Sonnenseite Newsletter vom 04.12.2021

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Ihr Sonnenseite Newsletter (04.12.2021; 14:13 Uhr)
noreply@sonnenseite.com

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Offener Brief an den designierten Landwirtschaftsminister Cem Özdemir: Die Bürde der Landwirtschaftspolitik – dringende Baustellen und wichtige Bausteine

PAKT e.V., AGfaN e.V., Tier & Mensch

Offener Brief zur künftigen Tierschutz- und Landwirtschaftspolitik

Sigmarszell, 02.12.2021

Sehr geehrter Herr Özdemir,
sehr geehrte Mitglieder der Partei „Die Grünen“,

mit großem Interesse haben wir im Koalitionsvertrag die Kapitel zu den Themen Tierschutz, Landwirtschaft und Ernährung gelesen. Ihre Aussagen dazu, Herr Özdemir, machen uns Hoffnung! Wir freuen uns sehr, dass Sie Klima- und Tierschutz voranbringen und zum Beispiel das Amputieren von Körperteilen und Qualzucht bei landwirtschaftlich genutzten Tieren sowie Heimtieren beenden wollen.

Da wir uns seit vielen Jahren intensiv mit der Materie befassen, möchten wir einige dringende „Baustellen“ in der industriellen Massentierhaltung ansprechen.
Ihr Plan, Amputationen zu untersagen ist extrem wichtig! Die Tierhaltungen müssen zeitnah umgestaltet werden, damit die längst EU-weit untersagten Amputationen nicht mehr nötig sind! Sie sind in artgerechter Haltung überflüssig und ein Indiz für tierschutzwidrige Haltung. Das gleiche gilt für die routinemäßige Gabe von Antibiotika an ganze Tierbestände.

Transparenz und Beendigung System-immanenter Missstände: Die geplante verpflichtende Kennzeichnung aller – auch verarbeiteter! – Lebensmittel und Verschärfung der Strafen sind äußerst wichtige Bausteine! Tierhaltung darf aber auch nicht länger im Verborgenen stattfinden. Dazu müssen Kontrollen vom Stall bis zum Produkt so aufgestockt werden, dass das Tierschutzrecht auf allen Ebenen durchgesetzt wird. Verletzungen und Schäden an Tieren, sowie Hinweise auf erlittenes Leid, die in Schlachtstätten oder Tierkörper-Beseitigungsanlagen auffallen, müssen zur Anzeige gebracht werden. Die erwiesenermaßen qualvolle CO2-Betäubung muss verboten werden!

Ställe sollten für die Bevölkerung einsehbar werden, denn jeder Konsument hat ein Recht auf Transparenz – und darauf, dass Verstöße gegen das Tierschutzrecht aufgedeckt, angezeigt und an die Öffentlichkeit gebracht werden. Zurzeit wird systemimmanente Tierqual fast ausschließlich undercover aufgedeckt von mutigen Tierschützern und Investigativ-Journalisten. Sie gehen ein hohes Risiko ein, da sie sich oft dem Vorwurf des Hausfriedensbruchs, der Preisgabe von Betriebsgeheimnissen oder Geschäftsschädigung aussetzen. Die Undercover-Recherchen und -Dokumentationen, sowie Wistleblower brauchen unbedingt rechtliche Absicherung und den nötigen Schutz, um Investigativ-Journalismus zu stärken!

Wir regen an, diesen Rechtsschutz im Rahmen des im Koalitionsvertrags geplanten Vorhabens sicher zu stellen: „Wir schließen Rechts- und Vollzugslücken im Bereich des Tierschutzes, um der Verantwortung aus der ausschließlich dem Staat zustehenden Eingriffskompetenz gerecht zu werden.“

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Tiertransporte in Drittländer komplett untersagt werden? Jahrelange Erfahrung belegt, dass eine gesetzeskonforme Abfertigung von Ferntransporten nicht möglich ist, da nicht verhindert werden kann, dass an den Grenzen oder außerhalb der EU deutsches und EU-Tierschutzrecht verletzt werden.

Weide statt industrieller Massentierhaltung:

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:

Offener Brief an den designierten Landwirtschaftsminister Cem Özdemir: Die Bürde der Landwirtschaftspolitik – dringende Baustellen und wichtige Bausteine

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Karin Ulich (03.12.2021; 22:33 Uhr)
karin-ulich@gmx.de

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These countries have just banned mink fur farming!

France and British Columbia are set to save thousands of innocent lives with permanent bans on the cruel and deadly mink farming industry!

France recently passed a wide-ranging animal welfare bill outlawing mink farming, which will close the country’s final mink producer. The bill also bans the use of wild animals in live circus shows.

British Columbia is planning to phase out all mink farming by 2025 due to ongoing public health risks associated with COVID-19.

These bans bring us one step closer to a world where cruel fur farming is a thing of the past.

SUCCESS STORIES
British Columbia Is Permanently Banning Mink Fur Farming ( ladyfreethinker.org/british-co… )
Wild Animal Circuses and Mink Farms Banned in France, But Bullfighting Remains ( ladyfreethinker.org/wild-anima… )
Stay tuned for more simple actions with big impact, and news you’ll want to know about. Compassionate people like you are creating a better world.

