ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 03.07.2020

Inhalt:

– Schweinefamilie gerettet
– Yulin: 36 Hunde gerettet
– Joaquin Phoenix würdigt Tierschützerin
– Petition: Tiertransporte stoppen!

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
us13.campaign-archive.com/?e=3…

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ANIMAL SPIRIT (03.07.2020; 15:31 Uhr)
office@animal-spirit.at

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Ausstieg aus der Käfighaltung von Sauen eingeläutet

PROVIEH e.V. – Pressemitteilung vom 03.07.2020

Nach monatelangem Tauziehen hat der Bundesrat heute für einen Ausstieg aus dem Kastenstand gestimmt. PROVIEH wertet diesen Schritt als Meilenstein für den Tierschutz in Deutschland, sieht aber noch starken Verbesserungsbedarf in einigen Punkten.

Berlin, 03.07.2020. Seite an Seite mit vielen weiteren Tierschutzorganisationen Deutschlands hat PROVIEH über Monate für den Ausstieg aus dem Kastenstand gekämpft. Nachdem der Bundesrat die Abstimmung zum Kastenstand im letzten Halbjahr mehrmals von der Tagesordnung genommen hatte, wurde der Ausstieg aus der Kastenstandhaltung im Deckbereich heute besiegelt.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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PROVIEH e.V. Pressemitteilung (03.07.2020; 15:30 Uhr)
presse@provieh.de

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Berlin hält an Normenkontrolle zur Schweinehaltung fest

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung – Pressemitteilung 55/2020 vom 03.07.2020

Das Land Berlin hält zentrale rechtliche Anforderungen an die Schweinehaltung in der deutschen Landwirtschaft für unvereinbar mit dem Tierschutzgesetz und deshalb für verfassungswidrig. Daran ändert auch der heutige Beschluss des Bundesrats zur Kastenstandhaltung nichts. Deshalb hält Berlin an dem Normenkontrollverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht fest.

Dazu erklärt der Senator für Verbraucherschutz, Dr. Dirk Behrendt: „Unser Normenkontrollantrag greift mehr an als die Kastenstände. Wir wollen Licht, Luft und Sonne für alle Schweine. Der Kompromiss im Bundesrat geht zwar in die richtige Richtung, aber die Übergangsfrist ist lang. Deshalb bleibt unser Ziel die Überwindung des existierenden Schweinesystems. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass die industrielle Massentierhaltung keine Zukunft hat.“

Zum Hintergrund: Die Landesregierung hat am 14. Januar 2019 einen Normenkontrollantrag beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Dieser richtet sich gegen Regelungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV). Die Verordnung lässt es nach der Überzeugung des Landes Berlin zu, dass Grundbedürfnisse der Tiere durch die Tierhalter in einer Weise eingeschränkt werden, die mit den Vorgaben des Tierschutzgesetzes (TierSchG) nicht vereinbar ist.

Um folgende Regelungen geht es:

– Kein ausreichender Platz für ein artgemäßes Ruhen der Schweine (§ 28 Absatz 2 Nummer 2, § 29 Absatz 2 Satz 1 und § 30 Absatz 2 Sätze 2 und 3 TierSchNutztV).

– Keine ausreichenden Anforderungen an die Liegebereiche, die aus Hartholz- oder Betonspaltenboden bestehen dürfen, während auf Einstreu und Liegematten verzichtet werden kann (§ 22 Absatz 2 Nummer 3 und Absatz 3 Nummer 8 TierSchNutztV).

– Zulässigkeit des Verzichts auf Raufutter sowie fehlende Mindestanforderungen an die Ermöglichung gleichzeitiger Nahrungsaufnahme, wodurch das Grundbedürfnis zurückgedrängt wird, dass alle Schweine einer Gruppe gleichzeitig fressen (§ 28 Absatz 2 Nummern 3 und 4, § 29 Absatz 3 und § 30 Absatz 8 TierSchNutztV).

– Zulässigkeit der mehrwöchigen Fixierung von Sauen in Kastenständen im Deck- und Abferkelbereich, wodurch insbesondere das Bedürfnis nach Sozialkontakt, nach Mutter-Kind-Verhalten und Schlafen/Ruhen weitgehend unterdrückt wird (§ 30 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 4 TierSchNutztV).

