Von wegen Artenschutz: Zoos wollen „überzählige“ Gorillas töten (Video)

von Friederike Huth ( www.peta.de/autoren/friederike… )

Der europäische Zoo-Dachverband EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) zieht die Möglichkeit in Betracht, „überzählige“ Gorillas in Zoos ( www.peta.de/themen/zoo/ ) töten zu lassen, obwohl diese in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht sind. Laut internen Dokumenten des Verbandes gibt es zu wenig Platz für die männlichen Westlichen Flachland-Gorillas. [1, 2]

Diese Tötungspläne zeigen erneut, dass Zoos keinen Artenschutz ( www.peta.de/themen/artenschutz… ) betreiben und die Menschenaffen ( www.peta.de/kampagnen/menschen… ) auswildern, sondern nur für eigene Zwecke züchten – und töten, wenn sie zu viel Platz brauchen. Helfen Sie uns, die sinnlose Zucht und Gefangenhaltung von Menschenaffen in Zoos zu verbieten!

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PETA – 29.11.2021

Von wegen Artenschutz: Zoos wollen „überzählige“ Gorillas töten

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Aufstehen und ankämpfen gegen Vollspaltenböden (Video)

Trotz aller Hindernisse durch die Corona-Pandemie mit Lockdowns und Social Distancing haben Tierschützer:innen in Österreich die Schweinehaltung zum Thema gemacht.

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OE24 – 29.11.2021; 12:06 Uhr
www.oe24.at/tierschutz/aufsteh…

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Koalitionsvertrag ohne echte Transformation von Landwirtschaft und Tierhaltung

TIERSCHUTZNETZWERK KRÄFTE BÜNDELN – Pressemitteilung vom 28.11.2021

Wedemark, 29.11.2021 – Erwartungsgemäß befasst sich der nun vorgelegte Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP nur auf wenigen der insgesamt 177 Seiten mit den Themen Landwirtschaft und Tierschutz. Zwar begrüßt das Tierschutznetzwerk Kräfte bündeln die dort formulierten Absichtserklärungen als Schritte in die richtige Richtung (beispielhaft sei hier die Initiative zur Bekämpfung des illegalen Tierhandels erwähnt), die klare Absicht zu einer tatsächlichen Umgestaltung der Landwirtschaft lassen sie jedoch vermissen.

Insbesondere die erforderliche Abschaffung der tierschutzwidrigen Tierindustrie, die das
Tierschutznetzwerk bereits am 10. November 2021 in einem Offenen Brief an die
SondierungsverhandlerInnen gefordert hatte, ist den vielfach sehr vage gehaltenen Formulierungen nicht zu entnehmen. Eine klima-, umwelt- und tiergerechte Landwirtschaft und eine Risikominimierung für künftige Pandemien lassen sich jedoch nur über eine mindestens
50-prozentige Reduzierung der Tierbestände erreichen.

Für die Umsetzung des Koalitionsvertrags in den kommenden vier Jahren fordert das Tierschutznetzwerk unter anderem:

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:

Koalitionsvertrag ohne echte Transformation von Landwirtschaft und Tierhaltung

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Claudia Preuß-Ueberschär (28.11.2021; 17:47 Uhr)
cpreussueberschaer@googlemail….

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 29.11.2021
twitter.com/fellbeisser

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