PRESSESPIEGEL (07.01.2019)

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Wissenschaft stärken, überflüssige Tierexperimente vermeiden

Dr. Suzan Fiack Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
idw-online.de/de/institution63…

Neues Register für Tierversuche am Deutschen Zentrum zum Schutz von Versuchstieren geht an den Start

Bessere Wissenschaft und besserer Schutz von Versuchstieren gehen Hand in Hand. Mit einem neuen Register am Deutschen Zentrum zum Schutz von Versuchstieren wird nun die Forschung gestärkt – und zugleich der Tierschutz erhöht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können ein Tierexperiment vor Beginn freiwillig in der Datenbank dokumentieren. „Mit diesem Register verbessern wir die Transparenz und Qualität der Forschung“, sagte Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, zu dem das Zentrum gehört. „Zugleich helfen wir, unnötige Tierversuche zu vermeiden.“ …

Informationsdienst Wissenschaft (Pressemitteilung) – 07.01.2019; 15:28 Uhr
idw-online.de/de/news708534

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Tod an Silvester: Hat ein Jäger die dreifache Mutter erschossen? (Video)

Fall aus Schöneberg: Munition deutet daraufhin

Verletzungen legen Zerlegungsgeschoss nahe

Warum musste eine unschuldige Mutter von drei Kindern sterben (www.rtl.de/cms/nach-schuessen-…)? Unvermittelt brach die Frau aus Schönberg bei Kiel in der Silvesternacht direkt vor ihrer Haustür zusammen.

Später erlag sie im Krankenhaus ihrer schweren Kopfverletzung. Die Obduktion ergab, dass die Frau nicht von Böllern, sondern von einem Projektil getötet wurde. Die Gerichtsmediziner fanden mehrere Metallsplitter in ihrem Körper, allerdings nur eine einzige Eintrittswunde – und nicht mehrere. Die Verletzungen könnten darauf hindeuten, dass sie von einem sogenannten Zerlegungsgeschoss getroffen wurde – einer Art von Munition, die auch von Jägern genutzt wird. …

RTL Online – 07.01.2019; 14:09 Uhr
www.rtl.de/cms/tod-an-silveste…

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Pressekonferenz – Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht wegen Schweinehaltung

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung – Pressemitteilung 2/2019 vom 07.01.2019

Der Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Dr. Dirk Behrendt, informiert über den anstehenden Normkontrollantrag des Landes Berlin beim Bundesverfassungsgericht. Der Normkontrollantrag richtet sich gegen die Anforderungen an die Schweinehaltung in Deutschland.

Mittwoch, 9. Januar, um 11:30 Uhr
Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Salzburger Str. 21-25, 10825 Berlin
Nordsternsaal, 2. OG

An der Pressekonferenz nehmen teil:

– Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
– Prof. Dr. Hans-Peter Vierhaus, Rechtsanwalt
– Diana Plange, Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin

Um Anmeldung wird gebeten: pressestelle@senjustva.berlin….

Bei Rückfragen: Michael Reis, stellv. Pressesprecher 030 9013 3644

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Pressestelle SenJustVA (07.01.2019; 13:27 Uhr)
pressestelle@senjustva.berlin….

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Fuchsjagd ist organisierte Tierquälerei

Von Wild beim Wild
wildbeimwild.com/author/wildbe…

Um es vorwegzunehmen – auch wenn Jagdverbände bei jeder Gelegenheit das Gegenteil wiederholen – es gibt in der Regel keine naturschutzfachliche Notwendigkeit für die Fuchsjagd. Der Beitrag der Jagd zum Artenschutz in Deutschland ist negativ: Die Bestände von Fasanen, Rebhühnern, Feldhasen oder Kiebitzen gehen kontinuierlich zurück, obwohl Jahr für Jahr fast eine halbe Million Füchse getötet werden. Die jetzt anstehende Winterjagd auf den Fuchs geht mit erheblicher Tierquälerei einher. …

Wild beim Wild – 07.01.2019

Fuchsjagd ist organisierte Tierquälerei

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Animal Spirit – Zentrum für Tiere in Not – Newsletter vom 07.01.2019

INHALT:

