Zirkus Krone verkauft Löwen-Kot zur Abwehr von Mardern

RND/dpa

• Löwen-Kot im Einmachglas? Ganz richtig!

• Der Zirkus Krone verkauft seit dieser Woche besagte Exkremente, die als Hausmittel gegen Marder eingesetzt werden können.

• Die Einnahmen aus dem Verkauf kommen dem Lacey Fund zugute – einem Verein zur Verbesserung der Bedingungen in Tierhaltungen, der von Zirkus-Direktor Martin Lacey gegründet wurde.

(…)

RND – 04.07.2020; 14:11 Uhr
www.rnd.de/panorama/zirkus-kro…

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Sonnenseite Newsletter vom 04.07.2020

Lesen Sie bitte den aktuellen Sonnenseite Newsletter von FRANZ ALT online unter:
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Impressum:
www.sonnenseite.com/de/impress…

Franz und Bigi Alt
Zum Keltenring 11, 76530 Baden-Baden
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Ihr Sonnenseite Newsletter (04.07.2020; 14:05 Uhr)
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Protestaktion bei Tönnies: «Shut Down Tierindustrie»

Demonstranten besetzen das Dach des Tönnies-Werkes in Rheda-Wiedenbrück und fordern ein Ende der Fleischfabriken. Nach dem Corona-Ausbruch in dem Werk liegt die Zahl der Neuinfektionen im Kreis Gütersloh immer noch überdurchschnittlich hoch.

Rheda-Wiedenbrück (dpa) – Mitglieder des Bündnisses «Gemeinsam gegen die Tierindustrie» haben am Samstag am Hauptstandort des Fleischverarbeiters Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gegen die Massentierhaltung protestiert. Vier Aktivisten besetzten zeitweise das Dach des Betriebs und brachten dort ein Transparent mit der Aufschrift «Shut Down Tierindustrie» an. Weitere Demonstranten blockierten die Hauptzufahrt der Fleischfabrik und verlangten auf Transparenten «Schlachthäuser schließen!» und «Schluss mit der Ausbeutung von Mensch, Tier, Natur». …

Die Glocke online – 04.07.2020; 13:04 Uhr
www.die-glocke.de/blickindiewe…

Siehe auch:

Proteste gegen Massentierhaltung bei Tönnies
www.berchtesgadener-anzeiger.d…

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Schweinemütter im Kastenstand: Ob sie sich manchmal wünscht zu sterben?

Bettina Marie Schneider

Es tut mir fast körperlich weh aber trotzdem versuche ich zu verstehen, zu erfühlen, was sie fühlt.
Natürlich werde ich dabei immer nur an der Oberfläche kratzen, zum Glück.
In meinem Gehirn ist nirgends ein auch nur annähernd passender Vergleich abgespeichert ,es ist ein unvorstellbares Leid, bei dem meine Synapsen sich verweigern.

Was mag eine Zuchtsau in einem deutschen Stall fühlen? …

Ob sie sich manchmal wünscht zu sterben?

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Gesendet: Freitag, 03. Juli 2020 um 23:27 Uhr
Von: “Gutes Karma to go ®” comment-reply@wordpress.com
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: [Neuer Eintrag] Ob sie sich manchmal wünscht zu sterben?

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Übersandt von:
Martina Patterson (04.07.2020; 12:45 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Plantagen im Wald der Orang-Utans stoppen!

Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 03.07.2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Klimakrise ist eine existentielle Herausforderung für die Menschheit. Wir müssen unsere Emissionen drastisch reduzieren.

Eine große Rolle spielen die Emissionen aus abgeholzten und trockengelegten Torfböden. 15 Prozent, in manchen Jahren sogar bis zu 40 Prozent der gesamten globalen Emissionen entstammen aus Entwaldung, ganz besonders der trockengelegten Torfmoorwälder.

Torfböden speichern enorme Mengen Kohlenstoff. Werden sie zerstört, werden Kohlendioxid, Lachgas und andere Treibhausgase frei.

Torfmoore sind einzigartige Ökosysteme und äußerst wichtig für das Gleichgewicht des Klimas und den Schutz der Artenvielfalt in Feuchtgebieten. Eine hohe Artenvielfalt wiederum kann den Ausbruch von Zoonosen verhindern, welche aus der Zerstörung der Natur entspringen.

Daher ist es besonders wichtig, die Torfmoorwälder zu schützen und abgeholzte Torfböden soweit wie möglich wieder zu durchnässen und zu renaturieren.

Die indonesische Regierung verfolgt ein wahnsinniges Projekt, das Folgen für uns alle auf dieser Erde haben kann: Die großen Torfmoore auf Borneo sollen in Kürze mehreren Hunderttausend Hektaren Reisfeldern weichen. Hier leben Orang-Utans, Nasenaffen, Malaienbären und Nebelparder.

Frühere Erfahrungen zeigen, dass solche Projekte nicht die versprochenen Erfolge bringen und die Ernährung der Bevölkerung nicht verbessern. Reis wächst auf den sauren Torfböden nicht. Stattdessen brennen die ausgetrockneten Böden Jahr für Jahr, gefährden das Klima und Gesundheit und Leben der Menschen.

