Horror-Aufnahmen aus Schweinemastbetrieben: So rechtfertigen Bauern die Tierquälerei (Video)

RTL konfrontiert Verantwortliche mit Bildern

+++ Warnung: Das gezeigte Video könnte auf Zuschauer verstörend wirken +++

In zwei Schweinemastbetrieben in West-Niedersachsen wurden Tiere massiv gequält. Unter anderem sollen Landwirte Schweine mehrere Tage mit schwersten Verletzungen und ohne Wasser einfach liegen gelassen haben. Wir haben die Bauern mit den Aufnahmen konfrontiert. Wie sie die katastrophalen Zustände erklären – im Video. …

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RTL Online – 03.12.2020; 15:00 Uhr
www.rtl.de/cms/skandal-aufnahm…

Siehe auch:

Schweine mit Gewehr erschossen: Videos decken Tierquälerei bei Tönnies-Zulieferern auf (Video)
www.t-online.de/nachrichten/pa…

Tierquälerei in Niedersachsen? Videoaufnahmen vom Tierschutzbüro zeigen Horror-Szenarien

Tierquälerei in Niedersachsen? Videoaufnahmen vom Tierschutzbüro zeigen Horror-Szenarien

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Greenpeace zeigt, welche Kosten Fleischkonsum für die Allgemeinheit verursacht

von Nadja Ayoub

Durch die konventionelle Fleischproduktion entstehen Umweltschäden, für die die Allgemeinheit bezahlt. Das sagt Greenpeace in einer neuen Studie – und rechnet vor, wie teuer Fleisch eigentlich sein müsste. …

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Utopia News – 03.12.2020

Greenpeace zeigt, welche Kosten Fleischkonsum für die Allgemeinheit verursacht

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Nach Schlachthof-Skandal: Landratsamt entlässt Tierärzte

Von ulo

Kreis Böblingen – Im Zusammenhang mit den Vorwürfen der Tierquälerei im Schlachthof Gärtringen hat sich der Landkreis Böblingen von den dort zuständigen Amtstierärzten getrennt. Diese Trennung sei einvernehmlich erfolgt, betont das Landratsamt.

Zuvor wurden über 500 Stunden Video-Rohmaterial aus Überwachungskameras ausgewertet, um die Frage zu klären, ob amtliche Tierärzte der Veterinäraufsichtsbehörde ihre Dienstpflichten verletzt haben. Der Tierrechtsverein Soko Tierschutz hatte Ende August einen Videozusammenschnitt veröffentlicht, in dem Misshandlungen von Tieren durch einige Schlachthofmitarbeiter ( www.leonberger-kreiszeitung.de… ) zu sehen sind. Das Video hatte bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. In der Folge hatte das Landratsamt den Schlachthof vorerst geschlossen. …

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Leonberger Kreiszeitung – 03.12.2020; 14:03 Uhr
www.leonberger-kreiszeitung.de…

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PM – Schlachthofskandale Baden-Württemberg – Tierschützer nehmen Hauk in die Pflicht

Deutscher Tierschutzbund e.V.
www.presseportal.de/nr/7750

Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landestierschutzverband Baden-Württemberg kritisieren, dass der baden-württembergische Agrarminister Peter Hauk nach wie vor jegliche Verantwortung für die Schlachthofskandale im Land von sich weist. Der von ihm nun vorgestellte Maßnahmenplan „Tierschutz für Nutztiere in Baden-Württemberg“ birgt gute Ansätze, reicht aber nicht aus, um den Tierschutz wirklich voranzubringen. Kürzlich wurde, nach Gärtringen und Waldshut, in Biberach der dritte Schlachthofskandal in Baden-Württemberg in diesem Jahr bekannt. …

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Presseportal.de – 03.12.2020; 13:05 Uhr
www.presseportal.de/pm/7750/47…

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Unsere Rettung im Oktober – Lucys erste Schritte im neuen Leben (Video)

Rettet das Huhn e.V. – Newsletter vom 03.12.2020

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.!

Ende Oktober hatten wir eine kleinere Rettung aus einer Bodenhaltung in der Oberpfalz. Ein kleiner, ländlicher Betrieb mit „nur“ 1.000 Hennen in drei Stallabteilen, von denen wir eine Gruppe von 277 „wertlos“ gewordenen Tieren nach einem Jahr „Nutzungsdauer“ abholen durften.

