Anti-Schächttage 2020 – das Fazit! | Bericht von Tom Putzgruber RespekTiere

Untenstehend das Fazit der RespekTiere-Aktivitäten betr. dem sogenannten “Islamischen Opferfest Kurban Bayrami”.

Ganz großen Dank und Anerkennung an Tom Putzgruber und das ganze RespekTiere-Team für ihren schweißtreibenden und nervenzerrüttelnden Einsatz.
Einfach unfassbar, mit welchen bewusst(!) und vorsätzlich(!) begangenen, ekelerregenden Quälereien sich Menschen im Namen der “Religion” an hilflosen Tieren austoben.

Und die Politik schweigt seit Jahrzehnten dazu – auch in Deutschland.

Ja, leicht ist es, die Leiden anderer (hier der Tiere) mit großer Gelassenheit zu ertragen.
Man kann nur immer wieder festhalten: Es starben und sterben viele wertvolle Tiere durch die Hand wertloser Menschen. Für die Tiere hat der Teufel keinen Klumpfuß und keine Hörner, sondern eine Menschenfratze.

U. Dittmann / 05.08.2020

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Lesen Sie den Bericht „Anti-Schächttage 2020 – das Fazit!“ online unter:
mailchi.mp/respektiere/anti-sc…

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Von: Verein RespekTiere info@respektiere.at
Gesendet: 05.08.2020 um 13:15 Uhr
An: ulrich.dittmann@web.de
Betreff: Anti-Schächttage 2020 – das Fazit!

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Übersandt von:
AK Dittmann (05.08.2020; 15:36 Uhr)
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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Jugendarrest für den Tod eines Auerhahns

21-Jähriger muss eine Woche ins Gefängnis, weil er den geschützten Vogel erschlagen hatte.

Von PETRA WALHEIM

Titisee-Neustadt – Eine Woche Jugendarrest, 1.000 Euro für den Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und das sechsmonatige Verbot, die Jagd auszuüben. Das ist die Strafe, die der Jugendrichter André Gerber am Amtsgericht Titisee-Neustadt am Dienstag gegen den 21-jährigen Dorian I. verhängte. Der Richter ist im Lauf der zwei Verhandlungstage zu dem Schluss gekommen, dass der junge Mann beim Einschlagen auf einen Auerhahn am Feldberg dessen Tod „zumindest billigend in Kauf genommen“ hatte. …

www.tagblatt.de/Nachrichten/Ju… – 05.08.2020

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Übersandt von:
Arabella Unger (05.08.2020; 14:55 Uhr)
arabella.unger@vodafone.de

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Hitze-Warnung: Todesfalle Auto

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 05.08.2020

Rückfragehinweis:
Michael Krumböck, 01/929 14 98 100, medien@vgt.at

Hitze-Warnung: Todesfalle Auto

Viele Hundehalter_innen unterschätzen, wie schnell sich die Temperatur in einem Auto erhitzen kann. Jedes Jahr sterben mehrere Hunde an Herz-Kreislaufversagen, weil sie in einem heißen Auto zurückgelassen werden – auch in Österreich. Im Notfall darf die Autoscheibe eingeschlagen werden!
Immer wieder passieren in Österreich Fälle, in denen Tiere qualvoll in einem überhitzten Auto sterben. Die Tierhalter_innen “vergessen” sie bei Hitze und Temperaturen über 30 Grad in ihren geparkten Autos oder lassen sie absichtlich darin. Sei es, um “nur kurz” einkaufen zu gehen oder aus sonstigen Gründen – bereits ab 20° Celsius kann dies, besonders für junge, kranke oder ältere Hunde, mit Lebensgefahr verbunden sein. Im Gegensatz zu uns Menschen können Hunde nämlich nicht schwitzen, ab 26° Außentemperatur regeln sie ihre Körpertemperatur durch Hecheln und vermehrte Wasseraufnahme. Erreicht die Außentemperatur eine gewisse Höhe, reicht Hecheln alleine nicht mehr aus und sie benötigen eine zusätzliche Kühlmöglichkeit, etwa einen kalten Boden als Liegefläche oder die Abkühlung in einem Fluss bzw. See. Andernfalls drohen irreparable Organschäden und sogar der Tod durch ein Herz-Kreislauf-Versagen!