– Zulässigkeit, Nestbaumaterial nicht zur Verfügung zu stellen, wenn dies mit der Anlagentechnik nicht vereinbar ist (§ 30 Absatz 7 Satz 2 TierSchNutztV).

– Keine ausreichenden Anforderungen an das zur Verfügung zu stellende Beschäftigungsmaterial, wodurch das Grundbedürfnis nach Erkundung und Wühlen vollständig unterdrückt wird (§ 26 Absatz 1 Nummer 1, § 30 Absatz 4 letzter Halbsatz TierSchNutztV).

– Fehlender Grenzwert für die maximal zulässige Stalllufttemperatur (§ 22 Absatz 2 Satz 1 Nummer 4 TierSchNutztV).

– Kein ausreichender Schutz vor den Schadgasen Ammoniak und Schwefelwasserstoff (§ 26 Absatz 3 Nummer 1 Alternativen 1 und 3 TierSchNutztV).

Bei Rückfragen: Sebastian Brux, Pressesprecher, 030 9013 3633

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Mit freundlichen Grüßen.

Im Auftrag

Martina Schöppe
Assistentin des Pressesprechers

Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
Pressereferat – SenPressAss2

D – 10825 Berlin, Salzburger Straße 21-25
Tel.: +49 30 9013 -3611
E-Mail: Pressestelle@senjustva.berlin….
Internet: www.berlin.de/sen/justva/press…

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Pressestelle (03.07.2020; 15:17 Uhr)
pressestelle@senjustva.berlin….

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Video: Verstörte Affen in thailändischer Kokosindustrie eingesperrt, angekettet und gequält – Produkte werden auch in Deutschland vertrieben

Pressekontakt:
Thomas Lesniak, +49 711 860591-527, ThomasL@peta.de

Brisante Ermittlung von PETA Asien zeigt: Gefangene Affen auf verdreckten Farmen gezwungen, Kokosnüsse zu sammeln
Thailand / Stuttgart, 3. Juli 2020 – Affen rennen an kurzen Ketten im Kreis, sind im Regen in enge Käfige gesperrt und müssen angekettet auf Bäume klettern, um Kokosnüsse zu pflücken: All das dokumentierte PETA Asien im Zuge ihrer ersten Undercover-Ermittlung zum Missbrauch von Affen ( www.peta.de/affen-kokosprodukt… ) in der thailändischen Kokosnussindustrie. Einige der besuchten Betriebe beliefern Aroy-D und Chaokoh – zwei Marken, die unter anderem auch in deutschen Supermärkten verkauft werden. PETA Deutschland hat zahlreiche Supermärkte, Discounter und Drogeriemärkte über die Missstände informiert. Die kontaktierten deutschen Unternehmen versichern, dass keine Affen für die Gewinnung ihrer Kokosnussprodukte eingesetzt würden, obwohl PETA Asien dies auf nahezu allen kontrollierten Farmen beobachtete. Die Tierrechtsorganisation appelliert wegen der versteckten Ausbeutung von Affen an die Unternehmen, neben Kokosprodukten dieser beiden Marken auch andere Produkte mit Kokos aus Thailand auszulisten und auf Lieferanten aus Brasilien oder Hawaii auszuweichen, die offenbar tierfreundliche Erntemethoden nutzen. …

Das Videomaterial von PETA Asien ist hier verfügbar:
www.youtube-nocookie.com/embed…

PETA Deutschland e.V. – 03.07.2020
www.peta.de/video-verstoerte-a…

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Entscheidungshilfe: Passt ein Hund wirklich in mein Leben?

von leonie

Es scheint ganz einfach: Du wünschst Dir einen Hund, also schaffst Du Dir einen an. Doch natürlich steckt mehr hinter dieser Entscheidung – schließlich ist ein Hund ein Lebewesen und kein neues Paar Schuhe… So findest Du heraus, ob ein Hund in Dein Leben passt. …

DeineTierwelt Blog – 03.07.2020

Entscheidungshilfe: Passt ein Hund wirklich in mein Leben?

