PRESSESPIEGEL (08.02.2019)

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Drohungen gegen Wuppertaler Zoo: Video zeigt den brutalen Angriff auf Bonobo Bili

Von Michael Kerst

Wuppertal – Der von seinen Artgenossen übel zugerichtete Bonobo-Affe Bili ist erneut angegriffen und verletzt worden. Das hat der Wuppertaler Zoo am Donnerstag mitgeteilt.

Der zehnjährige Menschenaffe sei dabei am Mittwoch verstümmelt worden. „Ihm fehlt ein Stück eines Fingers oder Zehs“, sagte ein Sprecher des Zoos. Bili lasse die Attacken der Überzahl der Gruppe passiv über sich ergehen. Der zehnjährige Bili war im November aus Frankfurt nach Wuppertal gekommen und sollte dort für Nachwuchs sorgen. Er wird von seiner neuen Gruppe aber nicht akzeptiert. …

Express.de – 08.02.2019; 18:10 Uhr
www.express.de/duesseldorf/dro…

Siehe auch:

Wuppertaler Zoodirektor erhält Morddrohungen wegen Bonobo Bili
www.wz.de/nrw/wuppertal/wegen-…

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Keine “Fischwäsche” mehr in Thailand (Video)

Von Denis Loctier & Sabine Sans

Illegale Fischerei schädigt die Umwelt und gefährdet den Erhalt der Bestände – und niemand will, dass der von ihm gekaufte Fisch dazu beiträgt. Europa importiert viel Fisch aus Ländern wie Thailand – das bis vor Kurzem auf der Beobachtungsliste von Ländern mit zweifelhaften Praktiken stand. Jetzt wurden dort die Methoden verbessert und die EU hat ihre “gelbe Karte” zurückgezogen ( europa.eu/rapid/press-release_… ). Wie hat Thailand die Wende geschafft, und wie können andere Länder folgen? …

euronews – 08.02.2019; 17:30 Uhr
de.euronews.com/2019/02/08/kei…

Siehe auch:

EU-Fischereipolitik: “gelbe Karte” gegen Thailand aufgehoben (Video)
de.euronews.com/2019/02/08/eu-…

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D: Tierärzte fordern Moratorium für Tiertransporte nach Drittstaaten

AgE

Deutsche Tierärzte sehen infolge aufgedeckter Mängel in Drittstaaten das Tierwohl auf Transporten gefährdet. Sie fordern ein neues System und bis dahin ein Transport-Moratorium.

In Bayern haben Veterinärverbände die bayerischen Mitglieder des Europaparlaments aufgefordert, sich für ein Moratorium von Tiertransporten in Drittstaaten einzusetzen. Bis zur vollumfänglichen Abstellung der tierschutzrelevanten Mängel an den EU-Außengrenzen, in den Mitgliedstaaten und den Drittländern sollten die Langzeittransporte in Nicht-EU-Staaten eingestellt werden, mahnten die Bayerische Landestierärztekammer (BLTK) sowie die Landesverbände des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte (bpt) und der beamteten Tierärzte Bayerns (LbT) heute in München an. …

BauernZeitung Online – 08.02.2019; 12:03 Uhr
www.bauernzeitung.ch/news-arch…

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Sea Shepherd ergreift Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Maui-Delfine

7. Februar 2019

Die Sea Shepherd Conservation Society, Sea Shepherd New Zealand und Sea Shepherd Legal (zusammen Sea Shepherd) weigern sich zuzulassen, dass der neuseeländische Maui-Delfin den gleichen tragischen Weg gehen wird, wie der Golftümmler in Mexiko. Gestern hat Sea Shepherd Maßnahmen ergriffen, um den Maui-Delfin zu schützen, indem die Trump-Administration offiziell aufgefordert wurde, unverzüglich alle Importe aus neuseeländischer Fischerei zu verbieten, die unweigerlich zur Ausrottung des Maui-Delfins führen.

Die ausschließlich in Neuseeland beheimatete Population der Maui-Delfine wurde dezimiert – ein Opfer des Beifangs durch die Fischerei mit Stell- und Schleppnetzen. Der Maui-Delfin ist der weltweit am stärksten gefährdete Meeresdelfin. Da die meisten Wissenschaftler den Baiji (auch bekannt als Chinesischer Flussdelfin) für ausgestorben halten, ist der Maui-Delfin wahrscheinlich der am stärksten gefährdete Delfin der Welt.