Dieses Projekt “Cetak Sawah” empört indonesische Organisationen und Umweltschützer. Fast 200 indonesische Gruppen sagen daher NEIN zu dem Plan.

Bitte unterstützen Sie die dringende Forderung der indonesischen Umweltschützer und unterschreiben Sie unsere Petition.

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Dr. Bettina Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/4…

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Gesendet: Freitag, 03. Juli 2020 um 16:23 Uhr
Von: “Rettet den Regenwald e.V.” action@regenwald.org
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Plantagen im Wald der Orang-Utans stoppen!

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Übersandt von:
Martina Patterson (04.07.2020; 12:34 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Sauenhaltung: Tierärzte kritisieren Übergangsfrist (Video)

Die Zustimmung des Bundesrates für neue Regeln für die Haltung von Säuen ( www.ndr.de/nachrichten/nieders… ) sorgt für Kritik. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) bemängelt insbesondere die beschlossenen Übergangsfristen für die sogenannte Kastenstandhaltung als zu lang. “Die Verlängerung um acht Jahre ist Unfug”, sagte der stellvertretende TVT-Vorsitzende Thomas Blaha. Notwendig sei stattdessen ein sofortiger Start in den Ausstieg. …

NDR.de – 04.07.2020; 12:33 Uhr
www.ndr.de/nachrichten/nieders…

Siehe auch:

Tierquälerei: Tierärztevereinigung will sofortigen Umbau der Schweineställe
www.stern.de/wirtschaft/news/t…

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Stoppen Sie LD50-Tests an Mäusen!

An: poststelle@bmel.bund.de

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Klöckner,

wir sind entsetzt zu erfahren, dass die Firma Sloan Pharma qualvolle LD50-Tests an 46.800 Mäusen durchführen will, um ihr Botulinumtoxin-B-Präparat Neurobloc zu testen. Dabei wird jede Charge des Nervengifts (kurz: Botox) getestet, indem die Substanz Gruppen von Mäusen in die Bauchhöhle injiziert wird. Das Gift lähmt die Atemmuskulatur, die Tiere erleiden große Schmerzen und sterben nach tagelangem Todeskampf einen qualvollen Erstickungstod.

Die Hersteller Allergan, Merz und Ipsen haben nach jahrelangen Kampagnen von Ärzte gegen Tierversuche e.V. und anderen Vereinen inzwischen eine Anerkennung für ihre Zelltests zur Testung ihrer Botox-Produkte erhalten und ersetzen damit zumindest einen großen Teil der LD50-Tests. Diese Firmen haben damit gezeigt, dass durch Druck von außen ein Ersatz des LD50-Tests möglich ist.

2019 hat die Firma Sloan Pharma eine Genehmigung für LD50-Tests an 46.800 Mäusen beim Hamburger Auftragslabor LPT für die Testung ihres Botulinumtoxin-B-Produkts NeuroBloc bekommen.
Es ist skandalös, dass nach wie vor eine solch riesige Anzahl Mäuse in diesen qualvollen Versuchen leiden und sterben muss!

Wir bitten Sie nachdrücklich,

– von der Firma Sloan Pharma einen sofortigen Umstieg auf tierversuchsfreie Methoden zu fordern und den LD50-Test auszusetzen, bis ein tierversuchsfreier Test zum Einsatz kommt,

– die Genehmigungsbehörde in Hamburg anzuweisen, Botox-Tierversuche nicht länger zu genehmigen,

– sich für ein EU-weites Tierversuchs- und ein Vermarktungsverbot für an Tieren getestete Botulinumtoxinprodukten einzusetzen

– und sich für die Aufnahme der bereits anerkannten zellbasierten Methoden in das Europäische Arzneibuch einzusetzen.

Und bitte bedenken Sie: Tiere haben zwar keine Lobby – aber viele wahlberechtigte Freunde!

In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir
mit tierfreundlichen Grüßen,

Martina & Shawn Patterson,
53909 Zülpich

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Gesendet: Samstag, 04. Juli 2020 um 12:18 Uhr
Von: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
An: poststelle@bmel.bund.de
Betreff: Stoppen Sie LD50-Tests an Mäusen!

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Martina Patterson (04.07.2020; 12:28 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

Siehe auch:

An: info@sloanpharma.com

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Entsetzen haben wir erfahren, dass Ihre Firma für die Chargenprüfung Ihres Botulinumtoxin-B-Produkts Neurobloc® beim Hamburger Auftragslabor LPT grausame Tierversuche an 46.800 Mäusen durchführen lässt.

Bei diesem sogenannten LD50-Test wird Mäusen das Gift in verschiedenen Verdünnungen in die Bauchhöhle injiziert, um die Menge zu ermitteln, bei der die Hälfte der Mäuse stirbt. Für die Tiere ist dies mit furchtbaren Qualen verbunden. Es kommt zu Muskellähmungen, Sehstörungen und Atemnot. Der Todeskampf kann sich über drei oder vier Tage hinziehen. Die Mäuse ersticken schließlich bei vollem Bewusstsein.

