Fleisch – Nahrungsmittel auf dem Prüfstand – Spektrum

Schlachtung – Tierhaltung – Ersatzprodukte

www.spektrum.de/pdf/spektrum-k…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Fleisch – Nahrungsmittel auf dem Prüfstand – Spektrum
Datum: 06.08.2020 um 21:41 Uhr
Von: h.stuemges

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Übersandt von:
Martina Patterson (07.08.2020; 14:50 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veronika möchte, dass Sie sich einsetzen für “38 “Designer” Puppies Died Horrific Deaths in a Plane Cargo Hold”

500 (!) kleine Hundebabys eingepfercht mit Ukranian National Airlines aus der Ukraine nach Toronto geschickt! 38 waren schon tot, die anderen leidend! Verdursten, verhungern… Welpen brauchen alle 4 Stunden etwas Nahrung.

Diese gewissenlosen Hundehändler aber auch die Airlines, die solche Fracht befördern, müssen gestoppt und bestraft werden.

Wir Tierschützer haben sehr strickte Vorschriften einzuhalten, wenn wir einzelne Tiere zu ihren Familien senden möchten, aber der Tierhandelsmafia wird alles durchgelassen. Hundehändler und Fleischmafia dürfen machen was sie wollen.

Kälbchen in Lastern bis Usbekistan, Schlachttiertransporte in den Orient, zum Schächten (!) anstatt Tiere wenigstens vor Ort zu töten und Tiefgefroren zu versenden. Das ist unnötige, massenhafte Tierquälerei und muss verboten werden.

Ich habe die Petition gerade unterschrieben: “38 “Designer” Puppies Died Horrific Deaths in a Plane Cargo Hold” Möchten Sie sich mit mir zusammen für dieses Anliegen einsetzen? www.thepetitionsite.com/de-de/…

Veronika Meyer-Zietz
Stiftung Eurodog
eurodog@mallorcahunde.info

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eurodog@mallorcahunde.info (07.08.2020; 13:32 Uhr)
An: pressedesk@zdf.de

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Wildtierverbot im Zirkus muss sämtliche Arten umfassen

Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund e.V.
verbaende.com/adressen/index.p…
(dvf, tr)

(Bonn) – Aktuellen Medienberichten zufolge will Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in den kommenden Wochen einen Entwurf für ein Verbot problematischer Tierarten im Zirkus vorlegen. Beispielhaft werden Giraffen, Flusspferde und Nashörner genannt. Der Deutsche Tierschutzbund reagiert irritiert auf diese Ankündigung, da ein Verbot der genannten Tierarten gerade einmal drei Individuen betreffen würde. Da die systemimmanenten Tierschutzprobleme sämtliche Arten von Wildtieren im Zirkus betreffen, haben die Tierschützer Klöckner schriftlich um Stellungnahme gebeten – und ein umfassendes Verbot gefordert. …

Verbände Forum – 07.08.2020; 13:07 Uhr
verbaende.com/news.php/Wildtie…

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Bayreuth: Hund stirbt in überhitztem Auto – PETA erstattet Strafanzeige gegen Hundehalterin und fordert Tierhalteverbot

Pressekontakt:
Valeria Goller, +49 711 860591-521, ValeriaG@peta.de

Bayreuth / Stuttgart, 7. August 2020 – Todesfalle Auto: In Bayreuth hat eine Frau am vergangenen Wochenende ihre zwei Hunde alleine im Auto über mehrere Stunden in einem Parkhaus zurückgelassen. Einer der Hunde starb in Folge dessen qualvoll an einer Überhitzung. Einem Medienbericht ( www.deine-tierwelt.de/magazin/… ) zufolge waren die beiden Hunde rund drei bis vier Stunden im Auto in einer kleinen Transportbox zusammen eingesperrt und hatten weder Frischluftzufuhr noch Wasser. Ein aufmerksamer Bürger wurde auf die Hunde aufmerksam und wandte sich wegen dem geparktem Wagen an die Polizei. Da die Halterin nicht ausfindig gemacht werden konnte, öffneten die Beamten den Wagen und konnten einem der beiden Hunde so das Leben retteten. Für den zweiten Hund kam jede Hilfe zu spät und der Mischling starb in dem überhitzten Auto. Das Tierschutzgesetz untersagt es, Hunden ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Die Tierrechtsorganisation PETA erstattete nun bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth Strafanzeige gegen die Hundehalterin und fordert zudem ein Tierhalteverbot für die Beschuldigte.

