PRESSESPIEGEL (07.10.2019)

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Verbot von Wildtieren im Zirkus

Von Colin Goldner

Am 14. Oktober 2019 findet im Deutschen Bundestag die 35. Sitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft statt, auf der eigens geladene Experten zur Frage Stellung nehmen, ob die Mitführung von Wildtieren in Zirkussen weiterhin erlaubt oder aber aus Tierschutzgründen eingeschränkt beziehungsweise verboten werden soll.

Besonderes Gewicht kommt dabei der Expertise des von der CDU/CSU-Fraktion benannten Einzelsachverständigen Dr. Immanuel Birmelin zu, der den wissenschaftlichen Beleg erbracht haben will, dass Tiere im Zirkus nicht unter Stress stünden und daher auch keinerlei Leid oder Schädigung ausgesetzt seien. Weder die zirkusspezifischen Haltungsbedingungen in beengten Transportkäfigen noch die Dressur und/oder die Auftritte in der Manege würden zu einem erhöhten Stresslevel führen. …

hpd.de – 07.10.2019
hpd.de/artikel/verbot-wildtier…

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Verbreitung resistenter Keime durch Waschmaschinen möglich

www.proplanta.de/Agrar-Nachric…
Industrielle Tierhaltung braucht Antibiotika – und erhöht das Risiko resistenter Bakterien (Video)

Die Produktion von Billigfleisch bedeutet immer, dass eine zu hohe Zahl von Nutztieren auf zu wenig Raum gehalten wird – und dies ist nur unter Einsatz großer Mengen von Antibiotika möglich.

www.bund.net/themen/massentier…

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Übersandt von:

Martina Patterson (07.10.2019; 12:09 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Altmaier will für Windkraft-Ausbau den Artenschutz lockern

Kontakt zur Autorin: petra.sorge@wsj.com

BERLIN (Dow Jones) – Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will den Artenschutz lockern, um den Ausbau der Windenergie an Land zu beschleunigen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze soll bis 2020 mit den erneuerbaren Energien einen weiteren Ausnahmegrund im Bundesnaturschutzgesetz aufnehmen, heißt es in einem 18-Punkte-Programm, über das die Zeitung Die Welt am Montag zuerst berichtete und in das Dow Jones Newswires Einblick hatte. Auch sollen Klimaschutz-Maßnahmen von den Ausgleichspflichten im Bundesnaturschutzgesetz vollständig ausgenommen werden. …

FinanzNachrichten.de – 07.10.2019; 12:05 Uhr
www.finanznachrichten.de/nachr…

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Vegetarisch und vegan – eine Alternative für Muslime? – IslamiQ

Vegetarisch und vegan – eine Alternative für Muslime?

Das übliche stockdumme Gewäsch vollkommen unbedarfter Journalie, oder wer sich dazu freiwillig zählt. Darf man, darf man nicht. Ist das auch gesund?

In Indien leben 1.200.000.000 Millionen Menschen, von denen mindestens 900.000.000 Millionen Vegetarier sind, was heißt, dass alle 12 Wochen mal ein Achtel Huhn dem Reis untergemengt wird und kerngesund in dem bakterienverseuchtestem Kontinent, mit der geringsten Arztdichte, mühelos der achtzigste Geburtstag bei Erhalt des vollen Gebisses gefeiert wird.

Inder werden als hochintelligent eingeschätzt und legen davon in vielfältiger Weise Beweis ab.

Freilich bemüht sich die Bundesregierung nach Kräften, mit subventioniertem Fleisch den aktuellen heimischen Zustand einer durchweg kranken Gesellschaft auch dort einzuleiten.

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Gesendet: Sonntag, 06. Oktober 2019 um 22:11 Uhr
Von: “Bernd Wolfgang Meyer” bernd-wolfgang.meyer@t-online….
Betreff: Vegetarisch und vegan – eine Alternative für Muslime? – IslamiQ

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Übersandt von:

Martina Patterson (07.10.2019; 12:00 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VIER PFOTEN ORANG-UTAN WALDSCHULE auf Borneo: Waisenkind überlebt Schussverletzung (Video)