Bereits 2011 erfolgte die erste Zulassung eines zellbasierten Tests der Firma Allergan für die Chargenprüfung von Botulinumtoxin-A-Produkten. Inzwischen haben zwei weitere Hersteller eine Zulassung für selbstentwickelte Zelltests erhalten. Uns ist bekannt, dass Botulinumtoxin B anders ist als Botulinumtoxin A. Dennoch, die anderen Hersteller haben gezeigt, dass der Ersatz des grausamen Tierversuchs möglich ist.

Wir fordern Sie auf, umgehend eine tierversuchsfreie Testmethode zu entwickeln! Für den Zeitraum bis zur Anerkennung einer Zellmethode ist die Produktion Ihres Präparates auszusetzen.

Solange Sie Tierversuche durchführen lassen, werden wir Ihre Produkte boykottieren!
Ebenso werden wir unsere Familie sowie unseren großen Freundes- und Bekanntenkreis über Ihre veralteten grausamen und nicht zeitgemäßen Testmethoden informieren!

In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir

mit tierfreundlichen Grüßen,

Martina & Shawn Patterson

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Gesendet: Samstag, 04. Juli 2020 um 12:07 Uhr
Von: “Martina Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de
An: info@sloanpharma.com
Betreff: Stoppen Sie LD50-Tests an Mäusen!

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Martina Patterson (04.07.2020; 12:10 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Tierschützer kritisieren Trophäenjagdreisen auf Jagd&Hund-Messe

Die Messe Jagd&Hund sorgt erneut für Protest bei Tierschützern.

In einem offenen Brief kritisieren Tier- und Naturschutzorganisationen Angebote für Trophäenjäger auf der Messe. …

Radio 91.2 – 04.07.2020; 10:55 Uhr
www.radio912.de/artikel/tiersc…

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Thüringen: Ministerium für stärkere Beschränkung von Tiertransporten

dpa

Tiertransporte sind vielen Tierschützern ein Dorn im Auge. Vor allem wenn etwa Rinder oder Schweine über sehr weite Strecken eingepfercht ausharren müssen. Das Gesundheitsministerium befürwortet stärkere Beschränkungen und Alternativen wie die Weideschlachtung.

Das Thüringer Gesundheitsministerium hat sich für strengere Regeln bei Tiertransporten ausgesprochen. Sie müssten auf «das absolut notwendige Maß» beschränkt und ihre Dauer stark begrenzt werden, teilte Ministerin Heike Werner (Linke) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Auf eine konkrete Stundenzahl wollte sich das für Tierschutz zuständige Ressort aber nicht festlegen. Es bedürfe einer EU-weit einheitlichen Regelung. Ein generelles Verbot, wie von einigen Tierschützern gefordert, lehnt das Ministerium ab. …

inSüdthüringen.de – 04.07.2020; 10:25 Uhr
www.insuedthueringen.de/region…

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Trotz massiver Proteste: Mehr Tierversuche in Nürnberg

Claudia Beyer, NN-Lokalredaktion

Seit einem Jahr laufen die Experimente am Nordklinikum

NÜRNBERG – Bisher wurde an Ratten geforscht, jetzt kommt eine zweite Versuchsreihe mit Mäusen dazu.

Das kleine Gebäude wirkt unscheinbar. Doch die vergitterten Fenster und die Alarmanlage lassen vermuten, dass hinter diesen Mauern kein normaler Klinikbetrieb herrscht. Seit einem Jahr wird hier an Tieren experimentiert. In dem engen Laborraum brennt Kunstlicht, große Klimaschränke sind aufgebaut, in denen die Tiere leben. Temperatur, Licht und Luftfeuchtigkeit kann man exakt einstellen. Bis zu 100 Mäuse und 20 Ratten können für Forschungszwecke gehalten werden. …

Nordbayern.de – 04.07.2020
www.nordbayern.de/region/nuern…

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Ihr Protest gegen den Kastenstand

foodwatch e.V. – Newsletter vom 03.07.2020

Hallo Martina Patterson,

die Entscheidung über den umstrittenen Kastenstand von Muttersauen ist gefallen. Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung einen „Kompromiss“ verabschiedet, der KEINEN schnellen Ausstieg aus dem Kastenstand vorsieht, sondern es für bis zu 15 weitere Jahre erlaubt, fast zwei Millionen Muttersauen in engste Käfige zu pferchen. Als „Trostpflaster“ wird in ferner Zukunft die Gruppenhaltung in Aussicht gestellt. Für die Sauen bedeutet das noch jahrelang quälendes Leid. Mit Tierschutz hat das alles ziemlich wenig zu tun. Mit althergebrachter Agrarpolitik jedoch ziemlich viel: Hauptsache billig produzieren für den Erfolg im Export. Koste es was es wolle.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
mailings.foodwatch.de/m/136604…

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Gesendet: Freitag, 03. Juli 2020 um 18:44 Uhr
Von: “foodwatch-Newsletter (Matthias Wolfschmidt)” aktuell@foodwatch.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: 🐷Ihr Protest gegen den Kastenstand

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Übersandt von:
Martina Patterson (03.07.2020; 20:02 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 04.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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