Von Passanten beschimpft: Alles Tierquälerei? Fahrer von Tiertransportern sprechen über ihre Arbeit

von Walter Kreuzer

Zwei Dutzend Rinder, um die 170 Schweine, 400 Lämmer oder Tausende Hühner – Tiertransporte sind in Deutschland an der Tagesordnung. Bei Tierschutzorganisationen stehen sie generell in der Kritik. Tiertransporte sind dennoch nicht unbedingt mit Tierquälerei gleichzusetzen.

• Tiertransporte sind in Deutschland alltäglich.

• Die Transporte und ihre Fahrer sehen sich – gerade durch Tierschutzorganisationen – vermehrter Kritik ausgesetzt

• An das Verhalten von manchen Passanten könne man sich als Tiertransport-Fahrer nur schwer gewöhnen meint Dirk Limpert.

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Fuldaer Zeitung – 02.08.2020; 11:55 Uhr
www.fuldaerzeitung.de/fulda/fu…

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Umwelt-Studie: Deutsche Eisproduzenten setzen laut WWF nicht auf Nachhaltigkeit

RND/dpa

• Im Sommer gibt es kaum eine bessere Erfrischung als ein leckeres Eis.

• Doch scheinbar setzen deutsche Produzenten dabei nicht auf Nachhaltigkeit.

• Laut einer WWF-Studie wirken sich besonders die pflanzlichen Fette im Speiseeis negativ auf die Umweltbilanz aus – denn diese werden oft aus Übersee importiert.

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RND – 02.08.2020; 11:25 Uhr
www.rnd.de/wissen/umwelt-studi…

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Sachsen erschwert den Tiertransport in Drittländer

von Alfons Deter

Wer Tiere aus Sachsen in Drittländer exportieren will, muss nun seinem Amtstierarzt, der den Transport genehmigt, die Einhaltung einer ganzen Reihe von Vorgaben nachweisen.

Künftig sind Tiertransporte aus Sachsen in Drittländer nur dann erlaubt, wenn die Versorgungsstationen, an der Tiere unterwegs ausgeladen, gefüttert, getränkt und ruhen gelassen werden sollen, ordnungsgemäß ausgestattet und behördlich zugelassen sind. Dies hat der Organisator eines Tiertransports dem handelnden Amtstierarzt, der den Transport genehmigt, nachzuweisen.

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat die zuständigen Behörden per Erlass entsprechend angewiesen. …

top agrar online – 02.08.2020
www.topagrar.com/rind/news/sac…

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Wildtierverbot im Zirkus: Das sind die Pläne der Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (Video)

kyw

In vielen Zirkussen sind Wildtiere eine Attraktion – doch damit soll in Deutschland bald Schluss sein. Zumindest für einige Tierarten. Das plant das Landwirtschaftsministerium.

Wildtiere sind in Zirkussen noch immer ein Zuschauermagnet und ein beliebter Programmpunkt. Doch oft wird der Umgang mit ihnen kritisiert. Nun gibt es Pläne, die Haltung einiger Wildtierarten in Zirkussen zu verbieten.

Offenbar will sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) um Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) dafür einsetzen. Die Pläne für ein Verbot gehen aus einem “Rohentwurf für eine Verordnung” hervor, wie der “Spiegel” berichtet ( www.spiegel.de/panorama/gesell… ). …

inFranken.de – 01.08.2020
www.infranken.de/ueberregional…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 02.08.2020
twitter.com/fellbeisser

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