„Viele Hundehalter unterschätzen die Auswirkungen der Sommerhitze auf Vierbeiner, wenn sie diese in Autos zurücklassen. Hunde werden in den überhitzten Fahrzeugen schnell unruhig, kratzen an den Fenstern und geraten in Panik. Dies verschlimmert die lebensgefährliche Situation zusätzlich. Für sie kommt dann oft jede Hilfe zu spät“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Wer einen Hund bei warmen Außentemperaturen im Auto zurücklässt, riskiert das Leben des Tieres und muss mit einer Strafanzeige rechnen.“ …

PETA Deutschland e.V. – 07.08.2020
www.peta.de/bayreuth-hund-stir…

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Animal Rebellion protestiert in Dortmund für eine Agrarwende

Animal Rebellion Dortmund – Pressemitteilung vom 07.08.2020

Dortmund, 07.08.2020 – Die neu gegründete Ortsgruppe in Dortmund der Bewegung Animal Rebellion ruft zu einer kreativen Protestaktion auf, mit der sie ein Zeichen gegen die Tierindustrie setzt. Die Protestaktion findet am Samstag, den 8. August, an der Reinoldikirche in Dortmund von 11:00 bis 13:30 Uhr statt.

„Unser aktuelles Ernährungssystem trägt maßgeblich zur fortschreitenden Klimakrise bei. Daher fordern wir von der Regierung eine Agrarwende einzuleiten und ein pflanzenbasiertes Ernährungssystem einzuführen, das sozial und gerecht für alle ist“, sagt Stefan Rose von Animal Rebellion Dortmund. „Die Regierung darf die Verantwortung nicht allein den Konsument*innen, Landwirt*innen oder Konzernen überlassen. Konsument*innen müssen ausreichend aufgeklärt, Landwirt*innen bei der Agrarwende unterstützt und Konzerne entsprechend reguliert werden“, sagt Rose weiter.

Wissenschaftliche Studien beziffern den Anteil der Nutztierhaltung an den globalen Treibhausgasemissionen auf bis zu 51%. Daneben ist die Fleischproduktion mitverantwortlich für das Entstehen von Pandemien und besonders anfällig für Menschenrechtsverletzungen. Die Aktivist*innen der Ortsgruppe Dortmund machen den Zusammenhang zwischen Tierindustrie und Klimakrise sichtbar. Unterstützt werden sie an diesem Samstag von Aktivist*innen anderer Ortsgruppen von Animal Rebellion und Extinction Rebellion sowie Tierrechtsaktivist*innen.

Animal Rebellion hat derzeit Ortsgruppen u.a. in Berlin, Erlangen, Freiburg, Heidelberg, Köln, Leipzig, Mainz, München, Saarbrücken und Wuppertal. Die Ortsgruppe Dortmund wurde erst vor wenigen Wochen ins Leben gerufen und hat mit dieser Aktion ihren Auftakt in Dortmund.

Wir laden die Presse ein, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen und in den Austausch mit den Aktivist*innen zu gehen.
Animal Rebellion ist ein Bündnis innerhalb der Klimabewegung Extinction Rebellion Deutschland und bringt in der Klimadebatte einen spezifischen Fokus auf Landwirtschaft und Ernährung sowie auf den Umgang mit Tieren ein. Die Bewegung rückt damit den Zusammenhang von Klimakrise und Tierindustrie ins Zentrum der öffentlichen Debatte. Dabei richtet sich Animal Rebellion an die Verantwortlichen aus Wirtschaft, Politik und Lobby.

Kontakt für Presse- und Begleitanfragen
Animal Rebellion Ortsgruppe Dortmund: Tim Werner, dortmund@animalrebellion.de +49 (0) 163 201 1174
Bündnis Animal Rebellion Deutschland: Melanie Mai, presse@animalrebellion.de, +49 (0) 157 50 838 739

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Presse Animal Rebellion Deutschland (07.08.2020; 11:27 Uhr)
presse@animalrebellion.de

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VGT nimmt zu Antwort Köstinger auf Email-Protest Schweine-Vollspalten Stellung

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 07.08.2020

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Österreich ist nicht das beste Land im Tierschutz weltweit, Einsatz für bessere EU-Standards nur Ausrede nichts zu tun, und auf freiwillige Änderung warten ist Politik-Bankrotterklärung.

Seit der VGT mit Vehemenz für ein Verbot des Vollspaltenbodens eintritt, hat die zuständige Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger zu dieser Frage nur den Kopf in den Sand gesteckt. Auf Protestemails lässt sie aber Ombudsmann Gustav Fischer für sie antworten. Dabei wird behauptet, dass Österreich laut der World Animal Protection Organisation weltweit die Nummer 1 im Tierschutz sei, dass sich das Landwirtschaftsministerium eh für verbesserten Tierschutz auf EU-Ebene einsetze und dass man ansonsten auf freiwillige Änderungen seitens der Schweineindustrie warten müsse, weil sonst, wie angeblich in Schweden, die Produktion ins Ausland verlagert würde.

