Die Tierrechtsorganisation möchte Rechtsgeschichte schreiben: Sie lässt Ferkel Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Ein Staatsrechtler sieht das skeptisch.

Im Namen von Schweinen hat die Tierrechtsorganisation PETA beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Beschwerde eingereicht. „Wir fordern für alle männlichen Ferkel, die ohne Betäubung kastriert werden, das Recht auf Schmerzfreiheit“, sagte PETA-Rechtsanwalt Christian Arleth nach dem Einwurf der Beschwerde am Dienstag in Karlsruhe ( www.welt.de/themen/karlsruhe/ – Video: www.welt.de/vermischtes/video2… ). Erstmals in der deutschen Rechtsgeschichte würden Ferkel vor dem höchsten deutschen Gericht als Beschwerdeführer erscheinen. …

DIE WELT – 20.11.2019; 07:43 Uhr
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 20.11.2019
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