(…)

Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2016/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (05.08.2020; 14:31 Uhr)
medien@vgt.at

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Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung: Kastenstand: Abstimmungsfehler im Bundesrat soll korrigiert werden

Norbert Lehmann, agrarheute

Das Bundeslandwirtschaftsministerium will den Beschluss zur Mindestgröße von Abferkelbuchten im Bundesrat nachbessern.

Eine Sprecherin des Bundeslandwirtschaftsministeriums hat heute auf Anfrage bestätigt, dass dem Bundesrat bei der Abstimmung zur Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung am 3. Juli 2020 ein Fehler ( www.agrarheute.com/tier/schwei… ) unterlaufen sei.

Die Redaktion agrarheute hatte am Montag aufgedeckt, dass beim Votum im Plenum des Bundesrates ( www.agrarheute.com/politik/bun… ) Länderkammer versehentlich eine – politisch eigentlich mehrheitlich angestrebte – Mindestgröße der Abferkelbuchten nicht beschlossen wurde. …

agrarheute.com – 05.08.2020; 13:05 Uhr
www.agrarheute.com/politik/kas…

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Wichtiger Appel: Agrarlobby stoppen – mit deiner Hilfe

Greenpeace Schweiz – Newsletter vom 05.08.2020

Liebe Claudia,

der immense Einsatz von Pestiziden, die Massentierhaltung und die Übernutzung des Bodens schaden der Umwelt in der Schweiz. Das belastet, beispielsweise übers Trinkwasser, auch die Menschen.

Um unsere Landwirtschaft umweltverträglicher zu gestalten, braucht es dringend eine neue Agrarpolitik – und die Chancen dazu stehen gut! In 2020 und 2021 stehen wichtige agrarpolitische Entscheidungen an. Diese wollen wir beeinflussen.

Appel unterschreiben:
www.agrarlobby-stoppen.ch/#sig…

Die mächtige Agrarlobby gibt vor, für die Schweizer Bauernfamilien einzustehen. In Tat und Wahrheit stützt sie eine Landwirtschaft, die einzig und allein den Interessen des Agrobusiness dient.

Resultat: Das Artensterben schreitet weiter voran. Und in der Schweiz werden mehr Tiere pro Hektare gehalten als in allen Nachbarländern, was Futtermittelimporte nötig macht, für deren Anbau in Südamerika einzigartige Ökosysteme geopfert werden.

Stoppen wir die Agrarlobby. Schützen wir die Natur.

Herzlichen Dank!

Alexandra Gavilano
Projektleiterin Landwirtschaft & Klima

Greenpeace Schweiz, Badenerstrasse 171, Postfach 9320, 8036 Zürich
www.greenpeace.ch // schweiz@greenpeace.org
mailing.greenpeace.ch/html_mai…

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Gesendet: Mittwoch, 05. August 2020 um 07:35 Uhr
Von: “Greenpeace Schweiz” update@greenpeace.ch
An: henselclaudia@web.de
Betreff: Agrarlobby stoppen – mit deiner Hilfe

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Übersandt von:
Martina Patterson (05.08.2020; 12:23 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Lass die Kuh in Ruh‘

Nicht nur in der Fleischindustrie sind viele Bedingungen zu hinterfragen. Auch die Milchindustrie greift in viele, natürliche Prozesse ein. Wir stellen dir hier Ideen und Ansätze für gute Alternativen des Milchkonsums vor.

24.07.2020 | Ein Beitrag von Fenja Zingsheim

Schafsmilch als Käse, Kuhmilch im Kaffee, mit Müsli, in Teigwaren, als Eis, in Soßen und sogar in vielen Lebensmitteln, von denen wir es nie erwartet hätten. Das Verzehren von tierischer Milch gehört in den Ernährungsplan von den meisten Menschen und gilt als selbstverständlich. Und weil so viele die Milch lieben, gibt es eine sehr hohe Nachfrage auf dem deutschen Markt. Oftmals erzählen Konsument*innen, dass ihnen das Ausmaß des massenhaften Milchkonsums nicht bewusst ist. Denn meist wird mit glücklichen Kühen auf den Produkten geworben, die gerne ihre Milch an die Menschen abgeben. Oder es wird laut: „das war schon immer so, dafür sind die Tiere da“. Doch all zu leicht sind diese Prozesse nicht zu rechtfertigen. Die Milchindustrie befindet sich in einem Teufelskreis. Die Nachfrage nach Milch steigt, die Preise sind niedrig und die Bauern müssen in der Produktion mithalten. Darüber hinaus scheiden sich die Geister dabei, ob der Mensch tatsächlich die tierische Milch für die Gesundheit benötigt. Mit Nachhaltigkeit und Ethik, hat dies zumindest nichts mehr zu tun. …

www.lifeverde.de/nachhaltigkei…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Lass die Kuh in Ruh‘
Datum: 04.08.2020 um 09:12
Von: h.stuemges

