Dringende Initiative für den Österreichischen Tierschutz erforderlich!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

wir schließen uns dem nachfolgenden Schreiben des Experten für Stadttaubenfragen, Herrn Lutsch, vollumfänglich an und bitten Sie ebenfalls, das Leiden der Stadttauben zu beenden und die Städte auch für sie lebenswerter zu gestalten und den Konflikt zwischen Mensch und Tier zu entspannen. Richtige und zukunftsweisende Entscheidungen kommen letztendlich allen zu Gute.

Mit tierfreundlichen Grüßen,

Martina & Shawn Patterson
pattersonmatpatt@gmx.net

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Von: Hans Lutsch
Gesendet: Samstag, 1. Mai 2021 um 15:28 Uhr
An: wolfgang.mueckstein@sozialmini…
Betreff: Dringende Initiative für den Österreichischen Tierschutz erforderlich!

Sehr geehrter Herr Minister Wolfgang Mückstein,

immer noch muss die verwilderte Haustaube, sprich Stadttaube unter nicht artgerechten Bedingungen in unseren Städten hausen. Jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Abstammung der Stadttaube als unmittelbarer Nachkomme von der Brieftaube. Dieser bestätigte genetische Code erklärt die Stadttaube zum verwilderten (und auch ausgesetzten) Haustier, sprich Fundtier. Das natürliche Habitat der Stadttaube ist daher nicht die Straße oder die Brücke. Der tierartgerechte Umgang mit diesem verwilderten Haustier ist der betreute Taubenschlag. Doch das Österreichische Tierschutzgesetz hat diesbezüglich kein Regulativ vorgesehen und sollte deshalb dringend dahingehend reformiert werden.

Bitte beenden Sie das Leid der Stadttauben! Sprechen Sie sich Kraft Ihres Amtes für betreute Taubenschläge nach dem Augsburger Modell aus. Fördern Sie über eine Reformierung des Tierschutzgesetzes die verbindliche Errichtungen von tierartgerechten Taubenschlägen in unseren Städten. Dies hat für die Städte und ihre Bewohner den Vorteil, dass der Taubenbestand artgerecht reguliert werden kann. Das Stadttaubenproblem wird mit betreuten Taubenschlägen nachhaltig, innovativ und effizient gelöst. Es werden sämtliche Ausgaben für Taubenabwehrmaßnahmen unnötig. Die Architektur kann wieder aufatmen. Ebenso der Mensch. Auch die Reinigungskosten können mit diesem Konzept verringert werden. Das Augsburger Modell dient der Bestandregulierung der Stadttauben, sprich verwilderten Haustauben, auf biologisch nachvollziehbaren Bausteinen. Und es bedeutet auch: Österreich wahrt das Tierwohl!

Danke für Ihre Initiative, unsere Städte lebenswerter zu gestalten und den Konflikt zwischen Mensch und Tier zu entspannen.

Mit freundlichen Grüßen,

Hans Lutsch

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ARGE Stadttauben Salzburg
Stadttauben-Management
Experte für Stadttaubenfragen
Beratung, Planung und Umsetzung
Expertisen vor Ort
Info-Büro und Kommunikation
Grillparzerstr. 4
5020 Salzburg
Tel.: 0664 2360 130

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Von: Martina Patterson pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Fw: Dringende Initiative für den Österreichischen Tierschutz erforderlich!
An: wolfgang.mueckstein@sozialmini…
Kopie (CC): redaktion@fellbeisser.net, info@respektiere.at, office@animal-spirit.at, animalife.wien@gmail.com, bettina@animalhope.at, anne.roth@aon.at, beang@aon.at, danischu411@gmx.at, h.deutschmann@salk.at, ines.h@sbg.at, gerhild.weinberger@gmx.at, h.ruegen@linzertierschutzverei…, karin.weilhartner@gmx.at, madeleine.petrovic@gruene.at, m.teufl@aidshilfen.at, marlene.hug@aon.at, marlene.kurt.hug@aon.at, peter.kahr@gmx.at, office@tierparadies.at, veri07@gmx.at, office@tierrechtspartei.at, zentrale@tierschutzverein.at
Datum: 03.05.2021 um 12:45 Uhr

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Übersandt von:
Martina Patterson (03.05.2021; 12:45 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Mahnwache gegen Tiertransporte in Hannover (Video)

Pressemitteilung Mahnwache gegen Tiertransporte am 30.04.2021

Im Rahmen einer Mahnwache gegen Tiertransporte am 30.04.2021 nahm die Nds. Landwirtschaftsministerin Frau Barbara Otte-Kinast unsere Anregung, Kriterien für die Definition des Begriffs „Zuchttier” zu erarbeiten, gerne auf. Die vor Ort ebenfalls anwesende Tierärztin Frau Dr. Claudia Preuß-Ueberschär (Tierärzte für verantwortbare Landwirtschaft) wurde zu diesem Zweck von der Ministerin spontan zu einem Arbeitstreffen geladen.

