PRESSESPIEGEL (06.11.2019)

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TIERSCHUTZSKANDAL IN NIEDERSACHSEN (Video)

Ex-Mitarbeiterin von LPT erklärt: “Ich habe Dokumente gefälscht”

Ehemalige Mitarbeiter vom Tierversuchslabor LPT berichten über mutmaßliche Fälschungen an Ergebnissen von Tierversuchsreihen an verschiedenen Standorten der Firma. Gegen LPT wird bereits wegen Betrugsvorwürfen gegen das Labor in Mienenbüttel bei Hamburg ermittelt.

Bitte überall verteilen und posten und zur 2. Demo am 16.11.19 nach Hamburg kommen!

Wir dürfen nicht zulassen, dass sich diese Psychopathen („Forscher”) und alle Mitwisser und die zuständigen Behörden in Hamburg und im Niedersächsischen Umwelt-/Landwirtschaftsministerium weiterhin durchlavieren und diese Verbrechen weiter vertuschen!

Mit dazu beizutragen, gegen diese Grausamkeiten an Tieren (lt. Berichten seit Jahrzehnten aus diesem Labor-Betrieb LPT) etwas zu tun – dazu sollte sich jeder einzelne aufgerufen fühlen. Danke.

Christine

www.mdr.de/nachrichten/panoram…
Tierschutzskandal in Niedersachsen: Ex-Mitarbeiterin von LPT erklärt: “Ich habe Dokumente gefälscht” | MDR.DE

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Tierquälerei und Betrug im Tierversuchslabor LPT Hamburg
Datum: 06.11.2019 um 12:25 Uhr
Von: Fritzi Christine Rauch

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.11.2019; 13:36 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Netzwerk K&R präsentiert bei Fachkonferenz die Lösung zur Einführung einer Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen in Deutschland

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 06.11.2019

Berlin, 6. November 2019 – Eine flexible und kostengünstige Lösung für eine bundesweit einheitliche Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht (K&R) für Hunde und Katzen in Deutschland stellt das Experten-Netzwerk „Kennzeichnung und Registrierung“ (Netzwerk K&R), dem auch die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN angehört, am heutigen Mittwoch im Rahmen seiner Fachkonferenz in Berlin vor. Die Veranstaltung mit dem Titel „Zeit zum Handeln – Eine rechtspflichtige Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen für Deutschland und Entwicklungen in der EU“ bringt mehr als hundert Experten aus ganz Europa bei der Vertretung des Saarlandes in Berlin zum Austausch zusammen.

Mittelpunkt der Veranstaltung ist die Präsentation des von den Experten des Netzwerks ausgearbeiteten Registerverbundes, den Philip McCreight, Mitbegründer des Netzwerks K&R und Geschäftsführer des Haustierregisters TASSO e.V. vorstellt. Der Registerverbund ist die praktische Antwort auf die Frage, wie eine verpflichtende K&R in Deutschland ausgestaltet werden kann. Die Vorteile liegen auf der Hand: Er erspart hohe Kosten für die Errichtung und den Betrieb eines neuen Gesamtregisters, bewahrt die Daten von mehr als zehn Millionen bereits registrierten Heimtieren und gewährleistet die Autonomie der bereits bestehenden Register. Unabhängig davon, in welchem Register die Daten eines Tieres hinterlegt sind, können Behörden und öffentliche Stellen eine Anfrage mit Auskunftsersuchen an den Heimtier-Abfrage-Service (HABS) richten, sofern die rechtlichen Voraussetzungen dafür vorliegen. Auch nicht-öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen, wie Tierärzte, Tierheime und Tierhalter können sich an diesen Service wenden, um den Registrierungsstatus eines Tieres abzufragen, beispielsweise bei einem Fundtier. Alle Eingabe- und Abrufbefugnisse werden bei HABS im Vorfeld unter Einhaltung der erforderlichen datenschutzrechtlichen Bestimmungen klar und spezifisch geregelt.

