PRESSESPIEGEL (05.01.2019)

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Mann vergeht sich an Ziege – seine Begründung ist abnormal krank

Natascha Berger

Ein 21-Jähriger vergeht sich im afrikanischen Malawi an einer Ziege. Was er den Polizisten und dem Besitzer als Grund nennt, macht sprachlos.

Malawi – Ein unglaublicher Fall von Tierquälerei sorgt in dem afrikanischen Staat Malawi derzeit für Fassungslosigkeit. Ein 21-Jähriger wurde in der Stadt Mchinji (ca. 25.000 Einwohner) verhaftet, weil er sich an einer Ziege vergangen hatte. Was beinahe noch mehr schockierte, war jedoch die Begründung, die er für die Tat nannte. …

extratipp.com – 05.01.2019; 17:47 Uhr
www.extratipp.com/fanbase/mann…

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Sonnenseite Newsletter vom 05.01.2019

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:
sonnenseite.newsroomservice.co…

Impressum:
www.sonnenseite.com/de/impress…

Franz und Bigi Alt
Zum Keltenring 11, 76530 Baden-Baden
Tel.: +49. (0)7221 31540
Email: franzalt@sonnenseite.com
Email: bigialt@sonnenseite.com

www.sonnenseite.com/de/

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Ihr Sonnenseite Newsletter (05.01.2019; 14:56 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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Trauer um „Rudi“: Bulldogge verliert Kampf

Katharina Ahlers

Nachdem erst am Donnerstag ein Tumor bei ihm festgestellt und entfernt worden war, ist der verstoßene Hund nun gestorben. Tierschützer versuchten bis zuletzt, „Rudi“ zu retten. Die Besitzerin hatte ihn im Tierheim Schlage bei Rostock abgegeben, weil ihr die Behandlung zu teuer war. …

Ostsee Zeitung – 05.01.2019; 13:44 Uhr
www.ostsee-zeitung.de/Mecklenb…

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Österreichische Bundesregierung: Wachteln ins Tierschutzgesetz – Jetzt!!!

Bitte die Petition unterzeichnen und weiterleiten. Danke.
secure.avaaz.org/de/community_…

Thomas P.

hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:

Österreichische Bundesregierung

Liebe/r GesetzgeberIn! Noch heute werden kleine Hühnervögel in winzigen Käfigen gehalten, mit den Füßen auf Draht stehend. Während diese Haltungsform bei Hühnern längst verboten ist, gibt es keine diesbezügliche Verordnung explizit für Wachteln. Seit 2006 (!!!) verfasste der Tierschutzrat zwar eine Empfehlung, welche aber bis heute nicht in einen gesetzlich verankerten Schutz führte! Schieben Sie dieser Barbarei eine Schranke vor – endlich – JETZT!!!

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Gesendet: Freitag, 04. Januar 2019 um 23:42 Uhr
Von: “Rita Kleb” kle-ri@t-online.de
Betreff: Wachteln ins Tierschutzgesetz – Jetzt!!!

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Übersandt von:

Martina Patterson (05.01.2019; 12:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Newsletter ProVegan: Ausgabe 01/2019

Liebe Frau Rita,

der aktuelle provegane Newsletter ist da:
www.provegan.info/newsletter

Die bisher erschienenen Newsletter finden Sie in unserem Newsletter-Archiv:
www.provegan.info/de/newslette…

Mit den besten veganen Grüßen,

Dr. med. Ernst Walter Henrich

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Gesendet: Freitag, 04. Januar 2019 um 23:47 Uhr
Von: “Rita Kleb” kle-ri@t-online.de
Betreff: Fw: Newsletter ProVegan: Ausgabe 01/2019

—–Ursprüngliche Nachricht—–
From: noreply@provegan.info
Sent: Friday, January 4, 2019 4:18 PM
To: kle-ri@t-online.de
Subject: Newsletter ProVegan: Ausgabe 01/2019

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Übersandt von:

Martina Patterson (05.01.2019; 12:38 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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MONATLICHE NEWS DER SCHWEIZER TIERSCHUTZSTIFTUNG vom 05.01.2019

