PRESSESPIEGEL (02.05.2019)

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VIER PFOTEN: Regierung muss Tierqual im Zirkus endgültig beenden – Tierschutzgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus nicht möglich

VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 02.05.2019

Hamburg, 02. Mai 2019 – In einer aktuellen Stellungnahme erklärt das Bundesministerium für Landwirtschaft, man wolle Haltungsverbote für einzelne Tierarten im Zirkus prüfen. VIER PFOTEN fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner auf, nicht nur Verbote für wenige Ausnahmen zu erwirken, sondern für alle Wildtiere im Zirkus.

„Alle Wildtiere leiden im Zirkus, deshalb muss auch die Haltung aller Wildtierarten verboten werden. Eine aktuelle Umfrage von VIER PFOTEN zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen Wildtiere im Zirkus ablehnt. Die Bundesregierung sollte die Zeichen der Zeit erkennen und ein bundesweites Verbot verhängen, genau wie es 23 EU-Staaten bereits getan haben“, sagt Rüdiger Jürgensen, Country Director VIER PFOTEN Deutschland.

Mehrheit der Deutschen gegen Wildtiere im Zirkus

VIER PFOTEN erklärt weiter, dass kein Wildtier im Zirkus artgemäß gehalten werden kann: die Tiere stehen unter permanenten Stress, müssen in kleinen Käfigen ihr Dasein fristen und können ihre Instinkte und natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben.

VIER PFOTEN-Forderungen im Überblick:

• Wildtierverbot in Zirkussen (mit angemessener Übergangsfrist)
• Während der Übergangsfrist ein Nachstell- und Nachzuchtverbot
• Unmittelbare Abgabe und adäquate Unterbringung von Zirkustieren aus besonders schlechter Haltung

Weitere Informationen finden Sie unter: www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Mehrheit der Deutschen gegen Wildtiere im Zirkus: www.vier-pfoten.de

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

VIER PFOTEN: Regierung muss Tierqual im Zirkus endgültig beenden – Tierschutzgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus nicht möglich

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Bianca Klement (02.05.2019; 12:48 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Am 5. Mai ist Weltlachtag: Der Lachende Hans ist mehr als ein komischer Vogel

Weltvogelpark Walsrode – Pressemitteilung vom 02.05.2019

Walsrode, 2. Mai 2019 – Wenn am Sonntag, den 5. Mai, zum 21. Mal international der Weltlachtag gefeiert wird, sorgt das auch im Weltvogelpark Walsrode sicher für den einen oder anderen Lacher. Schließlich machen die über 4.000 Vögel aus 650 Arten und von allen Kontinenten einfach gute Laune. Im Mittelpunkt des Parks steht an diesem Tag der Lachende Hans. Seine Rufe klingen wie lautes Gelächter und zaubern den Besuchern ein Lächeln ins Gesicht. Dabei hat er durchaus auch eine andere Seite: So ist er in seiner Heimat Australien als Schlangenjäger bekannt und als Dieb gefürchtet.

Mit über 4.000 Vögeln aus 650 Arten und von allen Kontinenten ist der Weltvogelpark in Walsrode nicht nur der größte Vogelpark der Welt, sondern beheimatet auch den größten Eisvogel: Der Lachende Hans ist fast 50 Zentimeter groß und kommt aus Australien. Dort hört er auf den Namen Kookaburra und gehört zu der Gattung der Jägerlieste. Seinen nicht wissenschaftlichen Namen „Lachender Hans“ hat er allerdings seinen außergewöhnlichen Rufen zu verdanken, die wie Gelächter klingen.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
mb.cision.com/Main/16133/28019…

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Weltvogelpark Walsrode Presse (02.05,2019; 12:13 Uhr)
A887630956@distribution.cision…

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Enthüllt: Ranger im Zentrum des WWF-Skandals erhalten Prämien für Festnahmen

SURVIVAL INTERNATIONAL – PRESSEMELDUNG vom 02.05.2019

Recherchen von Survival International zeigen, dass Wildhüter, die vom WWF unterstützt werden, Prämien für Festnahmen erhalten.

Das Bonussystem gibt den Einheiten einen klaren Anreiz, möglichst viele Personen zu verhaften. Lokale Anwohner*innen haben bereits häufig über willkürliche Verhaftungen und andere Misshandlungen ( assets.survivalinternational.o… ) von Rangern in der Region geklagt.

Erst gestern hatte eine Analyse ( www.wwf.de/themen-projekte/men… ) kritisiert, dass Menschenrechte in der Arbeit des WWF-Deutschland nur „unzureichend integriert“ seien.

Die Zahlungen sind in der Finanzierungsvereinbarung mit der Europäischen Union für die Schaffung des hoch umstrittenen Schutzgebiets Messok Dja ( www.survivalinternational.de/a… ) in der Republik Kongo geregelt. Darin ist auch festgelegt, dass Informanten Prämien für Informationen gezahlt werden, die zu einer Verhaftung führen.

Der Direktor von Survival International, Stephen Corry, sagte heute: „Das System des WWF bedeutet, dass Wildhüter für jede Person, die sie festnehmen, mehr Geld bekommen – von den Steuerzahlern in der EU. Stellen Sie sich den Aufschrei vor, wenn das für Strafverfolgungsbeamte in Europa gelten würde! Es geht hier nicht um den Verkauf von Autos: Polizeiarbeit sollte nicht auf ‚Provisionsbasis‘ betrieben werden.“

„Jeder, der sich damit beschäftigt hat, weiß, dass die Baka und andere Einheimische seit Jahren sagen, dass sie ständig verhaftet werden – und häufig verprügelt, gefoltert und schlimmeres. Jetzt wissen wir, dass es sogar einen Anreiz für die Ranger gibt, sie zu misshandeln. Es versteht sich von selbst, dass die echten Wilderer, gemeinsam mit korrupten Wildhütern und Offiziellen, ungeschoren davonkommen – wie immer.”