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 07.10.2019

Hamburg, 07. Oktober 2019 – Für die VIER PFOTEN Mitarbeiterin Dr. Signe Preuschoft und ihr Team grenzt es an ein Wunder, dass das heute zweijährige Orang-Utan-Waisenkind Gerhana noch lebt und sich putzmunter in der VIER PFOTEN ORANG-UTAN WALDSCHULE in Ost-Kalimantan auf Borneo von Ast zu Ast schwingt. Gerhana hat furchtbares erlebt, und die Spuren seiner traurigen Vergangenheit sind immer noch auf dem Röntgenbild sichtbar: In seinem Körper steckt das Projektil eines Luftgewehrs – wie auch in diesem YouTube-Video ( www.youtube.com/watch?v=oxuXgb… ) zu sehen. Als kleines Baby wurde Gerhana allein in einem Hühnerkäfig gehalten und bekam statt Muttermilch schwarzen Tee. Als er im Januar 2018 von den lokalen Behörden konfisziert und an die von der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN geführte ORANG-UTAN WALDSCHULE übergeben wurde, war er in einem extrem kritischen Zustand. Er wog weniger als zwei Kilogramm, zeigte Grippesymptome und war völlig dehydriert. Beim Blick auf ein Lungen-Röntgenbild im Rahmen eines Gesundheitschecks stellte die behandelnde Tierärztin und Dr. Preuschoft schockiert fest, dass in seiner linken Schulter ein Projektil steckte.

Dr. Signe Preuschoft: „Wir waren total überrascht, als wir das Projektil in seinem Körper auf dem Röntgenbild entdeckten, denn äußerlich war keine Verletzung zu sehen. Wir gehen davon aus, dass jemand auf ihn und seine Mutter geschossen hatte. Wahrscheinlich bekam seine Mutter sehr viel mehr ab und starb dann einen langsamen, qualvollen Tod. Gerhana überlebte und die Wunde in seiner Schulter heilte. Wie er dann in Gefangenschaft geriet, wissen wir nicht genau.“

Nachdem Tierärzte und menschliche Ersatzmütter Gerhana in der WALDSCHULE mehrere Monate medizinisch versorgt und rund um die Uhr liebevoll betreut hatten, kam der kleine Orang-Utan-Waise allmählich zu Kräften. Da er keine Schmerzen an der Schulter zu haben schien und auch keine Beeinträchtigungen zeigte, entschieden die Tierärzte, das Projektil zunächst in seinem Körper zu belassen.

Dr. Signe Preuschoft: „Wenn er etwas älter ist, können wir das Projektil aus seinem Körper herausholen. Es wäre zwar nur ein kleiner Schnitt, aber dafür wäre eine Vollnarkose nötig. Im Moment ist Gerhana dafür einfach noch zu klein. Denn für ein kleines Affenkind ist selbst eine kleine Operation eine große Sache.“

Gerhanas Ausbildung in der WALDSCHULE

In der WALDSCHULE entwickelt sich Gerhana nun prächtig und macht von Tag zu Tag Fortschritte. Zusammen mit sieben weiteren Orang-Utan-Waisenkindern wird er dort gut behütet, beschützt und von VIER PFOTEN Mitarbeitern auf ein unabhängiges Leben in der freien Natur vorbereitet. Während seiner Rehabilitation durchläuft er mehrere Ausbildungsstufen: Als Baby lebte er zunächst in der liebevollen Obhut von menschlichen Ersatzmüttern und besuchte den Waldkindergarten, später dann die Waldschule. Dort lernt er lebenswichtige Dinge wie Nahrungssuche, Nestbau und Klettern. Ab einem Alter von sieben Jahren wird es dann allmählich Zeit für ihn werden, in die sogenannte Waldakademie in der Auswilderungsregion umzusiedeln. Dort wird er unter Aufsicht und Schutz seinem Entdeckertrieb freien Lauf lassen können. Sobald dort alles reibungslos funktioniert, wird er die Waldakademie verlassen und ein Leben in Freiheit genießen können.