INHALT:

– TIERISCHER JAHRESRÜCKBLICK
– AUSBLICK 2019
– DAS LETZTE!
– WAS LANGE WÄHRT, WIRD HOFFENTLICH ENDLICH GUT
– DEM “MÜLLHUND“ LUNA AUS SPANIEN GEHT ES ETWAS BESSER

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
181685.seu2.cleverreach.com/m/…

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Gesendet: Samstag, 05. Januar 2019 um 06:34 Uhr
Von: “Stiftung Tierbotschafter.chbotschafter@tierbotschafter.ch
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Friendsmail Januar 2019 für Martina Patterson

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Übersandt von:

Martina Patterson (05.01.2019; 12:37 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Rolle rückwärts im Tierschutz – Hessen – schlimm, schlimmer, am schlimmsten …

Hi, Tierschützer,

diesen Link – Giessener Zeitung – Rolle rückwärts im Tierschutz durch die Grünen – erhielt ich heute.

Es kann einem nur noch schlecht werden – auch in Hessen!

www.giessener-zeitung.de/lich/…

Die Grünen sind in meinen Augen die aller schlimmsten Verräter der Tiere! Das habe ich denen schon vor Jahren mitgeteilt!

Man kann in der Giessener Zeitung kommentieren, was ich auch getan habe. Man muss sich aber anmelden. Mein Kommentar hier zur Kenntnis oder auch teilweisen/gänzlichen Übernahme – ohne Rückfrage.

Martina Gerlach

“Schon vor vielen Jahren schrieb ich an einen Grünen-Politiker, dass ich mich noch nie schlimmer im Leben geirrt hätte, als damals, als ich die Grünen wählte. Einmal vor langer Zeit beging ich diesen Fehler – andere viel mehr und immer wieder. Für die Grünen war der Tierschutz mal der Einstieg in die Politik, sie gaben ihn als wichtiges Anliegen vor. Inzwischen ist mir klar und dies bestätigt sich immer wieder: Die Grünen sind die schlimmsten Verräter der Tiere und der Natur. Spätestens als Deutschland eine grüne Landwirtschaftsministerin hatte, die die Hundeausrottung unterstützte, die „Wald vor Bambi“ forderte, obwohl Waldverbiss jäger-gemacht ist, die Multi-Kulti jubelte nach dem Gefälligkeits-Urteil” pro betäubungslosem Schächten unserer Tiere und die gezielt viel zu lange Übergangsfristen zuließ, als nach Jahrzehnten endlich Tierqual gemindert werden sollte, wohlwissend, dass sie dann nicht mehr auf diesem Politikerstuhl hockt, ein anderer Grünen-Minister zuließ, dass wild gefangene Elefanten auch nach Deutschland verschleppt, weiterhin Ratten – hochintelligente, sensible Tiere! – weiterhin für Feinstaubexperimente tödlich missbraucht werden … war unzweifelhaft, dass Grün nicht besser als Schwarz, Rot, Gelb, PDS/Linke ist. Und dies bestätigt sich immer und immer wieder, auch zu erleben an der Vernichtung funktionierender Ökosysteme für Windmonster, die auf Verbraucherkosten mit über 30 Milliarden Euro/Jahr subventioniert werden, obwohl durch diese gerade mal 1 – 2, wenn es tatsächlich mal hochkommt, max. 3 % Strom geliefert werden. Dafür lassen die Grünen unterschiedlichste Tiere auf unterschiedlich grausame Weise über die Klinge springen und sowohl deren Lebensräume als auch unser aller Natur und Umwelt irreversibel vernichten. – Die Grünen haben sich schon lange von „Paulus“ in „Saulus“ gewandelt. Sie sind inakzeptabel und nur weiterhin dabei, weil es zu viele Ahnungslose gibt.”

