Pressemitteilung Mahnfeuer

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Weidetierhalter fordern mit Blick auf die recht rasante Ausbreitung der Biowaffe Wolf und die steigende Zahl an tödlichen Übergriffen auf Weidetiere ein aktives Wolfsmanagement.

Wir gehen damit auf deutliche Distanz zu der unkritischen Willkommenskultur gegenüber dem Raubtieren, die das Bundesumweltministerium und die anderen Umweltministerien weiterhin pflegen“. Sie verweisen auf andere europäische Länder wie die Schweiz, aber auch Österreich, Schweden, Finnland oder Frankreich. Dort ist der Abschuss oder die Entnahme einzelner Tiere möglich, wenn diese wiederholt Nutztiere gerissen haben.

Aber die Weidetierhalter sehen sich finanziell und personell überfordert, der offenen Weidelandschaft mit entsprechenden Hochsicherheitszäunen ein völlig anderes Aussehen zu verleihen, um sie „vermeintlich wolfssicher“ einzuzäunen. Absolute Sicherheit böten auch diese Zäune nach den bisherigen Erfahrungen nicht, betont der Förderverein.

Die von den Ländern angebotenen Ausgleichszahlungen für nachweisliche Wolfsrisse werden als weiter zu bürokratisch und langwierig kritisiert. „Hier muss die jetzige Landesregierung deutlich schneller, pragmatischer und im Zweifel stets für den Tierhalter entscheiden und auch Folgeschäden mit einbeziehen“, fordern alle Weidetierhalter.

Deshalb führt der Förderverein der Deutschen Schafhaltung e.V. (FDS) diese Europa weite Aktion durch Mahn- und Solidarfeuer für die eingeschränkte Ausbreitung der Wölfe.

Die Orte finden Sie hier:

www.wir-lieben-schafe.com/mahn…

Orte der Mahnfeuer von Frankreich und der Schweiz

Hier die Orte der Mahnfeuer von Frankreich und der Schweiz, die auch am 15.09.18 mit dabei sind.

framacarte.org/de/map/usapr-le…

Niederlande

Stompwijk in der Provinz Zuid Holland
Vinkega in Friesland
Leek in Groningen
Jutrijp in Friesland
Vianen in Utrecht
Schoonebeek in Drenze

Schlussbemerkung:

“Neuere Forschungen belegen, dass die Wolfsbestände in Westpolen und Deutschland entgegen bisherigen Annahmen vom Büro Lupus und Lobbyisten weder eine eigenständige Population (ZEP-Zentraleuropäische Tieflandpopulation) bilden noch weitgehend isoliert sind, sondern lediglich nur den westlichen Rand einer deutlich größeren, nordosteuropäisch-baltischen Population mit dem eurasischen Wolf in der sog. < Eurasischen Metapopulation > darstellen.”

Der Bestand der Baltischen / Eurasischen Metapopulation, von der ” unsere” Wölfe hier nur ein Teil sind, kann durch sofortige Entnahmen von auffälligen Wölfen nicht gefährdet werden, weil es in dieser Population noch mehr als 100.000 Tiere gibt. Eine Gefährdung liegt nach den IUCN Taxon Kriterien erst bei weniger als 250 Wölfe vor. Mit einer groben Faustformelberechnung: wären demnach: 250 Wölfe dividiert durch 11x Wolfsstaaten von 49 EU Staaten = 22 Wölfe für ganz Deutschland. Das wären 11 Rudel für ganz Deutschland Vermerk: alleine Niedersachsen hat aktuell schon mehr als 18 Wolfsrudel.

Die Ausnahmeregelungen sollten daher ohne zeitraubenden Vorlauf zur Anwendung kommen.

Quellen zur Studie der eurasischen Metapopulation:

Sylwia D. Czarnomska, BogumilaJedrzejewska, Tomasz Borowik, Sabina Nowak, Henryk Okarma, Ettore Randi et al.: Concordant mitochondrial and microsatellite DNA structuringbetweenPolishlowland and Carpathian Mountain wolves

In: ConservationGenetics, Juni 2013, Volume 14, Seite 573 – 588. Letzter Abschnitt: RecolonisationofwesternPoland and eastern Germany

„Wolves in western Poland and eastern Germany appeartorepresenttheexpanding western edgeof a vast, northeastern European wolf populationthatprimarilyinhabits boreal and temperate forests and extendsthroughthe Baltic States, northern Belarus, and northwestern Russia “(Pilot et al. 2006, 2010).

link.springer.com/article/10.1…

Echinococcus Granulosus (kleiner Hundebandwurm)

Ø Dieser Parasit ist beim Hund therapierbar (Meldepflichtig)

Ø Dieser Parasit ist beim Wolf nicht therapierbar und es ist damit eine tödliche Biokampfwaffe.

Ø Dieser Parasit ist beim Menschen zu 99% tödlich

Ø Dieser Parasit überlebt auf Boden und Flur über Jahre ohne zerstört zu werden, lediglich verheerende Steppenbrände (welche es bei uns nicht mehr gibt) würden den Echinococcus vernichten.

Bei einer amtlichen Diagnose wird ein Sperrgebiet eingerichtet. (ex.Bundesseuchengesetz)

(Sperrgebiet = 15 Jahre lang und 10 Km Durchmesser) vergl. USA – Idaho

In diesem Sperrgebiet darf dann weder eine landwirtschaftliche Nutzfläche noch das Vieh verwertet werden.

Die Biowaffenkonvention gab es schon vor der Berner Konvention.
Deshalb hat sie Vorrang und der Schutzstatus für die Wölfe hätte gar nicht in der derzeitigen Form festgeschrieben werden dürfen.

sicherheitspolitik.bpb.de/m6/a…

Nicht nur der Echinococcus Granulosus, sondern auch die Wölfe selbst sind Biowaffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Wendelin Schmücker
Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung e.V. (FDS)

Repmoor 14
21423 Winsen/Luhe
Tel.: 04171-604152
Handy: 0175-7007260
www.weidetierhaltung-wolf.de/

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Wende Schaf (13.09.2018; 20:01 Uhr)
schafwende@gmail.com

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 14.09.2018
twitter.com/fellbeisser

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