Dr. Signe Preuschoft: „Wir freuen uns sehr über Gerhanas Genesung. Er scheint psychisch robust und gesund, hat eine positive Lebenseinstellung und lernt gut in der WALDSCHULE. Einer normalen Entwicklung steht also nichts im Wege, und wenn er weiter Fortschritte macht, kann er in ein paar Jahren ausgewildert werden.“

Das traurige Schicksal der Orang-Utans

In den vergangenen vier Jahrzehnten wurde auf Borneo Regenwald in riesigem Ausmaß zerstört. Abertausende Orang-Utans wurden zu Opfern der Palmöl-, Tropenholz- und Kohleindustrie. Jährlich werden zwei- bis dreitausend Orang-Utans getötet, oft gezielt für ein Kopfgeld, weil man sie als Ernteräuber in Ölpalmplantagen betrachtet. Tierhändler verkaufen wehrlose Waisen, deren Mütter gezielt getötet wurden, illegal als Haustiere. Die Borneo Orang-Utans gehören zu den stark gefährdeten Arten. VIER PFOTEN setzt sich bereits seit über zehn Jahren für die Rehabilitierung traumatisierter Orang-Utan-Waisen auf Borneo ein.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN ORANG-UTAN WALDSCHULE auf Borneo: Waisenkind überlebt Schussverletzung (Video)

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Oliver Windhorst (07.10.2019; 08:44 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierschutz: Vogeltod im Kreis Göppingen

Von Daniel Wagner

Im Landkreis sterben jährlich mehrere tausend Vögel an Glaswänden. Nun tut sich etwas in Sachen Vogelschutz.

Nach dem Bericht der NWZ zum Thema „Vogeltod mit Siebdruckmustern verhindern“ gibt es mittlerweile eine positive Entwicklung. Zusammen mit dem Nabu berichteten wir in der Reihe „Biologische Vielfalt erhalten“ über einfache Maßnahmen, um den Tod von Vögeln an Glaswänden zu verhindern. …

SWP – 07.10.2019; 08:10 Uhr
www.swp.de/suedwesten/landkrei…

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Tierschutz: NRW erhöht Druck auf Schlachthöfe

Von Helene Pawlitzki und Thomas Reisener

Düsseldorf – Ministerin Heinen-Esser drängt die Betriebe zur freiwilligen Video-Überwachung.

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen Esser (CDU) erhöht den Druck auf Schlachtbetriebe, die ihre Arbeit nicht auf freiwilliger Basis mit Videokameras überwachen lassen wollen. „Diese Betriebe werden wir durch andere Kontrollen stärker in den Fokus nehmen müssen“, sagte Heinen-Esser in einem Interview für den „Ländersache“-Podcast der Rheinischen Post ( rp-online.de/nrw/landespolitik… ). …

RP ONLINE – 07.10.2019; 03:00 Uhr
rp-online.de/nrw/landespolitik…

Siehe auch:

Tierquälerei auf Schlachthöfen? Ermittlungen stehen vor Abschluss
www.tag24.de/nachrichten/schla…

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Hagen Rether über Fleisch, Milch und Co. (Video)

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.10.2019; 20:49 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Reportage: Ein Veganer auf der EuroTier (Video)

Schaut mit uns hinter die Kulissen der Tierausnutzungsindustrie, wenn wir auf der weltweit größten Messe für Tierausbeutung der Frage nachgehen: “Warum dürfen wir Tiere töten?”

Reportage: Ein Veganer auf der EuroTier

Veganmagazin-Reportage: Ein Veganer auf der EuroTierSchaut mit uns hinter die Kulissen der Tierausnutzungsindustrie, wenn wir auf der weltweit größten Messe für Tierausbeutung der Frage nachgehen: "Warum dürfen wir Tiere töten?"

Gepostet von Veganmagazin am Freitag, 2. Dezember 2016

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.10.2019; 20:30 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Demo gegen Zirkus mit Wildtieren

animal public e.V. – Newsletter vom 06.10.2019

Liebe Freunde und Förderer,

mittlerweile zählt Deutschland zu den wenigen EU-Mitgliedstaaten, in denen noch immer hunderte Wildtiere in winzigen Wagen durchs Land gekarrt werden, um alberne Kunststücke vorzuführen. Und dies, obwohl der Tierschutz in Deutschland als Staatsziel in der Verfassung verankert ist.

Trotz mittlerweile drei Bundesratsinitiativen hat sich die Bundesregierung bislang geweigert, die Wildtierhaltung im Zirkus zu verbieten. Am 14.10.2019 wird das Thema erneut im Bundestag diskutiert. Im Landwirtschaftsausschuss wird eine sogenannte Expertenanhörung stattfinden, geladen sind auffallend viele Dompteure.