Notwendigkeit betont

Dass eine einheitliche Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen notwendig ist, wird im Rahmen der Konferenz noch einmal mehr als deutlich: Die verschiedenen interdisziplinären Beiträge der Referenten aus ganz Europa unterstreichen die Bedeutung der K&R als Bestandteil des Prinzips des „Responsible Ownership“, zeigen bestehende Probleme auf und liefern einen Blick auf die Folgen für den illegalen Welpenhandel, die Herausforderungen für seriöse Züchter sowie auf derzeitige Defizite für die tierärztliche Praxis. Auch die hohe Tierleiddimension dieser Thematik wird dargelegt.
Dabei wird einmal mehr deutlich: Deutschland ist klares Schlusslicht in Europa. Die meisten anderen Länder in Europa haben bereits eine K&R-Pflicht eingeführt. Die Fachkonferenz betont, wie wichtig es ist, diesen Anschluss zu schaffen.
Dass diese möglich wurde, ist auch der Unterstützung des Hauptsponsors, dem Tiernahrungshersteller Almo Nature mit seiner Stiftung Fondazione Capellino zu verdanken. Firmenchef und Gründer Pier Giovanni Capellino betont in seinem schriftlichen Grußwort: „Unsere Vision ist es, ein europaweites Registrierungsnetzwerk und eine aktive Zusammenarbeit bei der europäischen Mission ‚Companion Animal For Life‘ zu schaffen, um verantwortungsbewusstes Halten von Haustieren zu unterstützen. Wir sind heute alle hier, um dies zu ermöglichen. Unser Ziel ist es, einen relevanten Schritt in Richtung eines anwendbaren Kennzeichnungs- und Registrierungsansatzes in Europa zu gehen, der kurzfristig umgesetzt werden kann, um unseren treuen Begleitern zu helfen, ihren menschlichen Freund zu finden und zu behalten.“

Blick in die Zukunft

„Was bislang ganz klar fehlt, ist der politische Wille, eine einheitliche K&R-Pflicht einzuführen“, stellt Dr. Hans-Friedrich Willimzik, Leiter des Netzwerks K&R und Landestierschutzbeauftragter des Saarlandes, fest. Bislang hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft alle Vorstöße ohne Gesprächsbereitschaft zu signalisieren abgewiesen. Aufgabe des Netzwerks K&R ist es nun, mit der entwickelten Lösung Überzeugungsarbeit zu leisten. „Nach einer praktischen Testphase im Jahr 2020 ist es an uns und unseren Unterstützern, von den Erfahrungen zu lernen und die Politik nicht nur von der Notwendigkeit einer K&R, sondern auch von der Umsetzbarkeit zu überzeugen“, fasst Willimzik das weitere Vorgehen zusammen.

Zum Netzwerk K&R

Das Netzwerk „Kennzeichnung und Registrierung (K&R)“ ist ein interdisziplinärer Arbeitskreis von allen Tierschutzbeauftragten Deutschlands sowie weiteren Experten unter der Leitung des Landestierschutzbeauftragten für Tierschutz des Saarlandes, Dr. Hans-Friedrich Willimzik. Ziel ist die Einführung einer flächendeckenden rechtspflichtigen Kennzeichnung und Registrierung für Hunde und Katzen in Deutschland. Bislang ist Deutschland zusammen mit einigen wenigen anderen Ländern hierbei Schlusslicht in Europa. Die gravierenden Probleme, wie beispielsweise der illegale Welpenhandel, die stetige Zunahme von Straßenkatzen sowie überfüllte Tierheime, können nur mit einer stringenten europaweit und national harmonisierten vollständigen Strategie der Rückverfolgbarkeit von Tierhaltern und Heimtieren gelöst werden.

Hintergrundinformationen zur Arbeit und zu den Mitgliedern des Netzwerks K&R sind auf folgender Internetseite zu finden:
www.heimtierverantwortung.net/

Weitere Informationen zu VIER PFOTEN und weshalb eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht notwendig ist, finden Sie unter:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Netzwerk K&R präsentiert bei Fachkonferenz die Lösung zur Einführung einer Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen in Deutschland

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Presse VIER PFOTEN (06.11.2019; 13:17 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Unbedingt unterschreiben: Wir fordern ein sofortiges Stier”kampf”-Verbot! BULLFIGHTING We demand in immediate ban!

Hallo,

ich habe gerade die Petition „Wir fordern ein sofortiges Stierkampf-Verbot!

BULLFIGHTING

We demand in immediate ban!” unterschrieben und wollte dich fragen, ob du auch mitmachst.

Unser Ziel ist es, 15.000 Unterschriften zu sammeln und dafür brauchen wir Unterstützung. Hier kannst du mehr über die
Petition erfahren:
chng.it/snJS64xQRG

Vielen Dank!

Dr. Dagmar

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Dr. D. Görz-Lenzen mailto:d.goerz@gmx.com
Gesendet: Dienstag, 5. November 2019 12:27
An: astrid suchanek
Betreff: Wir fordern ein sofortiges Stierkampf-Verbot!BULLFIGHTINGWe demand in immediate ban!