Der traurige Anblick der Tiere war der, den wir insbesondere bei den Bodenhaltungshennen gewohnt sind: Die kleinen Körper ausgezehrt und abgemagert, die Federn zerpickt, abgebrochen und ausgerissen, die Haut und die Kämme blass und verschorft, die Krallen lang und verdreckt, die Bäuche und Kloaken von höchster Beanspruchung mitgenommen…

Wir wollen nicht zu viele Worte verlieren und zeigen euch hier Lucy, stellvertretend für ihre 276 Schwestern, die nun wie sie nach ihrer Rettung ein Leben in Händen unserer lieben Adoptanten*innen führen und alles kennenlernen und auskosten dürfen, was Hühner für ein glückliches, zufriedenes Leben brauchen.

Wir zeigen euch Lucy aber ebenso stellvertretend für die über 50 Millionen Legehennen in Deutschland und die Milliarden Tiere weltweit, die nicht gerettet, sondern nach einem Jahr der Ausbeutung durch uns Menschen getötet werden und die keinen einzigen lebenswerten Tag ohne Not und Qual in ihrem Leben hatten.

An Lucys Beispiel seht ihr eindrucksvoll, was ein Huhn aus der Massentierhaltung schon in den ersten Stunden nach seiner Rettung instinktiv tut, wonach es ihm am meisten verlangt und was es in seinem Leben als sogenanntes „Nutz“tier in der Legehennenindustrie niemals hat tun dürfen:

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
3n709.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr…

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Rettet das Huhn e.V. (03.12.2020; 12:34 Uhr)
info@rettetdashuhn.de

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Rom erlässt Fiakerverbot – Stadt Wien ist gefordert

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 03.12.2020

Rückfragehinweis:
Georg Prinz, 0660 4180757, medien@vgt.at

Der VGT begrüßt die Entscheidung der Stadt Rom, in Zukunft keine Kutschen mehr im Stadtgebiet zuzulassen. Jetzt ist die Stadt Wien gefordert, nicht zum absoluten Schlusslicht im Tierschutz zu werden.

Nachdem es in Rom bereits eine umfassende Hitzefrei-Regelung für die Sommermonate gab, kommt jetzt der nächste Schritt: Wie gestern bekannt wurde, kommt jetzt ein Fiakerverbot auf allen Straßen, nur noch in den historischen Parks der Stadt dürfen Fiaker ihre Fahrten anbieten. Währenddessen gab es in Wien seit 2015 keine gesetzliche Verbesserung für Fiaker-Pferde, stattdessen wurde im Jahr 2020 zweimal sogar Steuergeld eingesetzt, um die Fiakerei künstlich am Leben zu halten, anstatt die Chance zu nützen und die Branche mit Elektrokutschen auf neue Beine zu stellen.

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Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (03.12.2020; 12:01 Uhr)
medien@vgt.at

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ZZF kommentiert Verordnungsentwurf des BMEL zum Tierschutz im Zoofachhandel: Tierführende Zoofachmärkte in Gefahr

Wiesbaden (ots) – Im Rahmen einer Pressekonferenz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat Ministerin Julia Klöckner (CDU) am Mittwoch, den 2. Dezember, den Verordnungsentwurf zur Regelung der tierschutzrechtlichen Handelserlaubnis vorgestellt. Norbert Holthenrich, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) bezieht Stellung: …

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FinanzNachrichten.de – 03.12.2020; 11:17 Uhr
www.finanznachrichten.de/nachr…

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Stierkalb „Goofy“ – Schulprojekt im Walddörfer-Gymnasium in Hamburg

Pressemitteilung der Schule zu Goofy, unsere Meinung und ein Statement einer Kinder- und Jugendtherapeutin

Pressemitteilung der Schule zu Goofy, unsere Meinung und ein Statement einer Kinder-und Jugendtherapeutin

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu dem aktuellen Thema Stierkalb „Goofy“ sollte getötet werden – Schulprojekt im Walddörfer-Gymnasium in Hamburg mit Anschauungsunterricht und Life-Schlachtung kann ich nicht umhin, Ihnen hierzu meine Meinung und harsche Kritik an diesem Projekt mitzuteilen.