Das Zünglein an der Waage wird die SPD sein, die sich klar gegen die Wildtierhaltung im Zirkus ausgesprochen hat, aber sich nun in einer Koalition mit der CDU/CSU befindet, die die Wildtierhaltung im Zirkus ausdrücklich befürwortet. Vor der Bundestagswahl teilte uns der SPD Parteivorstand mit: „Daher wollen wir ein Verbot für das Halten bestimmter wild lebender Tiere im Zirkus. Dieses soll für u.a. Affen (nicht menschliche Primaten), Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner, Großkatzen und Flusspferde gelten.“ Ob sich die Politiker in den nächsten Wochen an ihr Versprechen halten, wird sich zeigen.

Wir werden sie zumindest lautstark daran erinnern. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Tierschutzorganisationen werden wir vor dem Bundestag demonstrieren, um den Wildtieren eine Stimme zu geben und den Politikern zu zeigen, dass den Wählern der Schutz von Tieren wichtig ist. Bitte unterstützen Sie die Demonstration vor Ort! Alle Informationen finden Sie hier: www.facebook.com/events/302035…
Wenn Sie nicht vor Ort dabei sein können, hilft uns natürlich auch jede Spende, und sei sie noch so klein, unsere Arbeit für die Tiere zu intensivieren.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Mithilfe.

Ihre

Laura Zodrow
Vorstand animal public e.V.

Helfen:
Mitglied werden: www.animal-public.de/foerdern/
Spenden: www.animal-public.de/spenden/
Spendenkonto: Sozialbank Köln, IBAN: DE96370205000008240300, BIC: BFSWDE33XXX
Per paypal spenden: www.paypal.com/cgi-bin/webscr?…

animal public e.V. / Postfach 11 01 21 / 40501 Düsseldorf
Tel.: 0211-56 949 730 / Fax: 0211-56 949 732
info@animal-public.de / www.animal-public.de

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Newsletter online lesen: www.animal-public.de/newslette…

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Von: “animal public” info@animal-public.de
Datum: 6. Oktober 2019 um 07:39
Betreff: Jetzt aktiv werden: Demonstration vor Bundestag

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.10.2019; 20:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Studie empfiehlt Fleisch mit fragwürdiger Methodik

Pressekontakt:
Dr. Guido F. Gebauer
Gleichklang limited
Marienstr. 38
30171 Hannover
Tel.: 0152 28973672
E-Mail: gebauer@gleichklang.de

Hier vollständige Analyse:

Wissenschaftlich fragwürdig: Autorengruppe empfiehlt Fortsetzung des Fleischkonsums

Hannover (ots) – Medienberichte über eine zweifelhafte Studie

“Esst ruhig weiter Fleisch” – Zahlreiche Medien berichten dieser Tage unter vergleichbaren Titeln über eine Studie, die scheinbar zeigt, dass wir aus gesundheitlichen Gründen unseren Fleischkonsum nicht reduzieren müssen. Doch diese Studie weist schwerwiegende methodische Fehler auf, die die gesamten Ergebnisse obsolet machen.

Für das Informations-Portal www.vegan.eu/ hat Dr. Guido F. Gebauer die Studie im Original analysiert und kommt zu folgendem Ergebnis:

“Die Autoren haben Fleischverzicht gar nicht untersucht, sondern sich ausschließlich auf eine nur sehr moderate Reduktion von Fleisch um drei Mahlzeiten pro Woche konzentriert. Damit haben die Autoren ihre Studie von vornherein so angelegt, dass sie mögliche positive Auswirkungen von Fleischreduktion unterschätzen mussten. Zudem ist der Panel aus 14 Personen, die die Empfehlungen beschlossen haben, gespalten gewesen. In den Medien wird leider nur die Mehrheitsposition berichtet, obwohl eine Minderheit für Fleischreduktion als Empfehlung abgestimmt hat. Ergebnis sind breit publizierte, aber wissenschaftlich wie auch ethisch fragwürdige Empfehlungen. Die Autoren können in Wirklichkeit Fleisch nicht freisprechen, weil sie Fleischverzicht überhaupt nicht untersucht haben”.

Gebauer empfiehlt folgendes Gedankenexperiment zum Verständnis der Kritik an der Studie: …

Presseportal.de (Pressemitteilung) – 06.10.2019; 15:15 Uhr
www.presseportal.de/pm/71147/4…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 07.10.2019
twitter.com/fellbeisser

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