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Südliches Afrika: Mysteriöses Elefantensterben in Botswana

Von Leonie March, ARD-Studio Johannesburg

Im Okavango-Delta in Botswana wurden 275 Elefantenkadaver gefunden. Behörden und Tierschützer rätseln, woran die Tiere gestorben sind. Auch lebende Elefanten verhalten sich dort außergewöhnlich.

Die meisten Elefantenkadaver liegen in unmittelbarer Nähe von Wasserstellen im Okavango-Delta. Aber woran die Tiere zu Hunderten in Botswana verendet sind, ist noch völlig unklar. Behörden und Tierschützer tappen im Dunkeln.

Wilderei haben sie ausgeschlossen, weil die Stoßzähne der Tiere nicht entfernt wurden. Ebenso wie eine Zyankali-Vergiftung, da Aasfresser wie Geier nicht betroffen sind. Auch Milzbrand – eine häufige Todesursache in der derzeitigen Trockenzeit – gilt in diesem Fall als unwahrscheinlich, da nur Elefanten sterben. …

tagesschau.de – 03.07.2020; 13:16 Uhr
www.tagesschau.de/ausland/bots…

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Bundesrat entscheidet über Kastenstandhaltung für Muttersauen

Von Christine Schneider

Über viele Wochen werden Muttersauen bisher in engen Käfigen gehalten, sogenannten Kastenständen. Bereits 2015 bestätigte ein Gericht, dass das gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Heute will der Bundesrat mehr Freiheit für Sauen auf den Weg bringen.

In den Kastenständen können sich Muttersauen kaum bewegen. Nur ein Schritt nach vorne oder hinten geht, umdrehen ist nicht möglich. Das ist Tierschutz, sagen die Landwirte. Das ist Tierquälerei, sagen Tierschützer. Obwohl 2015 mit dem sogenannten Magdeburger Urteil bereits Fakten geschaffen wurden, dass die derzeitige Haltung in Kastenständen nicht rechtskonform sei, hat sich bis heute nichts getan. Heute Mittag soll endlich im Bundesrat Klarheit geschaffen werden ( www.br.de/nachrichten/deutschl… ). …

BR24 – 03.07.2020; 12:46 Uhr
www.br.de/nachrichten/deutschl…

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VIER PFOTEN Kommentar: „Einen Schritt gemacht, aber noch lange nicht am Ende des Weges“

Zur Entscheidung des Bundesrates, die Kastenstandhaltung von Sauen im Deckbereich zu beenden

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 03.07.2020

Hamburg, 3. Juli 2020 – VIER PFOTEN begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, die Kastenstandhaltung von Sauen im Deckbereich zu beenden.

Es kommentiert Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland:

„Dank der Grünen und hunderttausender Tierschützerinnen und Tierschützern wurde die Entscheidung zuletzt immer wieder verschoben und weiterverhandelt. Der Anfang vom Ende des Kastenstands im Deckbereich ist jetzt besiegelt. Auch wenn ein erster Teilerfolg für die Sauen in Deutschland erzielt wurde, haben wir noch einen sehr langen Weg bis zur endgültigen Abschaffung der grausamen Metallkäfige vor uns. Sauen dürfen noch bis zu zehn weitere Jahre in zu enge Kastenstände eingesperrt werden. Damit wird systematisch weiter gegen die seit 1992 bestehenden Vorgaben verstoßen. Dass das so weitergeht, ist ein beschämender Kniefall von Bundesministerin Klöckner vor der Agrarlobby.

Auch im Abferkelbereich wird sich erst in bis zu 17 Jahren etwas ändern und die Sauen ein paar Tage weniger im Kastenstand eingesperrt sein. Viele Bürgerinnen und Bürger hoffen auf das Bundesverfassungsgericht, das im nächsten Jahr entscheiden wird, ob die Sauenhaltung und der Kastenstand in Deutschland mit dem Tierschutzgesetz und unserer Verfassung vereinbar sind. Dann wird man sich erneut an den Verhandlungstisch setzen müssen.

