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Organisation fordert zeitgemäße Lehre ohne Tiermissbrauch

Baden-Württemberg / Stuttgart, 19. November 2020 – Für die geplante Reform des baden-württembergischen Hochschulgesetzes ist unter anderem vorgesehen, keine eigens dafür getöteten Tieren mehr für Versuche zu verwenden, sofern gleichwertige tierfreie Methoden vorhanden sind. Die Universität Hohenheim wirft nun die PETAs Ansicht nach haltlose Behauptung in den Raum, dass die Qualität der Ausbildung dadurch abnehmen könne. Die Tierrechtsorganisation kritisiert die Hochschule scharf dafür, dass sie weiterhin auf Tierversuche und Tiertötungen pocht, obwohl es zahlreiche innovative tierfreie Methoden gibt. Biologin Anne Meinert, Fachreferentin bei PETA, kommentiert: …

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PETA Deutschland e.V. – 19.11.2020
www.peta.de/petas-statement-zu…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 19.11.2020
twitter.com/fellbeisser

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