Angeln & Umwelt: 7 Gründe, warum Angeln kein Naturschutz ist

Jasmin Huebner
Online-Redakteurin bei PETA Deutschland

Immer mehr Menschen engagieren sich für den Umwelt- und Klimaschutz ( www.peta.de/themen/umwelt/ ). In den letzten Jahren haben sich beispielsweise vermehrt Jugendliche der Bewegung „Fridays for Future“ angeschlossen und für ein politisches Umdenken demonstriert. Auch der Kauf von regionalen Produkten oder Bio-Obst und -Gemüse und der Verzicht auf Flüge und Autofahrten, sofern möglich, fördern den Naturschutz. Anders als Angler ( www.peta.de/neuigkeiten/tipps-… ) häufig behaupten, trägt Angeln ( www.peta.de/themen/angeln-hint… ) jedoch nicht zum Schutz der Natur bei. …

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PETA Deutschland e.V. – 06.04.2021

Angeln & Umwelt: 7 Gründe, warum Angeln kein Naturschutz ist

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Debatte um Tierschutz: Botsuana erteilte hunderte Lizenzen für Elefanten-Jagd

dpa

Gaborone (dpa) – Für die umstrittene Jagd auf Elefanten hat Botsuanas Regierung hunderte Lizenzen erteilt.

Kabelo Senyatso, der Direktor der Nationalpark-Behörde, bestätigte, dass zum Auftakt der vom 6. April bis zum 21. September dauernden Jagdsaison der Abschuss von insgesamt 287 Dickhäutern genehmigt worden sei. “Die Jagdsaison hat heute Morgen begonnen und verläuft wie geplant”, sagte er. …

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T-Online – 06.04.2021; 16:14 Uhr
www.t-online.de/nachrichten/wi…

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Umfrage bei agrarheute zu Konsequenzen aus dem Brand-Inferno der Agrarfabrik Alt-Tellin

Großbrand in Schweinezuchtanlage: Was sollten wir daraus lernen?
Vorige Woche sind bei einem Großbrand in einer Schweinezuchtanlage zehntausende Tiere verbrannt. Braucht es Konsequenzen?

Umfrage:
www.agrarheute.com/tier/grossb…

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Mit freundlichen Grüßen,

Eckehard Niemann, AGRAR-HINWEISE
www.agrarheute.com/
Gern weiterverbreiten…

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Gesendet: Dienstag, 06. April 2021 um 11:55 Uhr
Von: “Eckehard.Niemann” eckehard.niemann@gmx.de
Betreff: Umfrage bei agrarheute zu Konsequenzen aus dem Brand-Inferno der Agrarfabrik Alt-Tellin

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Übersandt von:
Martina Patterson (06.04.2021; 12:06 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Blutiges Massaker an Wiens Ampibienstrecken

Rückfragen & Kontakt:

VGT – Verein gegen Tierfabriken
Mag.a Heidi Lacroix
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Ehrenamtliche des VGT waren gestern Nacht bei Schneesturm an mehreren Krötenwanderstrecken im Einsatz

Wien (OTS) – Jedes Jahr, wenn Kröten, Molche und Co wieder wandern, spielt sich an Wiens Amphibien-Hot Spots das gleiche Drama ab: Hunderte überfahrene Tiere liegen tot auf der Straße. …

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APA-OTS – 06.04.2021; 11:11 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Bislang 18 Fälle von Geflügelpest in Berlin nachgewiesen

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung – Pressemitteilung 29/2021 vom 06.04.2021

In Berlin sind in der aktuellen Saison bislang 18 Fälle der Geflügelpest aufgetreten. Der Erreger H5N8 wurde zuletzt am 1. April bei einem Greifvogel in Spandau nachgewiesen. Damit sind bislang insgesamt 17 Wildvögel in Treptow-Köpenick, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinickendorf, Pankow, Spandau, Neukölln und Steglitz-Zehlendorf und ein Tier in einer Hausgeflügelhaltung in Treptow-Köpenick betroffen. In Berlin trat die Geflügelpest zuletzt im Winter 2016/2017 bei knapp 60 Wildvögeln auf.