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.11.2019; 12:18 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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NABU – Newsletter vom 06.11.2019

INHALT:

– Kunststoffabfälle im Meer
– Windräder machen dem Rotmilan zu schaffen
– Grundsteuerreform zeitgemäß umsetzen
– Feld- und Wiesenvögel weiter im Abwärtstrend
– Halten Nord- und Ostsee das aus?
– Frankreich stoppt Jagd auf Brachvögel
– 360.000 Handys für die Havel
– Unsere aktuellen Termine
– Veranstaltungstipps

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
news.nabu.de/ov?mailing=3M6A6Q…

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Gesendet: Mittwoch, 06. November 2019 um 11:23 Uhr
Von: “Leif Miller – NABU-Bundesgeschäftsführer” newsletter@nabu.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: NABU-Newsletter Umweltpolitik November 2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.11.2019; 11:55 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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VIER PFOTEN Kommentar zur Halbzeitbilanz der Großen Koalition

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 06.11.2019

Hamburg, 6. November 2019 – Heute zieht das Bundeskabinett Halbzeitbilanz der Großen Koalition. Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN beklagt, dass die Regierung dem Staatsziel Tierschutz bislang nicht nachgekommen ist. Dazu ein Kommentar von Rüdiger Jürgensen, Country Director bei VIER PFOTEN Deutschland:

„Die Große Koalition hat beim Tierschutz bislang komplett versagt. In den vergangenen zwei Jahren ist rein gar nichts im Sinne der Tiere verabschiedet worden. Im Gegenteil! Bei der Wildtierhaltung in Zirkussen, dem Kampf gegen den illegalen Welpenhandel und insbesondere in der Intensivtierhaltung wurden notwendige Reformen bislang versäumt. Das Landwirtschaftsministerium nimmt bei der betäubungslosen Ferkelkastration vermeidbares Tierleid nicht nur in Kauf, sondern legitimiert dieses sogar noch bis mindestens Ende 2020. Etwas Ähnliches ist jetzt bei der Sauenhaltung geplant. Wenn die GroKo das Vertrauen in die Politik weiter demontieren will, dann ist sie auf dem richtigen Weg. Wir brauchen einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel, der eine zukunftsgerichtete Strategie und gesetzlich bindende Regelungen zum Wohle der Tiere beinhaltet. Eine Forderung, die übrigens ein Großteil der deutschen Wählerinnen und Wähler mit uns teilt.“

Weitere Informationen zu der Arbeit von VIER PFOTEN erfahren Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
VIER PFOTEN ist eine internationale Tierschutzorganisation, die weltweit Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Dieses Jahr feiert VIER PFOTEN 25-jähriges Jubiläum in Deutschland. Die 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründete Organisation hat Büros in 15 Ländern. Das Ziel von VIER PFOTEN ist es, Tieren in Not mit nachhaltigen Kampagnen und Projekten zu helfen. Der Fokus liegt auf Tieren, die unter direktem menschlichen Einfluss stehen, zum Beispiel Streunerhunde und -katzen sowie Nutz-, Wild- und Heimtiere aus nicht artgemäßer Haltung. In Deutschland betreibt die Tierschutzstiftung aktuell die Tier- und Artenschutzstation TIERART in Maßweiler sowie den BÄRENWALD in Müritz.
www.vier-pfoten.de/

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www.facebook.com/4PFOTEN/

www.instagram.com/vierpfoten_s…
www.youtube.com/user/4PFOTEN
www.snapchat.com/add/fourpawsi…

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Wussten Sie, dass …

… VIER PFOTEN sich für ganzheitliche Lösungen einsetzt: von Aufklärungsarbeit und Abschaffung von Missständen bis hin zu eigenen Schutzzentren für gerettete Tiere?

… VIER PFOTEN Aufklärungs- und Bildungsarbeit sowie nachhaltige Kampagnen und Lobbyarbeit betreibt?

… VIER PFOTEN Deutschland in 2019 ganze 25 Jahre in Deutschland aktiv ist?

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PRESSEKONTAKT:

Maike Kant
Teamleitung Presse

Tel.: 040-399249-81
presse-d@vier-pfoten.org
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg

INTERVIEWPARTNER:

Rüdiger Jürgensen
Country Director
VIER PFOTEN Deutschland

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Presse VIER PFOTEN (06.11.2019; 10:31 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Das ist doch krank! – „umdenken-tierzuliebe“

Plakatkampagne der Tierärztekammer Berlin gegen Qualzuchten

Bundestierärztekammer e.V. – Presseinformation vom 06.11.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgend erhalten Sie eine gemeinsame Presseinformation der Tierärztekammer Berlin und der Bundestierärztekammer (BTK).