Die Politik muss Landwirtinnen und Landwirte sofort mit einem wirkungsvollen Finanzierungskonzept unterstützen und den Kastenstand komplett abschaffen. Die für Stallumbauten verabschiedeten 300 Millionen Euro reichen dabei nicht einmal annähernd für den Ausstieg aus dem Kastenstand. Bis zur Abschaffung der tierschutzwidrigen Kastenstände muss es außerdem flächendeckende Kontrollen geben und nicht wie jetzt, durchschnittlich nur alle 17 Jahre. Es muss sichergestellt sein, dass die Sauen im Deckbereich wirklich nur zum Zeitpunkt der Besamung fixiert werden.

Der Beschluss ist für uns Ansporn, mit aller Kraft weiter zu kämpfen, bis der Kastenstand endlich Geschichte ist.“

Weitere Informationen zum Kastenstand finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN Kommentar: „Einen Schritt gemacht, aber noch lange nicht am Ende des Weges“

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Oliver Windhorst (03.07.2020; 12:31 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierwohl, Tönnies und mehr Transparenz – „Klöckner ist eine Verteidigerin des alten Systems“

EIN INTERVIEW MIT RENATE KÜNAST, GRÜNE

Die Fragen stellte Bastian Brauns, Ressortleiter Wirtschaft

Nach Corona, schlechten Arbeitsbedingungen und Billigfleisch bei Tönnies will Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) unter anderem eine Tierwohl-Abgabe einführen. Tatsächlich hätten die meisten Pläne nichts Gutes, weder für die Bauern noch die Tiere, kritisiert ihre grüne Vorgängerin im Amt, Renate Künast, im Cicero-Interview. …

Cicero Online – 03.07.2020
www.cicero.de/wirtschaft/renat…

Siehe auch:

Schöngefärbter Scheinkompromiss: Bundesrat stimmt möglicherweise für mehr Tierleid in der Industrie
deutsch.rt.com/inland/104125-s…

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NRW: Fast 300 Mängel bei Tiertransporten festgestellt − eine Sache überrascht dabei

(dpa/mas)

Düsseldorf – Wo kommt ein Fleisch eigentlich her? Diese Frage stellt sich nun manch einer, nachdem mit dem Tönnies-Skandal die Umstände der Fleischproduktion in Deutschland eine breite Öffentlichkeit empören. Sicher ist: Egal ob Bio oder Discounter-Fleisch, zum Schlachter müssen alle Tiere gebracht werden.

• Die Behörden kontrollierten in diesem Jahr bisher knapp 49.000 Tiertransporte
• Bei den Kontrollen kam es zu keiner Strafanzeige
• Ein Grünen-Politiker kritisiert die Landesregierung für das uneinheitliches Vorgehen

(…)

Express.de – 03.07.2020; 11:42 Uhr
www.express.de/nrw/nrw-fast-30…

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VGT deckt auf: kein schwarzes Schaf – Normalzustand in einer Vollspalten-Schweinefabrik (Video)

VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – VgT.at – Pressemitteilung vom 03.07.2020

Rückfragen & Kontakt:
VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung
01 929 14 98
medien@vgt.at
vgt.at

Da hilft kein Mehr an Kontrollen oder das Auslisten „schwarzer Schafe“: der Skandal ist, dass der vom VGT jetzt neu aufgedeckte Betrieb den Normalzustand auf Vollspaltenboden zeigt.

Der VGT veröffentlicht neues Foto- und Videomaterial aus einer Schweinefabrik in NÖ, die etwa 500 Mastschweine auf Vollspaltenboden hält. Der VGT will damit nicht einen besonders auffällig schlechten Betrieb aufdecken, sondern betonen, dass es sich um den Normalzustand auf Vollspaltenboden handelt. Hier geht es nicht um „schwarze Schafe“, die aus Gütesiegeln oder Zulieferverträgen ausgelistet werden müssen. Und es geht nicht darum, die Kontrolldichte zu erhöhen. Es geht darum, den Vollspaltenboden durch Stroheinstreu zu ersetzen. Es geht darum, das Gesetz so zu verändern, dass derartige Zustände nicht mehr legal sind. Es geht darum, die reale Haltung von Schweinen der Erwartung der Bevölkerung anzupassen. Der VGT veröffentlicht bewusst nicht den Namen des Betriebs und erstattet auch nicht Anzeige.