Der wissenschaftliche Ausschuss der Internationalen Walfangkommission (IWC) schätzt, dass es heute nur noch 57 Maui-Delfine gibt, im Gegensatz zu etwa 2.000 Tieren im Jahr 1971. Wenn nicht sofort gehandelt wird, wird der Maui-Delfin für immer verschwinden.
Die IWC sowie führende Wissenschaftler und sogar die neuseeländische Regierung sind sich einig, dass die Hauptursache für diesen alarmierenden Populationsrückgang der Beifang der neuseeländischen Fischerei ist.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Sea Shepherd ergreift Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Maui-Delfine

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Sea Shepherd Global (08.02.2019; 11:11 Uhr)
media@seashepherdglobal.org

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FARN – die tapferen Plastikstrohhalm-Verteidiger und Befürworter von weiterem Menschenmassenzuwuchs!

www.nf-farn.de/ + www.fellbeisser.net/news/fuer-…

… da lässt FARN, diesmal als tapferer Plastikstrohhalm-Verteidiger und Befürworter von weiterem Menschenmassenzuwuchs, mal wieder sophistisches Geschwafel, wie aus einer Jauchegrube gepumpt, über das staunende Michl-Volk regnen.

Fakt: Die Plastikmüllmassen wachsen wie Pestgeschwüre an, gleichermaßen wie die Menschenmassen auf dieser Erde.

Eine parasitär und asozial lebende Menschheit vermehrt sich täglich um 200.000 Köpfe – die Apokalypse für unsere geschundene Erde. Die “Dornenkrone der Schöpfung” hat die Erde zu einem einzigen gigantischen Müllberg gemacht, auf dem die Menschen wie verrückte Teufel herumtanzen.

Dieses wichtigtuerische, leere Geschwätz von FARN – einfach nur noch peinlich.

Ulrich Dittmann
Post 11 55
D-67801 Rockenhausen
Tel.: 0151 / 65 444 016
ulrich.dittmann@web.de

Wen die Götter vernichten wollen, den schlagen sie mit Blindheit (Sophokles, Antigone)

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Ulrich Dittmann (08.02.2019; 10:31 Uhr)
ulrich.dittmann@web.de

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Swiffer Hoax

Lieber Volker,

Du hast im gestrigen Newsletter den über 10 Jahre alten Hoax von den Swiffer-Tüchern weitergeleitet ( www.fellbeisser.net/news/swiff… )! Bitte kläre Deine Leser im nächsten Newsletter darüber auf, dass die Meldung falsch ist. Vielen Dank!

hoax-info.tubit.tu-berlin.de/h…

Dabei möchte ich die Gelegenheit nutzen, Dir für Dein unermüdliches Engagement zu danken! Der Fellbeisser ist das Erste, was ich jeden Tag lese. Eine absolut essentielle Quelle für jeden Tierschützer.

Viele Grüße,

Corina Gericke

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Dr. med. vet. Corina Gericke
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Stellvertretende Vorsitzende
Goethestr. 6-8
51143 Köln
Tel.: 02203-904099-0
Fax: 02203-904099-1
info@aerzte-gegen-tierversuche…
www.aerzte-gegen-tierversuche….
Vereinsregister: Amtsgericht Köln VR 18796

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Dr. Corina Gericke (08.02.2019; 09:36 Uhr)
gericke@aerzte-gegen-tierversu…

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Mehr Verstöße bei Tiertransporten

Maria Wetzel

Bei der Kontrolle von Tiertransporten nimmt die Zahl der Beanstandungen zu. 2017 wurden in Baden-Württemberg 400 Verstöße entdeckt, 2016 waren es 345, davor 339.

Stuttgart – Die meisten Verstöße entdeckten die Ermittler beim Transport von Rindern und Schweinen. In knapp 130 Fällen wurden kranke oder verletzte Tiere auf den Weg gebracht. Ebenso häufig wurde bemängelt, dass die Fahrzeuge mit zu vielen Tieren beladen waren. Teilweise wurden auch die Vorgaben für das Füttern und Tränken der Tiere sowie die Beförderungszeiten nicht eingehalten. …

Stuttgarter Nachrichten – 08.02.2019; 06:00 Uhr
www.stuttgarter-nachrichten.de…

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Helfen Sie fellbeißer’s Anwendern, deutsches TV im Ausland zu gucken

Hallo!

Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wie ich Ihre Seite gefunden habe, aber ich habe gesehen, dass Sie ein Video des Senders daserste.de hier geteilt haben: fellbeisser.net/news/pressespi… Ich habe versucht, es zu gucken, aber es hat nicht funktioniert. Die Inhalte sind außerhalb Deutschlands gesperrt (und ich befinde mich für ein paar Monate im Ausland…).

Ich habe online nach einer Lösung gesucht und einen Artikel gefunden, der erklärt, wie ich es gucken kann. Es hat tatsächlich funktioniert. Sie finden den Beitrag hier: de.wizcase.com/blog/wie-man-de…

Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch andere Anwender aus Deutschland das gleiche Problem haben. Ihnen werden solche Tricks ebenfalls gefallen. Vielleicht wollen sie die Seite mit den Benutzern teilen.

Ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben,

Sarah

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sarah.mayer989@gmail.com (07.02.2019; 17:30 Uhr)

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Von: Sarah Mayer sarah.mayer989@gmail.com
Betreff: Helfen Sie fellbeißer’s Anwendern, deutsches TV im Ausland zu gucken

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 08.02.2019
twitter.com/fellbeisser

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