART Wildtierstation von VIER PFOTEN mit dem EU LIFE LUCHS Projekt „Wiederansiedlung von Luchsen im Pfälzerwald“ der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz. TIERART nimmt verletze oder verwaiste Tiere auf, pflegt sie gesund und wildert sie aus. Das Engagement des EU-Projekts hat sich bewährt: In der Vergangenheit konnten bereits 20 Luchse in der Region angesiedelt werden.

„Um dem Luchs die Rückkehr in seine Heimat zu ermöglichen, braucht er unsere Hilfe. Die geplante Auffangstation ist ein wertvolles Sicherheitsnetz für Jungtiere in Not. Die Tiere, die wir hier gesundpflegen und wieder auswildern wollen, werden dazu beitragen, dass der Luchs wieder flächendeckend in seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet heimisch werden kann. Die abgeschiedene Lage der Auffangstation und der geringe Kontakt zu Menschen bieten ideale Voraussetzungen, die Wildtiere stressfrei zu pflegen und wieder in die Natur zu entlassen“, sagt Florian Eiserlo, Betriebsleiter der Auffangstation TIERART.

„Auch bestehende Luchspopulationen benötigen weiterhin Unterstützung, deshalb freuen wir uns, dass die Bauarbeiten für eine Pflegestation zur temporären Beherbergung von jungen Waisenluchsen im Pfälzerwald beginnt”, erklärt Moritz Klose, Programmleiter Wildtiere Deutschland und Europa beim WWF.

Der Spatenstich für das neue Luchsgehege findet am 11. Juni 2021 um 13:00 Uhr in TIERART Wildtierstation von VIER PFOTEN in Maßweiler statt:

TIERART gGmbH, Tierartstr. 1, 66506 Maßweiler
Ansprechpartner vor Ort: Florian Eiserlo

Um Voranmeldung wird gebeten.

Deutschland ist Luchsland
Einst lebten in ganz Deutschland Luchse – von den Alpen bis hoch in den Norden. Doch im 19. Jahrhundert wurden die heimlichen Waldbewohner beinahe in ganz Europa ausgerottet oder aus ihrem Lebensraum verdrängt. Doch seit einigen Jahren, dank erfolgreicher Ansiedlungsprojekte wie dem EU LIFE Luchs Projekt, kehrt die große Wildkatze zurück. Sowohl im Harz als auch im Bayerischen Wald konnten sich erfolgreich Luchspopulationen etablieren. Nun soll der Luchs auch nach Rheinland-Pfalz zurückkehren. Das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen bietet geeigneten Lebensraum für ungefähr 45 selbständige Luchse. In dem rund 3.000 km² großen zusammenhängenden Waldgebiet finden die Beutegreifer ausreichend Nahrung, Deckung, Höhlen und Rückzugsgebiete.

Gemeinsam für mehr Artenvielfalt
Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN, der WWF, die HIT Umwelt- und Naturschutz Stiftungs-GmbH sowie das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz finanzieren gemeinsam eine Auffangstation für junge, verletzte und verwaiste Luchse auf dem Gelände der Wildtierstation TIERART. Darüber hinaus bemühen sich VIER PFOTEN und der WWF in Kooperation mit TIERART um Information und Aufklärung der Öffentlichkeit über den Luchs und dessen Wiederansiedelung.

Weitere Informationen zu TIERART Wildtierstation von VIER PFOTEN finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Pünktlich zum Tag des Luchses am 11. Juni: Spatenstich für Luchsgehege in TIERART Wildtierstation von VIER PFOTEN

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Susanne von Pölnitz (09.06.2021; 08:46 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierschutzindikatoren: KTBL, MTool, Q-Check und Co: Tierwohl-Indikatoren leicht bestimmen

Ylsabe-Friederike Rawe, agrarheute

Betriebsindividuelle Tierwohl-Indikatoren lassen sich mit den Tools von KTBL, MTool und Q-Check leicht bestimmen. Wir geben Ihnen einen Überblick.

Seit dem 1. Februar 2014 sind tierhaltende Betriebe laut Tierschutzgesetz ( www.agrarheute.com/tag/tiersch… ) dazu verpflichtet, geeignete Tierwohl-Indikatoren ( www.agrarheute.com/tag/tierwoh… ) zu erfassen. Das wichtigste Ziel dabei: Das Wohlbefinden der Tiere soll anhand geeigneter, tierbezogener Merkmale eingeschätzt werden.