Seit Anfang März haben alle Berliner Bezirke flächendeckend die Aufstallung von Hausgeflügel angeordnet. Um eine weitere Einschleppung in Hausgeflügelbestände zu verhindern, ist das Geflügel in geschlossenen Ställen oder unter einer geschlossenen Vorrichtung zu halten. Die Aufstallung ist zunächst bis zum 15. April befristet. Das Friedrich-Loeffler-Institut schätzt das Risiko für eine Verschleppung des Virus in Hausgeflügelbestände nach wie vor als hoch ein.

Alle Geflügelhalter*innen werden dringend gebeten, ihren Bestand bei ihrem zuständigen Bezirksamt, Fachbereich Veterinär- und Lebensmittelaufsicht, anzumelden und entsprechende Biosicherheitsmaßnahmen zum Schutz ihres Geflügelbestandes zu ergreifen.

Weitere Informationen zur Geflügelpest finden Sie hier:
www.berlin.de/sen/verbrauchers…

Im Februar 2021 wurde bekannt, dass sich in einem russischen Geflügelbestand sieben Mitarbeitende mit H5N8 angesteckt hatten. Die Infektionen fanden bereits im Dezember statt. Den Betroffenen geht es laut Behördenangaben gut. Eine Weiterverbreitung von Mensch zu Mensch wurde nicht beobachtet. Auch wenn eine Übertragung des Erregers auf den Menschen mit den Fällen in Russland bislang erst einmal beschrieben wurden, so sollte Folgendes beachtet werden:
Wer tote Wasser-, Raben- oder Greifvögel findet, sollte den Fund den Veterinärämtern der Bezirke melden, damit die Tiere untersucht werden können. Kranke oder verendete Tiere sollten auf keinen Fall angefasst werden, auch Federn sollten nicht gesammelt werden. Im Unterschied zu Wasser-, Raben- oder Greifvögeln gelten Singvögel und Tauben als nicht besonders anfällig für den Geflügelpest-Erreger.

Bei Fragen: Michael Reis, stellv. Pressesprecher, Tel.: 030 9013 3644
Mit freundlichen Grüßen,

im Auftrag

Martina Schöppe
Assistentin des Pressesprechers

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Pressestelle – SenPressAss2

D – 10825 Berlin, Salzburger Straße 21-25
Tel.: +49 30 9013 -3611
E-Mail: Pressestelle@senjustva.berlin….
Internet: www.berlin.de/sen/justva/press…

Karriere in der Berliner Justiz? Mehr unter: www.ausbildung-justiz.de

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SenJustVA – Pressestelle (06.04.2021; 10:53 Uhr)
pressestelle@senjustva.berlin….

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Aktiven-Handbuch – Effektiv engagieren – Tipps und Tricks von PETAs Action-Team

Inhalt:

1. Persönliche Einstellung

2. Kommunikations-Tipps: Das Carnegie-Prinzip
2.1 Zeige Respekt
2.2 Finde einen guten Einstieg
2.3 Immer optimistisch bleiben

3. Unterstützung von PETA
3.1 Demopakete
3.2 Anmeldung von Versammlungen
3.3 Leserbriefe verfassen
3.4 Ansprechpersonen bei PETA

4. Gemeinsam mit PETA aktiv werden
4.1 Aktivistennetzwerk
4.2 PETA ZWEI-Streetteams
4.3 Tierrechtsreferenten

5. Motiviert bleiben

6. Häufig gestellte Fragen und Antworten

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www.peta.de/wp-content/uploads…

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Gesendet: Sonntag, 04. April 2021 um 10:44 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de
Betreff: Fwd: Aktiven-Handbuch Tipps&Tricks

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Übersandt von:
Martina Patterson (06.04.2021; 10:31 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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SZ vom 06.04.2021: Ein unbequemer Tierarzt

Rupert Ebner kämpft seit zehn Jahren gegen den Einsatz von Antibiotika in Ställen.

Von Silvia Liebrich

Einfach nur Tierarzt sein, das hat Rupert Ebner noch nie gereicht. Der 67-Jährige gehört zu den Umtriebigen, die gern links und rechts des Weges schauen, ob auch alles passt. Allzu oft hat es da in der Vergangenheit für ihn nicht gepasst – für ihn Anlass genug, sich einzumischen. Einen Tabubruch beging er vor zehn Jahren, als er öffentlich den Missbrauch von Antibiotika in der Tierhaltung anprangerte und dabei auch nicht mit Kritik an Veterinären sparte. Viele seiner Kollegen haben ihm das bis heute nicht verziehen.

