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Kastrationspflicht kann Überpopulation und massives Tierleid verhindern

Stuttgart, 27. Februar 2020 – Appell an Halter von Freigänger-Katzen: Im Frühling kommen die meisten deutschen Tierheime, Katzenhilfestationen und Tierschutzvereine durch abgegebene Jungkatzen an ihre Kapazitätsgrenze. Viele Einrichtungen verhängen Aufnahmestopps, weil sie überfüllt sind. Gleichzeitig wächst die Population heimatloser Katzen weiter: Rund zwei Millionen Katzen streifen durch Deutschlands Parks, Parkhäuser, Hinterhöfe und Gartenanlagen – dabei sind die domestizierten Tiere nicht für ein Leben in der Natur gerüstet. PETA appelliert nun an alle Halter von im Herbst 2019 geborenen Katzen, die Tiere in den nächsten Wochen kastrieren lassen. Die sogenannten Herbstkatzen werden geschlechtsreif und können unkastriert weiter zur Überpopulation heimatloser Tiere beitragen. Gleichzeitig fordert die Tierrechtsorganisation erneut eine flächendeckende, deutschlandweite Kastrations- und Registrierungspflicht für alle Freigänger-Katzen.

„Junge Katzen und Kater sollten spätestens mit dem Erreichen der Geschlechtsreife kastriert werden. Nur so kann verhindert werden, dass die Katzen nicht bereits schwanger sind und die Kater bereits Nachwuchs gezeugt haben“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Halter von Herbstkatzen sind also aufgerufen, ihre Tiere im Februar oder spätestens März kastrieren zu lassen, um ungewollten Nachwuchs und somit weiteres Tierleid zu verhindern.“ …

PETA Deutschland e.V. (Pressemitteilung) (Blog) – 27.02.2020
www.peta.de/peta-appelliert-an…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 27.02.2020
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