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Gesendet: Samstag, 05. Januar 2019 um 11:45 Uhr
Von: “Martina Gerlach” martina.gerlach@googlemail.com
Betreff: Rolle rückwärts im Tierschutz – Hessen – schlimm, schlimmer, am schlimmsten …

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Übersandt von:

Martina Patterson (05.01.2019; 12:37 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Die Popularität der Jagd in Europa

Redaktion

Andere Länder, andere Sitten. Wo die Jagd in Europa am populärsten ist, zeigt eine Statista-Auswertung

In einigen europäischen Ländern erfreut sich die Jagd besonders großer Beliebtheit: Bei der Jäger-Dichte je 1.000 Einwohner liegt Irland mit über 70 Jägern weit vorne. Es folgen Finnland und Zypern mit jeweils über 50 Jägern. In Deutschland findet man im Durchschnitt 4 Jäger unter 1.000 Einwohnern. …

Outfox-World – 05.01.2019
www.outfox-world.de/news/wo-di…

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Hundehasser gerät stärker ins Visier

Giftattacken: Tierrechtstruppe PETA denkt an höhere Belohnung für Hinweis

Von Marco Hertzfeld

Osterburg – Im Fall ausgelegter Giftköder gegen Hunde in Osterburg will PETA den Druck erhöhen. Werden weitere Opfer bekannt, könnte die Tierrechtsorganisation mit Hauptsitz in Stuttgart die Belohnung für Hinweise von 500 auf 1.000 Euro erhöhen.

„Oftmals melden sich bei uns Tierfreunde, die ebenfalls etwas dazugeben, um die Suche nach dem Täter zu unterstützen“, teilt Sprecherin Judith Pein auf Nachfrage der AZ mit. Wiederholt haben Anwohner im Bereich Biesebad und Werderwiesen in den vergangenen Wochen Hackfleisch mit Gift gefunden. Dort sind die Menschen mit ihren Vierbeinern besonders gern unterwegs. …

Allgemeine Zeitung Uelzen – 05.01.2019
www.az-online.de/altmark/oster…

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Kätzchen mit Böllern gequält: Jetzt jagt PETA die Täter

PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise, die zu Tätern führen

Von Saskia Weck

Halle (Saale) – Die Tierquäler, die am Silvesterabend ein Kätzchen grausam mit Böllern verbrannten, sollten sich warm anziehen.

Die Tierschutzorganisation PETA hat 1.000 Euro Belohnung ausgesetzt, um die Verantwortlichen zu finden, die alle vier Pfötchen sowie die Nase einer Katze schwer verbrannt haben. …

TAG24 – 05.01.2019; 09:58 Uhr
www.tag24.de/nachrichten/katze…

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Sorge um die Amsel

Von Jana Heute

Das durch das Usutu-Virus verursachte Amselsterben hat 2018 immer größere Ausmaße angenommen – auch in Magdeburg.

Magdeburg – Wo sind die Amseln geblieben? Der imposante Singvogel hat sich im Vorjahr auch in vielen Gärten in und um Magdeburg überraschend rar gemacht. Der Anblick, wie die stattlichen Vögel auf der Futtersuche unbeschwert über die Wiese hüpfen und vor allem ihr wunderschöner Gesang fehlen vielen Naturfreunden.

Ein Grund für ihr Verschwinden könnte das verhängnisvolle Usutu-Virus sein, dessen Verbreitung laut Nabu 2018 immer größere Ausmaße angenommen hat. Bundesweit gab es Tausende Verdachtsfälle. Etliche davon haben sich in Labortests bestätigt. Das Usutu-Virus befällt hauptsächlich Amseln.

Übertragung auf Menschen möglich …

Volksstimme – 05.01.2019
www.volksstimme.de/lokal/magde…

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Abscheuliche Taten – Tiere in NRW getötet und misshandelt: Darum tun Menschen so etwas

Kristina Köller

NRW – Rund um den Jahreswechsel sind gleich mehrere grausame Fälle bekannt geworden: Immer wieder misshandeln Menschen Tiere – oder töten sie sogar. Experten erklären, welche Motive Täter haben, und wie man reagieren kann, wenn man etwas von Tierquälerei mitbekommt. …

Westfälischer Anzeiger – 04.01.2019; 18:20 Uhr
www.wa.de/nordrhein-westfalen/…

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 05.01.2019
twitter.com/fellbeisser

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