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View message online:
a0a5i0.mailupclient.com/f/rnl….

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Sent: December 03, 2021 at 18:39 PM
From: Animals-Say-Thanks@ladyfreethi…nina@ladyfreethinker.org
To: pattersonmatpatt@gmx.de
Subject: These countries have just banned mink fur farming!

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Sent by:
Martina Patterson (December 03, 2021; 18:55 PM)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Erfolg mit Böllerverbot: Bund und Länder setzen unsere Forderung um! Was jetzt noch folgen muss

Deutsche Umwelthilfe e.V. – Newsletter vom 03.12.2021

INHALT:

– Erfolg mit Böllerverbot: Bund und Länder setzen unsere Forderung um! Was jetzt noch folgen muss

– Bioplastik bleibt Plastik: Die fatalen Folgen der Einweg-Umweltlügen!

– Wir decken auf: Wasserskandal beim Braunkohletagebau Jänschwalde

– Tier des Jahres 2022 und aussterbende Art: Helfen Sie uns beim Kampf für den Lebensraum des Schweinswals

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.duh.de/newsletter/erfolg-m…

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Gesendet: Freitag, 03. Dezember 2021 um 13:37 Uhr
Von: „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ noreply@mailer.duh.de
An: „Martina Patterson“ pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: Erfolg mit Böllerverbot: Bund und Länder setzen unsere Forderung um! Was jetzt noch folgen muss

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Übersandt von:
Martina Patterson (03.12.2021; 14:24 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Landesverwaltungsgericht Tirol hebt Wolf-Abschussbescheid als rechtswidrig auf!

Rückfragehinweis:
DDr. Martin Balluch, 01/929 14 98, medien@vgt.at

Nach einer Beschwerde von WWF und Ökobüro hat das Gericht nun die Ansicht von Umwelt- und Tierschutzorganisationen bestätigt: der Abschussbescheid ist EU-rechtswidrig.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag online unter:
vgt.at/presse/news/2021/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (03.12.2021; 13:51 Uhr)
medien@vgt.at

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EU-Ausschuss zu Tiertransporten: VIER PFOTEN ruft das Parlament auf, Empfehlungen zu schärfen

VIER PFOTEN kritisiert schwache Empfehlungen des EU-Untersuchungsausschusses

Hamburg/Brüssel, 03. Dezember 2021 – Der Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten (ANIT) hat gestern Abend über den Bericht und die Empfehlungen abgestimmt, die Mitte Januar 2022 im EU-Parlament zur Abstimmung stehen werden. Diese können ein erster Schritt sein, die systemischen Probleme von Lebendtiertransporten innerhalb und außerhalb der EU in Zukunft besser zu regeln. Laut der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN sprechen die Empfehlungen bereits einige wichtige Aspekte an, grundsätzliche Probleme bei Tiertransporten werden aber unzureichend adressiert. Auch auf deutscher Ebene fehlen ernsthafte Bemühungen, um die grausamen Tiertransporte zu beenden.

In der gestrigen, ersten Abstimmungsrunde wurden mehrere Änderungsanträge verabschiedet, die bestimmte Probleme der grausamen Tiertransporte adressieren.

Trotz 18-monatiger Arbeit, unzähligen Beweisen und Anhörungen konnte man im Ausschuss keine Mehrheit für einen Stopp der tierquälerischen Transporte gewinnen.

Die massiven tierschutzwidrigen Zustände bei Lebendtiertransporten werden also weitergehen. Unter anderem wurden in den Empfehlungen Forderungen nach einem Transportverbot für nicht entwöhnte Kälber, die jünger sind als fünf Wochen, für trächtige Tiere im letzten Schwangerschaftsdrittel und eine Begrenzung der Transportdauer auf acht Stunden für Schlachttiere verabschiedet.

Rüdiger Jürgensen, VIER PFOTEN Director Policy and Advocacy Germany: „Diese Empfehlungen des Ausschusses gehen definitiv nicht weit genug. Viele Tierschutzaspekte wurden überhaupt nicht angesprochen. Auch der jüngst veröffentlichte Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist wenig ambitioniert im Bereich Tiertransporte. Auf deutscher sowie EU-Ebene wurden damit Chancen verpasst, ein Ende von grausamen Tiertransporten wirklich anzuschieben. Was wir brauchen ist ein Verbot von Lebendtierexporten in Drittstaaten, eine Begrenzung aller Transporte auf acht Stunden – egal, ob Zucht- oder Schlachttier – sowie ein Transportverbot von nicht entwöhnten Jungtieren, bei Kälbern also frühestens ab drei Monaten. Denn all die Millionen transportierten Tiere leiden schreckliche Qualen auf den oft tage- und wochenlangen Routen. Hier muss dringend nachgebessert werden!“

Tragödien während des Transports

Während der vergangenen 18 Monate, in denen sich der ANIT mit den Problemen bei Tiertransporten befasste, saßen zwei Schiffe für fast drei Monate lang auf See fest: Alle Tiere an Bord mussten letztlich getötet werden.