Der WWF – mit Unterstützung des WWF-Deutschland – treibt das Messok Dja-Projekt voran, obwohl lokale Baka-Indigene, deren Land dafür genutzt werden soll, es entschieden ablehnen ( www.buzzfeed.com/de/katiejmbak… ). Nach internationalem Recht dürfen solche Projekte nicht durchgeführt werden, wenn die lokale Bevölkerung nicht bereits ihre Zustimmung zu dem Vorschlag gegeben hat.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemeldung online unter:

Enthüllt: Ranger im Zentrum des WWF-Skandals erhalten Prämien für Festnahmen

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Survival International (02.05.2019; 11:23 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Tiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU – was hat sich getan? (Video)

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Newsletter vom 02.05.2019

Fast 30.000 Menschen wendeten sich per Eil-Appell an die zuständigen Minister!

Anfang des Jahres kochte wieder einmal die Diskussion um Tiertransporte hoch. Jede Art des Tiertransportes ist mit unnötigem Leid und Tierquälerei verbunden – die Tiere werden hunderte und tausende Kilometer in engen Transportern in alle Welt verschickt, um an ihrem Ankunftsort weiter unter den Gräueln der Nutztierindustrie zu leiden ( www.truckyou.de/ ). Vor allem Transporte in Länder außerhalb der EU standen wegen ihrer Unnötigkeit und Grausamkeit zurecht im Fokus der Kritik. Nicht nur, dass die Tiere unzählige Stunden bei extremen Temperaturbedingungen auf viel zu kleinen Ladeflächen transportiert werden, so gelten auch in vielen Ländern außerhalb der EU noch schwächere Tierschutzgesetze als innerhalb – und eine Überprüfung ist fast nicht möglich.

Nach der Häufung an Skandalen und der immer stärker werdenden Kritik Anfang des Jahres hatten erste Landkreise und ganze Bundesländer, wie Bayern und Hessen, Transporte in die sogenannten Drittstaaten stark eingeschränkt. Ohne eine deutschlandweite Regelung durch die Bundesregierung war dies jedoch meist nur teilweise effektiv. Auch deswegen setzten wir einen Eil-Appell an alle zuständigen Minister in Deutschland auf, um sie dazu aufzufordern, die Bundesregierung zu einem kompletten Stopp dieser Transporte in Drittstaaten zu drängen – und fast 30.000 Menschen folgten in kürzester Zeit unserem Aufruf und unterzeichneten den Appell an die Minister ( www.tierschutzbuero.de/eil-app… ).

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.tierschutzbuero.de/newslet…

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (02.05.2019; 09:53 Uhr)
keine-antwort@tierschutzbuero….

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Vegan wichtiger als Reduktion des Fliegens

Liebe Vegan-Bewegte,

Vegan für das Klima: Warum vegan wichtiger ist als weniger zu fliegen. Bei vegan.eu berichteten wir bereits über die Oxford-Studie, die die bisher umfassendste Studie zu den Auswirkungen der Ernährung auf das Klima und die Umwelt darstellt. Ergebnis der Studie ist, dass der Wechsel zu einer veganen Ernährung der größte Schritt ist, den ein individueller Mensch tun kann, um die Umwelt und das Klima zu schützen.

Dieser Artikel zeigt, warum auch eine Reduktion des Flugverkehrs keineswegs einer veganen Ernährung auch nur nahe kommt ⇒ hier weiter lesen:

Vegan für das Klima: Warum vegan wichtiger ist als weniger zu fliegen

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Rabatt-Aktion zum ersten Mai bei Gleichklang: Heute gibt es bei unserer Kennenlern-Plattform für Freundschaftssuche, Reisepartnersuche und Partnersuche Gleichklang.de übrigens eine besondere Rabatt-Aktion zum ersten Mai: ⇒ Hier zur ersten Mai Aktion bei Gleichklang!:
www.gleichklang.de/

Herzliche Grüße,

Guido F. Gebauer

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Gleichklang ltd | Marienstr. 38, Hannover
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Gesendet: Mittwoch, 01. Mai 2019 um 09:45 Uhr
Von: “Gleichklang.degebauer@gleichklang.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Vegan wichtiger als Reduktion des Fliegens

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Übersandt von:

Martina Patterson (01.05.2019; 20:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Zur Info: Fragestunde Vegetarier / Veganer, 3 Minuten-Film auf ARTE (Video)

Bald beginnt die Grill-Saison und da landet wieder ordentlich Fleisch auf dem Rost: Steaks, Spare-Ribs und Schnitzel satt! Doch bestimmt kennt ihr jemanden, der kein Fleisch essen möchte, weil er Vegetarier ist. Wusstet ihr, dass in Deutschland jeder Zehnte auf Fisch und Fleisch verzichtet? Doch seit wann gibt es Vegetarier? Und was unterscheidet sie von Veganern? Diese und weitere Fragen haben uns Schüler aus Offenburg gestellt.

www.arte.tv/de/videos/089268-0…

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Gesendet: Mittwoch, 01. Mai 2019 um 11:45 Uhr
Von: “Simone Forgé” s.forge@posteo.de
Betreff: zur Info: Fragestunde Vegetarier / Veganer, 3 Minuten-Film auf ARTE
Super gemacht!

www.menschfairtier.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (01.05.2019; 19:43 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Siehe auch:

Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

AKT – AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ (Peter H. Arras):
www.akt-mitweltethik.de/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 02.05.2019
twitter.com/fellbeisser

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