Mit ihrem aktuellen Kampagnenslogan „Das ist doch krank!“ möchte die Berliner Tierärztekammer den Trend zum unbedachten Tierkauf stoppen und potenzielle Käufer sensibilisieren. Seit dem 1. November sind in Berlin auf Bussen, in U-Bahnen und in Plakatvitrinen in U-Bahnhöfen Plakate gegen Qualzucht veröffentlicht, auf denen Tierärztinnen und Tierärzte Stellung beziehen. Gestern gab es begleitend dazu eine Pressekonferenz in Berlin.

Viele Grüße,

Katharina Klube
Bundestierärztekammer e.V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presseinformation

Berlin, 6. November 2019

Das ist doch krank! – „umdenken-tierzuliebe“
Plakatkampagne der Tierärztekammer Berlin gegen Qualzuchten

Mit ihrem aktuellen Kampagnenslogan „Das ist doch krank!“ möchte die Berliner Tierärztekammer den Trend zum unbedachten Tierkauf stoppen und potenzielle Käufer sensibilisieren. Seit dem 1. November sind in Berlin auf Bussen, in U-Bahnen und in Plakatvitrinen in U-Bahnhöfen Plakate gegen Qualzucht veröffentlicht, auf denen Tierärztinnen und Tierärzte Stellung beziehen. „Der Hang zum Besonderen darf nicht auf die Kosten der Tiergesundheit gehen“, mahnt die Präsidentin der Tierärztekammer Berlin, Dr. Heidemarie Ratsch. Auch solle jede Nutzung von Defektzuchten in der Öffentlichkeit durch Werbung oder in Filmen unterlassen werden, um den Erwerb solcher Tiere nicht zusätzlich anzureizen.

Neben Dr. Ratsch referierten bei der gestrigen Pressekonferenz zur Plakatkampagne noch vier weitere Experten zum Thema. Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer (BTK), berichtet über die wichtige Aufklärungsarbeit der BTK-Arbeitsgruppe „Qualzuchten“, der auch vier weitere große veterinärmedizinische Verbände angehören. Aktuell wurde ein neuer Flyer erstellt, um zukünftige Tierhalter über verschiedene Qualzuchtmerkmale bei Katzen zu informieren.

Prof. Dr. Achim Gruber, Tierpathologe der FU Berlin, stellte auch bei Katzen zahlreiche, aktuell leider sehr populäre Defektzuchtvarianten vor, die unbedacht durch Zucht auf vermeintliche Schönheit, Niedlichkeit oder Extravaganz entstehen. Daraus resultiert bedauerlicherweise „ein weites Spektrum von Gesundheitsstörungen, Ausfall von Sinnesleistungen (etwa Taubheit) oder ein Verlust der Möglichkeit zu artgerechtem Verhalten“. Spätestens auf dem Seziertisch würden sich dann die zuchtbedingten Schmerzen, Leiden, Schäden oder ein Verlust der Artgerechtigkeit offenbaren.

Die Landestierschutzbeauftragte des Landes Berlin, Diana Plange, weist darauf hin, dass „die so genannten brachycephalen Rassen zur überwiegenden Zahl nicht im VDH gezüchtet und zusätzlich in Massen aus dem Ausland importiert werden“. Neben der Aufklärung kaufwilliger Welpeninteressenten, müsse auch der Import bzw. das Verbringen solcher Hunde untersagt, ein striktes Ausstellungsverbot etabliert und die Zucht streng reguliert werden, fordert Plange.

Fachtierarzt für Reproduktionsmedizin, PD Dr. Sebastian Arlt, sagt, dass vor einer Zucht reproduktionsmedizinisch untersucht werden sollte, „ob die Geschlechtsorgane normgerecht ausgebildet sind, das knöcherne Becken des weiblichen Tieres eine natürliche Geburt zulässt und ob das Gebiss einer Hündin oder Katze geeignet ist, Fruchthüllen zu öffnen oder Nabelschnüre durchzubeißen. Da ein Großteil der Hunde und Katzen nicht von professionellen Züchtern gezüchtet wird, sollten Tierhalter generell über rassespezifische Gesundheitsrisiken und mögliche Erbmängel aufgeklärt werden. Denn Qualzucht ist nicht niedlich! Kaufen Sie solche Tiere nicht, werden sie auch nicht mehr gezüchtet.