– Tristan am Hendlberg gelandet
– Neue Ställe für Gnadenhof Esternberg
– Winterliche Fuchsjagden: organisierte Tierquälerei
– Ägypten: Petition gegen Hunde-Tötungen
– Mensch & Tier: außergewöhnliche Beziehungen

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (07.01.2019; 12:25 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Negativ-Rangliste zu Tierversuchen der Bundesländer

Baden-Württemberg führend in rückschrittlicher Forschung

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Pressemitteilung vom 07.01.2019

Im Jahr 2017 mussten mehr als 2,8 Millionen Tiere in deutschen Laboren leiden und sterben. Im Bundesländervergleich ist Baden-Württemberg seit Jahren Spitzenreiter in der Negativ-Rangliste zu Tierversuchen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Bayern. Das geht aus der aktuellen Auswertung der Ärzte gegen Tierversuche hervor, die der Verein basierend auf Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums seit Jahren führt. In seiner Deutschlandübersicht zeigt er, welcher Anteil der Tierversuche auf das Konto der jeweiligen Bundesländer geht.

Den mit 484.086 Tieren bzw. 17,24% größten Anteil der in Deutschland verforschten Tiere hat das Land Baden-Württemberg zu verantworten. Damit nimmt das Land seit Jahren die führende Rolle in rückschrittlicher Forschung ein. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Tiere um rund 3.000 Tiere gestiegen. Unter anderem finden in Tübingen an mehreren Instituten Hirnversuche an Affen statt. 2017 stellte das Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik (MPI) als Folge jahrelanger Proteste die Affenhirnversuche ein. Die Staatsanwaltschaft hatte aufgrund der dokumentierten Tierquälerei Klage erhoben, die jedoch kurz vor Prozessbeginn aufgrund eines „Gefälligkeitsgutachtens“ im Dezember vom Tisch gefegt wurde. Derzeit ist am MPI mit dem Neubau einer großen Nagetiereinrichtung die Ausweitung der tierexperimentellen Forschung geplant. In Freiburg entsteht mit dem IMITATE (Institut für Krankheitsmodelle und gezielte Therapie) an der Universität Freiburg bis 2021 eine weitere Tierversuchseinrichtung mit Käfigen für 10.000 Mäuse.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Negativ-Rangliste zu Tierversuchen der Bundesländer

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (07.01.2019; 11:55 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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OLG Stuttgart verurteilt Tierschützer wegen Hausfriedensbruch beim Eindringen in eine Mastanlage

Pressemitteilung von: kanzlei JURA.CC / PR Agentur: kanzlei JURA.CC

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat mit Beschluss vom 04.09.2018 zum Aktenzeichen 2 Rv 26 Ss 145/18 entschieden, dass ein Tierschützer, der in einen Tierstall eindringt, einen Hausfriedensbruch begeht.

Im konkreten Fall ist ein Tierschützer in den Stall einer Geflügelmastanlage eingedrungen und hat dort Filmaufnahmen und Fotos angefertigt. Der Landwirt war damit nicht einverstanden und erstattete Strafanzeige.

Die Richter wiesen den Tierschützer darauf hin, dass die Massentierhaltung sozial adäquat sei und ein tierschutzwidriges Verhalten dabei immanent, aber hinnehmbar sei. …

openPR.de (Pressemitteilung) – 07.01.2019; 10:54 Uhr
www.openpr.de/news/1032339/OLG…

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In Belgien ist religiöses Schlachten jetzt verboten – aber es geht nicht nur ums Tierwohl

Marc Röhlig

Belgien geht gegen das Schächten vor. In der Region Flandern ist die religiöse Form der Tiertötung bereits seit 1. Januar verboten, in der Region Wallonien soll ein Verbot im September folgen ( New York Times – www.nytimes.com/2019/01/05/wor… ).