„Wir können lebende Tiere nicht länger als Ware behandeln. Der Bericht und die Empfehlungen des Ausschusses sind nur erste von vielen Schritten, um dem endlich ein Ende zu setzen. Es braucht aber deutlich ambitioniertere Signale des Parlaments. Wir fordern deshalb das Europäische Parlament auf, im Januar für weit strengere Empfehlungen zu stimmen und hoffen, dass die Europäische Kommission dieser Aufforderung zum Handeln bei der Überarbeitung der EU-Tierschutztransportverordnung, die bald ansteht, auch nachkommen wird“, so Jürgensen.

Hintergrund: Der ANIT-Untersuchungsausschuss

In den vergangenen 18 Monaten haben sich die Mitglieder des ANIT mit verschiedenen Anliegen und Problemen befasst, die während oder im Zusammenhang mit dem Transport lebender Tiere auftreten und Verstöße gegen die Rechtsvorschriften der Europäischen Union zum Schutz von Tieren beim Transport untersucht. In Anhörungen mit Expert:innen von NGOs, der Transportindustrie, Tierärzt:innen sowie durch Besuche vor Ort in mehreren EU-Ländern konnten sich die Mitglieder aus erster Hand ein Bild von dem Leid und den Tierschutzproblemen machen, die aufgrund von Verstößen gegen die Transportvorschriften, aber auch aufgrund des fehlenden Rechtsrahmens in vielen Bereichen entstehen.

Der ANIT-Ausschuss weist nicht nur auf die Probleme bei der Durchsetzung der geltenden Vorschriften hin, sondern macht auch auf schlecht formulierte Rechtsvorschriften aufmerksam, die in Zukunft angepasst und verbessert werden müssen. In dem Bericht und den Empfehlungen wird nicht nur ein Transportverbot für nicht entwöhnte und gefährdete Tiere sowie hochträchtige Tiere gefordert, sondern auch eine Begrenzung der Transportzeit auf vier Stunden für Geflügel und Kaninchen. Eine Empfehlung für ein Exportverbot von Tieren in Drittländer wurde nicht verabschiedet.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
www.vier-pfoten.de/kampagnen-t…

Es kommt österreichisches Recht ohne seine Verweisnormen zur Anwendung, Gerichtsstand ist Wien.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
VIER PFOTEN ist die globale Tierschutzorganisation für Tiere unter direktem menschlichem Einfluss, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Die 1988 von Heli Dungler und Freunden in Wien gegründete Organisation tritt für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Im Fokus ihrer nachhaltigen Kampagnen und Projekte stehen Streunerhunde und -katzen sowie Heim-, Nutz- und Wildtiere – wie Bären, Großkatzen und Orang-Utans – aus nicht artgemäßer Haltung sowie aus Katastrophen- und Konfliktzonen. Mit Büros in Australien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Kosovo, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Südafrika, Thailand, der Ukraine, den USA und Vietnam sowie Schutzzentren für notleidende Tiere in elf Ländern sorgt VIER PFOTEN für rasche Hilfe und langfristige Lösungen. www.vier-pfoten.de
www.vier-pfoten.de/

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WUSSTEN SIE, DASS …

VIER PFOTEN darüber informiert, dass jährlich Millionen Tiere über Tausende Kilometer mit LKW oder Schiffen unter tierquälerischen Umständen in weit entfernte Länder wie Marokko gebracht und dort grausam geschlachtet werden?

VIER PFOTEN als international tätige Stiftung in 15 Ländern vertreten ist?

VIER PFOTEN Aufklärungs- und Bildungsarbeit sowie nachhaltige Kampagnen und Lobbyarbeit betreibt?

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PRESSEKONTAKT:

Oliver Windhorst
Pressesprecher

Tel.: +49 152 08 50 21 56
presse-d@vier-pfoten.org
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg

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VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz (03.12.2021; 12:41 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Europäischer Untersuchungsausschuss: Tiertransporte mangelhaft

PROVIEH e.V. – Pressemitteilung vom 03.12.2021

Berlin, 03.12.2021: Der Europäische Untersuchungsausschuss zum Schutz der Tiere beim Transport hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Das Ergebnis ist eindeutig: Tiertransporte in der EU sowie Transporte in Drittstaaten erfolgen häufig nicht tiergerecht, teilweise wird systematisch geltendes Recht umgangen. Die bestehenden Gesetze sind nicht ausreichend, auch die Kontrollen sind mangelhaft. PROVIEH fordert dringend eine Nachschärfung der Gesetzgebung durch die EU-Kommission sowie eine bessere Rechtsdurchsetzung durch die Mitgliedsstaaten.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
archive.newsletter2go.com/?n2g…

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PROVIEH e.V. Pressemitteilung (03.12.2021; 11:58 Uhr)
presse@provieh.de

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan:
www.tierrechte-kaplan.org/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 04.12.2021
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