Weiterführende Informationen:
www.tieraerztekammer-berlin.de…
www.bundestieraerztekammer.de/…

Pressekontakt der Tierärztekammer Berlin:
Dr. Heidemarie Ratsch
Telefon: 030 312 18 75
E-Mail: tieraerztekammer-berlin@gmx.de

Pressekontakt der Bundestierärztekammer:
Katharina Klube
Telefon: 030 201 433870
E-Mail: presse@btkberlin.de

Bundestierärztekammer e.V., Französische Straße 53, 10117 Berlin, Deutschland

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Bundestierärztekammer e.V. (06.11.2019; 10:03 Uhr)
presse@btkberlin.de

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Hubertusmesse in Alfdorf: Verein Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg kritisiert kirchlichen Segen für Jäger*innen

Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V. – Pressemitteilung vom 06.11.2019

Alfdorf/Stuttgart, 6.11.2019: Am Samstag findet in der Stephanuskirche in Alfdorf im Rems-Murr-Kreis eine Hubertusmesse statt. Jägerinnen und Jäger holen sich hier für ihr Töten den kirchlichen Segen. Die Tierrechtsorganisation Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V. übt scharfe Kritik an der Kirchengemeinde für die Durchführung dieses Gottesdienstes.

Im Vorfeld hatte sich der Tierrechtsverein mit einem Brief an den Pfarrer der Gemeinde gewandt und bat darin, zukünftig keine Hubertusmessen mehr abzuhalten. In seinem Antwortschreiben gab der Geistliche zwar an, selbst Tierschützer zu sein, jedoch sehe er die Jagd nicht im Widerspruch dazu.

Hubertusmessen bilden vielerorts den Auftakt für grausame Drückjagden. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz veröffentlichte dazu Ergebnisse, die zeigen, dass bei diesen Drückjagden bis zu 70 Prozent der Wildtiere nicht sofort sterben. Die angeschossenen Tiere flüchten in ihrer Todesangst und schleppen sich manchmal noch tagelang mit schlimmen Verletzungen durch den Wald bevor sie schließlich sterben, sollten sie bei der Nachsuche nicht gefunden werden.
Nicht nur Wildtiere, auch Haustiere und Menschen werden regelmäßig durch Jagdwaffen verletzt oder getötet.

„Das Christentum ist eine Religion, die für Barmherzigkeit, Achtung vor dem Leben und Nächstenliebe steht“, so Stephanie Kowalski, Tierärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Menschen für Tierrechte. „Die Ausrichtung einer Hubertusmesse steht dazu im absoluten Widerspruch und vermittelt völlig falsche Werte.“

Trotzdem feiert die Kirche jedes Jahr mit Jägerinnen und Jägern landesweit die Hubertusmessen und gibt diesem tödlichen Sport damit ihren Segen. Zumal Hubertus Überlieferungen zufolge der Jagd entsagte, nachdem Gott sich ihm während einer Jagd in der Gestalt eines Hirsches offenbarte. Völlig zu Unrecht werden in seinem Namen Jagdmessen abgehalten.

Menschen für Tierrechte fordert die Kirchengemeinde daher mit Nachdruck dazu auf, künftig keine Hubertusmesse mehr abzuhalten. Stattdessen schlagen sie einen ökumenischen Segnungsgottesdienst für Mensch und Tier vor, im Sinne von Albert Schweitzer und Franz von Assisi.

Weitere Informationen
Auswirkungen der Jagd
tierrechte-bw.de/index.php/aus…

Kontakt
Menschen für Tierrechte –
Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart

+49 711 – 61 61 71
www.tierrechte-bw.de

Stephanie Kowalski, +49 1522-7209168
info@tierrechte-bw.de

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presse@tierrechte-bw.de (06.11.2019; 07:58 Uhr)

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Die Uhr tickt: Jetzt Klima-Unterschriften sammeln ⏰

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) – Newsletter vom 05.11.2019

Liebe Frau Patterson,

über 320.000 Menschen haben bisher bei unserer Kampagne „Das Klima kippt!“ unterschrieben. Danke, dass auch Sie dabei sind. Ab sofort können Sie uns helfen, noch mehr Unterstützer*innen für unsere Forderung nach einem wirksamen Klimapaket zu gewinnen. Sind Sie dabei?

Ja, ich möchte sammeln!
aktion.bund.net/das-klima-kipp…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
newsletter.bund.net/ov?mailing…

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Gesendet: Dienstag, 05. November 2019 um 16:01 Uhr
Von: “Jasmina Matera, BUND e.V.” Kampagne@bund.net
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Die Uhr tickt: Jetzt Klima-Unterschriften sammeln ⏰

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Übersandt von:

Martina Patterson (05.11.2019; 18:31 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 06.11.2019
twitter.com/fellbeisser

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