Beim Schächten wird einem Tier lebendig die Halsschlagader durchtrennt, dann soll es vollständig ausbluten. Nach religiöser Überzeugung entweicht so die Seele aus dem Tier, erst dann darf es verspeist werden. Das Tier erleidet dabei aber minutenlang einen qualvollen Tod. Das Schächten ist im Judentum und im Islam Pflicht. …

bento – 07.01.2019; 10:44 Uhr
www.bento.de/politik/belgien-v…

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Illegaler Fischhandel – Frachtschiff in Liberia festgesetzt

ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

7. Januar 2019

Über Weihnachten hat die liberianische Küstenwache mit der Unterstützung von Sea Shepherd die unter chinesischer Flagge fahrende HAI FENG 823 festgesetzt. Hierbei handelt es sich um ein Kühlschiff, das bereits wegen illegaler Fischerei bekannt war. Das Schiff war gerade dabei, umgeladenen Fisch im Hafen von Monrovia zu entladen.

Fisch wird häufig auf hoher See von Fischereifahrzeugen auf Kühlschiffe umgeladen, manchmal auch, um die Herkunft von illegalen Fängen zu verschleiern.

Die HAI FENG 823 hatte schon früher Umladungen mit zwei bereits festgesetzten Schiffen durchgeführt. Die LIAN RUN wurde am 21. März 2017 von der liberianischen Küstenwache mit der Hilfe von Sea Shepherd wegen Steuer- und Zollbetrug festgesetzt und die SETA 70 wurde am 22. Juli 2011 von der liberianischen Küstenwache wegen Fischen ohne Lizenz in liberianischen Gewässern festgesetzt. Der HAI FENG 823 wurde zudem das Einlaufen in den Hafen von Las Palmas, Gran Canaria, verwehrt.

Die Besatzung der SAM SIMON unterstützte die liberianische Küstenwache beim Entern der HAI FENG 823.

Während der Inspektion überreichte der Kapitän der HAI FENG 823 der Küstenwache einen offiziellen Satz von Dokumenten, die besagten, dass sich 21.409 Kisten mit Fisch an Bord des Schiffes befanden.

Allerdings fand die Küstenwache inoffizielle Papiere im hinteren Teil des Büros versteckt. Die Papiere deuteten darauf hin, dass sich in Wirklichkeit 25.459 Kisten Fisch an Bord des Schiffes befanden. Dies entspricht einer Differenz von über acht Tonnen Fisch.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Illegaler Fischhandel – Frachtschiff in Liberia festgesetzt

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Sea Shepherd Global (07.01.2019; 10:36 Uhr)
media@seashepherdglobal.org

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Wildtierschutz Deutschland e.V. – Newsletter vom 05.01.2019

Hallo lieber Tierfreund,

ich wünsche Ihnen alles Gute zum neuen Jahr!

In Wiesbaden wird die schwarz-grüne Koalition weitere fünf Jahre regieren … mit einer gestärkten grünen und einer geschwächten schwarzen Fraktion. Wir hätten erwartet, dass Die Grünen/Bündnis 90 ihre neue Stärke nutzen, um sich entsprechend für den Tierschutz einzusetzen. Dabei sieht es jetzt so aus, als würden die Errungenschaften aus der zu Ende gegangenen Legislaturperiode, zum Beispiel im Bereich des Jagdrechts, nach und nach durchlöchert. Welche Zugeständnisse der Koalitionsvertrag dem Jagdverband macht, lesen Sie hier.:
www.wildtierschutz-deutschland…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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Gesendet: Samstag, 05. Januar 2019 um 18:47 Uhr
Von: “Wildtierschutz Deutschland e.V.” info@wildtierschutz-deutschlan…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Bei Vollmond und Schnee …

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.01.2019; 20:18 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt – Tierschutznachrichten 2/3 vom 06.01.2019

INHALT:

– Rückblick: Ein erfolgreiches Jahr
– Hyatt Hotels wird käfigfrei
– Verstöße in Schlachthöfen Alltag
– Check: Wie veganfreundlich sind Schnellrestaurants?
– Rückschritt: Nordrhein-Westfalen schafft Klagerecht ab
– Video: Lachen, das im Halse stecken bleibt

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
175354.175323.eu2.cleverreach….

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Gesendet: Sonntag, 06. Januar 2019 um 08:50 Uhr
Von: “Albert Schweitzer Stiftung” kein-empfang@albert-schweitzer…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Unsere Meilensteine 2018 | Hyatt wird käfigfrei | Schlachthöfe: Verstöße an der Tagesordnung und mehr

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.01.2019; 19:39 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 07.01.2019
twitter.com/fellbeisser

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