Ebner gehört zu jenen, die eine Debatte ins Rollen brachten, die bis heute die Gemüter erhitzt: der Einsatz von Antibiotika in Tierställen im großen Stil. …

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Süddeutsche Zeitung – 05.04.2021; 18:31 Uhr
www.sueddeutsche.de/wirtschaft…

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Gesendet: Dienstag, 06. April 2021 um 07:25 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de

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Übersandt von:
Martina Patterson (06.04.2021; 10:24 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Offener Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel: Das 30×30-Ziel – Eine Katastrophe für indigene Völker und die Biodiversität

SURVIVAL INTERNATIONAL – PRESSEMELDUNG vom 06.04.2021

In einem offenen Brief ( assets.survivalinternational.o… ) an die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel argumentiert Survival International, dass der Kampf gegen den Verlust der Artenvielfalt nicht auf Kosten von indigenen Völkern geführt werden darf. Stattdessen müssen indigene Völker – die besten Hüter der Natur – eine zentrale Rolle beim Erhalt der weltweiten Biodiversität und dem Schutz gesunder Ökosysteme einnehmen.

Der Plan, 30% des Planeten bis 2030 in „Schutzgebiete“ umzuwandeln, der auf dem Gipfeltreffen der Biodiversitätskonvention (CBD-COP15) beschlossen werden soll, ist eine große grüne Lüge: Er würde das Leben von etwa 300 Millionen Menschen zerstören und den Planeten nicht retten. Deshalb appelliert Survival an die deutsche Bundeskanzlerin, diesen Plan nicht zu unterstützen und ihre politische Position zu nutzen, um sich für die Rechte indigener Völker einzusetzen.

Offener Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Das 30×30-Ziel: Eine Katastrophe für indigene Völker und die Biodiversität

Berlin, 6. April 2021

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,

der Plan, 30% des Planeten in „Schutzgebiete“ umzuwandeln, wird auf dem IUCN-Kongress im September diskutiert und soll auf dem Gipfeltreffen der Biodiversitätskonvention (CBD-COP15) beschlossen werden.

Sie erklärten kürzlich, dass auch Deutschland sich der „High Ambition Coalition for Nature and People“ anschließe und sich dafür einsetze, weltweit 30% der Land- und Meeresflächen in Schutzgebiete umzuwandeln.

Das Ziel wurde als eine der zentralen Maßnahmen zur Eindämmung des Verlusts der biologischen Vielfalt und zur Bekämpfung der Klimakrise dargestellt. Die Umsetzung des Vorhabens wäre jedoch ein großer Fehler mit weitreichenden Folgen. Anstatt ein Patentrezept zu sein ( www.survivalinternational.de/k… ), führen Schutzgebiete zu schweren Menschenrechtsverletzungen an indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften. Nichts deutet darauf hin, dass sich dies in Zukunft ändern wird.

Die Einrichtung von Schutzgebieten, speziell in Afrika und Asien, folgt einem kolonialen Modell ( www.survivalinternational.de/k… ), das als „Festungsnaturschutz“ bekannt ist und auf Landraub basiert. Angehörige indigener Völker, die in diesen Gebieten leben, werden von Rangern – die von großen Naturschutzorganisationen unterstützt und finanziert werden – vertrieben, geschlagen, gefoltert, vergewaltigt und getötet. Die Ausweitung dieses Ansatzes, nur um das 30%-Ziel zu erreichen, würde das Leben von mehr als 300 Millionen Menschen bedrohen ( www.mappingforrights.org/MFR-r… , darunter auch die gefährdetsten und am nachhaltigsten lebenden Gesellschaften unseres Planeten.

Darüber hinaus bewahren Naturschutzgebiete die Artenvielfalt nicht, sondern schaden ihr. 80% der weltweiten Biodiversität befinden sich in indigenen Gebieten. Indigene Völker nehmen also eine entscheidende Rolle beim Erhalt dieser Vielfalt und dem Schutz gesunder Ökosysteme ein. Wenn ihre Landrechte gesichert und respektiert werden, sind sie durch ihr Wissen und ihre Lebensweise die besten Hüter der Natur. Die wissenschaftlichen Beweise dafür sind überwältigend. Der aktuell diskutierte Plan zur Ausweitung von Schutzgebieten beinhaltet jedoch keine Schutzklauseln für indigene Völker oder lokale Gemeinschaften. Wir fordern, dass ihr Recht auf Land, Ressourcen und Selbstbestimmung sowie ihr Recht auf freie, vorherige und informierte Zustimmung bei Projekten, die ihr Land betreffen, garantiert und respektiert wird.