Ich frage mich allen Ernstes welch kranken Gehirnen ein derartiges Schulprojekt entspringt. Das hat für mich absolut nichts mehr mit Pädagogik zu tun, sondern ist ganz einfach pervers. Erfahrungen und Fälle aus der Praxis lassen auch berechtigten Raum zur Spekulation, dass in Wirklichkeit hinter derartigem Treiben getarnt als Projekt und psychologisch eine wohl begründbare niedere Triebbefriedigung der Initiatoren stecken könnte. Es gibt nichts was es nicht gibt.

Mal stelle sich mal vor: Ein kleines Kälbchen steht zitternd und ängstlich da, mit einer fürchterlichen Vorahnung, dass gleich etwas Schreckliches mit ihm passieren wird, umgeben von sensationslüsternen und gaffenden Schülern und Lehrern. Voller Spannung erwartet die (johlende) Menge wie das Kälbchen getötet wird. Diese Barbarei sollte doch in einem zivilisierten Land wie Deutschland der Vergangenheit angehören.

Wer hier nicht dagegen protestiert unterstützt diesen barbarischen Akt des Anschauungsunterrichts. Ich mag mir gar nicht vorstellen welche Projekte von den fehlgeleiteten Initiatoren (Ich denke das Wort Pädagogen ist hier wohl vollkommen fehl am Platz und wäre geschmeichelt) noch geplant sind. Vielleicht eine Vergewaltigung, eine Kinderschändung oder eine Folterung?

Auch dies ließe sich in einem Life-Anschauungsunterricht besser vermitteln, als nur die reine Theorie.
Hier ist die Politik und die Gesellschaft aufgefordert sich dafür einzusetzen, dass derartig fragwürdige Projekte nicht umgesetzt werden und verboten werden sollten.

Erst der massive Druck der aus der Öffentlichkeit und von den Tierschützern und Tierschutzorganisationen hat Gott sei Dank dazu geführt, dass dieses irrsinnige Projekt vorerst gestoppt wurde.

Den Jungstier jetzt als Zugochsen einzusetzen finde ich auch keine intelligente Lösung. Aber was soll man auch von dieser Schule noch erwarten?
Warum wird das Tier nicht an einen Gnadenhof geben? Hier haben sich schon Einige bereit erklärt den Jungstier aufzunehmen.

Letztendlich wäre auch zu prüfen gewesen, ob die Tötung des Jungstiers gegen die Tierschutzgesetze verstoßen hätte und damit auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich gezogen hätte. Ob sich die Initiatoren darüber wohl vorher Gedanken gemacht haben?

Harald Steinberg
Heideheim

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: Stierkalb „Goofy“ – Schulprojekt im Walddörfer-Gymnasium in Hamburg
Datum: 03.12.2020 um 10:58 Uhr
Von: Harald Steinberg h_steinberg@t-online.de
An: pressestelle@sk.hamburg.de, sebastian.schaffer@sk.hamburg…., pressestelle@bsb.hamburg.de, webmaster@bsb.hamburg.de, markus.kneissler@wdg.hamburg.d…, christian.buzuk@wdg.hamburg.de, info@museumsdorf-volksdorf.de

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Übersandt von:
Martina Patterson (03.12.2020; 11:13 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Hündin von Jäger erschossen – Warum musste Kira sterben?

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT at. – Pressemitteilung vom 03.12.2020

Rückfragehinweis:
Michael Krumböck, 01/929 14 98, medien@vgt.at

Die Border Collie Hündin Kira wurde letzte Woche kaltblütig von einem Jäger erschossen, als sie sich auf einem öffentlichen Weg aufhielt. Der Leichnam dürfte im Anschluss noch in ein Feld gezerrt worden sein, wie Schleifspuren belegen.

Am Montag den 23. November wurde in Schleedorf die Border Collie Hündin Kira kaltblütig von einem Jäger erschossen. Kiras Hundehalterin war gerade mit Arbeiten in einem in ihrem Eigentum stehenden Waldgebiet beschäftigt, als sie zwei Schüsse hörte. Kira war zu diesem Zeitpunkt lediglich seit einigen Minuten aus ihrem Blickfeld verschwunden gewesen und befand sich bei Schussabgabe, wie rekonstruiert werden konnte, gerade auf einem öffentlichen Weg, welcher an das Waldgebiet angrenzt. Besonders perfide: Wie ein Blutfleck auf dem Weg und Schleifspuren in ein angrenzendes Feld hinein belegen, dürfte Kiras Leichnam nach der hinterhältigen Tat noch vom Weg hinein in das Feld gezerrt worden sein. Der Abschuss von Hunden auf öffentlichen Straßen und Wegen ist jedenfalls verboten, abseits von solchen ist ein Abschuss von Hunden durch Jäger:innen hingegen unter gewissen Voraussetzungen rechtlich zulässig.