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Übersandt von:
Martina Patterson (05.08.2020; 11:58 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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VIER PFOTEN Statement zum möglichen Fehler bei der Abstimmung zum Kastenstand im Bundesrat

Richtige Fassung muss verkündet werden

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 05.08.2020

Hamburg, 05. August 2020 – Nach Angaben des Landwirtschaftsportals „agrarheute“ ist die Bundesratsentscheidung zur Kastenstandhaltung von Sauen am 03. Juli 2020 bei den Vorgaben zur Abferkelbucht möglicherweise fehlerhaft verlaufen.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium wollte in der Abferkelbucht eine Mindestfläche von 6,5 Quadratmetern vorschreiben. Im finalen Beschluss fehlt diese Vorgabe jedoch. Dazu kommentiert die internationale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN.

Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland:

„Das Landwirtschaftsministerium hatte von Anfang an die Intention, die Größe der Abferkelbucht mit in die Verordnung aufzunehmen.
Auch die Empfehlungen des Agrarausschusses und sogar die Begründung im Beschluss selbst lassen darauf schließen. Wir gehen daher davon aus, dass das Fehlen im finalen Beschluss ein Versehen ist. Die Verantwortlichen müssen dafür Sorge tragen, dass am Ende die richtige Fassung verkündet wird.

Dieser formale Fehler ist aber bei weitem nicht das Schlimmste, was in diesem Prozess schiefgelaufen ist. Nicht nur wurde ein illegaler Zustand
für weitere acht bis zehn Jahre legalisiert, im Abferkelbereich bleiben die rechtswidrigen Kastenstände ohne zeitliche Begrenzung weiterhin bestehen. Klar ist, sollte die Verordnung wieder aufgemacht werden müssen, darf das ohnehin magere Ergebnis nicht gefährdet werden.
Es darf nur als Chance genutzt werden, weitere Verbesserungen für die Tiere zu erreichen!“

Weitere Informationen zum Kastenstand finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN Statement zum möglichen Fehler bei der Abstimmung zum Kastenstand im Bundesrat

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Oliver Windhorst (05.08.2020; 08:00 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Junghennenrettung 2020 – Wie es weiter ging …

Rettet das Huhn e.V. – Newsletter vom 04.08.2020

Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V.!

Im Februar haben wir euch von den furchtbaren Geschehnissen rund um unsere sogenannte „Junghennenrettung 2019“ berichtet ( hier geht´s zum Rückblick: www.rettet-das-huhn.de/aktion-… ) und heute wollen wir euch endlich von den Erfolgen erzählen, die wir in diesem Fall erreicht haben – nach 16 Monaten eines kooperativen und beharrlichen Wegs.

Unser Verhältnis zum Farmleiter und auch zu seinem Vorgesetzten innerhalb des Konzerns, zu dem der Stall gehört, hat sich während des Jahres durch unser moderates Handeln und durch ehrliche Gespräche sehr gut entwickelt. Wir haben viel im Umgang mit den Tieren dort im laufenden Betrieb verändern können, haben Vertrauen aufgebaut, eine Rettungsschleuse für einige Tiere verwirklicht, und wir waren nervös, ob dieser Einfluss und „unser Weg“ nun auch im Zuge der Ausstallung und insbesondere der neuen Einstallung den erhofften Erfolg, die erhoffte Verbesserung für die Tiere bringen würde.

So viel vorneweg: Er brachte den Erfolg! Was bei der Einstallung für uns möglich und natürlich insbesondere für die Tiere verbessert wurde, war mehr, als wir gehofft hatten! Lest davon am Ende unseres langen Berichts!

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
3n709.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr…

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Rettet das Huhn e.V. (04.08.2020; 17:33 Uhr)
info@rettetdashuhn.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 05.08.2020
twitter.com/fellbeisser

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