Die Missachtung dieser Rechte verstößt gegen UN-Normen und internationales Recht. Gerade im Hinblick auf die bevorstehende Ratifizierung der ILO-169 durch Deutschland, wäre dies mehr als ein Schlag ins Gesicht für indigene Völker und lokale Gemeinschaften. Deshalb fordern wir Sie mit Nachdruck auf, diesen kolonialen, rassistischen, menschenfeindlichen und ökologisch höchst fragwürdigen Ansatz aufzugeben. Es ist entscheidend, dass Sie Ihre politische Position nutzen, um sicherzustellen, dass die Rechte indigener Völker respektiert werden, zusammen mit starken, durchsetzbaren Garantien. Das Leben von Hunderten von Millionen von Menschen steht auf dem Spiel.

Indigene Völker sind die besten Naturschützer und die Wahrung ihrer Rechte muss das zentrale Instrument zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt sein. Für indigene Völker, für die Natur und für die ganze Menschheit.

Hochachtungsvoll,

Linda Poppe
Koordinatorin, Survival International Deutschland

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Hinweise an die Redaktion:

– Survival International hat gemeinsam mit anderen NGOs und Expert*innen einen Brief an das CBD-Sekretariat ( assets.survivalinternational.o… ) verfasst, in welchem davor gewarnt wird, dass bis zu 300 Millionen Menschen betroffen sein könnten, wenn die Rechte indigener Völker, traditioneller Landbesitzer*innen und lokaler Umwelthüter*innen nicht wesentlich besser geschützt werden.

– Vor gut zwei Jahren veröffentlichte Buzzfeed News eine Reihe von Untersuchungen mit dem Titel „Der geheime Krieg des WWF“ ( www.buzzfeed.de/recherchen/ein… ). Sie offenbarten Menschenrechtsverletzungen, die in Naturschutzgebieten von Ranger begangen wurden, die der WWF finanziert und ausbildet.

– Ende letzten Jahres organisierten Abgeordnete des Europäischen Parlaments eine einzigartige Konferenz mit dem Titel: „What’s in the EU Biodiversity Strategy for Indigenous Peoples and local communities?“ Sie bot Angehörigen indigener Völker und lokalen Aktivist*innen erstmals die Möglichkeit, europäischen Politiker*innen direkt mitzuteilen, wie sie Naturschutz und Biodiversitätserhalt erleben. Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier:

Für weitere Informationen und Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Niklas Ennen
+49 (0)157 5160 3572
presse@survivalinternational.d…

www.survivalinternational.de/n…

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Wir sind Survival, die globale Bewegung für indigene Völker. Wir kämpfen weltweit für ihr Überleben.

Seit 1969 | Büros in Berlin, London, Madrid, Mailand, Paris, San Francisco
Unterstützer*innen in über 100 Ländern | Alternativer Nobelpreis 1989

Survival International, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Deutschland

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Survival International (06.04.2021; 09:14 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Steinzeitritual “betäubungsloses Schächten” hat rein gar nichts mit Religionsfreiheit zu tun – und niemand muss Fleisch essen!

EU-Staaten dürfen das Schächten verbieten

von lid

EU-Staaten dürfen Juden und Muslimen verbieten, Tiere gemäß ihren religiösen Vorschriften ohne Betäubung rituell zu schlachten. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. …

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BauernZeitung – 02.01.2021; 15:08 Uhr
www.bauernzeitung.ch/artikel/e…

Siehe auch:

Schlachten ohne Betäubung: Schächtungs-Verdacht im Kreis Unna – „Erschreckende Filmaufnahmen“
www.wa.de/nordrhein-westfalen/…

Das betäubungslose Schächten von Tieren im Focus des 21. Jahrhundert
Das betäubungslose Schächten von Tieren im Focus des 21. Jahrhundert

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Übersandt von:
Barbara Dr. Wardeck-Mohr (06.04.2021; 00:43 Uhr)
dr-wardeck-mohr-hunde@web.de

www.menschfairtier.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 06.04.2021
twitter.com/fellbeisser

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