Darauf antwortet der VGT nun:

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (07.08.2020; 10:51 Uhr)
medien@vgt.at

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VIER PFOTEN fordert Stopp von Tiertransporten während Hitzewelle

Schweine und Geflügel leiden besonders unter extremen Temperaturen

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 07.08.2020

Hamburg, 07. August 2020 – VIER PFOTEN fordert während der aktuellen Hitzewelle in Deutschland, Lebendtiertransporte sofort auszusetzen. Diese sind für die in den engen LKW eingepferchten Rinder, Schweine, Schafe, Hühner und weitere so genannte Nutztiere eine einzige Tortur. Darüber hinaus bittet die internationale Stiftung für Tierschutz die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit und darum, in der Hitze abgestellte Transporter bei der Polizei zu melden.

Viele Tiertransporte in Drittländer wurden derzeit anscheinend gestoppt. Abgefertigt werden aber weiterhin Transporte innerhalb Deutschlands und innerhalb der EU – bei aktuell über 30 Grad. Laut EU-Verordnung dürfen Langzeittransporte bei Temperaturen über 30 Grad nicht genehmigt werden. Dies gilt für die gesamte Strecke und damit auch für Transporte, die von Deutschland mit seinen derzeit schon sehr hohen Temperaturen in noch heißere Zielgebiete wie Spanien gehen.

Dennoch finden diese Fahrten mangels regelmäßiger Kontrollen und oft lax abfertigender Veterinärinnen und Veterinäre viel zu häufig statt – dabei sterben immer wieder Tiere aufgrund von Hitzestress und Erschöpfung.

„Wir fordern die Bundesländer sowie die Veterinärbehörden auf, aktuell keine Tiertransporte zu genehmigen. Darüber hinaus müssen die Kontrollen verschärft und Vergehen konsequent bestraft werden. Dass Bundesministerin Julia Klöckner nach dem letzten heißen Sommer eine viel zu lasche Änderung der deutschen Transportverordnung vorgelegt hat, ist ein Hohn für jedes Tier, das in brütender Hitze seinem Tod entgegenfährt. Das gesamte System Tiertransporte muss auf den Prüfstand und der Transport lebender Tiere durch Fleisch oder Genmaterial ersetzt werden“, sagt Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland.

Tiere leiden unter der Hitze: Halten Sie die Augen offen

„Insbesondere Schweine und Geflügel leiden extrem bei Hitze. Die Tiere können nicht schwitzen und sind zudem anfällig für Herz-Kreislauf-Probleme. Das Risiko zu kollabieren, erhöht sich durch die Enge auf dem Transporter zusätzlich. VIER PFOTEN appelliert daher auch an die Bevölkerung, die Augen offenzuhalten und in der Hitze abgestellte Viehtransporter bei der Polizei oder Feuerwehr zu melden. Eine rechtzeitige Abkühlung kann das Leid der Tiere reduzieren“, so Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Tiertransporte bei VIER PFOTEN.

Weitere Informationen, wie sich Hitzestress für Nutztiere vermeiden lässt und wo man die richtigen Ansprechpartner findet, erfahren Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Ein ausführliches Hintergrundpapier zu Tiertransporten finden Sie hier:
media.4-paws.org/e/b/2/f/eb2f6…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN fordert Stopp von Tiertransporten während Hitzewelle

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Oliver Windhorst (07.08.2020; 08:35 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Aktion zum Weltkatzentag am 8. August

Das Bündnis „Pro Katze“ schreibt Förderpreis für innovative Katzenschutzprojekte aus

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 07.08.2020

Hamburg, 7. August 2020 – Das Bündnis „Pro Katze“, ein Zusammenschluss der Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V., TASSO e.V. und VIER PFOTEN –Stiftung für Tierschutz, setzt sich mit einem Förderpreis für das Wohl von Streunerkatzen ein. Die mit 10.000 Euro dotierte Ausschreibung richtet sich an alle gemeinnützigen Katzenschutzvereine in der Bundesrepublik. Das Preisgeld soll die besten Projektideen zum Schutz von Streunerkatzen fördern.

Die Streunerkatzenpopulationen und deren Elend haben Dimensionen erreicht, denen Tierschützer allein nicht mehr gewachsen sind: Tierheime sind überbelegt, es mangelt an Personal und die Kosten übersteigen längst die finanziellen Möglichkeiten von Vereinen und Privatpersonen. Das Bündnis „Pro Katze“ fordert unter anderem auch Gemeinden auf, sich ihrer Pflicht zu stellen, Verantwortung gegenüber den Katzen wahrzunehmen und finanzielle Mittel für das Streunerkatzen-Management zur Verfügung zu stellen.

