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Carolin von Schmude, +49 711 860591-528, CarolinVS@peta.de

Sonnefeld / Stuttgart, 24. Februar 2020 – PETA wandte sich im Januar an den Zierfischgroßhandel EFS mit Sitz in Sonnefeld und informierte das Unternehmen über einen Augenzeugenbericht ( www.peta.de/Handel-Kampffische ) von PETA Asien. Dieser deckte gravierende Missstände in zehn thailändischen Betrieben auf, die Kampffische züchten oder an Zoohandlungen auf der ganzen Welt versenden – auch nach Deutschland. Laut PETA Asien importiert EFS von Q.P.S. International Aquatics Co. Ltd., die in dem Video ( www.youtube-nocookie.com/embed… ) bei Minute 1:41 bis 1:59 zu sehen ist. In ihrem Schreiben wies die Tierrechtsorganisation darauf hin, dass die Fische der Gattung Betta in Thailand in kleine Plastikbeutel verpackt, ausgehungert und über Tausende Kilometer in hiesige Zoohandelsgeschäfte transportiert werden. Bislang reagierte EFS nicht auf das Schreiben. PETA forderte das Unternehmen Mitte Februar erneut auf, den Handel mit Kampffischen einzustellen.

„Viele der empfindlichen Fische sterben bei der Zucht und auf dem Transport – sie werden misshandelt, hungern, leiden an Atemnot oder werden wegen optischer ‚Mängel‘ aussortiert wie leblose Ware. Wir appellieren an EFS, diese Tierquälerei zu beenden und keine Kampffische mehr zu importieren“, so Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin und Fachreferentin für Fische und Meerestiere bei PETA. …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 24.02.2020
www.peta.de/peta-appelliert-an…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 24.02.2020
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