Zur Petition:
vgt.at/actionalert/jagd-auf-ha…

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Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (03.12.2020; 11:11 Uhr)
medien@vgt.at

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Plakataktion „Schluss mit Tierversuchen, weil Forschung es kann!“ – von Ärzte gegen Tierversuche in Berlin

Ärzte gegen Tierversuche e.V. – Pressemitteilung vom 03.12.2020

„Forschung kann tierversuchsfrei – dank moderner, leidfreier Methoden“ ist die Kernaussage des aktuellen Plakats des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche, das aktuell in Berliner U-Bahnstationen hängt. Das Motiv mit einer hilflosen Maus im Nackengriff, der ein Metallrohr in den Schlund geschoben wird, soll Menschen aufrütteln und Interesse für die tierversuchsfreien Möglichkeiten wecken.

Das Plakat macht deutlich, dass selbst ein vermeintlich harmloser Eingriff, eine simple Substanzeingabe, für das Tier mit enormen Leid verbunden ist. Allein schon das Hochheben im Nackenfell ist mit ungeheurem Stress für die kleinen Mäuse verbunden. Versuche, bei denen Substanzen per Schlundsonde eingegeben werden, sind in der tierexperimentellen Forschung gang und gäbe – oft täglich monate- oder gar jahrelang. Dazu kommt die häufig giftige Wirkung der Testsubstanz.

„Tierversuche sind aber nicht nur grausam, sondern vor allem auch wissenschaftlich unsinnig, weil die Ergebnisse aus Tests mit künstlich krankgemachten Tieren nicht auf die komplexe Situation beim Menschen übertragbar sind“, erläutert Dr. med. vet. Corina Gericke, stellvertretende Vorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche, „Nicht zufällig boomen seit ca. 10 Jahren weltweit tierversuchsfreie Forschungsmethoden.“

Tierversuchsfreie Forschung, etwa mit aus menschlichen Zellen generierten Miniorganen, sogenannten Organoiden, liefert im Gegensatz zum Tierversuch für den Menschen relevante Resultate.

„Forschung kann tierversuchsfrei, allerdings müssen diese innovativen Systeme auch adäquat gefördert werden. Derzeit wird die tierversuchsfreie Forschung staatlicherseits mit weit unter 1% des Etats der biomedizinischen Forschung finanziert, während 99% in Tierversuche fließen“, erklärt Dr. Gericke. Der Verein fordert eine Umschichtung der Fördergelder im Rahmen eines umfassenden Ausstiegsplans.

Weitere Informationen
Ausführlich zur Plakataktion in Berlin (inkl. Standorte und Zeiten der Plakate) >>
www.aerzte-gegen-tierversuche….

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Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Goethestraße 6-8, 51143 Köln, Tel.: 02203-9040990, Fax: 02203-9040991, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche (03.12.2020; 09:21 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Mehr Tierschutz am Schlachthof

Forschungsprojekt über tierschutzgerechte Alternativen zur Kohlendioxid-Betäubung von Schlachtschweinen gestartet

Celle (FLI) – Das Ziel des Verbundprojektes ist die Verbesserung des Tierschutzes, wobei auch eine hohe Fleischqualität sowie die gute Integrierbarkeit in bestehende Schlachtprozesse berücksichtigt werden. Es sollen in einem jetzt gestarteten Forschungsprojekt unter Koordination des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) alternative Gase und Gasmischungen für eine schonendere Betäubung und eine neue Technik für die Gaszuführung in praxisüblichen Gasbetäubungsanlagen untersucht werden. …

Mehr Tierschutz am Schlachthof

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: AHO Redaktion Großtiere: Mehr Tierschutz am Schlachthof
Datum: 02.12.2020 um 08:14 Uhr
Von: AHO Redaktion Großtiere info@animal-health-online.de
Antwort an: info@animal-health-online.de

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Übersandt von:
Martina Patterson (02.12.2020; 20:09 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 03.12.2020
twitter.com/fellbeisser

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