Das Video aus dem Betrieb:

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Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2020/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (03.07.2020; 08:51 Uhr)
medien@vgt.at

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Tierschutz in der Fleischindustrie: Koalition will grundlegenden Umbau der Tierhaltung anstoßen

Von DPA

Angesichts der Corona-Ausbrüche in der Fleischbranche wächst der Druck für bessere Bedingungen in den Ställen und einen Stopp des ständigen Preiskampfes bei Lebensmitteln.

Im Bundestag bringen die Koalitionsfraktionen von Union und SPD am Freitagmittag, 3. Juli, einen Antrag ein, der auf einen grundlegenden Umbau der Tierhaltung in Deutschland zielt. Damit soll die Bundesregierung aufgefordert werden, Empfehlungen einer Expertenkommission „in Konsequenz und in Gänze“ aufzugreifen. Der Bundesrat soll bereits am Vormittag voraussichtlich über bessere Tierschutzbedingungen in der Schweinehaltung entscheiden. …

SWP – 03.07.2020; 08:40 Uhr
www.swp.de/politik/inland/_tie…

Siehe auch:

Agrarministerin Otte-Kinast: „Ein wichtiger Schritt für den Tierschutz”

Agrarministerin Otte-Kinast: „Ein wichtiger Schritt für den Tierschutz”

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Unerträglich: Kastenstand – Bundesrat will Gesetzesänderung verabschieden zum Nachteil der Tiere

Eine Analyse von Michaela Schießl

Abstimmung im Bundesrat: Noch weniger Rechte für die Sau

Trotz Fleischskandal, trotz Tierwohldebatten: Der Bundesrat will einer Gesetzesänderung zustimmen, die das elende Leben der Muttersauen weiter verschlechtert. Die Grünen sind auch dabei. …

www.spiegel.de/wirtschaft/sozi… – 02.07.2020; 17:14 Uhr

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Übersandt von:
Martina Patterson (02.07.2020; 19:54 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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VIER PFOTEN Statement zur Bundestagsdebatte über artgerechte Nutztierhaltung

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner muss nach Aufforderung von Union und SPD den Umbau der Tierhaltung in Gang bringen

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 02.03.2020

Hamburg, 02. Juli 2020 – Die morgige Debatte des Bundestages ( www.bundestag.de/dokumente/tex… ) über den Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland kommentiert Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland:

„Jetzt bekommt Bundesministerin Klöckner ihren lang ersehnten Handlungsauftrag von Union und SPD zum Umbau der Tierhaltung. Nun sollte sie zügig die ersten Schritte auf den Weg bringen. Dazu zählen der Erlass gesetzlicher Grundlagen für die Haltung von Legehennen, Masthühnern und -puten sowie die Einführung der vieldiskutierten Tierwohlabgabe. Die Zeit drängt: Klöckner ist nur noch ein knappes Jahr Landwirtschaftsministerin.

Erfolg wird sich aber nur einstellen, wenn die Ministerin sich die Vorschläge der Grünen zu Herzen nimmt: Ohne reduzierte Tierbestände, ein Ende von Qualzuchten, eine verbindliche Haltungskennzeichnung und ein bundesweites Tierwohlmonitoring wird es keinen Umbau der Tierhaltung geben, den die Bürgerinnen und Bürger mittragen.“

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN Statement zur Bundestagsdebatte über artgerechte Nutztierhaltung

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Oliver Windhorst (02.07.2020; 18:50 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. – Newsletter Nr. 13/20 vom 2. Juli 2020

Inhalt:

• Krisen und Skandale bieten Chancen für den Paradigmenwechsel
• Ausstieg aus dem Tierversuch: Corona als Wendepunkt
• EU-Ratspräsidentschaft: Tierschutzorganisationen legen Zehn-Punkte-Papier vor
• Erfolg: Kein Patent auf gentechnisch veränderte Schimpansen!
• Aktionswoche: Briefaktion an Sloan Pharma
• NRW beschließt Gifttiergesetz
• Medientipps
• Termine

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Lesen Sie bitte hier die Webversion:

Newsletter Tierrechte 13/20 vom 02.07.2020

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Menschen für Tierrechte (02.07.2020; 17:50 Uhr)
newsletter@tierrechte.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 03.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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