Allerdings gibt es im Tierschutzgesetz keine genauen Regelungen zu Inhalt, Umfang oder der Häufigkeit der betrieblichen Eigenkontrolle. Diese Tatsache sorgt bei Landwirten ( www.agrarheute.com/tag/landwir… ) oft für Unsicherheit, wie sie mit der Ermittlung der Tierschutzindikatoren umgehen sollen.

Beim Erfassen unterscheidet man grundsätzlich drei verschiedene Bereiche, wobei die tierbezogenen Indikatoren am häufigsten bewertet werden: …

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Agrarheute – 09.06.2021; 08:00 Uhr
www.agrarheute.com/tier/ktbl-m…

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Deutsche Tier-Lobby – Aktions-Newsletter Juni 2021

Käfighaltung abschaffen in der EU 08./09.06. – #BanLiveExports 14.06. – Bundesweit gegen Kastenstände 26.06. – Online-Aktion #LasstDieSauRaus 26.06.

Hallo Simone,

gleich drei zentrale Aktionen warten auf dich im Juni. Am 14.06. setzen wir ein Zeichen gegen Tiertransporte im Rahmen des internationalen “Awareness day”. (Posten unter #BanLiveExports –> siehe Aktions-Newsletter vom 09.05.). Bereits diese Woche kämpfen wir auf Initiative von Compassion in World Farming für das EU-weite Verbot der Käfighaltung. Am 26.06. verschärfen wir den Druck auf die Politik, Kastenstände deutlich schneller und vollständig abzuschaffen, mit einem bundesweiten Aktionstag. Wir rechnen wieder mit rund 20 Veranstaltungen in ganz Deutschland (gerne mehr!) und hoffen wie am 02.05.20 auf Tausende Online-Mitstreiter*innen unter #LasstDieSauRaus.

Auf geht’s: Die Zeiten, in denen regierende Politik und Agrarlobby rücksichtslos die Interessen der Tiere ignorieren konnten, sind vorbei! Hilf uns und allen anderen Aktivist*innen, das deutlich zu machen durch deine Beteiligung an allen drei Aktionen: Am 08./09.06. (heute/morgen!), am 14.06. und am 26.06!

Und bitte vormerken: Am 11.09. findet unter dem Motto “Wann, wenn nicht JETZT ?! Tierqual politisch beenden!” der große Aktionstag zur Bundestagswahl statt. Wir halten dich auf dem Laufenden.

Bitte den gesamten Aktions-Newsletter oder einzelne Beiträge großflächig in deinem Netzwerk teilen und veröffentlichen 🙂

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preview.mailerlite.com/u2n7o5/…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: DTL-Aktions-Newsletter: Käfighaltung EU-weit abschaffen │ Aktionstag gegen Kastenstände 26.06.2021
Datum: 08.06.2021 um 00:29 Uhr
Von: Lukas Feldmeier │ Deutsche Tier-Lobby l.feldmeier@deutsche-tier-lobb…

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Übersandt von:
Martina Patterson (08.06.2021; 20:20 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Rettet die Bielefelder Mufflons vor dem sinnlosen Abschuss!

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revision der Stadt Bielefeld gegen das Oberverwaltungsgericht Münster abgelehnt.
Das kommt einem Todesurteil für die Mufflons gleich, denn sie dürften jetzt rechtmäßig abgeschossen werden.

Die rechtliche Schonfrist für die Mufflons endet schon im August.
Daher müssen wir JETZT handeln und den Druck nochmal erhöhen. Einen Abschuss werden wir nicht zulassen!

www.change.org/p/stadt-bielefe…

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Gesendet: Dienstag, 08. Juni 2021 um 17:09 Uhr
Von: “Heiner Mann”
Betreff: Keine guten Nachrichten…

Ob der/die entscheidenden Richter des Bundesverwaltungsgerichtes auch im Besitz eines Jagdscheines sind??

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Übersandt von:
Martina Patterson (08.06.2021; 18:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 09.06.2021
twitter.com/fellbeisser

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