Weiterhin teilte Frau Otte-Kinast auf Anfrage mit, dass die Umsetzung des Bundesratsbeschlusses vom 12.02.2021 erwartet werde. Beschlossen wurde, dass die Bundeslandwirtschaftsministern Drittländer festlegt, in die ein Export bestimmter Tiere, insbesondere von Rindern, aus Gründen des Tierschutzes zu verbieten ist.

Anlass der Mahnwache war ein bisher öffentlich nicht bekannter Transport von 32 tragenden Rindern von Bayern nach Aurich. Von dort sollen sie die Reise nach Marokko antreten. Bereits einen Tag zuvor wurde dieser Transport im Landtag thematisiert.
( landtag-niedersachsen-tv.im-en… )

Entsprechend der politischen Willensbildung sollen sich Tiertransporte in Drittländer auf Tiere beschränken, die im Drittland auch der Zucht zugeführt werden. Allerdings gibt es erhebliche Zweifel, ob tatsächlich nur „Zuchttiere” exportiert werden.

Die SprecheInnen der einzelnen Fraktionen nahmen die Mahnwache zum Anlass, ihre einen Tag zuvor im Landtag vertretene Position den Aktivistinnen und Aktivisten darzulegen. Es sprachen Miriam Staudte (Bündnis 90/ Die Grünen), Jörn Domeier (SPD), Hermann Grupe (FDP) und Helmut Dammann-Tamke (CDU).
Gastrednerin Marianne Rautenberg (Kreistagsabgeordnete Lippe/NRW) legte anschaulich dar, wie die öffentliche Berichterstattung bei ihr im Kreis einen Prozess zum Aufbau regionaler Vermarktungsstrukturen angestoßen hat.

Video/ Podcast: www.youtube.com/watch?v=lrvF6I…

Simone Oppermann und MitstreiterInnen

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Pressemitteilung Mahnwache gegen Tiertransporte am 30.04.2021
Datum: 02.05.2021 um 18:17 Uhr
Von: Simone Oppermann simone.oppermann@web.de,
An: “Hildebrandt, Sabine (ML)” sabine.hildebrandt@ml.niedersa…, “Pressestelle (ML)” pressestelle@ml.niedersachsen…., redaktion@haz.de, miriam.staudte@lt.niedersachse…, buero@joern-domeier.de buero.grupe.fdp@gmail.com, “Dammann-Tamke, Helmut (dammann-tamke.de)” wahlkreisbuero@dammann-tamke.d…
Kopie: Sekretariat Tierschutzpartei sekretariat@tierschutzpartei.d…, “mensch fair tier e.V.” info@menschfairtier.de

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Übersandt von:
Martina Patterson (03.05.2021; 10:15 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Südafrika will Löwenzucht in Gefangenschaft verbieten

Südafrikas Regierung will das Geschäftemachen mit gefangenen Löwen verbieten.

Die Umweltministerin, Barbara Creecy, sagte bei der Vorstellung einer Studie, dass es keine Zucht und auch keine Jagd von gefangenen Löwen mehr geben soll, genauso wenig sollen gefangene Löwenjungen im Tourismus zum Streicheln angeboten werden. Die Wildtier-Jagd soll dagegen nicht verboten werden. …

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Deutschlandfunk Nova – 03.05.2021; 09:39 Uhr
www.deutschlandfunknova.de/nac…

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Mückstein will Fleisch-Herkunftskennzeichnung und Aus für Vollspaltenböden

(APA)

Beim Thema Fleischkennzeichnung dürfte der neue Gesundheitsminister auf Widerstand in der ÖVP stoßen.

Wien – Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) will sich in seinen Funktionen als Tierschutz- und Konsumentenschutzminister den Vollspaltenböden in der Schweinehaltung und der Herkunftskennzeichnung widmen. “Es ist mir ein Anliegen, und ich hab mich da auch schon begonnen einzuarbeiten”, sagte er im APA-Interview. “Ich bin ein großer Tierfan.” Diese Themen müsse er aber mit dem ÖVP-geführten Landwirtschaftsressort “eng abstimmen”. …

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derStandard.de – 03.05.2021; 07:58 Uhr
www.derstandard.de/story/20001…

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Für Hund und Katze in der Wohnung ist Erlaubnis nötig

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Wer Hunde oder Katzen in seiner Mietwohnung halten will, braucht die Erlaubnis seines Vermieters. Holen sich Mieter ungefragt einen tierischen Freund in die Wohnung, kann der Vermieter sie abmahnen. Darauf macht der Eigentümerverband Haus & Grund Hessen aufmerksam.
Unter Umständen droht sogar eine fristlose Kündigung. …

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Süddeutsche Zeitung – 03.05.2021; 04:47 Uhr
www.sueddeutsche.de/wirtschaft…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 03.05.2021
twitter.com/fellbeisser

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