Ein Förderpreis im Gesamtwert von 10.000 Euro

Mit dem Förderpreis will das Bündnis „Pro Katze“ das ehrenamtliche Engagement der Vereine im Einsatz für Streunerkatzen wertschätzen, fördern und der Problematik Katzenelend öffentliche Aufmerksamkeit verschaffen. Der Preis ist mit einer Geldprämie in Höhe von insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird auf die überzeugendsten Projektideen zum Schutz der Streunerkatzen verteilt.

Bewerbungsstart ist der Weltkatzentag am 8. August 2020

Der Förderpreis soll innovative und nachhaltige Projekte zum Schutz von Streunerkatzen finanziell unterstützen. Mit dem Preisgeld sollen Katzenschutzvereine bessere Möglichkeiten erhalten, Streunerkatzenpopulationen einzudämmen und Tierleid zu verhindern.

Bewerben können sich in Deutschland ansässige Katzenschutzvereine, die als gemeinnützig anerkannt sind. Die Bewerbungsfrist beginnt am Weltkatzentag, 8. August 2020.
Bis zum 30.9.2020 können gemeinnützige Katzenschutzvereine ihre Projektidee über ein Online-Formular einreichen. Die Gewinnerprojekte werden von einer Jury des Bündnisses Pro Katze ausgewählt.

Ermöglicht wird dieser Preis mit Unterstützung des Tiernahrungsherstellers „Happy Cat“.

Mehr zu der Ausschreibung und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier:
www.tasso.net/Tierschutz/Aktio…

Das Bündnis „Pro Katze“

Das Bündnis „Pro Katze“ ist ein seit 2011 bestehender Zusammenschluss der Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., TASSO e.V. und VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz. Im Rahmen der Bündnisarbeit machen die Vereine auf die Folgen der unkontrollierten Vermehrung von Straßenkatzen aufmerksam. Gemeinsam setzen sich die drei Organisationen für eine bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen mit Freigang ein, unterstützen Städte und Gemeinden bei der Einführung von Katzenkastrationsverordnungen und führen Kastrationsprojekte durch.

Weitere Informationen über Streunerkatzen in Deutschland finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Aktion zum Weltkatzentag am 8. August

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Susanne von Pölnitz (07.08.2020; 08:00 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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IG Wild beim Wild – Newsletter vom 07.08.2020

Inhalt:

– Jagdgesetz NEIN am 27.9.
– Jane Goodall: Trophäenjäger bedrohen gefährdete Tiere
– Waldbewohner: Hitze da – heimische Wildtiere bleiben cool
– Fadenkreuz: Hobby-Jäger sind jetzt selbst im Visier
– Steinadler: Hobby-Jäger schiesst geschützte Vögel ab
– Jagdgesetze: Nein, diese Gesetze sind nicht fortschrittlich
– Auerhahn: Hobby-Jäger nach Tierquälerei verurteilt
– Tierversuche beinhalten eine staatliche Lizenz zum Quälen
– Umweltzerstörung stoppen: Es braucht einen Wandel in der Agrarpolitik
– Bundesjagdgesetz: Massaker sind keine Lösung
– Julia Klöckner kündigt halbherziges Wildtierverbot im Zirkus an
– Wilder Westen in Deutschland
– Rebhuhn: Hobby-Jäger rufen zu Straftat auf
– Thüringer Bauernverband klagt über Mäuseplage
– Berggorilla getötet: Wilderer muss elf Jahre in Haft
– Braunbär M49 wieder auf der Flucht
– World Ranger Day: Massai-Rangerinnen kehren zu ihren Familien zurück
– Jagdgesetz: Herdenschutz statt Wolfsabschuss
– Jagdgesetz: Geraten Mutterkühe wegen Wölfe in Panik?
– Alarmierende Langzeitwirkungen von Insektengiften auf Ameisen
– Wildtiere mit Carbofuran vergiftet: Hobby-Jäger verurteilt
– Mehr Biber im Kanton Zürich
– Feuerwerke sind für Tiere eine Tortur
– Jagdgesetz: Wald-Knigge für Hobby-Jäger
– IKEA präsentiert die vegane Version des Köttbullar
– Alle aktuellen News mit nur einem KLICK.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
wildbeimwild.com/?mailpoet_rou…

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Pressestelle IG Wild beim Wild (07.08.2020; 04:57 Uhr)
info@wildbeimwild.com

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 07.08.2020
twitter.com/fellbeisser

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